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Augustusplatz Spätestens Mitte des 18. Jhdt. hatten die Befestigungsanlagen um die mittelalterliche Stadt ihre militärische Bedeutung verloren. Durch die.

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Präsentation zum Thema: "Augustusplatz Spätestens Mitte des 18. Jhdt. hatten die Befestigungsanlagen um die mittelalterliche Stadt ihre militärische Bedeutung verloren. Durch die."—  Präsentation transkript:

1 Augustusplatz Spätestens Mitte des 18. Jhdt. hatten die Befestigungsanlagen um die mittelalterliche Stadt ihre militärische Bedeutung verloren. Durch die Niederlegung der Stadtmauern entstand ein ringförmiges Areal um die Altstadt. Auf diesem Gelände wurde ein Grüngürtel angelegt (Promenadenring). Das freiwerdende Baugelände wurde für bürgerliche Großbauten und stadtprägende Plätze genutzt. Der Grimmaische Thorplatz ( m²) wird seit 1839 zu Ehren des 10. Todestages des ersten sächsischen Königs Friedrich August I. Augustusplatz genannt. Stadtpanorama um 1723 mit Blick auf Universität und Grimmaisches Tor Stadtpanorama um 1800 mit Blick auf Universität und Grimmaisches Tor

2 Augustusplatz Südseite, Universität Leipzig Das Augusteum der Universität Leipzig wurde nach Entwürfen von Albert Geutebrück gebaut und1836 eingeweiht. 60 Jahre später erneuerte Arwed Roßbach das Augusteum und die Chorfassade der Paulinerkirche im neogotischen Stil. Der Universitätskomplex wurde in den Jahren 1968 bis 1975 errichtet. Die architektonische Grundkonzeption stammt von Hermann Henselmann, Horst Siegel, Ambros G. Groß und Helmut Ullmann.

3 Universität Leipzig Das teilzerstörte Augusteum vor der Sprengung 1968 Universitätshauptgebäude Neubau 1975 mit Installation Paulinerkirche – errichtet 1998 zum 30. Jahrestag der Sprengung der Kirche Bronzerelief Aufbruch am Universitätshauptgebäude nach Klaus Schwabe, Frank Ruddigkeit und Rolf Kurth Universitätshauptgebäude Neubau 1975

4 Augusteum der Universität Leipzig Eingangsportal des Augusteum-Neubaues (1896) von Arwed Roßbach Das Relief von Ernst Rietschel stellt die vier Fakultäten und den Geist der Erleuchtung dar. Augusteum und Paulinerkirche vor der Sprengung 1968 Das klassizistische Giebeldreieck wurde aus dem Erstbau von Albert Geutebrück übernommen (Relief von Ernst Rietschel).

5 Paulinerkirche Ansicht von der Grimmaischen Straße im 18.Jhdt. Südlicher Kreuzgang Sprengung am

6 Königsbau, Krochhochhaus, Dresdner Bank um 2001 Das in den Jahren errichtete Kroch-Bankgebäude ist das erste Hochhaus der Stadt. Architekt ist der Münchner German Bestelmeyer. Die Glockenschlägerplastiken schuf Josef Wackerle. Das rechte Gebäude wurde von dem Architekten Martin Dülfer für die Dresdner Bank erbaut. Von links: Cafe Felsche, Königsbau (Kaufhaus Bamberger & Hertz) Krochhochhaus, Dresdner Bank und Neues Theater vor den Kriegszerstörungen Augustusplatz Westseite

7 Das Bildermuseum wurde von von Ludwig Lange in den Formen der Frührenaissance errichtet und durch Hugo Licht im Hochrenaissancestil erweitert. Nach 4-jähriger Bauzeit wurde das Neue Gewandhaus 1981 seiner Bestimmung übergeben. Die Entwürfe führte ein Kollektiv unter Leitung von Rudolf Skoda aus. Dazu gehörten die Architekten Eberhard Göschel, Volker Sieg und Wilfried Sziegoleit. Augustusplatz Südostseite Augustusplatz Südost Ansicht 2002 Die am ausgebrannte Ruine des Bildermuseums wurde 1963 beseitigt.

8 Augustusplatz Nordseite Das spätklassizistische Neue Theater, das Karl Ferdinand Langhans d.J bis 1868 errichtete, fiel einem Bombenangriff 1943 zum Opfer. Nach Entwürfen von Kunz Nierade entstand 1959 bis 1960 der erste Opernhaus-Neubau in der DDR.

9 Augustusplatz Ostseite Der Postbau von 1836 bis 1838 von Albert Geutebrück erbaut und von 1881 bis 1884 im Neorenaissancestil umgestaltet (1943 kriegszerstört). Das Hauptpostamt wurde auf dem Platz des zerstörten Postgebäudes in den Jahren 1961 bis 1964 als moderner Stahlbetonskelettbau mit Aluminium-Vorhangfassade errichtet. Die Leitung hatte das Architektenkollektiv von Kurt Nowotny. Blick nach Nordwesten mit Bebauung der Südostseite vor 1943

10 Leipzig Architektur, Touristverlag 1990; Leipzig - Ein verlorenes Stadtbild, Wartbergverlag; Postkarten und eigene Fotographien. Quellennachweis


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