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Grundlagen und Bewertungskriterien für unterschiedliche Assessments.

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen und Bewertungskriterien für unterschiedliche Assessments."—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen und Bewertungskriterien für unterschiedliche Assessments

2 Instrumente Fremderhebungs- instrumente Beobachtungs- instrumente Beurteilungs- instrumente Interview- instrumente Selbsterhebungs- instrumente Test-Instrumente Persönlichkeit Leistung Beobachtungs- instrumente Beurteilungs- instrumente Speed Power/ Niveau

3 1. Das Assessment besteht nur aus einem Bogen zum ausfüllen und/oder Testmaterial mit Hinweisen, was mit dem Material getan werden soll 2. Es ist zusätzlich ein Manual mit allen wichtigen Informationen zum Einsatz des Assessments vorhanden. 3. Es existieren zusätzlich Auswertungsvorschriften, und ein Konzept zum Nachweis der wichtigsten Testgütekriterien. 4. Es wurden bereits Untersuchungen zu einem Teil der Haupt-Testgütekriterien durchgeführt und es liegen Daten aus einer ersten Eichstichprobe vor, innerhalb derer die Position eines individuellen Ergebnisses bestimmt werden kann (Normtabelle) 5. Untersuchungen zu allen Haupt-Testgütekriterien und Normtabellen für alle relevanten Vergleichsgruppen 6. Untersuchungen zu den Testgütekriterien wurden durch Meta-Analysen bestätigt Raster zur Feststellung des Qualitätsniveaus eines Assessments

4 Weitere Qualitätsmerkmale von Erhebungsinstrumenten Vorhandensein eines Entwicklerteams, das Rückmeldungen annimmt und die Weiter-entwicklung des Assessments sicherstellt. Veröffentlichung einschl. einer Fachdiskussion hierüber Möglichkeit bei Bedarf Schulungen zu dem Assessment zu erhalten

5  Eigene Entwicklungen meist nur dann sinnvoll, wenn es keine vorhandenen Assessments gibt Probleme selbst erstellter Assessments Keine Gütekriterien Keine Fachdiskussion Keine öffentliche Anerkennung Keine Weiterentwicklung (..gilt auch für die Abwandlung vorhandener Assessments)

6 Ausschlusskriterien und Kontraindikation Überprüfung der Einsatzkriterien Ziel(e) / Zielgröße(n) / Grundkonzept: Hier finden sich Informationen, was mit dem Assessment erhoben werden soll. Dies muss mit der Fragestellung, zu der ich Informationen erheben möchte, übereinstimmen. Zielgruppe / Alter: Hier wird die Zielgruppe beschrieben. Das Assessment muß für eine Zielgruppe geschaffen sein, die zgl. Alter, Geschlecht oder anderer Merkmale der Gruppe meiner Klienten entspricht, wo ich das Instrument einsetzen will. Handhabung / Formen (Einzel-/Gruppe) / Durchführungsdauer: Auch diese Merkmale müssen zu den Rahmenbedingungen, innerhalb derer ich das Assessment einsetzen will, kompatibel sein Voraussetzungen für die Anwendung / Erforderliche personelle Qualifikation / notwendige Zusatzmaterialien / räumliche Voraussetzung: Wenn besondere Voraussetzungen für die Anwendung erfüllt sein müssen, ist es notwenig dass diese zu den Rahmenbedingungen passen, innerhalb derer ich das Assessment einsetzen möchte

7 Festlegung von Fragestellung und Rahmenbedingungen 1. Welche Informationen möchte ich bei welchen Klienten erheben? 2. Welche Störungen und Problembereiche liegen bei den Klienten vor? 3. Welcher Altergruppe gehören die Klienten an? 4. Wie oft und wie lange sehe ich die Klienten? 5. Wie arbeite ich mit meinen Klienten?

8 Nachschlagewerke Erhebungsinstrumente (in Buchform): Brähler, E., Holling, H., Leutner, D., Petermann, F. (2002) Brickenkamp Handbuch psychologischer und pädagogischer Tests, 3. Auflage, 2 Bde. Göttingen: Hogrefe Biefang, S. Potthoff, P. und Schliehe F. (1999)Assessmentverfahren für die Rehabilitation Göttingen: Hogrefe Westhoff G. (1993) Handbuch psychosozialer Meßinstrumente Göttingen: Hogrefe

9 Online-Suche Erhebungsinstrumente: Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in der Datenbank „PSYNDEX“, (www.zpid.de).www.zpid.de Hogrefe Verlag „Testzentrale“ „Datenbank Assessmentinstrumente“ des Kölner Instituts für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH (IQPR), aufrufbar unter Online-Test-Portal: (Dr. Stephan Bulheller, Referent im RIPS zum Thema “Tests”) Vorgehensweise bei der Suche: Höhl, W. : Auswahl und gezielter Einsatz ergotherapeutischer Assessments. Ergotherapie und Rehabilitation 2006; 12: 6-12

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