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Fachtag Schule, Ausbildung, Beruf – Neue Chancen für eine berufliche Integration von Flüchtlingen Pia Schmitt, Fachtag Flüchtlingsarbeit 02. Juli 2015.

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1 Fachtag Schule, Ausbildung, Beruf – Neue Chancen für eine berufliche Integration von Flüchtlingen Pia Schmitt, Fachtag Flüchtlingsarbeit 02. Juli 2015

2 Seite 2 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Vorläufige Unterbringung (bis zum Abschluss des Asylverfahrens; höchstens 24 Monate) Unterbringung in Gemeinschaftsunter- künften/Wohnungen – Versorgung und Sozialbetreuung Landeserstaufnahme- einrichtung (LEA) Erstaufnahme (max. 3 Monate) Anschluss- unterbringung (soweit und solange erforderlich) Unterbringung in Wohnungen/Hinwirken auf Unabhängigkeit von öffentlichen Leistungen Stationen eines Asylbewerbers/einer Asylbewerberin

3 Seite 3 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015  2014: Flüchtlinge in Baden-Württemberg; Prognose 2015:  ca. 25 % der Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak; ca. 30 % der Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern  Zwei Drittel der Flüchtlinge sind männlich  71,5% sind unter 30 Jahre alt (31,6 % sind unter 16 Jahre alt) (Quelle: BAMF, 2013)  Einschätzung zur Rechtskreiszuständigkeit: 25% SGB II / 75 % SGB III Zahlen, Daten, Fakten

4 Seite 4 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Zahlen/Daten/Fakten – Hauptherkunftsländer in Baden-Württemberg

5 Seite 5 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Asylbewerber/innen  zunächst illegale Einreise nach Deutschland; Aufenthaltsgestattung während des Asylverfahrens Ablehnung  Geduldete/r Ausländer/in Anerkennung  Asylberechtigte/r oder Flüchtling nach 3 Monaten Aufenthalt nachrangiger Arbeitsmarktzugang Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt Beratung, Vermittlung, Förderung sowie Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB II während des Asylverfahrens Beratung, Vermittlung, Förderung - SGB III (nach 3 Monaten Aufenthalt + Löschung Nebenbestimmungen) Leistungen nach dem AsylblG Zuwanderung von Flüchtlingen und Asylbewerber/innen Übersicht Flüchtlinge und Asylbewerber/innen

6 Seite 6 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Grundsatz: Agentur für Arbeit als Träger der Arbeitsförderung Ausnahme: Bei Anspruch auf Arbeitslosengeld II liegt die Zuständigkeit bei den Jobcentern (siehe § 22 Abs. 4 SGBIII)§ 22 Abs. 4 SGBIII Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Wohnsitz bzw. dem gewöhnlichen Aufenthalt (siehe § 327 SGB III bzw. § 36 SGB II).§ 327 SGB III§ 36 SGB II Wer ist zuständig für die Beratung und Vermittlung?

7 Seite 7 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015  Wir sind mit den Verantwortlichen partnerschaftlich vernetzt  Wir können Flüchtlinge und Asylbewerber/innen beraten und vermitteln  die eine hohe Bleibewahrscheinlichkeit haben  die qualifiziert sind  die die notwendigen Sprachkenntnisse besitzen  Wir können Flüchtlingen und Asylbewerber/innen frühzeitig identifizieren über Mini-Arbeitspakete gemeinsam mit  Ausländerbehörden  Bleiberechtsnetzwerken  Wir können bestehende Sprachkurse nutzen Erfolgsfaktoren für die frühzeitige Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Baden-Württemberg

8 Seite 8 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Nachrangiger Arbeitsmarktzugang bedeutet:  Wartezeit von 3 Monaten  keine Nebenbestimmungen in den Aufenthaltspapieren  vom 4. bis einschließlich 15. Aufenthaltsmonat: Vorrangprüfung und Prüfung der Beschäftigungsbedingungen  vom 16. bis einschließlich 48 Aufenthaltsmonat: Prüfung der Beschäftigungsbedingungen  Keine Beschäftigung bei Personaldienstleistern möglich Nachrangiger Arbeitsmarktzugang

9 Seite 9 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Bildungssystem in Deutschland Bildung AllgemeinbildungBerufsbildung Berufsausbildung Einarbeitung Berufliche Weiterbildung BeschäftigteArbeitslose

10 Seite 10 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Grundsätze Auswahl der Leistung orientiert sich am Einzelfall, insbesondere an den im Beratungs- und Vermittlungsgespräch ermittelten Handlungsbedarfen und dem daraus abgeleiteten strategischen Vorgehen (Ermessensleistung) Ziel ist eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt Vorrang der Vermittlung Antragstellung vor leistungsbegründendem Ereignis Territorialitätsprinzip

11 Seite 11 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Grundsatz § 81 Abs.1 Satz 1 SGB III§ 81 Abs.1 Satz 1 SGB III Arbeitnehmer können bei Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme durch Übernahme der Weiterbildungskosten gefördert werden Anmerkung: Alle individuellen Leistungsvoraussetzungen müssen vor dem ersten Teilnahmetag erfüllt sein Förderungsvoraussetzungen Notwendigkeit der Weiter- bildung § 81 Abs.1 S.1 Nr.1 SGB III zur berufliche Eingliederung bei Arbeitslosigkeit zur Abwendung einer drohenden Arbeitslosigkeit oder fehlender Berufsabschluss Beratung durch die AA vor Beginn der Teilnahme § 81 Abs1 S.1 Nr.2 SGB III Zulassung der Maßnahme und des Trägers für die Weiterbildungsförderung §§ 81 Abs.1 S.1 Nr.3 i.V.m. 179 und 180 SGB III

12 Seite 12 Notwendigkeit bei fehlendem Berufsabschluss Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Geringqualifizierte (§ 81 Abs. 2 SGB III)§ 81 Abs. 2 SGB III oderoder Wieder Ungelernte Berufsabschluss vorhanden und mehr als vier Jahre ausgeübte Beschäftigung in an- oder ungelernter Tätigkeit (Alo, Pflege und Kindererziehung zählen mit) und Prognose, dass eine dem vorhandenen Berufsabschluss entsprechende Beschäftigung nicht mehr ausgeübt werden kann) Ungelernte kein Berufsabschluss, für den nach bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften eine Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren festgelegt ist und mindestens 3 Jahre beruflicher Tätigkeit

13 Seite 13 Abgrenzung Erstausbildung / berufliche Weiterbildung Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss, die noch nicht drei Jahre beruflich tätig waren, können nicht über FbW gefördert werden. Berufliche Tätigkeiten in diesem Sinne sind Tätigkeiten mit einem Umfang von mind. 15h/Woche unabhängig davon, ob im In- oder Ausland. Also z.B. Zeiten als Arbeitnehmer, Selbständiger, Beamter, mithelfender Familienangehöriger, Gefangener im Strafvollzug, Zeiten einer nicht abgeschlossenen Berufsausbildung, Wehr- und Zivildienst, Tätigkeit im eigenen Haushalt, wenn noch mindestens eine weitere Person im Haushalt lebt. Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Zeiten eines abgebrochenen Studiums sind keine beruflichen Tätigkeiten in diesem Sinne. Ausnahme: Aus in der Person des Arbeitnehmers liegenden Gründen ist eine berufliche Ausbildung oder eine berufsvorbereitende Maßnahme nicht möglich oder zumutbar. Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

14 Seite 14 Förderfähige Maßnahmen Betriebliche oder überbetriebliche Umschulung Vorbereitung auf die Externenprüfung berufsanschlussfähige Teilqualifizierungen aufstiegsorientierte Fortbildung (z. B. Techniker, Meister) Fachqualifizierungen (z. B. CNC-Qualifizierungen, Anpassung in der Buchhaltung) Abschlussorientierte Maßnahmen für Geringqualifizierte nach § 81 (2) sind Betriebliche oder überbetriebliche Umschulung Vorbereitung auf die Externenprüfung berufsanschlussfähige Teilqualifizierungen Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

15 Seite 15 Sprachförderung im Rahmen FbW Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Weiterbildung können Qualifizierungselemente in Form berufsbezogener Deutschförderung enthalten. Das Angebot einer ergänzenden sprachlichen Begleitung sollte aus dem Bildungsziel ersichtlich und die Inhalte des fachlichen Unterrichts und der sprachlichen Begleitung eng aufeinander abgestimmt sein. Die Vermittlung von Sprachkenntnissen muss unbedingt notwendig bzw. unabdingbare Voraussetzung für das Erreichen des beruflichen Bildungsziels sein. Ist dies nicht der Fall, sind diese Inhalte nicht in die Maßnahme einzubeziehen. Sie würden lediglich zu einer künstlichen Verlängerung der Maßnahme führen. Die berufsbezogenen Inhalte müssen die sprachliche Begleitung in der zeitlichen Dimension deutlich überwiegen. Beispiel: Vorbereitungskurse auf die Kenntnisprüfung für ausländische Ärzte Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

16 Seite 16 Grenzen der Sprachförderung bei FbW Keine berufliche Weiterbildung im Sinne des SGB III ist: Sprachunterricht bzw. Fremdsprachenunterricht, der jedermann zugänglich ist und dem Erlernen der allgemeinen Umgangssprache dient und nicht an eine abgeschlossene Berufsausbildung oder übliche Berufserfahrung oder an beides anknüpft. Unterricht mit schulischen Inhalten, z. B. Deutsch- Sprachunterricht für Personen mit Migrationshintergrund. Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

17 Seite 17 Förderleistungen Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Entgeltersatzleistungen Arbeitslosengeld bei berufl. Weiterbildung /Alg II Lehrgangskosten und Kosten für die Eignungsfeststellung Fahrkosten Kosten für die auswärtige Unterbringung und Verpflegung Kinderbetreuungs- kosten § 84 Weiterbildungskosten §§ §§ SGB III Leistungen § 85§ 86§ 87

18 Seite 18 Suche nach zugelassenen Maßnahmen Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 KURSNET informiert über Träger und Bildungsmaßnahmen

19 Seite 19 WeGebAU Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Geringqualifizierte (unabhängig von der Betriebsgröße) Beschäftigte in KMU Arbeitnehmer ab 45 Jahre (Ältere) Arbeitnehmer unter 45 Jahre Rechtsgrundlage SGB III § 81 Abs. 2 SGB III§ 82 SGB III § 131a SGB III § 131a SGB III (befristet bis ) vorhandene Qualifikation kein (verwertbarer) Abschlussmit/ohne Abschluss angestrebtes Maßnahmeziel anerkannter Berufsabschluss/ berufsanschlussfähige Teilqualifikation Maßnahmen mit/ohne Abschluss (z. B. Anpassungsqualifizierung) Maßnahme- dauer in der Regel 24 Monate bei Umschulungen und 2 bis 6 Monate bei Teilqualifikationen mindestens 4 Wochen oder 160 Unterrichtsstunden Förder- leistungen Weiterbildungskosten Arbeitsentgeltzuschuss anteilige Lehrgangskosten, zusätzlich entstehende Fahr-, Kinderbetreuungskosten und Kosten für Unterkunft und Verpflegung Förderhöhe Lehrgangskosten 100% zusätzlich entstehende Fahr-, Kinderbetreuungskosten und Kosten für Unterkunft und Verpflegung Arbeitsentgeltzuschuss bis zu 100% Lehrgangskosten bis zu 75% Lehrgangskosten bis zu 50%

20 Vermittlungsbudget Die notwendigen Kosten für die Übersetzung von Zeugnissen und sonstigen Unterlagen können für Arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende sowie für Ausbildungssuchende übernommen werden, wenn es für die Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung notwendig ist. Die Kosten zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse können im Rahmen des Vermittlungsbudgets übernommen werden, soweit dies für die Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt erforderlich ist. Die Förderung umfasst die Übernahme der üblichen und angemessenen Kosten, zum Beispiel für Aufwendungen, die durch die Vorlage der Unterlagen entstehen. Übersetzungen, Beglaubigungskopien und Gebühren für Gutachten bei Kammern fallen ebenfalls unter die förderbaren Aufwendungen. Über die Notwendigkeit der Kostenübernahme entscheidet im Einzelfall die Vermittlungs- und Beratungsfachkraft Seite 20 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

21 Sprachförderung im Rahmen § 45 SGB III Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Träger (MAT) können einen Qualifizierungsanteil von max. acht Wochen enthalten. In diesem können auch sprachliche Inhalte enthalten sein. Die Inhalte der Deutschförderung sollten auf die fachlichen Inhalte der Maßnahme bzw. auf die spezifischen Inhalte der Tätigkeit abgestimmt sein. Seite 21 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

22 Seite 22 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015 Aktueller Stand – Sprachförderung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Personen mit Aufenthaltstitel:  Integrationskurse des Bundes und  ESF-BAMF-Sprachförderung Asylbewerber/innen und Geduldete:  ESF-BAMF-Sprachförderung (seit mind. Sprachniveau A1 erforderlich)  ggf. regionale Angebote (Landkreise/Städte/Ehrenamtliche,…) new/get/documents/mfi/MFI/Abteilung3/Konzeption%20Integration%20Fl%C3%BCchtlinge%20Schlussfass ung.pdf Sprachförderung für Asylbewerber/innen und Flüchtlinge

23 Seite 23 Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015  Anerkannte Ausbildung bedarf keiner Zustimmung durch die BA (Wartezeit mit Aufenthaltsgestattung: 3 Monate; mit Duldung keine Wartezeit)  Aufenthaltsstatus hat jedoch Auswirkungen auf die Fördermöglichkeiten  Praktika und Einstiegsqualifizierungen (EQ) sind zustimmungspflichtig  Übersichten Ausbildungsförderung: Ausbildungsförderung

24 Seite 24 § 16 SGB II – „Das Tor zum SGB III“ Vieles ist für „das SGB II“ gleich… Beratung (§§ 29ff. SGB III) Vermittlung (§§ 35ff. SGB III) Aktivierung und berufliche Eingliederung (§ 44ff. SGB II) Vermittlungsbudget Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung Berufswahl und Berufsausbildung Einstiegsqualifizierung (§ 54a SGB III) Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung behinderter und schwerbehinderter Menschen (§ 73 SGB III) Berufsausbildung (§§ 74ff. SGB III) Berufliche Weiterbildung (§§ 81ff. SGB III sowie § 131a SGB III) Aufnahme einer Erwerbstätigkeit – sv-pflichtige Beschäftigung (§§ 88ff SGB III sowie § 131 SGB III) Eingliederungszuschüsse Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015

25 Seite 25 § 16 SGB II – „Das Tor zum SGB III“ …und doch ein bisschen anders: Vermittlungsbudget Begünstigte: Berechtigte nach § 7 SGB II – eLb (Erwerbsaufstocker in ungekündigter Stellung somit inbegriffen) Förderung bei Anbahnung bzw. Aufnahme schulischer Berufsausbildung möglich Förderung von Mini-Jobs (Anbahnung im weitesten Sinne – Zwischenschritt zur SV-Pflicht) Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung MAG für Langzeitarbeitslose und schwer vermittelbare U25 bis zu 12 Wochen möglich Förderung der beruflichen Weiterbildung Einrichtung von FbW-Maßnahmen im Wege der Vergabe Agentur für Arbeit Stuttgart, Pia Schmitt, Juli 2015


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