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Zeugnispredigt(en) von Uwe Seltmann. Gebet siegt! Eine Predigt / Predigtserie über das Wirken und Reden Gottes: Wir haben einen Gott, welcher heilt, befreit,

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1 Zeugnispredigt(en) von Uwe Seltmann

2 Gebet siegt! Eine Predigt / Predigtserie über das Wirken und Reden Gottes: Wir haben einen Gott, welcher heilt, befreit, verändert und zu uns spricht. Anhand von persönlichen Zeugnissen möchte ich dies den Menschen nahe bringen. Zur Stärkung von Gemeindegliedern sowie als Zeugnis für Menschen, denen der Glaube fern ist.

3 Ich bin der Herr, dein Arzt 2. Mose 15, 26 Zeugnisse: Heilung meines Vaters von Tubercolose Heilung von schwerer Krankheit / Dyphterie im Babyalter

4 Mein Vater Willy Seltmann TBC durch Arbeit im Wismut-Bergbau. Er war ein Kandidat des Todes. Doch Jesus Christus begegnete ihm und verlängerte sein Leben um über 50 Jahre.

5 Pfarrer Bernhard Jansa Hausvater Schniewind- Haus Pfarrer Jansa betete im Namen Jesu und ich wurde sofort geheilt. Er segnete mich als „Kind der Gnade Gottes“.

6 Geht zu den ungläubigen Ärzten und Pastoren und gebt ihnen Zeugnis, dass Gott auch heute heilt. Nachdem ich durch Handauflegung im Namen Jesu geheilt und gesegnet wurde, war es ein Herzensanliegen meiner Eltern, dieses Zeugnis weiter zu geben. Denn wir haben einen Gott, welcher derselbe ist Gestern, Heute und in Ewigkeit. Einen Gott, welcher heilt, befreit und Menschen verändert.

7 Gott ruft uns Immer wieder während meines Lebens, auch dann, wenn ich mich weit von Jesus entfernt hatte, hörte ich das leise Rufen des Heiligen Geistes: Und dieser sprach: Uwe, es ist wieder einmal Zeit in die Bibel zu schauen oder in eine Kirche zu gehen.

8 Gefangen in Ideologien Mit ca. 12 Jahren änderte sich mein Leben radikal. Ich wandte mich ganz intensiv der Nazi-Ideologie zu. Auch dies gab es in der DDR. Ich schrieb ein Gedicht mit dem Titel „Sieg – mein Führer - Sieg“. Die Ideologie des Hasses, der Vernichtung und des Todes brannte in meinem Herzen. Ich sagte manchmal zu meinen Eltern „Ich bin 40 Jahre zu spät geboren. Dann hätte ich da mitgemacht. Ich wäre so gerne bei der SS dabei gewesen.“ Könnt ihr euch vorstellen, wie tief der Feind in mir war? Wie viel Land er in meinem Leben erobert hatte, welches durch Fremden- und Judenhass geprägt war? Später wurde ich trotz allem Berufssoldat und Grenzaufklärer bei den Grenztruppen der DDR. Ich fühlte mich einer Elitetruppe zugehörig. Der Reiz der Uniform und des Totalitären hielt mich gefangen.

9 Gefangen in Ideologien Auch während meiner Zeit als Berufssoldat bei den Grenztruppen der DDR hörte ich immer wieder das Rufen Gottes. Gott vergisst uns nicht. Selbst dann, wenn wir an Ideologien und falschen Religionen gebunden sind, spricht leise die Stimme des Heiligen Geistes zu uns und ruft zu Umkehr.

10 Satan war dabei, mein Leben zu zerstören. In den 90er Jahren übernahm der Teufel Alkohol eine entscheidende Rolle in meinem Leben. Mit 1,5 Promille vormittags auf dem Arbeitsweg verlor ich die Kontrolle über mein Fahrzeug – DM Totalschaden, dazu Fremdschaden und Strafe – ungefähr weitere 5000 DM. Ich war tief versunken in den Ideologien des Nazismus und Kommunismus, in Alkoholismus und weiteren Gebundenheiten. Aber trotzdem hatte Gott mich nicht aufgegeben. Denn Gott gibt niemand auf.

11 Immer wieder hatte ich das Rufen Gottes gehört, aber mich von der Gemeinde fern gehalten. Trotzdem wurde ich zu einem Gottesdienst mit Klaus Dieter Passon aus dem Jesus-Haus eingeladen. Mit Widerwillen ging ich. Aber ich ging. Danach wollte ich meine tägliche Ration Alkohol holen. 1 Liter Wein, mehrere Flaschen Bier, ein oder zwei Flachmänner Schnaps. In der Regel fuhr ich nochmals betrunken in einen Laden oder Tankstelle, um weiteren Alkohol zu holen. Doch an diesem Abend wurde alles anders. Klaus Dieter ging durch die Reihen und betete immer wieder. Irgendwie spürte ich, dass das Verlangen nach Alkohol an diesem Samstagabend immer weniger wurde. Am Ende erfolgte ein Aufruf zum Gebet. Doch mir war alles zu ungewöhnlich. Menschen fielen um, es wurde in Sprachen gebetet. Ich traute mich nicht, zum Gebet nach vorn zu gehen. Gleichzeitig spürte ich, dass etwas in mir verändert war: Ich muss am Sonntagmorgen zum Gottesdienst und etwas fest machen mit Gott. Und das größte Wunder geschah. Ich fuhr an der Tankstelle, in welcher ich immer meine Ration Alkohol holte, vorbei und nach Hause. Sonntag früh fuhr ich zum Gottesdienst. Von der Predigt bekam ich kaum etwas mit. Immer wieder drehten sich meine Gedanken darum, dass für mich gebetet werden muss. Dann war es endlich soweit. Klaus-Dieter betete für mich. Besonders darum, dass aus dem Durst nach Alkohol ein Durst nach Heiligem Geist entsteht. Dies war das Wochenende meiner Befreiung und Wiedergeburt.

12 Gott schenkt neues Leben 25 Jahre war ich gebunden. Und 25 Jahre haben meine Eltern im Namen Jesu für mein Leben gekämpft. Satan kämpfte, denn er wollte mich nicht aus seinen Klauen lassen. Aber der Macht Gottes kann er nichts entgegenstellen, denn Jesus hat ihn am Kreuz von Golgatha besiegt. Dann kam an einem Juniwochenende im Jahr 2004 die Wende meines Lebens. Ich übergab es Jesus Christus, wurde von der Sucht nach Alkohol befreit und erlebte Bekehrung und Wiedergeburt.

13 Gott führt uns ins Gebet Im Oktober 2005 setzte sich meine Neffe Peter in der Toilette eines Restaurants den sogenannten „goldenen Schuss“ mit Heroin. Zur selben Zeit zeigte mir Gott Bilder von dämonischen Angriffen und führte mich in einen Gebetskampf, welcher eine Stunde dauerte. Ich betete in einer Sprache und Intensität, wie ich nie wieder gebetet habe. Am Ende des Gebetes verschwanden die Dämonen in einem riesigen Loch, welches anschließend versiegelt wurde und mich überkam ein tiefer Frieden. Dieser Frieden ist mir auch heute bewusst, obwohl mein Neffe in dieser Nacht starb. Früh fand man ihn tot in der Toilette. Doch wenn wir nach Golgatha schauen, sehen wir zwei weitere Kreuze neben dem von Jesus. Einer der Verbrecher erkannte in den letzten Stunden seines Lebens, das der Sohn Gottes neben ihm gekreuzigt wurde. Ich glaube, dass auch mein Neffe in dieser Nacht noch erkannte, wer am Kreuz von Golgatha für ihn starb.

14 Gott tröstet mittels des Heiligen Geistes Mein Vater Willy Seltmann 1925 – 2010 Am kam er nach einem Darmdurchbruch in ein Krankenhaus und wurde operiert. Abends war ich bei ihm, als er langsam erwachte. Niemand nahm an, dass er an diesem Tag sterben würde. Anschließend fuhr ich zu Geschwistern in meine Gemeinde.

15 Gott tröstet mittels des Heiligen Geistes Kurz vor 21 Uhr begannen wir zu beten sowie Gott zu loben Uhr sprach eine Schwester: „Ich sehe das Zimmer auf der Intensivstation, in welchem dein Vater liegt. Dieses ist hell erleuchtet und es stehen Engel um ihn, welche ihn mit Licht zudecken. Und ich soll dir von Gott sagen: Fürchte dich nicht. Er ist in meiner Hand. Kurz danach wollte ich mit dem Auto nach Hause fahren. Ich war nur wenige Hundert Meter unterwegs, als das Krankenhaus anrief und mir gesagt wurde: „Ihr Vater ist um Uhr verstorben“. Also genau zu der Minute, als mir dieses Bild weiter gegeben wurde. Wir geleiteten somit meinen Vater in Lobpreis und Anbetung auf seinem himmlischen Weg in die Ewigkeit.

16 Gott befreit aus Einsamkeit Gott befreite mich aus Einsamkeit, nachdem alle nahen Verwandten gestorben waren sowie mein Bruder, Schwägerin und Neffe Selbstmord begingen. Im Alter von 46 Jahren lernte ich meine Frau kennen und wir heirateten im Oktober Im November 2014 wurde uns eine Tochter geschenkt.

17 Gott heilt, rettet und befreit. Weitere Infos und Rückfragen an: Uwe Seltmann


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