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1 Regula Zellweger www.jobwohl.ch Burn-on Die eigene Balance finden – Sebstreflexion und Wohlbefinden im Berufsalltag.

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Präsentation zum Thema: "1 Regula Zellweger www.jobwohl.ch Burn-on Die eigene Balance finden – Sebstreflexion und Wohlbefinden im Berufsalltag."—  Präsentation transkript:

1 1 Regula Zellweger Burn-on Die eigene Balance finden – Sebstreflexion und Wohlbefinden im Berufsalltag

2 2 Regula Zellweger Jobwohl-Sophie Sophie = Weisheit Jobwohl-Sophie = Jobwohl-Weisheit = Weises Verhalten mit dem Ziel des umfassenden Wohlbefindens = Lebensbalance immer wieder neu finden.

3 3 Regula Zellweger Jobwohl-Sophies Persönlichkeit Jobwohl-Sophie Sophie übernimmt die Verantwortung für ihr Verhalten und ihre Befindlichkeit. Sie mag sich, andere und die Welt. Sie hält die Balance mittels Bewegung und Leichtigkeit. Sie akzeptiert, dass nicht alles einfach machbar ist.

4 4 Regula Zellweger Lebensbalance / Work-Life Balance Arbeit ist auch Leben!

5 5 Regula Zellweger Am Anfang steht die Wahrnehmung Auf die Wirkung kommt es an

6 6 Regula Zellweger Wahrnehmung Der Kontext bestimmt die Wahrnehmung

7 7 Regula Zellweger Wahrnehmung Wahrnehmung – und die Schlüsse, die ich daraus ziehe, sind Elemente, welche die Lebens- zufriedenheit prägen.

8 8 Regula Zellweger Was gehört zum Leben – und soll im Gleichgewicht sein? Arbeit = Leben Familie Freunde Haushalt Kultur Erholung Sport Wellness …

9 9 Regula Zellweger Zufrieden – und ab und zu glücklich. Ziel ist immer Zufriedenheit

10 10 Regula Zellweger Prioritäten setzen Werte bestimmen unser Denken, Fühlen und Verhalten - und unsere Zukunft Werte Werte bestimmen die individuelle Zukunft, aber auch die Zukunft unserer Gesellschaft. Wertewandel verlangen eine Korrektur der Ziele und damit des Verhaltens. Persönliche Wertehierarchie erstellen. Beispiel Lebensfreude Gelassenheit Kreativität Arbeitsblatt Werte

11 11 Regula Zellweger Erwartungen sind die Farbtöne im Malkasten, aus dem man die Farbe des Lebens wählt. Erwartungen An sich selbst… An andere… Die Verantwortung für meine Erwartungen habe ich selbst!

12 12 Regula Zellweger Erwartungen Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschliesst unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüsste er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloss weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer". (aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.) Erwartungen produzieren Enttäuschungen Arbeitsblatt Erwartungen

13 13 Regula Zellweger Spannungsfeld Krisen haben ihren Ursprung oft in der „Unverträglichkeit“ der verschiedenen Erwartungen Erwartungen sind oft der Boden, auf dem Probleme gedeihen.  Funktion  Individuelle Erwartungen von Kund/innen, Teamkolleg/innen und Vorgesetzten Institution Kultur Machtstruktur Position Rolle  Person

14 14 Regula Zellweger Zufrieden? Adäquate Erwartungen und Vorstellungen. Den perfekten Job gibt es selten. Gut ist besser als besser! Respektvoll umgehen mit anderen und sich selbst Adäquate Forderungen an andere und sich selbst Wertschätzung für das, was ist

15 15 Regula Zellweger Die Begeisterungs- fähigkeit trägt deine Hoffnungen empor zu den Sternen. Hernry Ford Motivation Menschen sind grundsätzlich aus sich heraus motiviert und neugierig. Sie wollen Leistung erbringen und sich mit ihrer Umwelt konstruktiv auseinandersetzen. Unmotiviertheit ist demzufolge eine Blockade oder Einschränkung der natürlich gegebenen Motivation. Motivationskiller Aufgaben sind zu schwierig oder unlösbar Unrealistische Terminierung (Zeitdruck) Mangelnde Unterstützung Mangelnde Wertschätzung Sinnlosigkeit Den persönlichen Werten widersprechend Langweilig, redundant Umfeld, Arbeitsklima, Unternehmenskultur Weitere Faktoren…

16 16 Regula Zellweger Eigeninitiative Eigen- verantwortung Ich übernehme die Verantwortung für mein Jobwohl selbst. Wer fährt meinen Bus „Niemand weiss, was in ihm steckt, solange er nicht versucht hat, es herauszuholen.“ Ernest Hemingway Für das eigene Jobwohl sorgen bedingt Mut, Selbstwirksamkeitsglauben, Risikofreude, Neugier, Kreativität, Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit… all das macht Spass!

17 17 Regula Zellweger Vier Säulen der Arbeitszufriedenheit Arbeitszufrieden- heit ruht auf vier Säulen Test ->

18 18 Regula Zellweger Job zu verkaufen Mein Job Aufgabe: Sie haben einen Wettbewerb gewonnen: Eine dreimonatige Weltreise. Ihr Arbeitgeber gibt Ihnen einen unbezahlten Urlaub, wenn Sie für adäquaten Ersatz sorgen. Sie machen Ihren Job anderen schmackhaft.

19 19 Regula Zellweger Umdeuten, in einen anderen Rahmen stellen Reframing Durch Umdeutung wird einer Situation oder einem Geschehen eine andere Bedeutung oder ein anderer Sinn zugewiesen, und zwar dadurch, dass man versucht, die Situation in einem anderen Kontext (oder "Rahmen") zu sehen.

20 20 Regula Zellweger Balance suchen ist eine permanente Aufgabe Wenn das Leben aus der Balance gerät Das Gefühl, keine Lebensbalance mehr zu haben, bewirkt

21 21 Regula Zellweger Stress in der Arbeitswelt Rund ein Drittel aller Erwerbstätigen in der Schweiz fühlen sich häufig oder sehr häufig gestresst. Das sind 30 Prozent mehr Menschen als noch vor zehn Jahren (SECO). Vor allem durch Zeitdruck, unpräzise Anweisungen, soziale Diskriminierung, unangemessene Überzeit und hohe emotionale Anforderungen kommt Stress zustande. Liegt es am mir oder an den anderen? Gesellschaftliche Entwicklung hin zum Stress?

22 22 Regula Zellweger Kommunikation Unpräzise Anweisungen Kommunikation mit Handlungsaufforderungscharakter Mitteilungen Informationen Anregungen Wünsche Erwartungen Forderungen Befehle Wie kommen diese Formen bei mir an – wie brauche ich diese Formen selbst?

23 23 Regula Zellweger Nicht dazu gehören Soziale Diskriminierung Das Gefühl, nicht gleichwertig zu sein, nicht dazu zu gehören oder nicht für voll genommen zu werden… aufgrund… Berufliche Funktion Ausbildungsniveau Geschlecht Nationalität Religion/Weltanschauung Dauer der Tätigkeit in der Institution Zugehörigkeit zu einer Gruppierung Persönlichkeit

24 24 Regula Zellweger Was ist schon angemessen? Unangemessene Überzeit Wie viele Stunden Überzeit sind normal? «In der Weihnachtszeit werden aus einer 41 Stunden Woche schon leicht eine Stunden Woche. 20 Überstunden im Monat Dezember sind Gang und gäbe. Entsprechend lang sind auch die Schichten: Es kann sein, dass Mirjam D. morgens um viertel vor sieben beginnt und abends erst um viertel nach sieben wieder aus dem Laden tritt. Die Pausen sind nicht fix geregelt. Fest steht nur, dass auf sieben Arbeitsstunden eine 30-minütige Pause eingehalten werden muss.»

25 25 Regula Zellweger Nicht nur hohe emotionale, sondern auch konfligierende Anforderungen. Hohe emotionale Anforderungen Institution (Ziele, Leitbild) Führung Mitarbeitende Schüler/innen Eltern Eigene hohe Anforderungen Sensibilität (Frustrationstoleranz) Folgen: Gedankenkreisen, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, das Gefühl, nicht zu genügen, sich belastet fühlen…

26 26 Regula Zellweger Stress? Disstress = negativ Eustress = positiv Stress gehört zur menschlichen Physiologie – seit Urgedenken. Vitale Kraft, bringt und hält in Bewegung. Stress = Stressreiz = neutral Stressreaktion Höhlenmensch kann wegrennen (Disstress) oder einen Bärenbraten generieren (Eustress). Wir wählen, wie wir auf einen Stressreiz reagieren.

27 27 Regula Zellweger Stresstoleranz Ich mag Heraus- forderungen! Ich schaue, dass sie nicht zu Über- Forderung werden. Arbeitsbelastung ist selten ein ruhiger, gleichmässiger Fluss – Rhythmen! Leichtigkeit, Wendigkeit, über der Sache stehen. Stress ist nicht per se negativ. Stress = Herausforderung Stress ist verbunden mit dem Gefühl, etwas nicht zu schaffen  Wow, ich kann‘s! Selbstwirksamkeitsglauben stärken durch einen konstruktiven Umgang mit Stress.

28 28 Regula Zellweger Stresskompetenz 1.Überdruck und Ventile 2.Zeitmanagement 3.Nein sagen können 4.Entspannen, loslassen 5.Delegieren, Hilfe anfordern 6.Prioritäten setzen 7.Eine Fünf gerade sein lassen 8.Dinge in einem grossen Zusammenhang sehen 9.Energievampire fernhalten 10.Konstruktiver Umgang mit Konflikten

29 29 Regula Zellweger Stresstest Stress ist wissenschaftlich messbar? Das Bild auf der folgenden Seite wird verwendet, um verschiedene Stress-Niveaus zu testen. Schauen Sie sich die beiden Delphine, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch! Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschied- licher werden die beiden Delphine wahrgenommen. Generell gilt: Je mehr die beiden Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stresslevel der betreffenden Person.

30 30 Regula Zellweger Stress-Modell Bewertungs- instanz wahrgenommene Situation Krank machender Stress Motivierender Stress Stressor Situation verändern Einstellung verändern Hilfreiche Handlungs-Strategien Handlung Situation Sinnhaftigkeit Verstehbarkeit Bewältigbarkeit

31 31 Regula Zellweger Wirkung von Disstress Körperliche Symptome Herzfrequenz Blutdruck Atmung Schweiss Tonus Blutgerinnung Reflexe Verdauung Hautversorgung Immunsystem Denken Sexualität Glückliche Menschen gehen in ihrer Arbeit auf, aber niemals unter» Jacques Tati

32 32 Regula Zellweger Burnout Burnout ist das Gegenteil von Jobwohl Z73.0Ausgebranntsein Burn-out Zustand der totalen Erschöpfung Klassifikation nach ICD-10ICD-10 Arbeitsblatt Burnout Arbeitsblatt Spiel mit dem Feuer Arbeitsblatt Führen Burnoutprophylaxe

33 33 Regula Zellweger Warum trifft Burnout besonders Personen in sozialen und Lehrberufen? Ohne Feuer keine Asche Grundvoraussetzung für eine echte Burnout-Erkrankung ist, dass der Betroffene tatsächlich für seinen Beruf »gebrannt« hat: mit Ehrgeiz, Idealismus und auch Perfektionsdenken.

34 34 Regula Zellweger Ausbrennen in 12 Schritten Vom hellen Feuer zum Ausglühen 1.Engagement und Ehrgeiz. Der Wunsch, einen guten Job zu machen und sich zu beweisen, verwandelt sich in Druck und Verbissenheit. 2. Um den sich selbst gesetzten, hohen Anforderungen zu genügen, wird der Einsatz gesteigert. 3. Dadurch kommt die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse immer mehr zu kurz. 4. Der Betroffene, die Betroffene wird sich dieser Konflikte bewusst, beginnt sie jedoch zu verdrängen.

35 35 Regula Zellweger Ausbrennen in 12 Schritten Vom hellen Feuer zum Ausglühen 5. Die nichtberuflichen Bedürfnisse verlieren weiter an Bedeutung, für sie kann keine Zeit mehr aufgebracht werden. 6. Dieser Verzicht wird häufig gar nicht mehr wahrgenommen, die Überarbeitung und Überlastung zunehmend verleugnet. Intoleranz und abnehmende Flexibilität prägen zunehmend das Denken und Verhalten. 7. Orientierungslosigkeit stellt sich ein, kann aber verdeckt sein durch eine zynische, nach aussen scheinbar unveränderte Haltung.

36 36 Regula Zellweger Ausbrennen in 12 Schritten Vom hellen Feuer zum Ausglühen 8. Verhaltensänderungen werden unübersehbar, wie etwa die Abwehrhaltung gegenüber Kritik, der zunehmende emotionale Rückzug vom Arbeitsgeschehen, das Fehlen von Flexibilität. 9. Folge davon kann ein Wahrnehmungsverlust der eigenen Person sein, frühere Bedürfnisse werden nicht mehr erkannt. 10. Man fühlt sich nutzlos. Depressive Verstimmungen treten auf. Angstgefühle oder Suchtverhalten treten auf.

37 37 Regula Zellweger Ausbrennen in 12 Schritten Vom hellen Feuer zum Ausglühen 11. Zunehmende Sinnlosigkeit und Desinteresse prägen die letzten Stadien, Initiative und Motivation sind auf dem Nullpunkt angelangt. 12.Den absoluten Endpunkt bildet die totale Erschöpfung, die lebensbedrohend sein kann. Arbeitsblatt Burnout-Spirale

38 38 Regula Zellweger Möglichkeiten für den Umgang mit Stress 1.Achtsamkeit für sich entwickeln Wie fühle ich mich? 2. Für Feedback offen sein Wie erleben mich die anderen? 3.Klarheit gewinnen, Ziele formulieren Was will ich? 4.Verantwortlich handeln Wofür will ich verantwortlich sein? 5.Loslassen Was bindet mich? 6.Mit Grenzen leben Will ich sie respektieren oder überwinden?

39 39 Regula Zellweger Möglichkeiten für den Umgang mit Stress 7.Innere Ruhe anstreben Was gibt mir Ruhe und Gelassenheit? 8.Inseln aufsuchen Was tut mir gut? 9.Proaktiv denken und handeln Wie kann ich Belastungen vermeiden? 10.Probleme vorwegnehmen Was kommt auf mich zu? 11.Veränderungen bei sich selbst beginnen Wo fange ich bei mir an? 12.Entlastungsmöglichkeiten suchen Was will ich nicht (nicht mehr) tun? 13.Im Augenblick leben, den Moment geniessen Was ist jetzt für mich bedeutsam?

40 40 Regula Zellweger Möglichkeiten für den Umgang mit Stress 14. Tanzen 15. Singen

41 41 Regula Zellweger Zeitdruck Zeit- und energiebewusst leben. In ein volles Glas Wasser lässt sich nicht mehr Wasser hinein quetschen – es gibt nur eine S… Prioritäten- Management

42 42 Regula Zellweger Mit Zeit und Energie achtsam umgehen Zeitmanagement Heutige Zeiteinteilung Neue Zeiteinteilung Zeitmanagement ist Prioritäten- management! Arbeitsblatt Zeitmanagement

43 43 Regula Zellweger Energie-Bilanz Woher kommt meine Energie? Wohin geht meine Energie? Ausgleich schaffen Mit Energie rechnen

44 44 Regula Zellweger Mut zum Unbeliebtsein Lieb und nett? Nein danke! Abschied von der Überanpassung Ich mag mich selbst

45 45 Regula Zellweger Stress durch zwischen- menschliche Probleme Anleitung zum unbeliebt sein 1.I’m the Best 2.Motivationsbremse 3.Zeitfresser 4.Fehlerquelle 5.Zauderer 6.Auf die lange Bank-Schieber 7.Everybody‘s Darling 8.Pedant 9.Stimmungsoszillograf 10.Mimose 11.Humorspritze 12.Prahlhans 13.Professor Allwissend 14.Klatschtante 15.Schleimer

46 46 Regula Zellweger Stress durch zwischen- menschliche Probleme Anleitung zum unbeliebt sein 1.I’m the Best 2.Motivationsbremse 3.Zeitfresser 4.Fehlerquelle 5.Zauderer 6.Auf die lange Bank-Schieber 7.Everybody‘s Darling 8.Pedant 9.Stimmungsoszillograf 10.Mimose 11.Humorspritze 12.Prahlhans 13.Professor Allwissend 14.Klatschtante 15.Schleimer

47 47 Regula Zellweger Kommunikation Anleitung zum Unbeliebt sein 1.Typologie lesen 2.Ergänzen: Welche Typen fehlen? 3.Welchen Typen-Mix verkörpere ich selbst? 4.Welchen Einfluss hat das auf mich, auf andere? 5.Welcher Typen-Mix würde tendenziell auf unsere Abteilung zutreffen? 6.Welche positiven und welche negativen Auswirkungen kann das haben?

48 48 Regula Zellweger Grundsätzlich nicht zur machen Jeder Kritik geht eine Frustration voraus. Dem Vorfall unangemessen harte Kritik führt zu negativen Gefühlen (Widerspruch, Ärger, Wut, Hass oder Mutlosigkeit). Sachliche Kritik einer beobachtbaren und beschreibbaren konkreten Sache, der Leistung, des Verhaltens ist wirksamer als emotionale Kritik an der Person. Man muss akzeptieren, dass man selbst und der Gesprächspartner unterschiedliche Bedürfnisse haben. Dafür sorgen, dass niemand das Gesicht verliert.

49 49 Regula Zellweger Diffuse Grenzen machen Probleme! Grenzen Grenzen können nur überschritten oder geschützt werden, wenn sie definiert und erkennbar sind.

50 50 Regula Zellweger Ich habe das Recht meine Gefühle, Bedürfnisse und Meinungen zu äussern. meine Meinung zu ändern. mit Achtung behandelt zu werden – unabhängig von der sozialen Stellung, die ich einnehme. meine Schwerpunkte zu setzen, unabhängig davon, welche Rollen ich zur Zeit ausfülle. Rechte

51 51 Regula Zellweger Ich habe das Recht … nicht sofort Stellung zu nehmen, eine Frage nicht sofort zu beantworten. Fehler zu machen etwas nicht zu verstehen und nachzufragen. meine Gründe und Entscheidungen nicht zu erklären oder zu rechtfertigen. die Verantwortung für Probleme anderer Menschen abzulehnen. Rechte

52 52 Regula Zellweger Ich habe das Recht … zu verlangen, was ich möchte, zu fordern, was mir zusteht. nicht immer selbstsicher zu sein. Auseinandersetzungen aus dem Wege zu gehen, auf Selbst-behauptung zu verzichten. mich unbeliebt zu machen. Rechte

53 53 Regula Zellweger Nein sagen Mit Charme und Selbstsicherheit NEIN sagen Legen Sie sich eigene Nein-Strategien zurecht. Beenden Sie das Jedermannsliebling- Jedermannsdepp-Spiel. Insbesondere, wer immer bereit war, alle Wünsche zu befriedigen, ohne auf eigene Bedürfnisse zu achten, wird zunächst Widerstand ernten. Widerstand ist Feedback – und zeigt Veränderungen an. Super! Bleiben Sie dran. Respekt wird Ihnen dann entgegengebracht, wenn Sie sich selbst respektieren. Arbeitsblatt Nein sagen

54 54 Regula Zellweger Lösungen Was ist meine Aufgabe? Ich gebe nur Menschen die Ehre, mit mir zu streiten, die es wert sind. Ich übernehme nur für mich die Verantwortung, nicht für andere. Dissoziieren – oder auf die Meta-Ebene gehen Ich weiss mehr, als ich weiss Wie schaffe ich es, dass… ? Warum? Eine Mischung aus körperlicher, seelischer und geistiger Stabilität – bei gleichzeitiger Flexibilität – macht uns abgrenzungsfähig.

55 55 Regula Zellweger Tendenz in der Ambivalenz Unabhängigkeit Dazu gehören Ruhe, Stille Action, Bewegung Besitz, Luxus Einfachheit Soziales Engagement Konzentration auf mich selbst Stabilität Wandel Anpassung Selbstverwirklichung Langfristige Sinnfindung Kurzfristige Lustbefriedigung Einzigartigkeit Angepasstheit Nähe zu Menschen Distanz zu Menschen Nach Aussen gerichtet Nach Innen gerichtet Alles in der Natur hat zwei Seiten... Das Ergebnis ist Leben. Helena Petrowna Blavatsky, ( ) Ambivalenzen Arbeitsblatt Tendenz in der Ambivalenz

56 56 Regula Zellweger Umgang mit Ambivalenzen Ambivalenzen gehören auf den Tisch! Ambivalenzen externalisieren. Teilpersönlichkeiten aushandeln lassen. Ja, aber…

57 57 Regula Zellweger Keine Zeit – hab MMI Beispiel MMI - Me, myself and I MMI-Zeiten regelmässig verbindlich in die Agenda eintragen. Erstellen Sie einen Fundus an Jobwohl-Ideen: Das tut mir gut! Beispiele: Pausen geniessen, Nein sagen, bewegte Mittagspause, Musik hören, Blumen, Entspannungsübungen, Joggen, mit einer Freundin einkaufen, Arbeiten delegieren, mich abgrenzen, lachen, viel schlafen, Natur, Wasser, jemanden bekochen, mich selbst mögen….

58 58 Regula Zellweger Dampf frühzeitig und dosiert ablassen Entspannung Einzelne Muskelgruppen für rund sieben bis zehn Sekunden anspannen und dann willentlich für etwa 20 bis 30 Sekunden entspannen. Das Ausatmen hilft mit, die Spannung abzubauen. Fokussieren Sie sich auf die entsprechenden Muskeln und atmen Sie ruhig und regelmässig. Übungen nach dem Prinzip „Anspannen - Halten - Loslassen – Nachspüren“

59 59 Regula Zellweger Entspannen kann man nur, wenn man auch anspannen kann Entspannung Koordination und Gleichgewicht Stehen Sie auf dem rechten Bein, das andere angewinkelt an den Oberschenkel legen. Strecken Sie die Arme, sodass sich die Hände über dem Kopf berühren. Mindestens 30 Sekunden ruhig stehen bleiben. Gehend meditieren Gehen Sie langsam, den einen Fuss jeweils direkt vor den anderen setzend auf einer fiktiven geraden Linie. Versuchen Sie, sich auf nichts anderes als auf Ihr Gehen zu konzentrieren. Spüren Sie den Boden unter den Fusssohlen, wie sich Ihre Muskeln spannen und entspannen?

60 60 Regula Zellweger Lachen tut gut! Lachen Lach-Dusche Pinguin-Lachen Löwen-Lachen Rasenmäher-Lachen Hühner-Lachen Milchshake-Lachen

61 61 Regula Zellweger Keine Pause zu klein, erholsam zu sein! Bewegte Mittagspause Talking by Walking Working by Walking Laufen Einfach mal anders Lustvoll leicht essen Wasserhaushalt ankurbeln Körperlich entspannen Tagträumen nachhängen Powernap Shopping zur Entspannung Es gilt zu spüren, was einem gut tut – und jeden Tag wieder neu zu entscheiden, was man tun will.

62 62 Regula Zellweger Wahrnehmung Wohlbefinden erkennen Welche körperlichen Signale lassen auf… …hindeuten? Ihr Wohlbefinden im Berufsleben selbst

63 63 Regula Zellweger Ich bin ich! Ich glaube an Wunder – denn ich bin eines! Selbst- Bewusst- Sein

64 64 Regula Zellweger Umgang mit sich selbst Selbstwert Selbstsicherheit Selbstvertrauen Selbstwirksamkeits- glaube Ich sehe mich so, dass es mir gut tut. Ich erzähle meine Geschichte so, dass sie mir gut tut. Ich setze meine Ziele so, dass sie mir gut tun. Ich kenne meine Stärken und Schwächen. Ich glaube an Wunder, denn ich bin eines!

65 65 Regula Zellweger Analysen mittels Skalierung Zufriedenheit skalieren Datum: Thema: Grundeinstellung zur Arbeit Arbeitszufriedenheit: Tätigkeiten, Umfeld, Sinnstiftende Anteile, Entwicklungspotenzial Zufriedenheit Privatbereich (Familie, Freizeit) Psychische Zufriedenheit Physische Zufriedenheit

66 66 Regula Zellweger Zeitloses Märchen Zornröschen Selbstwirksamkeitsglaube

67 67 Regula Zellweger Fragen Letzte Gelegenheit, Fragen zu stellen!

68 68 Regula Zellweger und abheben…… Fliegen Arme ausbreiten, Motorengeräusch – und fliegen.

69 69 Regula Zellweger Gern beantworte ich Ihre Fragen. Danke fürs Mitmachen Jobwohl! Arbeitsblätter unter Meine Zufriedenheit mach ich mir selbst – immer wieder!


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