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Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Delphi-Datenbankkomponenten Spezielle Programmbibliothek zum Erstellen von Datenbankanwendungen.

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1 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Delphi-Datenbankkomponenten Spezielle Programmbibliothek zum Erstellen von Datenbankanwendungen Nutzt konsequent das (objektorientierte) Komponenten-Konzept von Delphi. –Kleinere Anwendungen erstellbar ohne Schreiben von ObjectPascal- Quellcode –ObjectPascal-Anteile meist klein und lokal für einzelne Komponenten Programm "Datenbankoberfläche": –Erstellung der Datenbankstruktur –Experimente mit der Datenbankstruktur (QBE-Anfragen) –Testhilfsmittel Datenbankkomponenten: –Erstellung von durch Laien benutzbaren Windows-Programmen zur Dateneingabe und Datenbankabfrage

2 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Typen von Datenbankkomponenten Datenzugriff –Nichtvisuelle Komponenten –Repräsentation von Datenbanktabellen in der Entwicklungsumgebung –Beispiele: »Table »DataSource »Query Datensteuerung: –Visuelle Komponenten –Datensensitive Bedienungselemente –Müssen an Datenzugriffskomponenten gekoppelt werden –Beispiele: »DBEdit »DBNavigator »DBGrid

3 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Entwicklungsschritte einer einfachen Datenbankanwendung Table-Komponente einfügen –Property "DatabaseName": Pfadname für Datenbank-Datei –Property "TableName": Datenbank-Datei (z.B. Stadt.db) –Hinweis: Höhere Flexibilität durch Einlesen aus Feldern oder durch Verwenden von Alias-Namen DataSource-Komponente einfügen –Property "DataSet": Entsprechende Table-Komponente Oberfläche mit Datensteuerungs.Komponenten entwerfen –Property "DataSource": entsprechende DataSource-Komponente –Property "DataField": ggf. gewünschtes Datenfeld der Tabelle Property "Active" der Table-Komponente auf "true" setzen –Datenbankzugriff erfolgt (zur Entwurfszeit) Programm übersetzen und starten –Datenbankzugriff erfolgt (zur Laufzeit)

4 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Virtuelle Felder Werte für virtuelle Felder einer Tabelle werden indirekt ermittelt Hinzufügen "virtueller Felder" zu einer Table-Komponente: –Doppelklicken von Table und Kontextmenü (rechte Maustaste) Arten virtueller Felder: –Berechnete Felder –Fremdschlüssel-Zugriff (Lookup) »Tabellenverbindung herstellen Nach geeigneter Konfiguration können virtuelle Felder wie normale Datenfelder genutzt werden

5 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Datenbanksprache SQL Structured Query Language –70er Jahre, Ursprung IBM –Standardisiert (ANSI) Verwendungsarten: –Direkte Kommandosprache für relationale Datenbanksysteme –Einbettung in Datenbankkomponenten (Delphi-Komponente Query) –Einbindung in Quellcode verschiedener Programmiersprachen, z.B. COBOL, C, Java »"EXEC SQL "

6 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) SELECT-Anweisungen in SQL Syntax: SELECT FROM WHERE Beispiele: SELECT STADT, EWZ, LAND FROM Stadt SELECT STADT, EWZ, LAND FROM Stadt WHERE EWZ > SELECT STADT, EWZ, NAME FROM Stadt2, Land WHERE Stadt2.LAND = Land.LAND_CODE

7 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) SQL-Anfragen in Datenbankkomponenten Query-Komponente –Datenzugriffskomponente –Ähnlich einzusetzen wie Table-Komponente –Enthält SQL-Text (dadurch sehr flexibel) Entwicklungsschritte: –Query-Komponente einfügen »Property "DatabaseName": Pfadname für Datenbankdatei »SQL-Text eintragen –DataSource-Komponente einfügen »Property "DataSet": entsprechende Query-Komponente –Nutzung der DataSource in Oberflächen-Elementen –Property "Active" der Query-Komponente auf "true" setzen »Datenbankzugriff erfolgt (zur Entwurfszeit) –Programm übersetzen und starten »Datenbankzugriff erfolgt (zur Laufzeit)

8 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Direkte Datenbankoperationen Für eine Tabelle (Objekt vom Typ TTable) kännen in Delphi auch direkt in ObjectPascal Abfragen und Modifikationen durchgeführt werden. –Eine genaue Liste der Methoden liefert die Delphi-Online-Hilfe unter dem Stichwort "TTable". Beispiele für Methoden von TTable: –Open: Äquivalent zum Setzen der Property "Active" auf true –First, Next, EOF, Last, Prior, BOF: Zugriff über Satzzeiger (sh. separate Folie) –Edit: Setzt Editiermodus für Tabelle –Post: Schreibt modifizierten Datensatz zurück in die Tabelle Zugriffe auf aktuelle Datenfeldwerte der Tabelle (an der aktuellen Satzzeigerposition): – [' '] (Zugriff über Feldname) –.Fields[ ] (Zugriff über lfd. Nummer des Feldes, mit 0 beginnend)

9 Technische Universität DresdenProf. HußmannInformatik II (Maschinenwesen) Schriftliche Berichte erstellen Ein wesentlicher Zweck von Datenbanken ist die Erstellung schriftlicher Berichte: –Gehaltslisten, Statistiken, Bestellungen, Rechnungen,... Sogenannte "QuickReport"-Komponenten ermöglichen eine schnelle interaktive Erstellung dieser speziellen Abfragen. Arbeitsschritte: –QuickRep-Komponente einfügen »Property "Bands": Gewünschte Teilbereiche »Property "DataSet": Tabelle für Gesamtliste –Weitere QuickReport-Komponenten einfügen und konfigurieren: »QRLabel: Überschriften, Texte »QRDBText: Wiedergabe von Datenfeldinformation Property "DataSet": Tabelle für dieses Datenfeld Property "DataField": Entsprechendes Datenfeld »QRExpr: Berechnen von Ausdrücken über Datenbestand Interaktiver Editor


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