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Nachtrag Methoden 17-11-05 Nachtrag Methoden-Sitzung.

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Präsentation zum Thema: "Nachtrag Methoden 17-11-05 Nachtrag Methoden-Sitzung."—  Präsentation transkript:

1 Nachtrag Methoden Nachtrag Methoden-Sitzung

2 Nachtrag Methoden Bewertung der Konstruktvalidität Beobachtete Variablen entsprechen den theoretischen Konstrukten wird gemessen, was gemessen werden soll? Operationalisierung UV gelungen? Operationalisierung AV gelungen? Soziale Erwünschtheit? Versuchsleitereffekte? Multi-Method-Ansatz!

3 Nachtrag Methoden Bewertung der internen Validität Beziehung zwischen beobachteten Variablen entspricht postulierter Kausalbeziehung der Theorie Randomisierung? Kontrolle von Störvariablen? Experiment oder Quasi-Experiment?

4 Nachtrag Methoden Bewertung der externen Validität Befunde erfüllen Anspruch der Allgemeingültigkeit (Offensichtlicher, psychischer) Realismus? Replizierbarkeit?

5 Nachtrag Methoden Bewertung ethischer Gesichtspunkte Informed consent? Debriefing?

6 Nachtrag Methoden A: Müdigkeit reduziert individuelle Kommunikatonsbereitschaft UV 1: Müdigkeit (Schlafentzug vs. kein Schlafentzug) UV2: Koffein (Koffeinhaltiger Kaffee vs. Koffeinfreier Kaffee) AV: Gesprächsbeiträge in Gruppendiskussion Gesprächsbeiträge in min/Ps

7 Nachtrag Methoden A: Schlafentzug reduziert individuelle Kommunikationsbereitschaft Konstruktvalidität? UV1, UV2: Hypothese zur Kaffeewirkung? AV: Definieren! Multiple Messungen! interne Validität? Randomisierung? Kontrolle Störvariablen: Pretest zur Erfassung der dispositionellen Gesprächsbereitschaft Variation/Manipulation:, evtl. weitere Abstufungen externe Validität? Realismus: Fraglich, ob Personen in Realität ähnlich reagieren und nicht andere Faktoren die Gesprächsbereitschaft ausschlaggebend bestimmen Generalisierbarkeit/Replizierbarkeit: prinzipiell gegeben, aber multiple Settings! ethische Gesichtspunkte? informed consent debriefing: cover story?

8 Nachtrag Methoden B: gepflegtes Erscheinungsbild -> positivere Kompetenzbeurteilung UV 1a: Anzug (Experimentalgruppe) UV1b: Jeans, Turnschuhe (Konrollgruppe) UV2a: Dozent UV2b: Dozentin AV: Kompetenzbeurteilung über Fragebogen

9 Nachtrag Methoden B: gepflegtes Erscheinungsbild -> positivere Kompetenzbeurteilung Konstruktvalidität? UV, Pretest gepflegtes Aussehen? AV: 1-Item-Messung, einmalige Messung, Definieren! Multiple Messungen! interne Validität? Randomisierung Kontrolle Störvariablen : Video, gleicher Vorlesungsinhalt, Geschlecht Variation/Manipulation: externe Validität? Realismus: evtl. abh. von Studienfach? Generalisierbarkeit/Replizierbarkeit: prinzipiell gegeben, aber multiple Settings! ethische Gesichtspunkte? informed consent debriefing: cover story?

10 Nachtrag Methoden C: Mitgliedschaft im Sportverein -> höhere Teamfähigkeit UV 1a: Mitglied (Experimentalgruppe) UV1b: kein Mitglied (Konrollgruppe) AV: Teamfähigkeit in Gruppenaufgabe bewerten

11 Nachtrag Methoden C: Mitgliedschaft im Sportverein -> höhere Teamfähigkeit Konstruktvalidität? UV AV: Bearbeitungsgeschwindigkeit, einmalige Messung, Definieren! Multiple Messungen! interne Validität? Randomisierung Quasiexperiment Kontrolle Störvariablen: Variation ja/Manipulation Quasiexperiment externe Validität? Realismus Generalisierbarkeit/Replizierbarkeit: prinzipiell gegeben, aber multiple Settings! ethische Gesichtspunkte? informed consent debriefing: cover story?

12 Nachtrag Methoden D: Mobbing durch Vorgesetzten -> Mobbing durch Kollegen UV 1a: Mobbing Chef (Experimentalgruppe) UV1b: Mobbing Kollegen (Konrollgruppe) UV2a: beliebte Person UV2b: unbeliebte Person AV: gezeigte Aggression Vpn gegenüber Opfer

13 Nachtrag Methoden D: Mobbing durch Vorgesetzten -> Mobbing durch Kollegen Konstruktvalidität? UV1, UV2 AV: Definieren! Multiple Messungen! interne Validität? Randomisierung Kontrolle Störvariablen, z.B. Gruppengröße kontrollieren, variieren Variation/Manipulation externe Validität? Realismus Generalisierbarkeit/Replizierbarkeit: prinzipiell gegeben, aber multiple Settings! ethische Gesichtspunkte? informed consent debriefing: cover story?

14 Nachtrag Methoden E: Attraktivität -> Lebensqualität UV 1a: Mobbing Chef (Experimentalgruppe) UV1b: Mobbing Kollegen (Konrollgruppe) UV2a: beliebte Person UV2b: unbeliebte Person AV: gezeigte Aggression Vpn gegenüber Opfer

15 Nachtrag Methoden E: Attraktivität -> Lebensqualität Konstruktvalidität? UV, evtl. Vortest AV: Definieren! Multiple Messungen! interne Validität? Randomisierung Kontrolle Störvariablen, z.B. Geschlecht kontrollieren, variieren Variation ja/Manipulation Quasiexperiment externe Validität? Realismus Generalisierbarkeit/Replizierbarkeit: prinzipiell gegeben, aber multiple Settings! ethische Gesichtspunkte? informed consent debriefing

16 Nachtrag Methoden Hausaufgabe: Kodierung der Eindrücke 1.Protokoll abtippen (mit Vp-Nr. und Bedingung (warm vs. kalt)) 2.Reproduzierte Items durchnummerieren 3.Korrekte Reproduktion (z.B. warmherzig, intelligent) oder Inferenz (z.B. freundlich, viele Freunde)? 4.Bestimmung des evaluativen Gehalts der Inferenzen: positiv oder negativ? 5.Σ (positiv) vs. Σ (negativ) 6.% positiv vs. %negativ (relativieren an Gesamtzahl Inferenzen! positiv und negativ muss sich also zu 100% addieren) 7.Kodierte Protokolle an mich schicken!


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