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P REDICTORS OF C HANGE IN P OSTMERGER I DENTIFICATION D URING A M ERGER P ROCESS : A L ONGITUDINAL S TUDY Gleibs, I. H., Mummendey, A. & Noack, P. (2008)

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1 P REDICTORS OF C HANGE IN P OSTMERGER I DENTIFICATION D URING A M ERGER P ROCESS : A L ONGITUDINAL S TUDY Gleibs, I. H., Mummendey, A. & Noack, P. (2008) Projektseminar „ Soziale Identität im organisationalen Kontext“ Dozentin: Dr. Nicole Harth Referent: Lisa Steinmeyer 1

2 S TUDIE Längsschnittstudie zu universitären Merger mit 3 Messzeitpunkten (Fragebögen an Studenten) Postmerger Identifikation = Indikator für Akzeptanz & Erfolg des Mergers Fragen: 1) Wie ändert sich postmerger ID beim dominanten & untergeordneten Mergerpartner während des Mergerprozesses? 2) Haben premerger Identifikation, Ingroup-Typikalität (≈ wahrgenommene Kontinuität) & wahrgenommene Fairness einen Einfluss? (Assoziationen mit Veränderungen über Zeit & Unterschiede zwischen Mergerpartner) 2

3 A NNAHMEN Zu Frage 1: Postmerger ID steigt sign., aber langsam, an & ist immer höher für dominanten Partner Zu Frage 2: Premerger ID sagt nur für dom. Partner postmerger ID positiv vorher & Effekt verringert sich über Zeit Höheres Niveau von Ingroup-Typikalität führt zu höherem Niveau von postmerger ID & höherem Effekt von premerger ID & org. Dominanz auf postmerger ID Wahrgenommene Fairness positiv korreliert mit postmerger ID (höher für dom. Partner) 3

4 A BLAUF Fusion einer Uni (dominant) & polytechnischen Hochschule (untergeordnet) im Januar 2005 Fragebögen an Wirtschaftsstudenten: Erfassung der Identifikation, Ingroup-Typikalität & wahrgenommener Fairness mit Ratingskalen Messzeitpunkte: 4 Getrennte Veranstalt- ungen Kaum Kontakt zw. Studenten- gruppen April 2005 Einheitliche Semester- termine Gemeinsame Sprach- & Zusatzver- anstaltungen Okt 2005 Neue Fakultäts- strukturen Neuer Präsident April 2006

5 E RGEBNIS – F RAGE 1 Annahme: Postmerger ID steigt sign., aber langsam, an & ist immer höher für dominanten Partner Zu allen Zeitpunkten postmerger ID relativ gering → für beide Partner sign. Anstieg nur zw. ZP 2 & 3 Postmerger ID immer höher für Uni (dominant) 5

6 E RGEBNIS – F RAGE 2 - PREMERGER ID Annahme: Premerger ID sagt nur für dom. Partner postmerger ID positiv vorher & Effekt verringert sich über Zeit Premerger ID nur für dom. Partner Prädiktor der postmerger ID → nur zu ZP 1: prädiktiver Effekt verringerte sich über Zeit 6

7 E RGEBNIS – F RAGE 2 – I NGROUP -T YPIKALITÄT Annahme: Höheres Niveau von Ingroup-Typikalität führt zu höherem Niveau von postmerger ID Je höher Ingroup-Typikalität, desto ausgeprägter Effekte von premerger ID & org. Dominanz auf postmerger ID Ingroup-Typikalität immer für Uni höher Positive Korrelation zw. Ingroup-Typikalität & postmerger ID, aber keine sign. Entwicklung Interaktion premerger ID x org. Dominanz x Ingroup-Typikalität nicht sign. 7

8 E RGEBNIS – F RAGE 2 – WAHRGENOMMENE F AIRNESS Annahme: Wahrgenommene Fairness positiv korreliert mit postmerger ID Wahrgenommene Fairness höher für dom. Partner Positive Korrelation zw. wahrgenommene Fairness & postmerger ID Wahrgenommene Fairness für Uni höher Marginal sign. Interaktion wahrgenommene Fairness x Zeit x Zeit² → steigender Einfluss der wahrgenommenen Fairness 8

9 F AZIT Postmerger Identifikation steigt nur langsam (immer pre > post) Prädiktiver Effekt der premerger Identifikation nur für dominante Organisation (über Zeit abnehmend) Effekt der Ingroup-Typikalität variiert als Funktion der org. Mitgliedschaft (stabil) Positiver, steigender Einfluss der wahrgenommenen Fairness auf postmerger Identifikation für beide Organisationen 9

10 D ISKUSSION Würdet ihr einen Unterschied für Uni-Angestellte ggü. Studenten erwarten? Wenn ja, warum? MA identifizieren sich stärker mit vorheriger Organisation Studenten = temporäre Organisationsmitglieder Studenten ≠ Verlustängste bzgl. Job, Mitgliedschaft & Rollenänderungen → evtl. für MA schwieriger neue Organisation zu akzeptieren 10


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