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Der Buddhismus. Seit wann besteht diese Religion? Auf wen geht sie zurück?  Im 6.Jahrhundert vor Christus kam in Indien ein Kind zur Welt, das als erwachsener.

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Präsentation zum Thema: "Der Buddhismus. Seit wann besteht diese Religion? Auf wen geht sie zurück?  Im 6.Jahrhundert vor Christus kam in Indien ein Kind zur Welt, das als erwachsener."—  Präsentation transkript:

1 Der Buddhismus

2 Seit wann besteht diese Religion? Auf wen geht sie zurück?  Im 6.Jahrhundert vor Christus kam in Indien ein Kind zur Welt, das als erwachsener Mann eine Weltreligion gründen sollte. Er hieß Siddharta Gautama. Er war der Sohn eines Fürsten und wurde geboren als Hindu. 35 Jahre später wird aus dem kleinen Prinzen eine Erleuchtung Buddha.

3 Was sind ihre Symbole?Was bedeuten sie? Der Edle Achtfache Pfad ist das bekannteste Symbol des Buddhismus. Zusammen mit den „ Vier Edlen Wahrheiten “ ist er der Kern der Lehre Buddhas : Die Wahrheit vom Leiden ; Die Wahrheit von der Entstehung des Leidens ; Die Wahrheit von der Aufhebung des Leidens ; Die Wahrheit von dem zur Aufhebung des Leidens führenden Weg.

4 Wer sind ihre Anhänger? Wie heißen sie? Wie wird man Buddhist?  Die Buddhisten haben viele Anhänger. Es gibt ungefähr 450 Millionen Anhänger. Bevor man Buddhist wird muss man zuerst wissen was es überhaupt bedeutet. Die Kinder gehen deshalb in ein Kloster um die Lehren Buddhas zu lernen. Um zu zeigen, dass sie dazu gehören werden ihre Haare abrasiert und sie tragen einen Mönchanzug. Sie heißen Buddhisten.

5 3) Was ist ihr Gebetshaus, ihre Gebete und ihre Kleidung?Heilige Schrift?  Für die Buddhisten ist der Tempel ein wichtiger Ort. Dort verbringen sie den Tag und meditieren ihre Art von Gebeten oder sie rezitieren die Mantras. Viele Familien haben einen Hausaltar mit einer Buddhastatue oder andere Kultgegenstände.  Die tibetischen Buddhisten haben Gebetsketten und Gebetsmühlen mit 108 Perlen aus Jade oder Elfenbein. Diese Perlen heißen Malas und helfen beim abzählen der Mantras.  Am Anfang wurden die Reden Buddhas nur mündlich erzählt. Erst nach seinem Tod wurden sie aufgeschrieben von Mönchen und Nonnen. Um sich zu einigen, was abgeschrieben werden soll, hielten die Mönchen und die Nonnen dreimal eine Zusammenkunft ab.

6 Was sind ihre (Haupt)Feste? Die meisten Feiertage erinnern an das Leben Buddhas. Die fröhlichen Feste werden mit traditionellen Tänzen, Gesang und einem Besuch im Tempel gefeiert. Am ersten Vollmond im Mai wird die Geburt, die Erleuchtung und das Aufgeben Buddhas im Nirwana mit dem Fest Vesakh gefeiert. Asalha : Asalha erinnert an die Endsetzung und Verbreitung des Buddhismus. Vassa : Vassa heißt die Regenzeit, in der sich Mönchen und Nonnen ganz ins Kloster zurückziehen. Ein anderes Fest beendet den Vassa nach 30 Tagen. Die Nonnen bekommen von Gläubigen neue Gewänder geschenkt. Dieses Fest heißt Parvana oder Wap.

7 Leben nach dem Tod?  Die Buddhisten glauben, dass nach dem Tod eine Epoche des Lebens zu Ende ist. Für die Neugeburt wird die Seele oder der Geist gleich darauf oder ganz viel später in einem anderen Körper transportiert. Daher vergleichen die Buddhisten den Tod mit einer Lampe. Wenn man sie ausschaltet, ist das Licht zwar erloschen, aber der Strom fließt noch durch ! Wenn man das Licht wieder anschaltet leuchtet es wieder. Der Kreislauf vom Leben, Tod und Wiedergeburt heißt Samsara. Die Wiedergeburt ist eine schreckliche Vorstellung für die Buddhisten.

8 Gott  Buddhisten beten zu keinem Gott und auch nicht zu Buddha. Aber sie sprechen Bittgebete für die Menschen. Darin wünschen sie sich, dass die Menschen von ihrem Leid befreit werden  Dass sie keine schlechten Gedanken und Gefühle haben  Dass sie klar denken  Dass sie zur Erleuchtung gelangen  Um Klarheit und vielleicht sogar Erleuchtung zu erlangen, meditieren Buddhisten.

9 Ende


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