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Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 1 Grundlagen XSoft.

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Präsentation zum Thema: "Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 1 Grundlagen XSoft."—  Präsentation transkript:

1 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 1 Grundlagen XSoft

2 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 2 Grundlagen XSoft Agenda XSoft: Einführung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen Elementare Datentypen Abgeleitete Datentypen Applikationsstruktur und Variablengültigkeit Aufbau der Bausteine und deren Aufruf Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine Continuous Function Chart Verwaltung globaler Variablen in XSoft Strukturierter Text

3 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 3 Grundlagen XSoft Agenda Taskverwaltung in der XSoft Test- und Inbetriebnahmeunterstützung Adreßaufbau nach IEC Erzeugen einer Symboldatei Sprachumschaltung Hardware XC100 Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC Änderung der Programmierbaudrate

4 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 4 Grundlagen XSoft XSoft: Einführung

5 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 5 Grundlagen XSoft Effizient entwickeln mit XSoft Zwei Teile: Programmieren nach dem internationalen Standard IEC Kennenlernen der XSoft - Features Seminarziel XSoft: Einführung

6 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 6 Grundlagen XSoft Moeller Automatisierung System PS40 XSystem MI4MV4XI/ONWINbloc IEC DFx/DVxMotion Moeller Automatisierung XSoft: Einführung

7 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 7 Grundlagen XSoft XVision XControl XMotion XSoft XSoft: Einführung

8 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 8 Grundlagen XSoft  Programmiersprachen: AWL, ST, KOP, FBS, AS und CFC  Integrierte Feldbus- Konfiguratoren für CAN, DP, XI/ON, XI/OC  Umfangreiche Bibliotheken  Online Funktionen (Online- Änderung, Einfügen neuer Variablen, Tracer usw.)  Integrierte Visualisierung für XVision XSoft Überblick XSoft: Einführung

9 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 9 Grundlagen XSoft IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

10 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 10 Grundlagen XSoft 1. Allgemeine Anforderungen 2. Betriebsmittel und Prüfungen 3. Programmiersprache 4. Anwenderrichtlinien 5. Nachrichtenkonzepte 7. Fuzzy DIN IEC Übersicht IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

11 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 11 Grundlagen XSoft Der internationale Standard definiert: XSoft ist ein IEC Programmiersystem! IEC Wie Daten deklariert werden Die Struktur eines Programms Die Syntax und die Semantik von 5 verschiedenen Programmiersprachen IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

12 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 12 Grundlagen XSoft Herstellerübergreifende Programmierung Verringerung von Softwareinvestitionen durch wiederverwendbare Bausteine Reduzierter Schulungsaufwand Argumente für die IEC-Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

13 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 13 Grundlagen XSoft LD ZU_BE AND ZU_2 AND ZU_OK ST BA S7 S10 S8 Automatisierungs- aufgabe FOR I:=1TO10 DO A[I]:=B[I]; END_FOR Programmiersprachen im Überblick IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

14 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 14 Grundlagen XSoft Label ENDE:LD% I oder Motor1_Ein Kommentar (* Zufuhr Rohteile *) Direkt oder Symbolisch AWL-Befehlszeile IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

15 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 15 Grundlagen XSoft JMP JMPC JMPCN Sprung- Operatoren & &N AND ANDN OR ORN XOR XORN Logische Operatoren ADD DIV MUL SUB Arithmet. Operatoren CAL CALC CALCN RET RETC RETCN Aufrufe & Rücksprünge EQ GE GT LE LT NE Vergleichs- Operatoren LD LDN ST STN S R Zuweisungs- Operatoren Operatoren IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

16 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 16 Grundlagen XSoft Variablennamen dürfen keine Umlaute (ä, ü, ö), keine Leerzeichen und keine Bindestriche enthalten ! Variablennamen dürfen nicht mit einer Zahl beginnen ! Variablenname und Datei-(Programm-)name dürfen nicht gleich lauten ! Schlüsselworte dürfen nicht als Variablenname verwendet werden ! Bsp.: Die Bezeichnung einer Variablen mit LT (z.B. für die Funktion Lampentest) führt zu einer Fehlermeldung, da LT das Schlüsselwort für die Funktion “Kleiner als” ist! (LT=Less Than) Stör-M1:BOOL Stoer_M1:BOOL 1_Start:BOOL Start_1:BOOL Pumpe:BOOL Pumpe1:BOOL Pumpe.POE LT:BOOL L_Test:BOOL Hinweise zur Deklaration von Variablen IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

17 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 17 Grundlagen XSoft Wählen Sie die Variablennamen so aus, daß sie selbsterklärend sind Schreiben Sie den 1. Buchstaben des Variablennamens groß und alle weiteren klein Bei Variablennamen, die aus mehreren Worten bestehen, trennen Sie diese durch den Unterstrich und schreiben jeweils den 1. Buchstaben des Wortes groß Wenn Sie mit Klammern arbeiten, so rücken Sie jede weitere Klammerebene um z.B. 1 TAB nach rechts ein Setzen Sie Sprungziele immer in eine separate Zeile und machen Sie diese z.B. durch Einrahmen besonders kenntlich Die nachfolgenden Hinweise dienen ausschließlich der optischen Strukturierung von Programmen und damit der besseren Lesbarkeit ! Hinweise zur Programmerstellung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

18 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 18 Grundlagen XSoft Arbeiten mit Klammern IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

19 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 19 Grundlagen XSoft Befehlsumfang KOP-Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

20 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 20 Grundlagen XSoft Zuweisungen innerhalb eines Netzwerks Unterstützung über die Menüleiste Vorverschaltungen an Funktionsbausteinen Besonderheiten Programmeditoren KOP,FBS IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

21 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 21 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

22 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 22 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

23 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 23 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

24 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 24 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

25 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 25 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

26 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 26 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

27 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 27 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

28 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 28 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

29 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 29 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

30 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 30 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

31 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 31 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

32 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 32 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

33 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 33 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

34 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 34 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

35 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 35 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

36 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 36 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

37 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 37 Grundlagen XSoft Information : Fahrplan zur Programmierung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

38 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 38 Grundlagen XSoft Aufgabe :Logische Grundschaltung IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

39 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 39 Grundlagen XSoft Aufgabe : Treppenhaus IEC-Grundlagen und logische Verknüpfungen

40 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 40 Grundlagen XSoft Elementare Datentypen

41 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 41 Grundlagen XSoft Die Standard-Datentypen BOOL BYTE, WORD, DWORD SINT, INT, DINT USINT, UINT, UDINT REAL, LREAL STRING TIME, TOD, DATE, DT Elementare Datentypen

42 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 42 Grundlagen XSoft Datentypen - Interpretation der Werte Elementare Datentypen im XSoft-Menü Elementare Datentypen

43 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 43 Grundlagen XSoft SINT 41 H Input 1 und 7 high = So ist es klar ! Was ist gemeint ? IEC Programmiersprachen Warum Datentypen ? Elementare Datentypen

44 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 44 Grundlagen XSoft BoolByte WordDWord REAL ANY_INT Bit City Maths Town ADD DIV SUB MUL AND OR XOR Typgerechte Verwendung Elementare Datentypen

45 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 45 Grundlagen XSoft Information : Elementare Datentypen Elementare Datentypen

46 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 46 Grundlagen XSoft Information : Elementare Datentypen Elementare Datentypen

47 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 47 Grundlagen XSoft Information : Elementare Datentypen Elementare Datentypen

48 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 48 Grundlagen XSoft Abgeleitete Datentypen

49 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 49 Grundlagen XSoft Bereichseingrenzungen Geschwindigkeit : UINT( ); Aufzählungen tDialmode : (TONE, PULSE); Felder Strukturen Messwerte : ARRAY[1..10] OF INT; Betriebsdaten : STRUCT Temperatur : REAL; Zeit : DT; END_STRUCT IEC Abgeleitete Datentypen Abgeleitete Datentypen

50 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 50 Grundlagen XSoft DatenFeld:Array[1..10] of INT; DatenFeld[5]... :Array[1..10,1..4,1..3] of INT; DatenFeld[5,4,2]... :Array[1..10,1..4] of INT; DatenFeld[7,4] ARRAYs Abgeleitete Datentypen

51 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 51 Grundlagen XSoft Datenfelder – ARRAYs – vierdimensional ?! Abgeleitete Datentypen

52 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 52 Grundlagen XSoft Temperatur :125 °C Zeit : , 19:35 Uhr Heizdauer : 7 min Alarm : 0 Ofen1.Temperatur Ofen1.Zeit Ofen1.Heizdauer Ofen1.Alarm Ofendaten : STRUCT Temperatur : UINT ; Zeit : DT ; Heizdauer : TIME ; Alarm : BOOL ; END_STRUCT ; TYPE END_TYPE VAR Ofen1 : Ofendaten ; END_VAR Abgeleitete Datentypen - Strukturen - Abgeleitete Datentypen

53 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 53 Grundlagen XSoft Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

54 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 54 Grundlagen XSoft Projekt BausteineGlobale VariablenDatentypen DeklarationCode Struktur einer Applikationssoftware Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

55 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 55 Grundlagen XSoft PROGRAM „PLC_PRG“ FU FB FU FB Funktions- baustein Funktion ax² + b = y Ergebnis in Akku Programm LD AND ST IN OUT IN PROGRAM FU FB FU FB PROGRAM FB FU FB POE Typen Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

56 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 56 Grundlagen XSoft FU FB FU FB PROGRAM PROGRAM (z.B. in AWL) Aktion (CFC) Aktion (ST) Aktion (KOP) Aktion (CFC) Aktionen /Actions Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

57 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 57 Grundlagen XSoft LocalGlobal Type * InputOutputInOutExternal** Pump Gültigkeitsbereich * Reiter „Datentypen“ im Object Organizer ** bei XSoft implizit Geltungsbereiche von Variablen (1) Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

58 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 58 Grundlagen XSoft Global Pump External** Pump Gültigkeitsbereich LocalGlobal Type * InputOutputInOutExternal** * Reiter „Datentypen“ im Object Organizer ** bei XSoft implizit Geltungsbereiche von Variablen (2) Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

59 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 59 Grundlagen XSoft Gültigkeitsbereich Input Druck Input Druck Output Pump InOut Mit LocalGlobal Type * InputOutputInOutExternal** * Reiter „Datentypen“ im Object Organizer ** bei XSoft implizit Geltungsbereiche von Variablen (3) Applikationsstruktur und Variablengültigkeit

60 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 60 Grundlagen XSoft Aufbau der Bausteine und deren Aufruf

61 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 61 Grundlagen XSoft Programm Organisations Einheit DeklarationAnweisungen + VAR Eingang1 AT %I : BOOL ; Ausgang1 AT %Q : BOOL ; END_VAR LDEingang1 STAusgang1 Aufbau einer POE Aufbau der Bausteine und deren Aufruf

62 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 62 Grundlagen XSoft Instanzierung bedeutet: Zuordnung eines Datenbereiches zu einem Funktionsbaustein (oder einer Variablen) VAR Teilezaehler : CTU; END_VAR CTU Anweisungen + Teilezaehler Daten XControl-Speicher Instanzierung (1) Aufbau der Bausteine und deren Aufruf

63 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 63 Grundlagen XSoft Mehrfachinstanzierung bedeutet: Zuordnung mehrerer Datenbereiche zu einem Funktionsbaustein VAR Rohlinge : CTU; Fertigteile: CTU; Ausschuss: CTU; END_VAR CTU Anweisungen + Datensatz Rohlinge XControl-Speicher Datensatz Fertigteile Datensatz Ausschuss Instanzierung (2) Aufbau der Bausteine und deren Aufruf

64 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 64 Grundlagen XSoft 1. Variante (IEC-Konform) 2. Variante (IEC-Konform) C AL M_Takt (Set :=Start, Period :=20 ) LD M_Takt.PulseOutput ST Takt LD Start ST M_Takt.Set LD 20 ST M_Takt.Period CAL M_Takt LD M_Takt.PulseOutput ST Takt BOOL Set UINT Period PulseOutput BOOL TimeGenerator P R O T O T Y P VAR M_Takt : Start AT%I :BOOL; Takt AT%Q :BOOL; END_VAR TimeGenerator CAL M_Takt (Set:=Start, Period:=20, PulseOutput=>Takt) 3. Variante (Xsoft; IEC nächste Version) Aufruf von Funktionsbausteinen Aufbau der Bausteine und deren Aufruf

65 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 65 Grundlagen XSoft Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

66 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 66 Grundlagen XSoft Power machine x o station number alarm IEC Standard-Bibliotheken Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

67 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 67 Grundlagen XSoft Weitere Bibliotheken Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

68 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 68 Grundlagen XSoft : Zeitverzögertes Schalten Aufgabe Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

69 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 69 Grundlagen XSoft : Toiletten-Licht-Lüfter-Steuerung Aufgabe Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

70 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 70 Grundlagen XSoft : Erweiterung TLL Aufgabe Hersteller-Bibliotheken und Standard-Bausteine

71 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 71 Grundlagen XSoft Continuous Function Chart

72 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 72 Grundlagen XSoft Continuous Function Chart (CFC) Grafische Programmiersprache nicht im Normungsumfang der IEC sinnvolle “Weiterentwicklung” von FBS von allen Sprachen am besten geeignet zur Programmierung komplexer Zusammenhänge mit Rückkopplungen (daher auch in der Prozeßindustrie weitverbreitet) Continuous Function Chart

73 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 73 Grundlagen XSoft Eingang Ausgang Baustein Sprung Marke Return Kommentar Negieren Set/Reset Freigabe Makro erzeugen In-Pin Out-Pin Operatoren Continuous Function Chart

74 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 74 Grundlagen XSoft Ausführungsregeln Continuous Function Chart

75 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 75 Grundlagen XSoft Makro erzeugen Makros Continuous Function Chart

76 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 76 Grundlagen XSoft : Funktionsbaustein „Blinker“ Aufgabe Continuous Function Chart

77 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 77 Grundlagen XSoft Verwaltung globaler Variablen in XSoft

78 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 78 Grundlagen XSoft Generell verfügbare Variablen Globale Variablen I Verwaltung globaler Variablen in XSoft

79 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 79 Grundlagen XSoft Eintrag über die Eingabehilfe der automatischen Deklaration Auswahl der gewünschten globalen Variablenliste Globale Variablen II Verwaltung globaler Variablen in XSoft

80 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 80 Grundlagen XSoft Strukturierter Text

81 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 81 Grundlagen XSoft Strukturierter Text textuelle Sprache Hochsprache PASCAL-ähnlich in der SPS-Welt nicht so bekannt (neueste Sprache) von allen Sprachen am besten geeignet zur bedingten Programmierung und zum Programmieren von Schleifen. Strukturierter Text

82 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 82 Grundlagen XSoft AWL,FBS,KOPST ADD + SUB - MUL * DIV / MOD Arbeiten auf ANY_NUM Arithmetische Operatoren Strukturierter Text

83 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 83 Grundlagen XSoft AWL,FBS,KOPST EQ = NE<> GE>= GT > LE<= LT < Arbeiten auf ANY Vergleichsoperatoren Strukturierter Text

84 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 84 Grundlagen XSoft AWL LDI1 AND I2 OR(I3 ANDI4 ) STErgebnis ST Ergebnis:= I1 AND I2 OR I3 AND I4; optional Ergebnis:= (I1 AND I2) OR (I3 AND I4); Hierarchie der Operatoren Strukturierter Text

85 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 85 Grundlagen XSoft LDvariable GT100 JMPC groesser LDvariable EQ100 JMPC gleich LDa ADD1 STa JMPEND groesser: LDa SUB1 STa JMPEND gleich: LDa STergebnis END: AWL IF variable > 100 THEN a:=a-1; ELSIF variable = 100 THEN ergebnis:=a; ELSE a:=a+1; END_IF; ST Verzweigungen I Strukturierter Text

86 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 86 Grundlagen XSoft LDvariable EQ1 JMPC fall_1 LDvariable EQ2 OR(variable EQ3 ) OR(variable EQ4 ) JMPC fall_2 LDa ADD1 STa JMPEND fall_1: LDa ADD1 STa JMPEND fall_2:. AWL CASE variable OF 1: a:=a+1; 2,3,4: a:=a+2; : a:=a+3; ELSE a:=0; END_CASE; ST Verzweigungen II Strukturierter Text

87 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 87 Grundlagen XSoft FOR variable := 1 TO 10 DO BY 1 feld_a[variable]:=100; feld_b[variable]:=50; feld_c[variable]:=3; END_FOR; FOR VAR feld_a:ARRAY[1..10] OF INT; feld_b:ARRAY[1..10] OF UINT; feld_c:ARRAY[1..10] OF USINT; END_VAR Schleifen I Strukturierter Text

88 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 88 Grundlagen XSoft WHILE a <= 100 DO a:=a*2; b:=b+1; c:=c+5; END_WHILE; WHILE DO REPEAT a:=a+1; b:=b*2; UNTIL a=100 OR b=50 END_REPEAT; REPEAT UNTIL Die Zykluszeit-Falle Schleifen II Strukturierter Text

89 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 89 Grundlagen XSoft : Zykuszähler mit Schwellenabfrage Aufgabe Strukturierter Text

90 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 90 Grundlagen XSoft : Erweiterung Zykluszähler Aufgabe Strukturierter Text

91 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 91 Grundlagen XSoft Taskverwaltung in der XSoft

92 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 92 Grundlagen XSoft Task1 10ms Prg1 Prg2Prg3 Task2 event Prg4 Prg5 In XSoft existieren die Task-Arten „Periodisch“ und „Ereignisgesteuert“. Für die Ausführung gelten folgende Regeln:.Es wird die Task ausgeführt, deren Bedingung gilt, das heißt, deren angegebene Zeit abgelaufen ist, oder nach einer steigenden Flanke ihrer Bedingungsvariable. ·Haben mehrere Tasks eine gültige Bedingung, dann wird die Task mit der höchsten Priorität ausgeführt. ·Haben mehrere Tasks eine gültige Bedingung und gleich hohe Priorität, dann wird die Task ausgeführt, die die längste Wartezeit hatte. Task-Definition Taskverwaltung in der XSoft

93 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 93 Grundlagen XSoft Task-Intervall Bearbeitungspriorität Ereignisgesteuerte Task mit globaler Trigger-Variable Task-Definition Taskverwaltung in der XSoft

94 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 94 Grundlagen XSoft Project Task 1 Task 2 Task Program 1 Program 2 Program 3 Program N Definitions Hierarchie Taskverwaltung in der XSoft

95 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 95 Grundlagen XSoft Zyklisch Ereignisgesteuert zum Beispiel S1= 1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 H1:=1H1:=0H1:=1 1s TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 H1:=1H1:=0H1:=1 S1=1 Task Interval: Definitionen: Taskverwaltung in der XSoft

96 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 96 Grundlagen XSoft Task A Prio 5 Task B Prio4 Task A Prio 5 Höherpriore Tasks unterbrechen niederpriore Tasks! Möglich sind Prioritäten von 0-31! Definition: Priorität Taskverwaltung in der XSoft

97 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 97 Grundlagen XSoft TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 TaskA Prog1 H1:=NOT H1 H1:=1H1:=0H1:=1 1s TaskInterval: TaskB Prog2 Zykluszeiterror Wenn eine Task das Programm nicht innerhalb des Tasksinterval abschließen kann, geht die SPS in Zykluserror! Definition: Priorität??? Taskverwaltung in der XSoft

98 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 98 Grundlagen XSoft Prog_L Prog_H Programmablaufdauer t 0T ProgL T ProgH (Task interval H) T IH (Taskintervall L) T IL Prog_L 1. Break Prog_H T IRH Prio 0 1 Task_L: Task_H: Prog_L 2.Prog_L Break Prog_H Break Prog_H New Start 1. Prog_H T progL* Definition: Time in Tasks Taskverwaltung in der XSoft

99 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 99 Grundlagen XSoft (Taskintervall L) T IL Break Prog_H T IRH Task_LL: Task_L: Break Prog_H Break Prog_H Prog_L 1.Prog_L 2.Prog_L Prog_L 1.Prog_L 2.Prog_L 3. T ProgL* Prog_L Prog_H Programmablaufdauer t 0T ProgL T ProgH Prio 0 1 Prog_LL 2 T ILR Prog_LL 4 Break etc. Und was ist bei 3 Tasks? Taskverwaltung in der XSoft

100 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 100 Grundlagen XSoft Aufgabe Taskverwaltung in der XSoft

101 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 101 Grundlagen XSoft Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

102 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 102 Grundlagen XSoft Breakpoint Breakpoint und Einzelschritt Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

103 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 103 Grundlagen XSoft F2 Watch- und Rezepturfenster Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

104 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 104 Grundlagen XSoft Trace-Aufzeichnung Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

105 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 105 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

106 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 106 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

107 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 107 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

108 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 108 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

109 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 109 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

110 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 110 Grundlagen XSoft Aufgabe Test- und Inbetriebnahmeunterstützung

111 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 111 Grundlagen XSoft Adreßaufbau nach IEC

112 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 112 Grundlagen XSoft Beispiele –%IW214 –%QX1.1 –%MD48 Aufbau einer Adresse Prozentzeichen ‘%’ Bereichspräfix –IEingang –QAusgang –MMerker Größe –XEinzelbit –NoneEinzelbit –BByte (8 Bits) –WWort (16 Bits) –DDoppelwort (32 Bits) Adreßaufbau nach IEC

113 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 113 Grundlagen XSoft Erzeugen einer Symboldatei

114 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 114 Grundlagen XSoft Variablen in eine globale Variablenliste eintragen! Schritt1: Projekt erstellen und speichern Erzeugen einer Symboldatei

115 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 115 Grundlagen XSoft Schritt 2: Übersetzen Erzeugen einer Symboldatei

116 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 116 Grundlagen XSoft Simulation abschalten Simulation Erzeugen einer Symboldatei

117 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 117 Grundlagen XSoft Schritt 3: Symboldateierzeugen anklicken Erzeugen einer Symboldatei

118 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 118 Grundlagen XSoft Schritt 5: Symbolfile konfigurieren Wegklicken! Symbolfile konfigurieren Anklicken! Erzeugen einer Symboldatei

119 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 119 Grundlagen XSoft Schritt 6: Auswahl der Variablen Erzeugen einer Symboldatei

120 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 120 Grundlagen XSoft Schritt 7: Auswahl zu Symbolliste hinzufügen Anklicken! Erzeugen einer Symboldatei

121 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 121 Grundlagen XSoft Schritt 8: Fenster mit OK verlassen und übersetzen Bestätigen! Erzeugen einer Symboldatei

122 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 122 Grundlagen XSoft Schritt 9: Übersetzen Erzeugen einer Symboldatei

123 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 123 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

124 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 124 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

125 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 125 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

126 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 126 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

127 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 127 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

128 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 128 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

129 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 129 Grundlagen XSoft Sprachumschaltung

130 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 130 Grundlagen XSoft Hardware XC100

131 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 131 Grundlagen XSoft Die überzeugende Maschinen- und Anlagensteuerung von Moeller XControl XC100 Hardware XC100

132 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 132 Grundlagen XSoft - Speicherprogrammierbare Steuerung für den Maschinen- und Anlagenbau - Kompakte Bauweise - Steuerung für Hutschienenmontage - Spannungsversorgung 24V DC - Bedien- und Anzeigeelemente - Speicherkarte zur Datenhaltung Eigenschaften (1) Hardware XC100

133 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 133 Grundlagen XSoft - 2 XControl XC100 Steuerungen - 64 K Speicher für IEC-Anwenderprogramm / 64 K für Daten K Speicher für IEC-Anwenderprogramm / 128 K für Daten - Programmierschnittstelle - Feldbusschnittstelle - Lokale I/O über Klemmenblock - Systembus für lokale Erweiterungen - Batterie für Datenhaltung Eigenschaften (2) Hardware XC100

134 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 134 Grundlagen XSoft - 8 Digitale Eingänge 24 VDC - 6 Digitale Ausgänge 24 VDC - Flexible Anschlußtechnik - Klemmenblock komplett entfernbar - Schraubklemme - Zugfeder - Zentrale Versorungsspannung - Versorgungsspannung der integrierten Ein-/Ausgänge Lokale Ein-/Ausgabe Hardware XC100

135 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 135 Grundlagen XSoft 0, 1, 2, 3, , 13, 14, 15 Flexible Anschlusstechnik: - Steckbare Klemmen - Käfigzugfeder oder Schraube Digitale Ein-/Ausgänge - 24VDC 8, 16 und 32 kanalige I/Q - 24VDC konfigurierbar (4DI, 12 DI/DO, 4DO als 2A) - 230VAC 16 DI Analoge Ein-/Ausgänge -Strom,Spannung, Temperatur bis 8 Kanäle pro Baugruppe -Schnelle (1ms) 2AI-1AO oder 4AI-2AO Viele Funktionsmodule Zähler, Inkrementaleingänge, Kommunikation Großzügige Erweiterbarkeit: - Bis zu 15 XI/OC Module, nur 510mm Breite - Max. 494 Digitale I/O (15 * ) - Max. 40 Analoge I/O (derzeit max 5 Module wg. Stromaufnahme) Lokale Ein-/Ausgabeerweiterung Hardware XC100

136 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 136 Grundlagen XSoft Anzeige SPS-Status: Run / Stop, SFBetriebswahlschalter: Run / Stop Statusanzeige lokale E/A LEDs Lokale E/A 8 DI24 VDC 6 DO 24 VDC Batterie für Remanenz und Echtzeituhr CAN-Anschluß mit integriertem T-Stück (Anschluss von 2 CAN-Leitungen über Käfigzugfeder-Klemmen) Steckplatz Multi-Media- Speicherkarte RS232 Programmierung (RJ45-Buchse) (16 oder 32 MB) Anzeige/Bedienelemente Hardware XC100

137 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 137 Grundlagen XSoft CPU XC100 = 0,5 ms /1000 Anweisungen SPS-Echtzeitsystem Arbeitsspeicher SRAM - Programm - Rezepturen - Visu-Texte CANopen Echtzeituhr Batterie Multi-Media-Karte - Feldbus-Master - Steuerungs- Vernetzung (XControl zu XControl) - Programmierzugang - Modem, Drucker etc. - einstellbar: 4,8 bis 57,6 kBaud RS Programm 64 / 128 kB - Remanente Daten 4 / 8 kB - Daten 60 / 120 kB Interner Flash-Speicher - Betriebssystem - Daten für das Betriebssystem - 8 digitale Eingänge - 6 digitale Ausgänge - galvanisch getrennt Lokale E/A Aufbau der CPU Hardware XC100

138 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 138 Grundlagen XSoft CPU Arbeitsspeicher SRAM - 1 Programm - Rezepte - Visualisierungstexte Multi-Media-Card - Programmierzugriff - Modem - Barcode-Leser etc kBaud RS Programm kB - Remanente Daten 4-8 kB - Daten 60 / 120 kB Bootprojekt erzeugen Download Programm auf Multi-Media- Card hat Priorität STOP RUN Das Programm im SRAM wird gestartet Batterie XControl XC100: Load, Backup und Start Hardware XC100

139 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 139 Grundlagen XSoft Die “System-Ecke” benötigt im Normalfall nur ca. 50 µs = 0,05 ms Der SPS-Zyklus benötigt ca. 0,5 ms / 1000 Anweisungen Zykluszeit Systemzeit Bei Online-Änderungen mehrere ms Zykluszeit + Systemzeit Hardware XC100

140 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 140 Grundlagen XSoft Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

141 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 141 Grundlagen XSoft Fahrplan zur PC-XC100/200 Kopplung über RS232 Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

142 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 142 Grundlagen XSoft Fahrplan zur PC-XC100/200 Kopplung Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

143 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 143 Grundlagen XSoft Fahrplan zur PC-XC100/200 Kopplung Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

144 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 144 Grundlagen XSoft Online-Betrieb Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

145 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 145 Grundlagen XSoft Erstellen Sie ein neues Projekt, mit dem Programm Zykluszähler. Laden Sie dieses in Ihrer XC100/200. Aufgabe: Download eines Programms in die XC100/200 Ankoppeln der XC100/200 an den Programmier-PC

146 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 146 Grundlagen XSoft Änderung der Programmierbaudrate

147 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 147 Grundlagen XSoft Wie ändere ich die Baudrate der Programmierschnittstelle? Bit/s Bit/s Änderung der Programmierbaudrate

148 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 148 Grundlagen XSoft Information: Änderung der Programmierbaudrate Änderung der Programmierbaudrate

149 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 149 Grundlagen XSoft Information: Änderung der Programmierbaudrate Änderung der Programmierbaudrate

150 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 150 Grundlagen XSoft Information: Änderung der Programmierbaudrate Änderung der Programmierbaudrate

151 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 151 Grundlagen XSoft Information: Änderung der Programmierbaudrate Änderung der Programmierbaudrate

152 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 152 Grundlagen XSoft Aufgabe: Ändern Sie die Baudrate auf Bit/s Bit/s Bit/s Änderung der Programmierbaudrate

153 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 153 Grundlagen XSoft Notice

154 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 154 Grundlagen XSoft Notice

155 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 155 Grundlagen XSoft Notice

156 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 156 Grundlagen XSoft Notice

157 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 157 Grundlagen XSoft Notice

158 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 158 Grundlagen XSoft Notice

159 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 159 Grundlagen XSoft Notice

160 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 160 Grundlagen XSoft Notice

161 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 161 Grundlagen XSoft Notice

162 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 162 Grundlagen XSoft Notice

163 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 163 Grundlagen XSoft Notice

164 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 164 Grundlagen XSoft Notice

165 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 165 Grundlagen XSoft Notice

166 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 166 Grundlagen XSoft Notice

167 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 167 Grundlagen XSoft Notice

168 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 168 Grundlagen XSoft Notice

169 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 169 Grundlagen XSoft Notice

170 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 170 Grundlagen XSoft Notice

171 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 171 Grundlagen XSoft Notice

172 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 172 Grundlagen XSoft Notice

173 Schutzvermerk nach DIN 34 beachten 25/07/15 Seite 173 Grundlagen XSoft Notice


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