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- Der Beginn der industriellen Revolution - industrielle Revolution in Deutschland und anderen Ländern - Die Dampfmaschine - Die Eisenbahn/ das Dampfschiff.

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Präsentation zum Thema: "- Der Beginn der industriellen Revolution - industrielle Revolution in Deutschland und anderen Ländern - Die Dampfmaschine - Die Eisenbahn/ das Dampfschiff."—  Präsentation transkript:

1 - Der Beginn der industriellen Revolution - industrielle Revolution in Deutschland und anderen Ländern - Die Dampfmaschine - Die Eisenbahn/ das Dampfschiff - Die Arbeiter - Markthinderung durch Zoll By Zohaib W.

2 Der Beginn der industriellen Revolution Die industrielle Revolution begann um 1800 in England und verbreitete sich von England nach Europa und USA aus. Anfangs waren die Leute noch arm aber in längerer Hinsicht verbesserte sich das Lebensstandart. Durch viele und erfolgreiche Handels- und Kolonialkriege kamen große Summen an Geld nach England. Durch diese hohe Kapitale konnten die Betriebe in Englang stark vergrößert werden. Es gab nun durch Forschungen neue Düngemittel. Die Arbeitsteilung nahm zu und damit konnte rationeller gearbeitet werden. Die Meisten Menschen wohnten am Anfang in der Landwirtschaft aber durch neue Erfindungen ersetzte man die Menschen durch Maschinen. Doch trotzdem konnte mehr produziert werden. Die meisten hatten einen Lohneinkommen und konnten es zu Kapitalen zusammen sparen, die sie dann investieren konnten z.B. neue Maschinen kaufen. Den größten Teil seiner Kenntnisse in Bergbau oder Kanalbau verdankte England anderen europäischen Ländern wie z.B. Deutschland oder Frankreich, denn sie waren begabt in diesen Gebieten. Um 1815 waren Sie selbst aber noch Agrarländer. In dieser Zeit wurde viele neue Erfindungen gemacht. Die industrielle Revolution begann um 1800 in England und verbreitete sich von England nach Europa und USA aus. Anfangs waren die Leute noch arm aber in längerer Hinsicht verbesserte sich das Lebensstandart. Durch viele und erfolgreiche Handels- und Kolonialkriege kamen große Summen an Geld nach England. Durch diese hohe Kapitale konnten die Betriebe in Englang stark vergrößert werden. Es gab nun durch Forschungen neue Düngemittel. Die Arbeitsteilung nahm zu und damit konnte rationeller gearbeitet werden. Die Meisten Menschen wohnten am Anfang in der Landwirtschaft aber durch neue Erfindungen ersetzte man die Menschen durch Maschinen. Doch trotzdem konnte mehr produziert werden. Die meisten hatten einen Lohneinkommen und konnten es zu Kapitalen zusammen sparen, die sie dann investieren konnten z.B. neue Maschinen kaufen. Den größten Teil seiner Kenntnisse in Bergbau oder Kanalbau verdankte England anderen europäischen Ländern wie z.B. Deutschland oder Frankreich, denn sie waren begabt in diesen Gebieten. Um 1815 waren Sie selbst aber noch Agrarländer. In dieser Zeit wurde viele neue Erfindungen gemacht. Die Technisierung nahm ihren Lauf… Das Dampfschiff, die Eisenbahn und rauchende Schornsteine waren die Symbole des Industriezeitalters

3 industrielle Revolution in Deutschland industrielle Revolution in Deutschland Deutschland industrialisierte sich langsam, weil die Bedingungen zur Industrialisierung nicht erfüllt waren. In Deutschland wurde die Manufakturgüter immer noch von Handwerkern hergestellt. Deutschland war keine Seemacht und besaß kaum Kolonien. Daher konnte auch kein Rohmaterial nach Deutschland geschaffen werden und somit war Deutschland behindert.Außerdem gab es zu dieser Zeit keine Gewerbefreiheit und nicht jeder konnte machen was er wollte. Am Anfang gab es in Deutschland nur kleine Familien Betriebe und die Manufakturen. Es gab in Deutschland schlechte Verkehrswege. Es herrschten damals Seuchen und Krankheiten. Doch langsam verbesserte sich dies. Man achtete mehr auf Sauberkeit, es gab auch Schutzimpfungen und damit wurde die Kindersterblichkeit verringert. Denn früher warf man den ganzen Müll einfach vor die Haustür also an den Straßen waren seitlich rinnen angebracht wo der ganze Dreck hinflieste. Die Landwirtschaft war überfüllt und die Menschen wanderten in den Städten aus, um Arbeit in Fabriken zu suchen. Die Bevölkerung in Deutschland nahm zwischen 1816 und 1910 gewaltig zu. Deutschland industrialisierte sich langsam, weil die Bedingungen zur Industrialisierung nicht erfüllt waren. In Deutschland wurde die Manufakturgüter immer noch von Handwerkern hergestellt. Deutschland war keine Seemacht und besaß kaum Kolonien. Daher konnte auch kein Rohmaterial nach Deutschland geschaffen werden und somit war Deutschland behindert.Außerdem gab es zu dieser Zeit keine Gewerbefreiheit und nicht jeder konnte machen was er wollte. Am Anfang gab es in Deutschland nur kleine Familien Betriebe und die Manufakturen. Es gab in Deutschland schlechte Verkehrswege. Es herrschten damals Seuchen und Krankheiten. Doch langsam verbesserte sich dies. Man achtete mehr auf Sauberkeit, es gab auch Schutzimpfungen und damit wurde die Kindersterblichkeit verringert. Denn früher warf man den ganzen Müll einfach vor die Haustür also an den Straßen waren seitlich rinnen angebracht wo der ganze Dreck hinflieste. Die Landwirtschaft war überfüllt und die Menschen wanderten in den Städten aus, um Arbeit in Fabriken zu suchen. Die Bevölkerung in Deutschland nahm zwischen 1816 und 1910 gewaltig zu. Duisburg-Marxloh im 19. Jh.

4 Die Dampfmaschine Die Dampfmaschine Die Dampfmaschine wurde 1769 von James Watt ( ) erfunden. Doch er verbesserte eigentlich nur Die Technik von Newcomen, denn Newcomen hatte schon zuvor eine Kolbendampfpumpe gebaut gehabt. Zuerst wurde sie in Bergwerken (als Wasserpumpe) eingesetzt. Dann Brachte sie aber in der Textilindustrie riesige Vorteile. Sie ersetzte die Handwebestühle durch mechanische Webestühle. In Deutschland breitete sie sich aber nur langsam aus, denn hier mangelte es an Rohstoffen. Erst durch ihr wurde Massenproduktion möglich und die Produkte wurden dadurch billiger. Sie ersetzte auch die alten Energiequellen, die sehr Wetter bedingt waren (Wasser- und Windmühlen). In den Fabriken trieb sie weitere Maschinen durch Bänder an. Schwungradgenerator von 1904 damit konnte Strom erzeugt werden.

5 Die Eisenbahn/ das Dampfschiff Die Eisenbahn/ das Dampfschiff Der Adler- erste Eisenbahn in Deutschland Die erste Eisenbahn wurde schon 1804 von Richard, dem Engländer erfunden. Aber erst nach 25 Jahren nutze man sie auch. Doch das regte Angst an den neuen Leuten, die damalige Ärzte glaubten, dass die neuen Verkehrsmittel Schwindsucht verursachen könnten. Sie glaubten sogar, dass man bei einer Geschwindigkeit mehr als 30km/h sogar zu Tode kommen könnte. Die erste Eisenbahnstrecke war sechs km lang und lag zwischen Nürnberg und Fürth. Das erste Dampfschiff wurde 1804 gebaut und hieß Caledonia. Man baute zuerst einen Schiffsrumpf (Schiffskörper), das dauerte am längsten. Dann baute man eine Dampfmaschine in den Schiffsrumpf ein. Beim Dampfschiff von Robert Fulton machten viele Leute Witze zum Beispiel sagten sie: schaut mal da kommt Qualm aus dem schiff und sagten, Roberts Schiff hat angefangen zu brennen, der tut uns aber leid. Doch als es sich in Bewegung setzte klatschten viele. Mit Hilfe solcher Transportmitteln konnten die Waren auch schneller und sicherer transportiert werden. Die früheren Transportmittel waren Pferdefuhrwerke und Lastkähne. Durch den Eisenbahnbau entstanden neue Betriebe wie Brückenbau, Schienenwalzwerke und Lokomotivfabriken. Das erste Dampfschiff

6 Die Arbeiter Die meisten Menschen arbeiteten um 1800 in der Landwirtschaft aber das änderte sich allmählich, denn die Landwirtschaft konnte keine weiteren Arbeiter mehr aufnehmen. Durch die Technisierung brauchte man in der Landwirtschaft nicht mehr so viele Arbeiter und deshalb ging auch die Zahl der Arbeiter in der Landwirtschaft zurück. Die Arbeiter wanderten in den Städten oder ins Ausland aus um Arbeit zu suchen. Man schickte sogar die Kinder um zu Arbeiten. Die Fabrikbesitzer nahmen natürlich die Kinder gerne auf, denn sie kosteten wenig Geld ( man konnte ihnen niedrige Löhne geben). Die Verhältnisse waren so schlecht, dass man damals auch sein Bett vermietete ( das nannte man Schlafburschentum). In der Stadt arbeiteten hauptsächlich Beamte und Handwerker. Mansche Arbeiter aus den Manufakturen stürmten Maschinen, denn sie sahen ihre Arbeit bedroht. Es kamen neue Gesetzt, die die Gewerbefreiheit unterstützen. Jeder konnte nun machen was er wollte. Die meisten Menschen arbeiteten um 1800 in der Landwirtschaft aber das änderte sich allmählich, denn die Landwirtschaft konnte keine weiteren Arbeiter mehr aufnehmen. Durch die Technisierung brauchte man in der Landwirtschaft nicht mehr so viele Arbeiter und deshalb ging auch die Zahl der Arbeiter in der Landwirtschaft zurück. Die Arbeiter wanderten in den Städten oder ins Ausland aus um Arbeit zu suchen. Man schickte sogar die Kinder um zu Arbeiten. Die Fabrikbesitzer nahmen natürlich die Kinder gerne auf, denn sie kosteten wenig Geld ( man konnte ihnen niedrige Löhne geben). Die Verhältnisse waren so schlecht, dass man damals auch sein Bett vermietete ( das nannte man Schlafburschentum). In der Stadt arbeiteten hauptsächlich Beamte und Handwerker. Mansche Arbeiter aus den Manufakturen stürmten Maschinen, denn sie sahen ihre Arbeit bedroht. Es kamen neue Gesetzt, die die Gewerbefreiheit unterstützen. Jeder konnte nun machen was er wollte. Kinderarbeit wurde später verringert.

7 Markthinderung durch Zoll Die wirtschaftliche Einigung : Die wirtschaftliche Einigung : 1862 bestand Deutschland noch aus 39 kleinen einzelnen Stadtstaaten und aus 39 Zollgrenzen. Die Fürstentümer schlossen sich zu Staaten zusammen. Ab 1828 bildeten sich verschiedene Zollvereine, wie z.B. der Preußische Zollverband, der Bayrisch- Württembergische Zollverein und der Mitteldeutsche Handelsverein. Von 1834 haben sich diese Zollvereine zusammengeschlossen zu dem Deutschen Zollverein. Beigetreten waren später auch Baden, Bereiche um Hannover und später Mecklenburg, Holstein und Schleswig. Nun stand dem Bau der Eisenbahnstrecke nichts mehr im Weg. Durch die Eisenbahn und die Verbreitung der Dampfmaschine 1862 bestand Deutschland noch aus 39 kleinen einzelnen Stadtstaaten und aus 39 Zollgrenzen. Die Fürstentümer schlossen sich zu Staaten zusammen. Ab 1828 bildeten sich verschiedene Zollvereine, wie z.B. der Preußische Zollverband, der Bayrisch- Württembergische Zollverein und der Mitteldeutsche Handelsverein. Von 1834 haben sich diese Zollvereine zusammengeschlossen zu dem Deutschen Zollverein. Beigetreten waren später auch Baden, Bereiche um Hannover und später Mecklenburg, Holstein und Schleswig. Nun stand dem Bau der Eisenbahnstrecke nichts mehr im Weg. Durch die Eisenbahn und die Verbreitung der Dampfmaschine konnte die industrielle Revolution auch in Deutschland beschleunigt werden. Denn Die Verkehrswege waren nicht mehr verzollt und dem Markt stand nichts mehr im Weg. konnte die industrielle Revolution auch in Deutschland beschleunigt werden. Denn Die Verkehrswege waren nicht mehr verzollt und dem Markt stand nichts mehr im Weg.

8 Ich hoffe ihnen hat meine Präsentation gefallen. Ich hoffe ihnen hat meine Präsentation gefallen. By Zohaib W.


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