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Pressekonferenz, 18. Juni 2012 Heinz W. Engl, Rektor der Universität Wien Christa Schnabl, Vizerektorin Inskriptionsablauf und Zulassungsmodalitäten für.

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1 Pressekonferenz, 18. Juni 2012 Heinz W. Engl, Rektor der Universität Wien Christa Schnabl, Vizerektorin Inskriptionsablauf und Zulassungsmodalitäten für das Studienjahr 2012/13

2 Zulassungsfrist: 18. Juni bis 05. September 03. August: Ende der Zulassungsfrist für Psychologie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Semesterbeginn: 01. Oktober 2012 Universität Wien erwartet neue Studierende Informationsservices für die Studierenden sind vorbereitet studentpoint.univie.ac.at Informationsstelle der Universität Wien für alle StudienbeginnerInnen WINTERSEMESTER 2012/13

3 STUDIENEINGANGS- und ORIENTIERUNGSPHASE Verbindliche Studienentscheidungen sind im Interesse der Studierenden und der Universität Gezielte Gestaltung des Studienbeginns ist die notwendige Voraussetzung Neugestaltung des Studieneinstiegs über die Einführung der STEOP (Studieneingangs- und Orientierungsphase) erfolgt Zielsetzungen der STEOP: - Studienbeginn/erstes Semester dient der Orientierung - STEOP bietet Ein- und Überblick über das gewählte Studium - STEOP bringt Klarheit, ob Studienanforderungen erreicht werden können

4 MIT STEOP STEIGT PRÜFUNGSAKTIVITÄT Über Studierende haben begonnen, die neugestaltete STEOP zu absolvieren haben diese Studienphase bereits erfolgreich abgeschlossen. Die nächsten Prüfungstermine für das laufende Studienjahr finden Ende Juni statt. Im Vergleich der vergangenen beiden Wintersemester hat sich die Anzahl der StudienbeginnerInnen, die Prüfungsleistungen im Ausmaß von 15 oder mehr ECTS im ersten Semester erbracht haben, von 36 auf 45 Prozent erhöht. Die abschließende Analyse für das Studienjahr (inkl. SoSe 2012) liegen mit Juli vor. Verbindlichkeit und Struktur zu Studienbeginn führt zu erfolgreicherem Studieneinstieg.

5 STUDIERENDE UNTERSTÜTZEN BEGINNERiNNEN Studentisches Mentoring ergänzt die Lehrveranstaltungen im ersten Semester Mentoring-Programme unterstützen durch den Austausch mit Höhersemestrigen dabei die Studienentscheidung zu festigen (konkret: Unterstützung beim Umstieg Schule - Universität, Etablierung von Lerngruppen, Vermittung der Charakeristika des Studiums, Austausch über Berufsbilder, etc.) Beispiele für Mentoring-Programme: Sozialwissenschaften, Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte, Pharmazie, Biologie, u.v.m.

6 STUDIENVIELFALT & MINT-Angebot Universität Wien bietet Vielfalt im Studienangebot: sozial-, wirtschafts-, rechts- und geisteswissenschaftliche Studien, ebenso wie MINT-Studien an der Universität Wien : Mathematik, Informatik, Chemie, Physik, Erdwissenschaften, Meteorologie und Astronomie – erstklassige Studienbedingungen, exzellente Berufsaussichten

7 RAHMENBEDINGUNGEN GESTALTEN Zahlreiche neue ProfessorInnen, bringen neue fachliche Akzente und neue Lehrveranstaltungen Die Universität Wien bietet Lehrende und Lehrveranstaltungen auf internationalem Topniveau Die Qualität des Studienangebots kommt bei den Studierenden an, wenn die Betreuungsverhältnisse stimmen Die Herausforderung: Finanzierung und Betreuungskapazitäten in ein Gleichgewicht zu bringen, im Interesse der Studierenden Die Universität Wien will gemeinsam mit der Politik die Rahmenbedingungen so gestalten, dass die Qualität des Studiums bei den Studierenden ankommt


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