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Elterncoaching – gemeinsam Lösungen finden Der tägliche Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann sehr schön sein, doch gibt es Situationen, wo Ihnen als.

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Präsentation zum Thema: "Elterncoaching – gemeinsam Lösungen finden Der tägliche Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann sehr schön sein, doch gibt es Situationen, wo Ihnen als."—  Präsentation transkript:

1 Elterncoaching – gemeinsam Lösungen finden Der tägliche Umgang mit Kindern und Jugendlichen kann sehr schön sein, doch gibt es Situationen, wo Ihnen als Eltern alles über den Kopf wächst und Sie verzweifeln. Sie haben manchmal das Gefühl, als Mutter oder Vater nicht mehr ernst genommen zu werden. In dem Workshop besprechen wir mit Ihnen aktuelle Konflikte (wie Umgang mit Regeln, Ausgangsvereinbarungen, Rechte und Pflichten in der Familie) und erarbeiten mit Ihnen konkrete Schritte, damit Konflikte nicht mehr eskalieren und Sie Lösungen finden, die das Familienklima positiv verändern. Im Kurs lernen Sie, Ihre elterliche Kompetenz zu stärken und Ihre eigenen Bedürfnisse im Auge zu behalten. Das Elterncoaching trägt dazu bei, Ihre Kinder auf ihrem eigenen Weg zu unterstützen. Referenten: Ana Astray, Dipl. Psychologin FSP und Paar- und Familientherapeutin SGS Friedemann Haag, Dipl. Sozialpädagoge FH und Paar- und Familientherapeut VEF Donnerstag, 19. Mai 2011, – 22.00h Paar- und Einzelberatung leb, Alpenstrasse 13, Zug Einzelpersonen Fr / Paare Fr Anmeldung bis 12. Mai 2011 bei Renate Naunheim, Partnerschaft und Elternschaft: Der tägliche Kampf ums Gleichgewicht Wenn Paare Eltern werden, ist das Beziehungsglück vollkommen – so scheint es. Oftmals scheinen Kinder ein Risiko für die Partnerschaftszufriedenheit ihrer Eltern zu sein. Im ersten Teil des Vortrags geht es darum herauszufinden, was die Bedingungen dafür sind, dass Partnerschaften stabil bleiben oder sich verschlechtern. Eine Partnerschaft, die nicht gepflegt wird, wird von alleine schlechter. Philosophie-Runde: Frauen - gestern, heute und morgen Bereits im Kindesalter entwickelt sich die Geschlechtsidentität: Mädchen übernehmen die in der Gesellschaft herrschende weibliche Geschlechterrolle, welche auf weibliche Eigenschaften wie emotional, sanft, unlogisch usw. basiert. Doch sind weibliche Eigenschaften von Natur aus bestimmt oder historisch kulturell bedingt? Was bedeutet es Frau-Sein? Verhalten sich Frauen von gestern anders als Frauen von heute? Und wie wird die Frau von morgen sein? Die Philosophie-Runde versteht sich als philosophisches Gespräch, das zu einem lustvollen Nachdenken über solche und andere Fragen anregt. Sie öffnet einen undogmatischen Gesprächsraum, in dem sich jeder ungezwungen äussern kann. Für die Teilnahme an der Philosophie-Runde sind keine philosophischen Vorkenntnisse gefragt, sondern nur die Bereitschaft, mit eigenen Beiträgen oder als Zuhörer mit den anderen Teilnehmern im Gespräch zu sein. Referentin: lic.phil. Loredana Giorgino Montag, 7. Nov. 2011, h, Pfarreiheim St. Michael, Zug Rot Blau Grün Gelb – Farbenfroh Farben bereichern unser Leben. Aber was bedeuten sie? Welche Wirkung haben sie und wie kann ich sie auch im modischen Bereich wirkungsvoll einsetzen? Mit diesem Thema werden wir uns während des zweitägigen Kurses intensiv auseinander setzen. Im Kursteil „Augen-Blicke“ wird uns die Referentin Augenentspannungsübungen näher bringen. Für den geselligen Teil am Abend wird die Trachtengruppe besorgt sein. Abgerundet wird die Tagung durch eine Eucharistiefeier zum Thema Die Tagung richtet sich an interessierte Frauen und Männer ab 55 Jahren. Montag und Dienstag, 7./8. November 2011, ab 11.30h, Lassallehaus Edlibach Anmeldungen und weitere Informationen: Rosmarie Rütschi oder Elisabeth Stevens

2 Im zweiten Teil werden Strategien für Paare vorgestellt, damit sich Kinder optimal entwickeln können. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass Kinder schwierig werden, wenn die Partner miteinander Probleme haben, als dass Paare Probleme bekommen, wenn Kinder schwierig sind. Leitung Ana Astray, Dipl. Psychologin FSP und Paar- und Familientherapeutin SGS Friedemann Haag, Dipl. Sozialpädagoge FH und Paar- und Familientherapeut VEF Freitag, 27. Mai 2011, 19.30h, Pfarreiheim St. Michael, Zug Mitglieder Fr / Nichtmitglieder Fr Anmeldung bis 19. Mai 2011 bei Evi Christen oder Achterbahnpubertät. Von gelungenen Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern. Viele Mütter erleben die Pubertät ihrer Töchter als eine anstrengende Phase und fühlen sich nicht selten überfordert. Nie weiss man, wo man mit ihr ist, täglich stellt die Tochter neue Grenzen in Frage. Teenager entwickeln, auch durch viel ausprobieren, ihre Persönlichkeiten. Junge Frauen versuchen selbständig zu werden und müssen entscheiden: Was gefällt mir, was nicht? Die Mutter ist die Frau, mit der sich Töchter am ehesten vergleichen und messen. Somit bekommen die Mütter das grösste „Pubertätspaket“ ab. Und das ist manchmal gar nicht so leicht zu tragen… Warum kann die Pubertät anstrengend für Mütter sein? Welche Entwicklungsaufgaben müssen die Heranwachsenden bewältigen? Welche Entwicklungsaufgaben haben die Frauen zu bewältigen? Was kann in der Auseinandersetzung mit den Töchtern behilflich sein? Wie kann ich als Mutter meine Tochter in der Phase begleiten? Referentin Ana Astray, Dipl. Psychologin FSP und Paar- und Familientherapeutin SGS Freitag, 2. Sept. 2011, 19.30h, Pfarrheim, St. Michael, Zug Mitglieder Fr / Nichtmitglieder Fr Anmeldung bis 25. August 2011 bei Evi Christen oder Die Lebensmitte Wechsel-Wandel-Wendezeit. Wenn Kinder eigene Wege suchen, Eltern alt und pflegebedürftig werden, Partnerschaften kriseln und Freundschaften jetzt erst recht gepflegt werden wollen. Frauen in der Lebensmitte sind heute vielfältig gefordert. Ein Abend mit Rita Schriber, Hebamme, Bewegungs- und Sexualpädagogin. Der Kurs richtet sich an Frauen in der Lebensmitte, deren Partner und an alle Interessierten. Referentin: Rita Schriber, Hebamme, Bewegungs- und Sexualpädagogin Dienstag, 20. September, 19.00h, Sonnenhof Saal in Unterägeri Eintritt: Fr Anmeldung bis 15. September bei Andrea Roder 079/ oder Den richtigen Partner finden Partnerschaft und Beziehungen haben einen hohen Stellenwert im Leben. Viele Menschen sind unzufrieden mit sich selbst. Sie fühlen sich als Single leer und unausgefüllt. Internetbörsen und Speed Dating bieten auf schnelle Art eine Fülle von Möglichkeiten, andere Männer und Frauen kennen zu lernen. Um als Single den richtigen Partner zu finden, muss man wissen, woran man ihn erkennt. Voraussetzung ist, selbst zu wissen, wer Sie sind und was Sie brauchen, um sich in einer Partnerschaft anerkannt und wohl zu fühlen. Dieser Kurs richtet sich an Frauen und Männer, die offen für eine neue Beziehung sind. Mit Kurzreferaten, spielerischen Übungen und praktischen Anregungen gewinnen Sie mehr Klarheit und Sicherheit und probieren Neues aus. Leitung Ana Astray, Dipl. Psychologin FSP und Paar- und Familientherapeutin SGS Friedemann Haag, Dipl. Sozialpädagoge FH und Paar- und Familientherapeut VEF Donnerstag, 3. November 2011, – 22.00h Paar- und Einzelberatung leb, Alpenstrasse 13, Zug Fr pro Person Anmeldung: bis 27. Oktober 2011 bei Renate Naunheim,


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