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Daten und Information in der ITG Lehrerfortbildung LFB-ITG 2006/07 (Ar) Multiplikatorengruppe Stuttgart.

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Präsentation zum Thema: "Daten und Information in der ITG Lehrerfortbildung LFB-ITG 2006/07 (Ar) Multiplikatorengruppe Stuttgart."—  Präsentation transkript:

1 Daten und Information in der ITG Lehrerfortbildung LFB-ITG 2006/07 (Ar) Multiplikatorengruppe Stuttgart

2 = Bedeutung der N. = Daten, Nachricht Was ist das?   zunächst nur eine Folge von Zeichen durch Dekodierung gelangt man an die Information ABCDEFGHIJKLM  NOPQRSTUVWXYZ 

3 mit passender Vorschrift Daten und Information DatenInformation Dekodieren Kodieren

4 Beispiel GIFT Daten

5 Was hat das mit ITG zu tun? Computer speichern vielfältige Informationen Computer „kennen“ nur zwei Zeichen: 0 und 1 (binärer Code)

6 mit passender Vorschrift Computer und Information … … mit passendem Format Dekodieren Kodieren Hallo Susi, Mit diesem Brief möchte ich dich ganz herzlich

7 Wie soll das gehen? Anna und Berta wollen sich vielleicht nachts heimlich treffen. Sie verabreden für abends ein Zeichen. Nein, ich werde nicht kommen Ja, ich werde kommen 0 1 „0“„1“ Übertragene Datenmenge: 1 Bit (binary digit) Mit 1 Bit kann man 2 Möglichkeiten darstellen

8 Mehr Informationen Es sind 4 Ziele möglich. Zum See, zum Spielplatz, unter der Linde oder beim Bolzplatz. SeeLindeSpielplatzBolzplatz Übertragene Datenmenge: 2 Bit Mit 2 Bit kann man 4 verschiedene Möglichkeiten unterscheiden / darstellen. Daraus lässt sich die entsprechende Information gewinnen, wenn man die richtige Interpretationsvorschrift kennt!

9 Kleine Rechnerei Wie viele Möglichkeiten kann man mit n Bits unterscheiden? 1 Bit Bit 2 25 = =2 1 4=2 2 8=2 3 Jedes zusätzliche Bit verdoppelt Anzahl der Möglichkeiten! 1 Bit2 Bit Bit Mit n Bits kann man somit 2 n Möglichkeiten unterscheiden

10 Beispiel: Text kodieren Wie viele Bits braucht man mindestens, um alle Buchstaben des Alphabets zu kodieren? 26 Kleinbuchstaben 26 Großbuchstaben 52 verschiedene Möglichkeiten 2 5 = 32  5 Bit sind zu wenig 2 6 = 64  6 Bit würden ausreichen Ein gebräuchliches Textformat für Computer benutzt aber 8 Bit (2 8 =256). WARUM? Grund: Ziffern, Satzzeichen, das Leerzeichen (!), Zeichen für „neue Zeile beginnen….“ müssen ebenfalls kodiert werden!

11 ASCII-Code ASCII: American Standard Code for Information Interchange H A L O

12 Format: ASCII HALLO Dekodieren Kodieren ASCII-Tabelle

13 Formaterkennung Unter Windows: Dateiendungen Es gibt hunderte verschiedener Formate (und Dateiendungen)

14 Begriffe Bit: kleinste Informationseinheit 1 Bit kann 2 verschiedene Zustände annehmen (0 und 1) Byte: Einheit aus 8 aufeinander folgenden Bits. 1 Byte kann 2 8 =256 Zustände annehmnen

15 Begriffe 1 Kilobyte (kB) = 1024 Byte 1 Megabyte (MB) = 1024 kB 1 Gigabyte (GB) = 1024 MB 1 Terabyte (TB) = 1024 GB MediumKapazitätBeispiel Diskette1,44 MB750 Buchseiten CD700 MB Seiten DVD4,7 GB2,5 Mio Seiten Festplatte300 GB160 Mio Seiten

16 Übungen Demos Übungsblatt 1 (Dateiformate)Übungsblatt Übungsblatt 2 (Textcodierung)Übungsblatt Übungsblatt 3 (Hexeditor)Übungsblatt Sie finden auf Ihrem Computer die Datei namens „Wasbinich“, deren Endung verloren ging. Können Sie die Endung wiederfinden? Dec-Bin-Hex, ASCII-hex, Hexeditor- AnleitungDec-Bin-HexASCII-hexHexeditor- Anleitung

17 Patrick Arteman Multiplikatorengruppe Stuttgart September Ende --


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