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Zeitplan Inhalt Datenmodellierung Syntax Java /.NET-Einsatz Datenbanken.

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Präsentation zum Thema: "Zeitplan Inhalt Datenmodellierung Syntax Java /.NET-Einsatz Datenbanken."—  Präsentation transkript:

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2 Zeitplan

3 Inhalt Datenmodellierung Syntax Java /.NET-Einsatz Datenbanken

4 Name: ? Ausbildung: ? Tätigkeiten: ? Kontakt ? XING: ? Skype: ? Dozent

5 Zu den Teilnehmern Persönliches: Name, Firma / Branche Wie sieht der geplante XML-Einsatz aus? Herkunft, Struktur, Semantik der Eingabedaten (z.B.: Webformulare, Messdatenerfassung, Datenbank etc.) Geplante Datenhaltung (Textdateien, Datenbank) Ziel, Struktur, Semantik der Ausgabedaten (z.B.: Datenbank, PDF, HTML, Textdateien etc.) Mit welcher Sprache wird gearbeitet? Welche XML-Technologien wurden bereits verwendet?

6 Zeitplan Zeit1.Tag2.Tag VM Datenmodellierung mit XML, Elemente und Attribute, Datentypen und Strukturen, Komplexe Typen und Inhaltsmodelle Namensräume, Dokumentation, Erweiterbare Schemata DB-Datenmodellierung NM Schlüssel und Verweise, Auslagerung und Wiederverwendung, Gruppierungen und Ableitungskontrolle Integration in Java und.NET Integration in Oracle und MS SQL Server

7 Standards Hauptthemen ema-0/ (Einführungstext mit Beispielen) ema-1/ (Strukturen von XML Schema) ema-2/ (Datentypen von XML Schema) Nebenthemen (XPath) (XSLT)

8 Technologie Daten- Modellierung Transformation Programmstruktur Knoten- Lokalisierung Knoten- Lokalisierung / Abfrage Metadaten / Semantische Daten- Modellierung Metadaten / Daten- Modellierung Weitere Standards / Syntaxregeln

9 Fragen...

10 Dokument-Modellierung Möglichkeiten Bewertungskriterien

11 XML DTD XMLSchema Relax NG Möglichkeiten der Modellierung

12 Speicherung Datei Relational Objekt- Relational Nativ Lokalisierung XPath XQuery Transformation XSLT XSL-FO DOM SAX Abbildung Strukturen Beziehungen Kriterien für Modellierungsbewertung

13 Fragen...

14 Zusammenarbeit der Standards XML XSLT XML Schema

15 XML / XMLSchema / XSLT Instanzdokument mit Daten Schema-Dokument mit Datenmodellierung Transformationsdokument zur Verarbeitung

16 XML / XMLSchema / XSLT XML-Instanzdokument Es basiert auf einem Regeldokument und befolgt die dort genannten Strukturregeln in Hinblick auf das Vorkommen, die Häufigkeit und die Reihenfolge sowie die Benennung von Elementen sowie entsprechende Datentypen.

17 XML / XMLSchema / XSLT XSD-Regeldokument Es definiert die Strukturregeln im Hinblick auf das Vorkommen, die Häufigkeit und die Reihenfolge sowie die Benennung von Elementen sowie von entsprechenden Datentypen. Seine Inhalte sind bei der Prüfung wichtig, ob die Instanzdokumente sich an die getroffenen Regelungen halten, wobei die Prüfung für das XSL-Transformationsdokument sicherstellt, dass die Transformation durch den Zugriff auf die vorhandenen Elemente mit ihren sonstigen Eigenschaften erfolgreich verläuft.

18 XSL-Transformationsdokument In ihm sind die Transformationsregeln für die Umwandlung der XML- Datenströme in andere Formate enthalten. Es ist darauf angewiesen, dass die Regelungen im XSD-Regeldokument exakt eingehalten werden, da es selbst auf diese Regelungen zurückgreift, um Elemente zunächst zu identifizieren und dann auch zu verarbeiten. XML / XMLSchema / XSLT

19 Fragen...

20 Prüfung Wohlgeformt Gültig

21 Prüfungsschema

22 Wohlgeformt Ein XML-Dokument ist wohlgeformt, wenn die Syntax korrekt eingesetzt wird, d.h., Attribute in Anführungszeichen gesetzt, leere Elemente extra ausgezeichnet und die allgemeinen Regeln der Namenskonvention beachtet werden: Das erste Zeichen eines Namens muss ein Buchstabe, ein Unterstrich oder ein Doppelpunkt sein. Gültige Zeichen sind Buchstaben, Unterstriche, Ziffern, Bindestriche sowie Punkte und Doppelpunkte. Streng verboten ist die Verwendung des Wortes XML in all seinen Varianten als Namensbeginn, da geschützt ist. Prüfungsschema

23 Gültig Ein XML-Dokument ist gültig, wenn die benutzte Tag-Struktur der Anwendungslogik oder dem inhärenten Sinn des Dokuments genügt, d.h. soweit die Regelungen des Entwicklers erfüllt sind. Diese Regeln befinden sich in einem XML Schema-Dokument. Prüfungsschema

24 Fragen...

25 Projektphasen Tätigkeiten Reihenfolge

26 Projektphasen

27 Projektphasen Identifikation Die anfallenden Elemente und ihre Attribute, also die atomaren Bestandteile der Datenströme, müssen erkannt und klar festgelegt werden. Dazu zählt in einem ersten Schritt, überhaupt zu erkennen, welche Daten in allen oder einzelnen Situationen anfallen, oder ob es Situationen in Anwendungen oder Verarbeitungsprozessen gibt, die unterschiedliche Teilbereiche von Datenströmen benötigen und verarbeiten.

28 Projektphasen Charakterisierung Ihre Datentypen, möglichen Inhalte sowie eindeutige Namen und Kategorisierungen müssen beschrieben werden. Normalerweise sollten die Daten in einer atomisierten Form vorliegen, das heißt, in einer so kleinstrukturierten Form, dass weitere Unterteilungen nicht mehr möglich sind. Dies gilt für gewöhnlich auch für den Datenbankeinsatz, da auch hier die Daten in einer atomisierten Form vorliegen sollten, um eine gute Speicherung und effektive Such- und Verarbeitungsalgorithmen zu gewährleisten.

29 Projektphasen Verflechtung Zusätzlich müssen die Beziehungen, in denen die Daten zueinander stehen, und ihre Abhängigkeiten untereinander beschrieben und verstanden werden. Die Elemente der Datenströme können in Abhängigkeit vom anwendungsspezifischen Kontext oder aufgrund von datenimmanenten Gegebenheiten mit unterschiedlicher Häufigkeit (mehrfach, gar nicht, einmal) auftreten.

30 Projektphasen Entwicklung Nach den Analysearbeiten steht die Entwicklung der Regelstrukturen an. Dabei geht es noch nicht notwendigerweise um die Entwicklung der eigentlichen Anwendung bzw. die konkrete Verwendung der Regel- und Instanzdokumente im durchzuführenden Projekt. Vielmehr handelt es sich bei der Entwicklung von Schema- Dokumenten ebenfalls um einen analytischen Teilbereich oder eine Vorarbeit für die eigentliche Entwicklung einer Applikation.

31 Projektphasen Validierung Zum Schluss sollten in einem letzten Schritt eine Kontrolle und Validierung stattfinden. Dies kann durch eine Prototypentwicklung oder durch die Verwendung der auf dem Regeldokument basierenden Instanzdokumenten in einem vorhandenen Prototyp, der um die XML-Fähigkeiten erweitert wird, oder ganz einfach mit vorhandenen Daten geschehen.

32 Fragen...

33 Modellierung Blockdiagramm Baumdiagramm

34 Ansätze der Modellierung Blockdiagramm- Ansatz

35 Ansätze der Modellierung Einfaches Baumdiagramm

36 Ansätze der Modellierung Erweitertes Baumdiagramm

37 Fragen...

38 Frisch ans Werk Beispieldateien Thema

39 Beispieldateien 1: RuhrFon GmbH Telefonnetzwerk im Ruhrgebiet Günstig mit Nachbarn telefonieren Mitarbeiterliste, Rechnung, Anruf, Tarife, Umsatzzahlen... Beispiele für XSLT-Syntax

40 Fragen... Klausur


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