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Die Gestaltpsychologie. Wahrnehmungsorganisation: Gestalttheoretische Erklärung Wie organisieren wir Dinge zu Gegenständen, die eine Bedeutung haben?

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Präsentation zum Thema: "Die Gestaltpsychologie. Wahrnehmungsorganisation: Gestalttheoretische Erklärung Wie organisieren wir Dinge zu Gegenständen, die eine Bedeutung haben?"—  Präsentation transkript:

1 Die Gestaltpsychologie

2 Wahrnehmungsorganisation: Gestalttheoretische Erklärung Wie organisieren wir Dinge zu Gegenständen, die eine Bedeutung haben? Wie erkennen wir den Unterschied zwischen den Gegenständen und ihrem Hintergrund?

3 Wahrnehmungsorganisation Gruppierung kleiner Teile zu einem Ganzen

4 Gestaltpsychologie beschäftigt sich mit der Wahrnehmungstheorie entstand als Reaktion auf Elementenpsychologie Hauptvertreter: Max Wertheimer „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

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6 Gestaltgesetze der Wahrnehmung

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8 Prägnanzgesetz Zentrales Gesetz der Gestaltpsychologie Jedes Reizmuster wird so gesehen, dass die resultierende Struktur so einfach wie möglich ist.

9 Gesetz der Ähnlichkeit Ähnliche Dinge erscheinen zu zusammengehörigen Gruppen geordnet.

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11 Gesetz der fortgesetzt durchgehenden Linie Wenn möglich wird eine Linie stetig - also gradlinig oder der Krümmung folgend - fortgesetzt.

12 Gesetz der Nähe Dinge, die sich nahe beieinander befinden, erscheinen als zusammengehörig.

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14 Gesetz des gemeinsamen Schicksals Dinge, die sich in die gleiche Richtung bewegen, erscheinen als zusammengehörig.

15 Gesetz der Geschlossenheit Elemente, die eine geschlossene Figur ergeben, werden eher gruppiert.

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17 Gesetz der Voreinstellung Sind bereits n Elemente nach einem bestimmten Prinzip organisiert, so wird ein hinzukommendes n+1 Element nach dem gleichen Prinzip gruppiert.

18 Gesetz des Aufgehens ohne Rest Alle Elemente werden in eine Gruppierung einbezogen.

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20 Figur- Grund- Trennung

21 Eigenschaften von Figur und Grund Die Figur wirkt „dinghafter“ und ist leichter im Gedächtnis zu behalten als der Hintergrund. Die Figur wird als vor dem Hintergrund stehend gesehen. Der Hintergrund wird als ungeformtes Material gesehen und erstreckt sich hinter der Figur. Die Konturen, die die Figur vom Hintergrund trennen, scheinen zur Figur zu gehören.

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23 Symmetrische Formen Man neigt dazu, symmetrisch geformte Bereiche als Figur wahrzunehmen.

24 Konvexe Formen Konvexe Formen werden eher als Figur wahrgenommen. Konvexe Figuren setzen sich gegenüber symmetrischen durch.

25 Kleine Formen Reizmuster mit vergleichsweise kleineren Flächen werden eher als Figur wahrgenommen.

26 Vertikale oder Horizontale Flächen Vertikale oder horizontale Orientierungen werden mit größerer Wahrscheinlichkeit als Figuren wahrgenommen als andere Orientierungen.

27 Bedeutungshaltige Flächen Bedeutungshaltige Gegenstände werden mit größerer Wahrscheinlichkeit als Figuren gesehen.

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29 Vorteile und Nachteile der Gestaltpsychologie

30 Die Gestaltpsychologie ist der Beginn die Wahrnehmung als Verarbeitungsprozess zu untersuchen, was zeigt, dass die Wahrnehmung die Folge kognitiver Operationen ist. Das Gesetz der Einfachheit enthält keine Kriterien für Einfachheit. Die Gestaltgesetze treffen meist nur auf bestimmte Musterbeispiele zu. Die Erklärung erfolgt bei den Gestaltgesetzen erst im Nachhinein, also ist es eher eine Beschreibung als eine Erklärung.

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