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1 Grundlagen der Elektronik von Rainer Ultsch. 2  Ein Stoff ist elektrisch leitend, wenn er frei bewegliche geladene Teilchen enthält.

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1 1 Grundlagen der Elektronik von Rainer Ultsch

2 2  Ein Stoff ist elektrisch leitend, wenn er frei bewegliche geladene Teilchen enthält

3 3 Das Eisenatom (Elementarzelle) Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen Auf den verschiedenen Hüllen kreisen die Elektronen

4 4 Grundbegriffe  Elektrische Spannung  Elektrische Stromstärke  Elektrischer Widerstand  Elektrische Leistung  Elektrischer Leitwert

5 5 Spannung  Formelzeichen U (urgere = drücken)  Einheit Volt (V)  Die Spannung ist die Kraft, die in einer Stromquelle steckt

6 6 Stromstärke  Formelzeichen I  EinheitAmpere (A)  Ist die Menge an Elektronen, die bewegt werden 1 A = 6, * Elektronen/Sekunde

7 7 Widerstand  Formelzeichen R  Einheit Ohm ( )  Der Widerstand ist die Kraft, die dem Elektronenstrom entgegen wirkt.

8 8 Widerstandsbestimmung (4 Ringe) bei Kohleschichtwiderständen Ringfarbe1. Ring2. Ring3. Ring (Multiplikator)4. Ring (Toleranz) schwarz00-- braun11× 101 % rot22× 1002 % orange33× gelb44× grün55× ,5 % blau66× ,25 % violett77× ,1 % grau88-- weiß99-- gold--× 0,15 % silber--× 0,0110 %

9 9 Widerstandsbestimmung (5 Ringe) bei Metallschichtwiderständen Ringfarbe 1. Ring 2. Ring 3. Ring 4. Ring (Multiplikator) 5. Ring (Toleranz) schwarz000-- braun111× 101 % rot222× 1002 % orange333× gelb444× grün555× ,5 % blau666× ,25 % violett777× ,1 % grau888-- weiß999-- gold---× 0,15 % silber---× 0,0110 %

10 10 Leistung  Formelzeichen P  Einheit Watt ( W )  Ist die Energie je Zeit

11 11 Leitwert  Formelzeichen G  Einheit Siemens ( S )  Der Leitwert ist der Kehrwert des Widerstandes

12 12 Wirkung des elektrischen Stroms EElektrischer Strom ist eine Wanderung von negativ geladenen Elektronen von einem Atom zum nächsten.

13 13 Der Stromfluss - Pol mit Elektronen- überschuss + Pol mit Elektronen- mangel Wenn der Stromkreis geschlossen wird, kann der Strom so lange fließen, wie Elektronenüberschuss herrscht.

14 14 Der Stromfluß Ein Elektron wandert nicht durch den Leiter. Vielmehr werden die Nachbarelektronen „geschubst“

15 15 Wirkung des elektrischen Stroms  Wärmewirkung (Lötkolben)  Magnetische Wirkung (Elektromotor)  Lichtwirkung (Glühlampe)  Chemische Wirkung (Verchromen)  Physiologische Wirkung (Herzschrittmacher)

16 16 Der einfache Stromkreis benötigt :  eine Spannungsquelle (Gleich- oder Wechselspannung)  einen Verbraucher (Widerstand)  elektrische Leitungen (Verbindungen)

17 17 Stromrichtung  Technische Stromrichtung von + nach -  Physikalische Stromrichtung von – nach +

18 18 Messgeräte  Strommesser (Amperemeter) werden in Reihe geschalten A

19 19 Messgeräte  Spannungsmesser (Voltmeter) werden parallel geschalten V

20 20 Reihenschaltung Zwei oder mehr Bestandteile sind hintereinander geschaltet, d. h. Ausgang des einen ist mit dem Eingang des anderen verbunden.

21 21 Reihenschaltung In der Reihenschaltung ist …  … der Strom überall gleich  … der Gesamtwiderstand die Summe der Teilwiderstände  … die Gesamtspannung die Summe der Teilspannungen  … die Gesamtleistung die Summe der Teilleistungen

22 22 Parallelschaltung Zwei Bauteile sind parallel, wenn alle ihre gleichnamigen Pole verbunden sind. + -

23 23 Parallelschaltung In der Parallelschaltung ist …  … die Spannung überall gleich  … der Gesamtwiderstand kleiner als der kleinste Teilwiderstand  … der Gesamtstrom die Summe der Teilströme  … die Gesamtleistung die Summe der Teilleistungen

24 24 Das Ohm´sche Gesetz U = R * I R = U / I I = U / R U IR *

25 25 Die Leistung (Watt) P = U * I U = P / I I = P / U P IU *

26 26 Beide Formeln verbinden U wird in der zweiten Formel durch R*I ersetzt

27 27

28 28 Diagramm AAufgabe: Erstellen Sie ein Diagramm, welches folgende Frage grafisch beantworten kann. WWie verhält sich der Strom, wenn wir bei gleicher Spannung den Widerstand verändern?

29 29 Stromverlauf bei gleicher Spannung

30 Berechne folgende Schaltung 10 Ω 40 Ω 30 V R1 R2 GesR1R2 R 10 Ω40 Ω U 30V I P

31 Berechne folgende Schaltung 10 Ω 40 Ω 30 V R1 R2 GesR1R2 R 8 Ω10 Ω40 Ω U 30V I 3,75 A3 A0,75 A P 112,5 W90 W22,5 W

32 32 Berechne folgende Schaltung 88 Ω 88 W 32 V R1R2 16 A R3

33 33 Aufgabe GesR1R2R3 R88Ω U32V I16A P88W 88 Ω 88 W 32 V R1R2 16 A R3

34 34 Aufgabe GesR1R2R3 R1,674Ω88Ω11,636Ω2Ω U32V I19,114A0,364A2,75A16A P611,636W11,636W88W512W 88 Ω 88 W 32 V R1R2 16 A R3

35 35 Wir schalten die vorhergehende Schaltung in Reihe! Berechnen Sie! 88 Ω 11,636 Ω 32 V R1R2 2 Ω R3

36 36 GesR1R2R3 R101,636 Ω88 Ω11,636 Ω2 Ω U32 V27,72 V3,665 V0,63 V I0,315 A P10,08 W8,732 W1,154 W0,198 W

37 37 5 Sicherheitsregeln (DIN VDE 0105)  Freischalten  Gegen Wiedereinschalten sichern  Spannungsfreiheit feststellen  Erden und kurzschließen  Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken

38 38 Stromerzeugung

39 39

40 V 230 V

41 41 Sicherungen EEine Sicherung ist eine Überstrom- schutzeinrichtung, die einen Stromkreis bei zu hoher Stromstärke unterbricht

42 42 Aufgabe:  Wir schließen eine normale 230 V, 60 VA Glühlampe mit einem 200 Ohm Widerstand in Reihe und stecken den Stecker in die Steckdose. Wie viel Watt hat die Lampe noch?  Lösung:ca. 40 Watt

43 43 Sicherungen  … schützen Leitungen und Geräte vor Überlastung und Kurzschluss  …dürfen weder überbrückt, noch geflickt werden  … dürfen nicht zu groß eingebaut werden  Motorschutzschalter müssen am Anfang der Motorzuleitung eingebaut sein

44 44 Schmelzsicherungen  …enthalten einen dünnen Draht der bei zu hohem Strom schmilzt

45 45 Leitungsschutzschalter  … haben einen Bimetallschalter (löst mit Verzögerung aus)  … haben zusätzlich einen magnetischen Schalter, der bei Kurzschluss sofort unterbricht

46 46 Aufgabe  Stellen Sie den Leistungsverlauf einer 230V / 80 Watt Glühlampe bei einer Ansteuerung von 0 bis 230 Volt grafisch dar. U P00,83,27,212,82028,839,251,264,880 Datentabelle

47 47 Lösung

48 48 Aufgabe  Stellen Sie den Stromverlauf einer 230V / 80 Watt Glühlampe bei einer Ansteuerung von 0 bis 230 Volt grafisch dar. Datentabelle Volt Amp.00,07560,15120,22680,30250,3781

49 49 Lösung

50 50 Aufgabe: Wie hoch ist die Leistung in diesem Stromkreis? 80 Ω20 Ω 24 V Lösung: 5,76 W

51 51 Aufgabe: Wie hoch ist die Leistung in diesem Stromkreis? 80 Ω 20 Ω 24 V Lösung: 36 W

52 52 Der Kondensator Der Kondensator wird aufgeladen Leiterplatten Dielektrikum

53 53 Der Kondensator So lange der Kondensator entladen wird – brennt die Lampe

54 54 Der Transformator Primär- stromkreis Sekundär- stromkreis (Elektromagnet) Eisenkern U 1 N 1 U 2 N 2 ___ =

55 Aufgabe:  Sie schließen einen Transformator mit einer Wicklungszahl von Wicklungen an einer Steckdose an. Die Sekundärspule hat Wicklungen. Wie viel Spannung liegt am Sekundärstromkreis an? 55 Lösung: ca. 296 Volt

56 56 34 Ω 0,3 A 230 V 67 W R1 R2 R3 GesParR1R2R3 R 34Ω U 230V I 0,3A P 67W

57 34 Ω 0,3 A 230 V 67 W R1 R2 R3 GesParR1R2R3 R 33,48Ω1,48Ω34Ω1,553Ω32Ω U 230V10,2V 219,8V I 6,869A 0,3A6,569A6,869A P 1579,87W70,06W3,06W67W1509,8W

58 50 Ω 200 V 8,2 A 17 W R1 R2 R3 GesParR1R2R3 R 50 Ω U 200 V I 8,2 A P 17 W

59 50 Ω 200 V 8,2 A 17 W R1 R2 R3 GesParR1R2R3 R 24,269Ω0,252Ω50 Ω0,253Ω24,017Ω U 200 V2,073 V 197,927 I 8,241 A 0,041 A8,2 A8,241 A P 1648,2 W17,085 W0,085 W17 W1631,116

60 34 Ω 0,3 A 230 V 67 W R1R2 R3 GesR1R2R3 R 34Ω U 230 V I 0,3 A P 67 W

61 61 34 Ω 0,3 A 230 V 67 W R1R2 R3 GesR1R2R3 R 389,171Ω34Ω790,378Ω732,667Ω U 230V10,2V230V219,8V I 0,591A0,3A0,291A0,3A P 136W3,06W67W65,94W

62 62 34 Ω 230 V 67 Ω R1R2 R3 GesR1R2R3 R 89, ,66767 U 23077, ,559 I 2,5772,2770,32,277 P 592,71176, ,377 0,3 A

63 Ω 16 A 120 Ω R1 R2R3 300 W 400 V R4 GesR1R2R3R4Par R 200 Ω 120 Ω U 400 V I 16A P 300 Watt

64 Ω 16 A 120 Ω R1 R2R3 300 W 400 V R4 GesR1R2R3R4Par R 101,172Ω 1,172 Ω 200 Ω 120 Ω 25 Ω 75 Ω U 1618,75 V18,75 V1200 V 400 V1200 V I 16A 6 A10 A16 A P W300 W7200 W12000W6400W19200W

65 65 In Reihe oder parallel?

66 66 In Reihe oder parallel?

67 120 Ω 3 AR1R2R3R4 60 Ω16 A30 Ω95 V10 W R5R6 GesR1R2R3R4R5R6P1 R 123 P2 R 456 R in Ω U in V 95 I in A 316 P in W 10

68 Ω 3 AR1R2R3R4 60 Ω16 A30 Ω95 V10 W R5R6 GesR1R2R3R4R5R6P1P2 R in Ω U in V 95 I in A 316 P in W 10

69 120 Ω 3 AR1R2R3R4 60 Ω16 A30 Ω95 V10 W R5R6 GesR1R2R3R4R5R6P1P2 R in Ω 13, ,25305,514902,58,7804,634 U in V I in A 20,531,516 3,167 17,2290,10520,5 P in W 5637, ,831636, ,5

70 Ω 2 A R1 R2 R3R4 100 Ω50 Ω 200 Ω 400 Ω375 Ω R5 R6 200 Ω R7

71 Ω 2 A R1 R2 R3 R4 100 Ω50 Ω 200 Ω 400 Ω375 Ω R5 R6 200 Ω R7 R4

72 72 Ges R435, U5666, ,12 I131,520,511136,296,71 P73659, Ω 2 A R1 R2 R3R4 100 Ω50 Ω 200 Ω 400 Ω375 Ω R5 R6 200 Ω R7

73 73 Ges P1P2P3 R U I 1,5 P 375 Ω 1,5 A R1 R2 R3R4 100 Ω60 Ω 200 Ω 400 Ω300 Ω R5 R6 200 Ω R7

74 74 Ges P1P2P3 R420, ,94749,379171,429 U630,1220,96253,10620,96274, ,143 20,96274,068257,143 I1,50,2100,2660,0561,2341,50,6430,8570,2661,5 P945,184,414,131,17491, ,34220,3725,58111,1385, Ω 1,5 A R1 R2 R3R4 100 Ω60 Ω 200 Ω 400 Ω300 Ω R5 R6 200 Ω R7

75 75 90 Ω80 Ω 70 Ω60 Ω 50 Ω 40 Ω 30 Ω 20 Ω10 Ω 100 Ω … und hier die Gemeinheitsaufgabe für den Anschluss im Auto …

76 76 GR1R2R3R4R5R6R7R8R9R10 R U12 I P 90 Ω80 Ω 70 Ω60 Ω 50 Ω 40 Ω 30 Ω 20 Ω10 Ω 100 Ω

77 77 GR1R2R3R4R5R6R7R8R9R10 R127, U120,8064,18 I0,0940,01340,05220,01340,05220,050,0440,050,044 P 90 Ω80 Ω 70 Ω60 Ω 50 Ω 40 Ω 30 Ω 20 Ω10 Ω 100 Ω

78 78 Sie haben drei Widerstände mit je 30 Ohm. Welche „Gesamtwiderstände“ kann man durch unterschiedliche Schaltungen daraus erhalten?

79 79 Berechnen Sie in der nebenstehenden Schaltung den Strom, der durch R4 geht, die Spannung an R5 und die Gesamtspannung!

80 80

81 81 Logische Schaltalgebra  Und (AND)  Oder (OR)  Nicht (NOT)  Und-Nicht (NAND)  Oder-Nicht (NOR)  exklusiv Oder (XOR)  exklusiv Nicht Oder (XNOR)

82 82 UND-Verknüpfung  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn beide Eingangssignale gleichzeitig vorhanden sind. E1E2A & E1 E2 A

83 83 ODER- Verknüpfung  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn mindestens eines der beiden Eingangssignale vorhanden ist E1E2A >=1 E1 E2 A

84 84 Nicht- Verknüpfung  Die Nicht-Verknüpfung kehrt das (Eingangs)signal um. Aus 1 wird 0 E1A E A

85 85 Und-Nicht- Verknüpfung (NAND)  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn nicht beide Eingangssignale vorhanden sind. E1E2A & E1 E2 A

86 86 Oder-Nicht- Verknüpfung (NOR)  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn keines der beiden Eingangssignale vorhanden ist. E1E2A >=1 E1 E2 A

87 87 Exklusiv-Oder-Verknüpfung (XOR)  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn genau ein Eingangssignal vorhanden ist. E1E2A =1 E1 E2 A

88 88 Exclusiv-Nicht-Oder-Verknüpfung (XNOR)  Man erhält ein Ausgangssignal, wenn beide Eingangssignale gleich sind. E1E2A = E1 E2 A

89 89 E1E2 AND & OR >=1 NOR >=1o NAND &o XOR =1 XNOR =

90 90 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2E3 & & A1 A2 E1E2E3A1A

91 91 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2E3 & & A1 A2 E1E2E3A1A

92 92 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2E3 >=1 A1 A2 E1E2E3A1A

93 93 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2E3 >=1 A1 A2 E1E2E3A1A

94 94 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2 & >=1 A1 E1E2A =1

95 95 Erstellen Sie eine Wertetabelle E1E2 & >=1 A1 E1E2A =1

96 96 | M4 || M3 || M2 || M1 ||Alarm | 0 || 0 || 0 || 0 || 0 | 0 || 0 || 0 || 1 || 0 | 0 || 0 || 1 || 0 || 0 | 0 || 0 || 1 || 1 || 0 | 0 || 1 || 0 || 0 || 0 | 0 || 1 || 0 || 1 || 0 | 0 || 1 || 1 || 0 || 0 | 0 || 1 || 1 || 1 || 1 | 1 || 0 || 0 || 0 || 0 | 1 || 0 || 0 || 1 || 0 | 1 || 0 || 1 || 0 || 0 | 1 || 0 || 1 || 1 || 1 | 1 || 1 || 0 || 0 || 0 | 1 || 1 || 0 || 1 || 0 | 1 || 1 || 1 || 0 || 0 | 1 || 1 || 1 || 1 || 1 === Motoren === In einer Firma stehen 4 Motoren. Motor 1 verbraucht 15 kW Motor 2 verbraucht 10 kW Motor 3 verbraucht 5 kW Motor 4 verbraucht 2 kW Das Problem ist, dass aufgrund des Anschlusses der Firma maximal 26 kW gleichzeitig verbraucht werden dürfen. Eine Schaltung soll sicher stellen, dass nicht versehentlich mehr verbraucht wird.

97 97 Motorenlösungsvorschlag M1 M2 & >=1 & M4 M3

98 98 Aufgaben und Testfragen zum ohmschen Gesetz Berechnen Sie die jeweils fehlende Größe: 1.) U = 230 V, I = 0,5 A, R = 2.) I = 0,2 A, R = 1000, U = V 3.) U = 42 V, R = 200, I = mA 4.) U = 12 V, I = 0,1 A, R =

99 RichtigFalsch 5.)Je größer die Spannung, umso größer die Stromstärke. 6.) Je kleiner der Widerstand, umso kleiner die Stromstärke. 7.) Soll die Stromstärke konstant bleiben, so muss bei einer Spannungserhöhung der Widerstand ebenfalls erhöht werden. Kreuzen Sie an ob die folgenden Aussagen richtig oder falsch sind!

100 100 Ordnen Sie die Formelzeichen und die Maßeinheiten zu: EinheitFormelzeichen Spannung V A URIURI Strom V A URIURI Widerstand V A URIURI

101 101 2.) Sie haben eine Reihenschaltung aus 2 Widerständen mit unterschiedlichen Widerstandswerten. RichtigFalsch a.) Der Strom hat überall in der Schaltung den gleichen Wert. b.) Die Spannung an den Widerständen ist gleich groß.(U R1 = U R2 ) c.) Die Art der Schaltung hat keinen Einfluss auf Spannung und Strom.

102 102 Was geschieht wenn in einer Reihenschaltung ein Widerstand erhöht wird? RichtigFalsch a.)Der Strom verringert sich. b.)Die Leistungsaufnahme der Schaltung nimmt zu. c.)Die Belastung für die Spannungsquelle nimmt zu.

103 103 4.) Welche Aussagen in Bezug auf eine Parallelschaltung mit unterschiedlich großen Widerständen sind richtig? RichtigFalsch a.) Je höher ein Widerstand umso geringer die Leistungsaufnahme der Schaltung. b.) Am größten Widerstand liegt die größte Spannung. c.) An jedem Widerstand liegt die gleiche Spannung. d.) Wenn ein Widerstand ausfällt (unterbrochen wird) bleibt der Gesamtstrom dennoch konstant. e.) Durch jeden Widerstand fließt der gleiche Strom.

104 104 Welche Aussagen bezüglich der Spannung in einer Reihenschaltung sind richtig? RichtigFalsch a.) Die Spannung ist grundsätzlich an jedem Widerstand gleich groß.(U R1 = U R2 usw.) b.) Die Summe der Einzelspannungen ist gleich die Gesamtspannung. c.) Besteht die Reihenschaltung aus gleich großen Widerständen, so sind auch die einzelnen Spannungen gleich groß. d.) Je größer ein Widerstand desto geringer ist die an ihm liegende Spannung.

105 105 Welche Aussagen bezüglich des Stromes in einer Reihenschaltung sind richtig? RichtigFalsch a.) In einer Reihenschaltung fließt überall der gleiche Strom. b.) Die Gesamtstromstärke ist gleich der Summe der Einzelstromstärken. c.) Die angelegte Spannung hat keinen Einfluß auf die Stromstärke. d.) Je größer die Widerstände, umso geringer die Stromstärke.

106 106 3.) Testaufgabe Reihenschaltung aus 3 Widerständen Reihenschaltung: R1=100, R2=180, R3=500, angelegte Spannung U=78V Berechne: R ges = I ges = A I 1 = A I 2 = A I 3 = A U R1 = V U R2 = V U R3 = V

107 107 Testaufgabe Parallelschaltung Hinweise zur Lösungseingabe und Auswertung: Nachkommastellen werden bei der Auswertung ignoriert. Gegeben: R 1 = R 2 = 2 k U = 24 V Berechnen Sie die folgenden Grössen: 1.) R ges = k 2.)I 1 = mA 3.)I 2 = mA 4.)I ges = mA

108 108 Testaufgabe Parallelschaltung aus 3 Widerständen Von einer Parallelschaltung sind folgende Werte bekannt: R 1 = 2 k, R 2 = 6 k, angelegte Spannung U = 120 V Durch die Schaltung soll ein Strom von I = 0,1 A fließen. Berechnen Sie den Gesamtwiderstand der Schaltung und den erforderlichen Widerstand R 3 : R ges = k R 3 = k

109 109 Parallelschaltung aus Widerständen Spannung = 24 V R 1 = 680 Ω R 2 = 390 Ω R 3 = 100 Ω R 4 = 820 Ω R 5 = 220 Ω R 6 = 270 Ω 1.) Berechnen Sie den Gesamtwiderstand der Schaltung! R ges =Ω 2.) Berechnen Sie die Teilströme die durch die Widerstände fließen! I 1 =A I 2 =A I 3 =A I 4 =A I 5 =A I 6 =A

110 110 1.) Ordnen Sie die Bestandteile eines Atoms richtig zu: Ladung Atomhülle/Atomkern a.) Proton positiv neutral negativ Atomhülle Atomkern b.) Elektron positiv neutral negativ Atomhülle Atomkern c.) Neutron positiv neutral negativ Atomhülle Atomkern

111 111 Welche der folgenden Aussagen sind richtig und welche sind falsch? RichtigFalsch a.)Unterschiedliche Ladungen ziehen sich an. b.) Hat ein Atom mehr Elektronen als Protonen, so ist es positiv geladen. c.) Elektrische Spannung besteht zwischen zwei Punkten mit gleicher Ladung. d.) Hat ein Atom mehr Protonen als Elektronen, dann ist es positiv geladen. e.)Ist die folgende Gleichung richtig? I = Q/t.

112 112 Berechnen Sie den Stromverbrauch und die Stromkosten von folgendem Verbraucher: Verbraucher: Kühlschrank Leistung:60W Betriebsdauer:19Stunden Stromtarif:0,20€/kWh Ihre Ergebnisse: Stromverbrauch:Wh (Wattstunden) Stromkosten:€ (Euro)

113 113 Gleichrichter

114 114 Das Magnetfeld

115 115

116 116    stromkr.htm stromkr.htm

117 117 Der Transformator Primär- stromkreis Sekundär- stromkreis (Elektromagnet) Eisenkern U 1 N 1 U 2 N 2 ___ =

118 118 Der Transformator Primär- stromkreis Sekundär- stromkreis (Elektromagnet) Eisenkern

119 119 Der Transformator (Elektromagnet) Eisenkern

120 120 Der Transformator Primär- stromkreis Sekundär- stromkreis (Elektromagnet) Eisenkern U 1 N 1 U 2 N 2 ___ =

121 Transistoren 121

122 122 Aufgabe:  Wie lange muss ein 1,5mm 2 -Kabel (Kupfer, ρ = 0,01786 Ω*mm 2 /m) mindestens sein, damit beim Anschluss an 230 V eine 16 A Sicherung nicht auslöst, wenn man die beiden Enden verbindet? Ca. 602m Kabellänge

123 123 Aufgabe:  Wir schließen eine 1500 Watt Bohrmaschine an dieses Kabel an. Wie viel Watt hat sie noch?

124 124 Aufgabe:  Welchen Querschnitt muss das Kabel haben, wenn wir die besagte Bohrmaschine nach 600 m anschließen wollen, und noch 1000 W Leistung erhalten wollen?

125 125 Die Sinuswelle

126 126

127 127

128 V 230 V

129 Arbeitssicherheit - Sicherheitszeichen  Gebotszeichen (weiß auf blauem Grund)  Verbotszeichen (schwarz auf weißem Grund mit rotem Rand)  Warnzeichen schwarz mit Rand auf gelbem Grund  Rettungszeichen (weiß auf grünem Grund)

130 130 Brandschutzzeichen

131 131 Prüfzeichen  CE Conformité Européenne = Europäische Konformität  gs = geprüfte Sicherheit Schadstoffarm, bruchsicher und elektrisch einwandfrei

132 132


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