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Kongokrieg: 1996-2003 Im September 1996 begann eine Rebellion unter Führung von Laurent Kabila. Er zog in Kinshasa ein und erklärte sich zum neuen Präsidenten.

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Präsentation zum Thema: "Kongokrieg: 1996-2003 Im September 1996 begann eine Rebellion unter Führung von Laurent Kabila. Er zog in Kinshasa ein und erklärte sich zum neuen Präsidenten."—  Präsentation transkript:

1 Kongokrieg: Im September 1996 begann eine Rebellion unter Führung von Laurent Kabila. Er zog in Kinshasa ein und erklärte sich zum neuen Präsidenten. Aber dieser Machtwechsel sollte den Kongo nicht stabilisieren. Ruanda und Uganda waren nicht an einer stabilen Regierung interessiert und setzten so den Kongokrieg in Gang. Kabila erhielt Unterstützung von Simbabwe, Angola, Namibia, Tschad und Sudan, deren Regierungen er Zugang zu den Rohstoffvorkommen des Landes zusicherte. Simbabwe erhielt zum Beispiel im Austausch für die Militärhilfe Anteile an der Produktion der kongolesischen Diamantenminen.

2 Jugoslawienkriege: Am 26. Juni 1991 griff die Jugoslawische Volksarmee (JNA) in Slowenien ein, um die Unabhängigkeit zu verhindern. Von Belgrad aus starten MiG-29- Jagdflugzeuge und beschießen den Ljubljanaer Flughafen. Nach zehn Tagen wird unter Vermittlung der EG das Brioni- Abkommen geschlossen. Der Krieg verlagerte sich trotz Waffenembargo der EG nach Kroatien. Mitte Juli eskalierten die Zwischenfälle in Kroatien zum offenen Krieg. Jugoslawienkriege:

3 Irakkrieg: 2003 Der Irakkrieg war eine Invasion des Iraks durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und verbündeter Staaten in der sogenannten Koalition der Willigen. Des Weiteren stellt er den Gipfel der langjährigen Spannungen zwischen einem Teil der Vereinten Nationen und dem Irak dar. Die Koalition ordnete die Invasion als Präventivkrieg ein, den sie unter anderem mit einer akuten Bedrohung seitens des Iraks rechtfertigte.


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