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WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Datenbank System (DBS) - Warum?

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1 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Datenbank System (DBS) - Warum?

2 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle DB System - Warum?

3 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Unser Fokus!

4 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Arten von DBMS - Datenbankmodelle hierarchisch: Die Datenobjekte stehen in verdrahteten Eltern-Kind Beziehungen zueinander.hierarchisch netzwerkartig: Die Datenobjekte werden miteinander in Netzen verdrahtet.netzwerkartig Werden hier nicht behandelt!

5 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Arten von DBMS - Datenbankmodelle relational: Die Datenobjekte stehen in flachen Tabellen, Beziehungen ergeben sich aus Werten der Tabellenspalten  RDBMS.relational objektorientiert: Die Datenobjekte werden miteinander verdrahtet, sind gegebenenfalls miteinander verwandt und können vom System immer eindeutig identifiziert werden  OODBMS.objektorientiert Es existiert eine Vielzahl von Misch- und Nebenformen, wie zum Beispiel das objektrelationale Modell  ORDBMS. objektrelationale

6 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Wichtige DBMS IBM DB2 Oracle MySQL PostgreSQL Caché … Mehr hierzu in der Übung!

7 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle DBS – Sprachen Das DBS stellt als Schnittstelle eine Datenbanksprache(n) für die folgenden Zwecke zur Verfügung: –Datenabfrage und -manipulation – Data Manipulation Language (DML) –Verwaltung der Datenbank – Data Definition Language (DDL) –Berechtigungssteuerung – Data Control Language (DCL) z.B. SQL

8 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Structured Query Language SQL ist für … Standards: SQL-1 von 1986 bzw (ca. 120 Seiten) SQL-2 (SQL92) von 1992 (ca. 580 Seiten) SQL-3 (SQL99) von 2000 (ca Seiten) SQL 2003 …

9 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle SQL92 – embedded SQL 19.4 Function Specify an. Format ::= !! See the Syntax Rules. ::= [ ] ::= |

10 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Standard und Realität Standards werden von DBMS Produzenten interpretiert und nicht immer vollständig umgesetzt:  Unterschiede in der Syntax  Unterschiede in der Funktionalität Was folgt hieraus???

11 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Weitere DBMS Unterschiede DBMS unterscheiden sich durch intern realisierte Strategien, z.B. Optimierungsstrategie:  IBM DB2 – Kostenbasiert  Oracle – Regelbasiert  Unter Oracle kann man Hints in SQL- Anweisungen einfügen, z.B.:

12 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Weitere DBMS Unterschiede Tabelle ‘myTable’ mit Attributen: a, b und c Einträge Index auf Attribut ‘a’ Anfrage: SELECT a,b,c FROM myTable WHERE a > 19850

13 WS2006/2007 Vorlesung: Datenbanken und Internet Copyright 2006 – DBIS/Dr. Karsten Tolle Weitere DBMS Unterschiede In einem Beispiel waren ca. 50% der Einträge unter Attribut ‘a’ mit dem Wert belegt.  Nutzung des Index nicht sinnvoll! Ausführungszeit lag bei 10 Minuten! In Oracle können Hints in SQL Anfragen eingebaut werden: SELECT /*+ full(myTable)*/ a, b, c FROM myTable WHERE a > 1950 Ausführungszeit ~15sec


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