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©2006 by jochen kilgus, managing flow 1 Aufgaben-Kultur? oder Verantwortungs-Kultur? => typisches Führungsverhalten und => typisches Mitarbeiter-Verhalten.

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Präsentation zum Thema: "©2006 by jochen kilgus, managing flow 1 Aufgaben-Kultur? oder Verantwortungs-Kultur? => typisches Führungsverhalten und => typisches Mitarbeiter-Verhalten."—  Präsentation transkript:

1 ©2006 by jochen kilgus, managing flow 1 Aufgaben-Kultur? oder Verantwortungs-Kultur? => typisches Führungsverhalten und => typisches Mitarbeiter-Verhalten Wo beginnt der Teufelskreis?

2 ©2006 by jochen kilgus, managing flow 2 Aufgaben-KulturVerantwortungs-Kultur typische Aussagen habe X erledigt, was nun? das hat mir niemand gesagt gehört nicht zu meiner Stellenbeschreibung habe einmal einen Vorschlag für Y gemacht – was halten Sie davon? ich kümmere mich darum bin ich nicht zuständig, gehört nicht zu meinem Job habe doch alles so gemacht, wie es mir gesagt wurde egal, wer es tut, Hauptsache, eine(r) von uns macht es was ist der Nutzen für die Gruppe – und was kann ich beitragen?

3 ©2006 by jochen kilgus, managing flow 3 Aufgaben-KulturVerantwortungs-Kultur Beispiele / Vergleiche American Football – jede(r) hat ganz bestimmte Aufgaben ist nur dafür auf dem Feld Volleyball – jede(r) hat bestimmte Rolle/Verantwortung, hilft aber aus, wo es nötig ist (kein Ball fällt mehr) Typisches MA-Verhalten MA arbeiten Aufgaben ab, warten auf neue ~ MA tun, was einem gesagt bzw. aufgetragen wurde MA tun, was getan werden muss (auch mal ausserhalb der Grenzen) MA handeln innerhalb eines Verantwortungsbereiches (ohne scharfe Grenzen)

4 ©2006 by jochen kilgus, managing flow 4 Aufgaben-KulturVerantwortungs-Kultur typisches Führungsverhalten Detaillierte Stellenbeschreibung => führen zur Unterverantwortung Es werden Aufgaben vorgegeben und auch Wege, wie die Aufgabe erledigt werden soll (Weg wird kontrolliert). Es wird wenig Zeit in die Klärung der Ziele investiert. Kein / wenig Freiraum bei der Auf- gaben-Erledigung bzw. keine Klärung, wo Freiraum möglich ist. Motto: alles, was nicht erlaubt wurde, muss vorher gefragt werden (active approval). Motto: alles, was nicht verboten wurde, ist erlaubt (passive approval). Investiert in Wahrnehmungsfähigkeit der MA und in geklärte Ziele. Eine Beschreibung des Verantwort- ungs-Bereiches, die Spielraum lässt. Entwickelt die Problemlösefähigkeit der MA (mehr Coaching als Instruktion). Schenkt Vertrauen und erwartet Verant- wortungs- sowie Lernbereitschaft. Kümmert sich um das Monitoring der Zielerreichung


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