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Stadtentwicklung Marketing Regionalwirtschaft Einzelhandel Wirtschaftsförderung Citymanagement Immobilien Organisationsberatung Kultur Tourismus CIMA Beratung.

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Präsentation zum Thema: "Stadtentwicklung Marketing Regionalwirtschaft Einzelhandel Wirtschaftsförderung Citymanagement Immobilien Organisationsberatung Kultur Tourismus CIMA Beratung."—  Präsentation transkript:

1 Stadtentwicklung Marketing Regionalwirtschaft Einzelhandel Wirtschaftsförderung Citymanagement Immobilien Organisationsberatung Kultur Tourismus CIMA Beratung + Management GmbH Sonderauswertung „Arbeitsplatzeffekte EUROPARK-Erweiterung“ auf Basis der aktuellen Kaufkraftstrom- und Einzelhandelsstrukturanalyse im Bundesland Salzburg März 2015 Verantwortlich für den Inhalt: Mag. Roland Murauer/Mag. Christian Streitberger

2 2 Ausgangslage  Im Zuge der Erweiterung des EUROPARK-Shopping Centers in Salzburg ( m2 zusätzliche Verkaufsfläche) wird seitens der Betreiber der positive Arbeitsplatzeffekt von rund 300 Beschäftigten (Quelle: Presseaussendung SES vom 05. März 2015) dargestellt.

3 3 Berechnungsgrundlagen - Arbeitsplatzeffekte  Zur Berechnung der Arbeitsplatzeffekte der Erweiterung des EUROPARKS Salzburg auf die bestehenden Handelsarbeitsplätze im engeren Einzugsgebiet des EUROPARKS wurden folgende handelswissenschaftliche Daten und Fakten herangezogen:  Umsatzleistung je Mitarbeiter/in im Einzelhandel (Quelle: gewichteter Durchschnittswert basierend auf Kennzahlen der KMU Forschung Austria, des IFH Köln sowie der CIMA/BBE aus dem Jahr 2013)  Umsatzwerte der Salzburger und oberbayerischen Einzelhandelszentren und Standorträume (Quelle: aktuelle Einzelhandelsstrukturanalyse des Bundeslandes Salzburg sowie kommunale Handelsstandortgutachten in Oberbayern der CIMA; 2014/2015)  Umsatzumlenkungseffekte des EUROPARKS auf Berechnungsbasis der Fa. ECOSTRA (Quelle:Auswirkungsanalyse zur möglichen Verkaufsflächenerweiterung des in Betrieb befindlichen Shopping Centers EUROPARK in der Landeshauptstadt Salzburg im Auftrag der Abteilung Raumplanung des Landes Salzburg vom Juli 2011)  Umsatzumlenkungseffekte des EUROPARKS auf Berechnungsbasis der Fa. CIMA (Quelle: Handelswissenschaftliches Modell zur Spezifizierung des Zentralen-Orte-Systems im Bundesland Salzburg sowie Auswirkungsanalyse geplanter großflächiger Handelsentwicklungen im Einkaufsraum Salzburg-Wals im Auftrag der Wirtschaftskammer Salzburg vom Dezember 2013)

4 4 Rechenmodell  Auf Basis der auf S. 3 dargestellten Kennzahlen wurde folgendes Berechnungsmodell angewandt:  Schritt 1: monetäre Darstellung (in Mio €) der Umsatzumlenkungseffekte einer EUROPARK-Erweiterung aus der Stadt Salzburg, dem Tennen- und Flachgau sowie dem Landkreis Berchtesgaden sowie der angrenzenden oö. Bezirke Braunau und Vöcklabruck  Schritt 2: monetäre Umsatzumlenkungseffekte aus den genannten Räumen dividiert durch die durchschnittliche Umsatzleistung je Mitarbeiter im Einzelhandel  Schritt 3: Ausweisung der Arbeitsplatzeffekte der EUROPARK-Erweiterung auf die Beschäftigtenverhältnisse im Einzelhandel in den oben genannten Räumen  Die dargestellten Berechnungsschritte wurden einerseits auf Basis der ECOSTRA-Zahlen aus dem Jahr 2011 sowie der CIMA-Zahlen aus dem Jahr 2014/2015 durchgeführt.  Eine Berücksichtigung von Vollzeit- bzw. Teilzeitbeschäftigung bzw. eine Berechnung auf Vollzeitäkquivalent-Basis wurde, aufgrund fehlender Detaildaten, nicht durchgeführt.

5 5 Berechnungsmodell auf Basis der ECOSTRA-Kennzahlen  Auf Basis der ECOSTRA-Studie bzw. Umsatzumlenkungseffekt-Annahmen (Auftraggeber: Amt der Salzburger Landesregierung/Juli 2011) würde eine EUROPARK-Erweiterung im Ausmaß von m2 folgende Effekte auf die Handelsarbeitsplatzstrukturen in den genannten Räumen haben: Handelsraumnegativer Arbeitsplatzeffekt Stadt Salzburg -80 Tennengau inkl. Stadt Hallein -47 Flachgau -163 BL Salzburg gesamt -290 Landkreis Berchtesgadener Land -96 Gesamteffekt im engeren EZG des EUROPARK -386

6 6 Berechnungsmodell auf Basis der CIMA-Kennzahlen  Auf Basis der CIMA-Studie bzw. Umsatzumlenkungseffekt-Annahmen (Auftraggeber: WK Salzburg/Dezember 2013) würde eine EUROPARK-Erweiterung im Ausmaß von m2 folgende Effekte auf die Handelsarbeitsplatzstrukturen in den genannten Räumen haben: Handelsraumnegativer Arbeitsplatzeffekt Stadt Salzburg -201 Tennengau inkl. Stadt Hallein -52 Flachgau -215 BL Salzburg gesamt -468 Landkreis Berchtesgadener Land -123 oö. Bezirke BR und VB -76 Gesamteffekt im engeren EZG des EUROPARK -667

7 7 Arbeitsplatzsaldo  Eine Gegenüberstellung der Arbeitsplatzeffekte zeigt folgendes Bild: a.) ECOSTRA-Berechnungsbasis  Europark-Erweiterung rund 300 Beschäftigte  negative Arbeitsplatzeffekte im engeren Einzugsraumrund 386 Beschäftigte Arbeitsplatzbilanz im Einzelhandel - 86 Beschäftigte (davon + 10 im Bundesland Salzburg) b.) CIMA-Berechnungsbais  Europark-Erweiterung rund 300 Beschäftigte  negative Arbeitsplatzeffekte im engeren Einzugsraumrund 667 Beschäftigte Arbeitsplatzbilanz im Einzelhandel Beschäftigte (davon – 168 im Bundesland Salzburg)  Von fachlicher Seite ist anzumerken, dass durch den Verlust von Arbeitsplätzen bzw. Betriebsschließungen im Einzelhandel in den Handelsstandorten des engeren Einzugsgebiets des EUROPARK Frequenzverluste, insbesondere in den Orts- und Stadtkernen entstehen, welche weitere negative Beschäftigungseffekte für andere Branchen (Gastronomie, personenbezogene Dienstleister) bewirken. Eine seriöse Detailangabe dieser zusätzlichen Arbeitsplatzverluste ist erst auf Basis weiterer detaillierterer Untersuchungen möglich.


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