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1.Betriebliches Bildungsmanagement 1.1. Demografischer Wandel.

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Präsentation zum Thema: "1.Betriebliches Bildungsmanagement 1.1. Demografischer Wandel."—  Präsentation transkript:

1 1.Betriebliches Bildungsmanagement 1.1. Demografischer Wandel

2 2 Handlungsfelder in der IT-Wirtschaft Handlungsfelder des demografischen Wandels Personalgewinnung Personalentwicklung, Weiterbildung Wissenstransfer, Wissensmanagement Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie Gesundheitsförderung und -management Alternsgerechte Arbeitsgestaltung/Arbeitsorganisation Führung, Unternehmenskultur Produktentwicklung, Kunden-/Marktorientierung Unternehmensnachfolge

3 3 Partnerschaften mit Schulen und Universitäten entwickeln: Öffentlichkeitsarbeit / Veranstaltungen über die Berufsfelder Praktika für Schüler und Studenten Öffnen für Migranten und Erhöhung des Frauenanteils Vorstellung der IT-Ausbildungsberufe und der Arbeitsgebiete/Unternehmen z.B. durch Videoclip und/oder Erfahrungsberichte von Azubis / MitarbeiterInnen Vorstellung des Unternehmens als zukünftiger Arbeitgeber Sozialleistungen und Karriere im IT-Unternehmen Duales Studium Verzahnung zwischen betrieblicher Ausbildung und Studium Einfluss auf die Lehrinhalte / Praxisnähe Potentielle MitarbeiterInnen Personalgewinnung – Mitarbeiter und Auszubildende finden

4 4 Instrumente zur Ermittlung des Bildungsbedarfs Qualifizierungsgespräch Bedarfsanalyse Qualifizierungsplanung Instrumente zur Beschaffung von zeitlichen Ressourcen Lernzeitkonten Sabbatical Qualifizierung in Phasen der Kurzarbeit Instrumente zur Umsetzung der Qualifizierung Job Rotation (betriebliche Stellvertretung) Bildungspass Weiterbildung, Qualifizierung

5 5 Flexibilisierung von Arbeitszeit / Arbeitsorganisation / Arbeitsort Wiedereingliederung von Elternzeitler/-innen bzw. kontinuierliche Bindung ans Unternehmen durch Information, Einladung zur Weihnachtsfeier, etc. Kinderbetreuung unterstützen Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen Vereinbarkeit von Beruf und Familie

6 6 Wissenstransfer Weitergabe von informellen Erfahrungen und von Fachwissen zwischen Mitarbeitern, z.B. durch Mentoring, Hospitation, Gespräche, altersgemischte Teams Wissensmanagement Systematische Erfassung von Fachwissen und informellem Wissen, z.B. auch Erkennen von besonders betriebsrelevantem Wissen Systematische Weitergabe Kontrolle von Lernerfolgen, z.B. Dokumentation Wissenstransfer, Wissensmanagement

7 7 Ziel: Verbesserung des Gesundheitszustands und -verhaltens der Beschäftigten und der arbeitsbedingten Gesundheitsbelastungen Analyse, z.B. Mitarbeiterbefragungen, Einzel- und Gruppeninterviews Arbeitsplatz-Begehung Maßnahmenplanung, z.B. Gesundheitszirkel Durchführung von Maßnahmen, z.B. Schulungen, Kurse, Gesundheitsaktionen Umgestaltung der Arbeitsplätze Psychosoziale Beratung, Coaching, Mediation Evaluation und Verankerung, z.B. Soll-Ist-Vergleich Entwicklung eines Unternehmensleitbilds und/oder Betriebsvereinbarung Gesundheitsmanagement

8 8 Evaluation und Verankerung, z.B. Erfassung und Berücksichtigung der individuellen physischen und psychischen Arbeitsfähigkeit Förderung alternativer Einsatzmöglichkeiten für Beschäftigte Organisation von Wiedereingliederung nach Erkrankungen Förderung von altersgemischten Teams Förderung von gemischten Teams nach Herkunftsländer / Migranten Flexibilisierung der Arbeitszeit, Langzeit-Arbeitszeitkonten Alternsgerechte Arbeitsgestaltung/Arbeitsorganisation

9 9 Verankerung und Berücksichtigung, z.B. Ein-/Bindung von Mitarbeitern ins Unternehmen Vorhandensein von Leitlinien zur Mitarbeiterführung Umgang mit Fehlern und Konflikten Aufgreifen von Verbesserungsvorschlägen durch Mitarbeiter Umgangston und Betriebsklima Informationsfluss Welches Bild vermittelt der Betrieb nach außen? Führung und Unternehmenskultur

10 10 Frühzeitige Suche und Integration eines Nachfolgers in die Verantwortung Vorhandensein von Leitlinien zur Mitarbeiterführung Abstimmung der persönlichen Lebensplanung auf die Erfordernisse der Unternehmensübergabe (Teilzeit?) Entwicklung attraktiver Beteiligungsmodelle für Unternehmer und Nachfolger Übergabe eines betriebswirtschaftlich und demografisch gut aufgestellten Unternehmens (wichtig für Finanzierung) Umsetzung moderner Führungs- und Managementinstrumente Unternehmensnachfolge


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