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Die Keynesianische Theorie Die Preise (Lohnsätze) sind rigide – passen sich langsamer an als die Mengen  Modell der „kurzen“ Frist. Ungleichgewichte am.

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Präsentation zum Thema: "Die Keynesianische Theorie Die Preise (Lohnsätze) sind rigide – passen sich langsamer an als die Mengen  Modell der „kurzen“ Frist. Ungleichgewichte am."—  Präsentation transkript:

1 Die Keynesianische Theorie Die Preise (Lohnsätze) sind rigide – passen sich langsamer an als die Mengen  Modell der „kurzen“ Frist. Ungleichgewichte am Gütermarkt werden durch Anpassung der Mengen (Anpassung des Angebots) beseitigt  Keynessches Kreuz Die Güternachfrage bestimmt das Güterangebot (die Produktionsmengen) Die Produktionsmengen bestimmen die Nachfrage nach Faktoren (Arbeitsnachfrage) Ein Mangel an Güternachfrage verursacht eine zu geringe Produktion und damit eine zu geringe Nachfrage nach Arbeitskräften. Das Resultat ist Arbeitslosigkeit Die Ursache von Arbeitslosigkeit (= Mangel an effektiver Nachfrage) wird durch Nachfragesteuerung mittels Fiskal- und Geldpolitik bekämpft.

2 Drei Komponenten der effektiven Nachfrage: Privater Konsum, öffentlicher Konsum und Investitionen

3 Das Keynesianische Kreuz Ungeplante Investitionen

4 Das Keynesianische Kreuz Gleichgewicht auf dem Gütermarkt durch Mengenanpassung

5 Gleichgewicht auf dem Gütermarkt und Multiplikatoren

6 Das Keynesianische Kreuz Auswirkung einer Erhöhung der Staatsausgaben Erhöhung der staatlichen Nachfrage

7 Das Keynesianische Kreuz Auswirkung einer Erhöhung der Steuern Erhöhung der Steuern führt zur Reduktion des privaten Konsums

8 Das Keynesianische Kreuz Auswirkung einer Erhöhung der Investitionen Erhöhung der Netto- investitionen

9 Auswirkung einer Erhöhung der Zinssätze Investitionsfunktion IS-Kurve: r /Y – Kombinationen, bei denen der Güter- markt im GG ist Keynesianisches Kreuz; Gütermarkt

10 Gleichgewicht auf dem Gütermarkt – analytische Ableitung der IS-Kurve

11 Die IS-Kurve Hoher Zinssatz  geringe Investitionen  geringe Güternachfrage  geringe Güterproduktion Niedriger Zinssatz  hohe Investitionen  hohe Güternachfrage  hohe Güterproduktion

12 Die IS-Kurve und Fiskalpolitik: Expansive Fiskalpolitik: Erhöhung der Staatsausgaben (Reduktion der Steuern) Restriktive Fiskalpolitik; Reduktion der Staatsausgaben (Erhöhung der Steuern) Expansive Fiskalpolitik Restriktive Fiskalpolitik


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