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Hilmar Rempel Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung Fachgespräch Rohstoffsicherheit und Entwicklung Berlin 1. Juli 2009 Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung.

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1 Hilmar Rempel Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung Fachgespräch Rohstoffsicherheit und Entwicklung Berlin 1. Juli 2009 Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung Fachgespräch Rohstoffsicherheit und Entwicklung Berlin 1. Juli 2009

2 Rohstoffe - Klassifizierung metallische Rohstoffe elektronische Metalle Industrieminerale, Steine und Erden Energierohstoffe Ernährungsrohstoffe, inkl. Wasser

3 Steinkohle gebrochene Natursteine ,5 4,7 4,0 1,7 1,1 0,9 285 Kalk- und Dolomitsteine Erdöl Gips- und Anhydritstein Stahl Erdgas Quarzsand Zement Stahlveredler Kupfer Aluminium Tone Steinsalz Kaolin Rohstoffverbrauch eines Deutschen im Laufes seines Lebens in t Bausande und -kiese 307 Braunkohle 0,6 0,2 0,15Phosphat Schwefel Kalisalz (K 2 O) Torf Energierohstoffe Industrieminerale, Steine und Erden Metallrohstoffe 61% 4% 35%

4 Gesamtproduktion rund 660 Mio. t, das entspricht 8,0 t pro Einwohner Produktion von Industriemineralen, Steine und Erden in Deutschland im Jahr 2006 Produktion von Industriemineralen, Steine und Erden in Deutschland im Jahr 2006 Sand und Kies 42,9 % Naturstein 40,9 % Kalk-, Mergel- und Dolomitstein 11,1 % Quarzsand 1,7 % Ton 2,6 % Rohkaolin 0,6 % Gips- und Anhydritstein 0,3

5 Erdgas gebrochene Natursteine Braunkohle Bausande und -kiese Erdöl Steinkohle Steinsalz und Industriesole Kalk-, Mergel- und Dolomitstein Kalisalz Kaolin Quarzsand feuerfester und keramischer Ton Siedesalz REA-Gips Torf Wert der in Deutschland produzierten Rohstoffe im Jahr 2006 Gesamtwert: 14,1 Mrd. Energierohstoffe Industrieminerale, Steine und Erden in Mio. und weitere

6 Wert der deutschen Rohstoffeinfuhren

7 Rohstoffeinfuhren Deutschlands im Jahr 2007

8 Rohstoffaufkommen und Importabhängigkeit Deutschlands bei Energierohstoffen und 2008

9 Rohölversorgung Deutschlands 1950 – 2007

10 Strategische Ellipse und Länder mit Reserven an konventionellem Erdöl > 1 Gt Strategische Ellipse und Länder mit Reserven an konventionellem Erdöl > 1 Gt

11 Erdgasversorgung Deutschlands

12 Quelle: Ruhrgas 1999 (aktualisiert) Nord Stream Yamal Europe Nabucco Gasli-Projekt MEDGAS Green Stream South Stream TAP Trans Adriatic Pipeline Europäisches Erdgaspipelinenetz und geplante LNG-Terminals Europäisches Erdgaspipelinenetz und geplante LNG-Terminals

13 Entwicklung der Einfuhr von Steinkohle nach Deutschland

14 RohstoffMenge Bauxit3,1 MtGuinea 71% Indien 9% Griechenland 6% Blei (E&K)0,2 MtSchweden 32% Irland 21% Australien 16% Chrom /E&K)0,2 MtSüdafrika 62% Türkei 29% Niederlande 8% Eisen (E&K)49,2 MtBrasilien 55% Kanada 16% Schweden 13% Kupfer (E&K)1,3 MtChile 27% Peru 22% Argentinien 16% Titan0,6 MtNorwegen 40% Kanada 31% Südafrika 22% Zink0,4 MtIrland 25% Schweden 19% Peru 11% Platin (Metall) 42,5 tSüdafrika 37% Belgien 28% USA 12% Gold (Abfall + Schrott) 1,3 kt Großbritannien 36% Australien 20% Ungarn 11% Metallimporte Deutschlands im Jahr 2007

15 Die jeweils 5 führenden Produzentenländer und ihr Anteil an der Weltproduktion Bauxit (Σ 77 %) Kupfer (Σ 76 %) Blei (Σ 77 %) Nickel (Σ 67 %) Eisenerz (Σ 74 %) Guinea Indonesien Jamaika Neu Kaledonien Globale Verteilung der mineralischen Rohstoffe Industrieland Schwellenland Entwicklungsl. 24% 5% 22% 10% 16% 37% 12% 10% 11% 8% 44% 9% 7% 6% 10% 19% 23% 14% 8% 10% 15% 12% 10% 22% 8%

16 Aluminium (Σ 57,5 %) Kupfer (Σ 54,1 %) Blei (Σ 55,2 %) Nickel (Σ 53,7 %) Stahl (Σ 55,9 %) Lage der Verbraucher von mineralischen Rohstoffen *Anteil der 5 führenden Verbraucherländer an der Erdbevölkerung: 28 % Die jeweils 5 führenden Verbraucherländer und ihr Anteil am Weltverbrauch* 20% 6% 5% 21% 20%7% 6% 4% 19% 15% 8% 7% 6% 27% 12% 8% 5% 4% 14% 12% 11% 9% 8% Industrieland Schwellenland Entwicklungsl.

17 ,6 - 42,9 2) Rohstahl ) 8,0 - 11,0Zinn ,2 - 36,9Zink ,7 - 57,6Blei ,3 - 56,7Kupfer ,3 - 39,8Aluminium JahreEinsatz von Alt- und Abfallmaterial in % Rohstoff 1) Schätzung; 2) Anteil an der Produktion. Rückgewinnung von Rohstoffen aus Alt- und Abfallmaterial in Deutschland Rückgewinnung von Rohstoffen aus Alt- und Abfallmaterial in Deutschland

18 Angebot und Nachfrage sind im Gleichgewicht Zukünftige Verfügbarkeit mineralischer Rohstoffe Regelkreise zur Rohstoffversorgung Zukünftige Verfügbarkeit mineralischer Rohstoffe Regelkreise zur Rohstoffversorgung höhere Recyclingraten verstärkte Substitution höhere Recyclingraten verstärkte Substitution Miniaturisierung menschliche Kreativität menschliche Kreativität höhereExplorationsanstrengungen höhereExplorationsanstrengungen größereExplorationsrisiken neue Lagerstätten/-typen niedrighaltige Lagerstätten werden wirtschaftlich neue Rohstoffquellen neue Lagerstätten/-typen niedrighaltige Lagerstätten werden wirtschaftlich neue Rohstoffquellen größere Vorräte längere Lebensdauer Aufhebung der Verknappung Preisanstieg erhöhter Bedarf

19 Gebäude Kiesabbau Grundwasser- schutz Strassen 1850ca. 1950ca Zeit Landschafts- schutz Wald Verringerung von Kiesresourcen und -Reserven

20 Verteilung Rohstoffe ungleich über Globus Weiter steigender Bedarf an Rohstoffen Deutschland in hohem Maße anhängig von Importen bei Metall- und Energierohstoffen Steigende Nachfrage seitens Schwellen- und Entwicklungsländern Auswege: –Sparsamer Umgang –Substitution/Alternativen –Rückgewinnung von Rohstoffen –Aktivitäten zur Exploration und Gewinnung von Rohstoffen in Deutschland –Engagement deutscher Firmen auf internationalen Märkten Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

21 Weitere Informationen unter:

22 Hartkohle: Förderung und Seehandel im Jahr 2007 [Mt]


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