Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Referenten: Marton Flaviu Ksoll Alexander Krämer Beat Glück Jessica Dozent: Professor Jürgen Walter 5.1 Aufnahme und Wiedergabe 2006-06-21.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Referenten: Marton Flaviu Ksoll Alexander Krämer Beat Glück Jessica Dozent: Professor Jürgen Walter 5.1 Aufnahme und Wiedergabe 2006-06-21."—  Präsentation transkript:

1 Referenten: Marton Flaviu Ksoll Alexander Krämer Beat Glück Jessica Dozent: Professor Jürgen Walter 5.1 Aufnahme und Wiedergabe

2 2 Gliederung Aufgabenstellung Erläuterung der Aufnahmetechnik Bearbeitung der Aufnahmen Aufnahmeprozesskette Hörprobe 1 Vorbereitungen für Das Fest Resümee Mehrkanal Tonformate Übersicht 5.1 Wiedergabegeräte Vorgehensweise Hörprobe 2 Bild:

3 3 Aufgabenstellung 5.1 Aufnahmen von verschiedenen Konzerten Aufbereitung und Verarbeitung der Konzertmitschnitte Einbinden in 5.1 Aufnahmensammlung Erstellen einer Musik-DVD Dateien zum Streamen und Downloaden im Internet bereitstellen Konstruktion eines Auslegers für die Mikrofonspinne Dokumentation

4 4 Erläuterung der Aufnahmetechnik Die Spinne – Sonderanfertigung eines Ständers der Firma Schoeps zur Befestigung von 5 Mikrofonen Die Mikrofone – 5 Richtmikrofone mit unterschiedlichen Aufnahmewinkeln – 2 Plattenmikrofone mit vorgeschalteten Tiefpässen zur Aufnahme der Bässe

5 5 Erläuterung der Aufnahmetechnik Leitungen – Multicoreleitungen XLR – Mikrofon-Anschlussleitungen – Anschlüsse zur Stromversorgung Soundkarte und Mikrofonvorverstärker

6 6 Erläuterung der Aufnahmetechnik Notebook und Software – Software: Adobe Audition 1.5 – Leyla Treibersoftware

7 7 Bearbeiten der Aufnahmen Software Adobe Audition 1.5 – Störungen beseitigen – Schneiden der Aufnahmen – Mehrkanalencoder – Abmischen – Pegelkorrektur – Effekte – Konvertierung

8 8 Prozesskette 5.1 Aufnahme

9 9 Hörproben 1.Va- Bank im Toll-Haus 2.Deafen Goblins auf einem Openair 3.Deafen Goblins in einer Halle

10 10 Vorbereitung für Das Fest Konstruktion eines Auslegers für die Aufnahmen bei Das Fest – Vorgaben: Befestigung am Gerüst des Mischerturms vorsehen Kabelführung Absturzsicherung Diebstahlsicherung

11 11 Resümee System auf Audition 2.0 und neuen Rechnern umstellen Stereokanäle zusätzlich direkt vom Mischpult der Tontechnik abnehmen Konzertsäle oder Hallen für Aufnahmen bevorzugen, da Raumklang besser zur Geltung kommt

12 12 Mehrkanal Tonformate Dolby Digital (AC3) – Kino, DVD, TV AC/3 Kodierung Spektrum 20Hz - 20kHz Basskanal von 20Hz - 120Hz. Bitraten konst. 32kbs - 640kbs DVD 384kbs oder 448kbs Kino 320kbs Dabei wendet Dolby Digital für die Kompression die Psychoakustik an, analog zu Mp3, WMA, etc. werden die für das menschliche Ohr nicht hörbaren Klanginformationen herausgefiltert.

13 13 Mehrkanal Tonformate DTS – Kino, DVD Sehr ähnlich Dolby Digital THX Qualitätssiegel der Geroge-Lucas Firmengruppe Für Geräte, die mit Bild- und Tonwiedergabe zu tun haben THX ist also kein Tonsystem. THX wurde entwickelt um die Akustik von Tonstudio und den verschiedenen Kinosäalen zu vereinheitlichen. Dieser Standart bezieht sich nur auf die Wahrnehmung der Töne, nicht aber darauf, wie sie produziert werden. D.h. das Ergebnis muss stimmen. Das Ziel ist die optimale Reproduktion der Filmkopie, also die Wiedergabe von Bild und Ton

14 14 Mehrkanal Tonformate MP3 Surround Datenraten, wie in etwa bei Stereomaterial Vollständig rückwärtskompatibel, auch für herkömmliche MP3-Spieler, dann stereo. Datenraten von unter 128 kBit/s bis zu 320 kBit/s. ab 160 kBit/s empfohlen. Ermöglicht werden diese geringen Bitraten bei vollem 5.1 Sound, indem einem Stereo-MP3-Bitstrom eine geringe Menge an Surround- Daten als Seiteninformation hinzugefügt werden WMA Surround Windows Media Audio ähnlich dem des MP3 Formates. Zusätzlich volle DRM (Digital Rights Management) Unterstützung Es ist bis zu 7.1 Surround möglich.

15 15 DVD-Audio Eine DVD-Audio ist DVD-ROM, mit speziellen Unterverzeichnis (AUDIO_TS) Enthält nichtdatenreduzierte Audiosignale und Standbilder Nachteile erfordert spezielle Abspielgeräte, die wesentlich seltener als CD-Spieler sind Vollständige Bedienung des Players erfordert häufig einen Fernseher Verbreitung Ist Nischenprodukt, was mit nur einigen 100 Neuerscheinungen pro Jahr Konkurrent ist SACD Wird durch HD-DVD oder BlueRay abgelöst

16 16 Übersicht 5.1 Wiedergabegeräte

17 17 Vorgehensweise Aufbereiten der Dateien – Störgeräusche entfernen (z.B. Wind)

18 18 Vorgehensweise – Lautstärke anpassen

19 19 Vorgehensweise – Aufnahme schneiden

20 20 Vorgehensweise – Surround Encoder – Einzelne Tracks exportieren

21 21 Vorgehensweise Konvertieren – Daten in downloadbares Format konvertieren (WMA) – Daten für DVD konvertieren (6-Kanal-WAV) – Daten in streambares Format konvertieren (6-Kanal-WAV) Archivieren – Daten in Datenbank einpflegen – Musik-DVD erstellen (Menü,Titel, Hintergrundbilder)

22 22 Hörproben Vorstellung – der WMA Dateien – der DVD – der streamingfähigen Dateien

23 23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. (Kurt Tucholsky)


Herunterladen ppt "Referenten: Marton Flaviu Ksoll Alexander Krämer Beat Glück Jessica Dozent: Professor Jürgen Walter 5.1 Aufnahme und Wiedergabe 2006-06-21."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen