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„Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.“ (5. Mose 29,28) „Der schärfste Verstand.

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Präsentation zum Thema: "„Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.“ (5. Mose 29,28) „Der schärfste Verstand."—  Präsentation transkript:

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2 „Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich.“ (5. Mose 29,28) „Der schärfste Verstand mag sich bis zur Erschöpfung in Vermutungen über die Natur Gottes ergehen, aber der Erfolg wird fruchtlos sein. Diese Aufgabe ist uns nicht zur Lösung gegeben. Kein menschlicher Geist kann Gott erfassen. Niemand soll sich in Mutmaßungen betreffs seiner Natur ergehen. Hier ist Schweigen Beredsamkeit. Das Wesen des Allwissenden liegt außer dem Bereich menschlicher Besprechung. … Menschliche Wesen sollen nicht in die Geheimnisse des Allerhöchsten eindringen wollen. Wir wissen so wenig von Gott wie kleine Kinder; aber wir können ihn wie kleine Kinder lieben und ihm gehorchen. Anstatt über seine Natur... Spekulationen aufzustellen, lasst uns die Worte beachten, die er geredet hat. “ (Ellen White, Auf den Spuren des großen Arztes, 437 = MH 431)

3 Grundlegende Frage: Sollten wir über die Lehre der Dreieinigkeit, Gottes Wesen und Natur streiten? NEIN! Schlicht bezeugen, was die Heilige Schrift dazu sagt – mehr nicht! „… damit ihr an uns lernt, was das heißt: Nicht über das hinaus, was geschrieben steht!“ (1. Kor. 4,6)

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5 5. Mose 4,35.39 „Du hast es zu sehen bekommen, damit du erkennst, daß der HERR der alleinige Gott ist. Außer ihm gibt es sonst keinen. … So erkenne denn heute und nimm dir zu Herzen, daß der HERR der alleinige Gott ist im Himmel oben und auf der Erde unten, keiner sonst!” 5. Mose 6,4 „Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein / ist einer.“ (echad) 5. Mose 32,39 „Seht nun, daß ich, ich es bin und kein Gott neben mir ist!“

6 Jesaja 43,10–11 „… damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, daß ich es bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter.“ Jesaja 44,6-8 „So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. … Gibt es einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen.“ Jesaja 45,5-6 „Ich bin der HERR, … kein Gott ist außer mir. … damit man erfahre in Ost und West, daß außer mir nichts ist. Ich bin der HERR, und sonst keiner …“

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8 1. Mose 1,26-27 „Und Gott sprach:,Laßt uns Menschen machen in unserm Bild, uns ähnlich.’ … Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.” Vgl. 1. Mose 2,24 (auch mit 5. Mose 6,4: das Shema) „… und sie [Mann & Frau] werden zu einem Fleisch werden.“ (Hebr. echad: Einheit, Einzigartigkeit, nicht numerisch / Anzahl  so in 5. Mose 6,4: „Gott allein“) 1. Mose 3,22-24 „Und Gott, der HERR, sprach [Sg.]: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und Gott, der HERR, schickte [Sg.] ihn aus dem Garten Eden hinaus … und er trieb [Sg.] den Menschen aus.“

9 1. Mose 11,7-8 „Wohlan, laßt uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren, daß sie einer des anderen Sprache nicht mehr verstehen! Und der HERR zerstreute sie von dort über die ganze Erde.” Jesaja 6,8 „Und ich hörte die Stimme des Herrn, der sprach: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?”  Plural der Personen innerhalb der einen Gottheit  Einheit in der Beratung, dann Einheit in der Ausführung  Der hebr. Begriff für „Gott“ (Elohim) ist an sich schon Plural („Götter“) von El / Eloah

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25 1. Mose 1,1-3 „Im Anfang schuf Gott [der Vater? Die Gottheit?] die Himmel und die Erde.... und der Geist Gottes [der Heilige Geist] schwebte über den Wassern. Und Gott sagte: [=das Wort] …“ Johannes 1, „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. … Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als Einziggeborener vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

26 Jesaja 9,5-6, 11,1-2 „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben [Gott-Sohn], und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens... Der Eifer des HERRN der Heerscharen [Gott-Vater] wird dies tun... Und ein Sproß wird hervorgehen aus dem Stumpf Isais, und ein Schößling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen. Und auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN [Heiliger Geist] ….” Jesaja 42,1 „Siehe, mein Knecht [Gott-Sohn], den ich [Gott-Vater] halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist [Heiliger Geist] auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen.”

27 Jesaja 48,16 „Tretet her zu mir, hört dies! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es geschah, bin ich da. – Und nun sendet mich [Gott- Sohn] Gott, der Herr [Gott-Vater], und sein Geist [Heiliger Geist].“ Jesaja 63,9-10 „In all ihrer Anfechtung war er [Gott-Vater] angefochten, und der Engel seines Angesichts [Gott-Sohn, der Engel des Herrn] erlöste sie. … Aber sie sind widerspenstig gewesen und haben seinen heiligen Geist betrübt.“  Kein Parallelismus, da von „seinem“ Engel die rede!  „Sein Geist“ genauso zu verstehen wie „sein Engel“  eigenständige Personen, aber zur EINEN Gottheit gehörig, daher „sein“ (Gott-Vaters)

28 Jesaja 61,1-2 „Der Geist Gottes [Heiliger Geist] des HERRN [Gott-Vater], ist auf mir [Gott- Sohn]; denn der HERR [Gott-Vater] hat mich [Gott-Sohn] gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen... auszurufen das Gnadenjahr des HERRN und den Tag der Rache für unsern Gott.” Lukas 4,17-22 [Jesus liest Jesaja 61,1-2 vor …] „Und als er das Buch zutat, gab er's dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn. Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.“

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30 1. Mose 1,2 „Und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.“ 4. Mose 27,18 „Und der HERR sprach zu Mose: ‚Nimm dir Josua, den Sohn des Nun, einen Mann, in dem der Geist ist, und lege deine Hand auf ihn!“ Jesaja 63:10 „Sie aber, sie sind widerspenstig gewesen und haben seinen heiligen Geist betrübt.“

31 Hesekiel 3,14 „… und der Geist hob mich empor und nahm mich hinweg.“ Hesekiel 8,3 (vgl. 11,1.24; 43,5) „Und ich sah: und siehe, eine Gestalt mit dem Aussehen eines Mannes: von seinen Hüften an abwärts Feuer; und von seinen Hüften an aufwärts wie das Aussehen eines Glanzes, wie der Anblick von glänzendem Metall. Und er streckte etwas wie eine Hand aus und nahm mich beim Haarschopf meines Kopfes. Und der Geist hob mich zwischen Erde und Himmel empor und brachte mich in Visionen Gottes nach Jerusalem.“  Gestalt des Heiligen Geistes?

32 Ergebnis ALTES Testament  Klarer Monotheismus, damit Abgrenzung zu Heidentum  Kennt jedoch bereits mehr als eine göttliche Person innerhalb des einen Gottes:  Deutlich von ZWEI Jahwes bzw. ZWEI göttl. Personen die Rede  Hinweise auf DREI göttliche Personen  Jesus bereits der Handelnde (z. B. Engel des Herrn), aber dezent  Die eigenständige Persönlichkeit des Heiligen Geistes hier nur latent präsent, aber bereits erkennbar  Alle DREI von Anfang an gemeinsam am Werk zugunsten der Erziehung und Erlösung der Menschheit


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