Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Von Nima Ghanad-Poor und Lennart Müller-Wirts Die Inka.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Von Nima Ghanad-Poor und Lennart Müller-Wirts Die Inka."—  Präsentation transkript:

1 von Nima Ghanad-Poor und Lennart Müller-Wirts Die Inka

2 Gliederung Das Wort Inka Ausdehnung des Inkareiches Geschichte Religion Wie die Inka wohnten Kunst

3 Das Wort Inka Das Wort Inka bezeichnete zunächst nur die Herrscher und ihre Söhne. Später wurde dann das ganze Volk, dessen ursprünglicher Name bis heute nicht bekannt ist, Inka genannt. König Söhne des Königs Restlicher Adel Normales Volk Inka König Söhne des Königs Restlicher Adel Normales Volk Inka

4 Zu ihrer Zeit waren die Inka das mächtigste Volk ganz Süd- und Mittelamerikas. Ihr Reich erstreckte sich in seiner größten Ausdehnung von Chile bis Südargentinien. Es hatte eine Fläche von ca km². Zu diesem Zeitpunkt wohnten dort etwa 12 Millionen Menschen. Das Reich der Inka Azteken Maya Inka

5 Geschichte um 1200Der Legende nach gründet Manco Capac das Inkareich um 1350Cuzco wird gegründet Tupac Inca und Huyana Capac vergrößern das Reich auf fast größte Ausdehnung um 1530Húascar ernennt sich selbst zum König, obwohl sein Bruder das Erbe antreten sollte um 1530Bruderkrieg zwischen Húascar und Atahualpa um den Thron; Atahualpa gewinnt Atahualpa ist letzter Inkaherrscher um 1535Einfall der Spanier Inka werden ausgerottet; Cuzco wird von Spaniern zerstört

6 Cuzco Cuzco war die Hauptstadt des Inkareiches. Hier residierte der König fast das ganze Jahr, begab sich aber auch manchmal auf Reisen inandere Städte, wie z.B. Cayamarca (Caxamalca), wo er auch Resi- denzen hatte. Cuzco wurde teils wieder bebaut, nachdem es die Spanier, die es ja unter Pizarro eroberten, in Schutt und Asche gelegt hatten, teils ist es heute eine Art Museum.

7 Machu Picchu Zur Zeit der Inka war Machu Pichu die größte Stadt im ganzen Reich. Es wird angenommen, dass in ihr bis zu Menschen wohnten.

8 Aufbau des Staates König Söhne des Königs Restlicher Adel Normales Volk Hatte alle möglichen Rechte; konnte seinen Nachfolger Auswählen, konnte seine Meinung aber auch noch ändern Berieten und halfen dem König. Waren Abgeordnete der Provinzen in der Hauptstadt. Konnten Herrscher einer Provinz werden. Berieten die Söhne des Königs. Keine Abgaben, wenn sie bereit waren Frondienste zu leisten. Einige wurden geopfert.

9 Religion Die Inka glaubten sowohl an ein Leben nach dem Tod, als auch daran, dass man die Götter auch mit Menschen- opfern besänftigen könne. Kinderopfer Auffangschale für Blut und Behältnis für Herz des/der Toten

10 Gottheiten Die Inka glaubten an mehrere Gottheiten, wie z.B.: Patchahamac, den Sonnengott Patchamama, die Mondgöttin Tlaloc, den Regengott Mictantecutli, den Gott des Todes Quetzacoatl, den Naturgott oder Huitzilopoctli, den Kriegsgott

11 Wissenschaft Die Inka kannten schon... -v-viele gute Heilmethoden (z.B. gegen Malaria, Rheuma oder sogar Schädelverletzungen) -e-eine eigene einheitliche Sprache (Quechua) -e-eine Rechenhilfe (Quipu, ein Knotensystem), die auch als Schrift verwendet wurde -M-Möglichkeiten der Mumifizierung -v-viele gute Methoden zu Handwerkskunst und Architektur... obwohl sie fast vollkommen von anderen fortschrittlichen Völkern abgeschnitten waren.

12 Wie die Inka lebten Die Inka waren ein recht wohlhabendes Volk. Obwohl ihr Herrschaftsgebiet hauptsächlich die Anden waren, hatten sie dennoch eine sehr vielseitige Nahrung: Mais, Nüsse, Kakao, Fleisch (z.B. vom Alpaka), Fisch, eine Vielzahl von Beeren und anderen Früchten, sowie eine Art Brot, obwohl sie eigentlich kein richtiges Getreide kannten. Während die mesoamerikanischen Völker (Azteken; Maya) große Angst vor Pferden hatten, weil sie solche Geschöpfe für heilige, wilde und unbesiegbare Gotteswesen hielten, so waren es die Inka ge- wohnt, auf Lamas oder Alpakas zu reiten. Das Inkareich besaß ein Straßennetz, das von der Länge her sogar das der Römer übertraf (40000km). Allerdings hatten die Inka keine Pferde oder Kühe, kannten zwar das Rad, hatten aber keine wirkliche Verwendung dafür, da Lamas und Alpakas keine so großen Lasten ziehen konnten, vor allem nicht in solch bergigem Gelände. Also waren die meisten Straßen wohl nur Trampelpfade. Zudem durften nur so genannte Läufer (Boten), Adelige, Händler und Leute, die sich eine Erlaubnis beim Adel er- kauft hatten, die meisten Straßen benutzen.


Herunterladen ppt "Von Nima Ghanad-Poor und Lennart Müller-Wirts Die Inka."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen