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CODA - Installation Installation der Binärdateien –Venus: Client-Programm –Vice: Server-Programm –Für Windows existiert eine Alpha-Version (Coda Client.

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Präsentation zum Thema: "CODA - Installation Installation der Binärdateien –Venus: Client-Programm –Vice: Server-Programm –Für Windows existiert eine Alpha-Version (Coda Client."—  Präsentation transkript:

1 CODA - Installation Installation der Binärdateien –Venus: Client-Programm –Vice: Server-Programm –Für Windows existiert eine Alpha-Version (Coda Client V. a7) –Download der aktuellsten Version von z.B.

2 Vice. Der CODA – Server Installation des Servers –Nach dem Entpacken der Dateien erfolgen die erweiterten Einstellungen in der Datei „coda/server.conf“ durch das mitgelieferte Script „vice-setup“ –Das Script konfiguriert alle notwendigen Basiseinstellungen des Servers 1.Das Wurzelverzeichnis („/vice“) + Unterverzeichnisse 2.Ob der aktuelle Server System Control Machine ist (SCM) 3.Schlüsselwörter für die Authentifizierung zwischen unterschiedlichen Servern (zum Update, zur RPC2 – Authentifizierung und zum „volutil“)

3 Vice. Der CODA – Server Installation des Servers 4.Den SCM-Server Identifier (Beliebige Zahl zwischen 0 und 255 außer 0, 127 und 255) 5.Initialisierung der Volume Storage Group Datenbank (VSGDB) und Hinzufügen eines neuen Eintrags für den SCM-Server. 6.Definition und Initialisierung der „ROOTVOLUME“ 7.Festlegen des Server-Administrators (nicht root!) 8.Recoverable Virtual Memory (RVM) Setup (Initialisierung der log-Partition und der data-Partition) 9.Aufsetzen des Verzeichnisses zum Speichern der Daten (std. „/vicepa“) und Festlegen der voraussichtlichen Dateianzahl auf dem Server (zwischen und )

4 Vice. Der CODA – Server Tools –clog : zum Authentifizieren von Benutzern –pdbtool : zum Administrieren von Benutzern –au –h nu : zum Anlegen neuer Benutzer –epasswd : zum Ändern von Benutzerpasswörtern –cfs : zum Administrieren und Verwenden des Dateisystems

5 Vice. Der CODA – Server Scripts –createvol_rep : zum Anlegen einer replizierten Volume –purgevol_rep : zum Entfernen einer replizierten Volume –…

6 Vice. Der CODA – Server Konventionen –Administrationskonventionen in Coda können relativ frei bestimmt werden; Es gibt keine Vorschriften –Ein Beispiel: Bei der Einrichtung eines Volumes können Benutzervolumes über u. oder user: gekennzeichnet werden, um user-Volumes zu Kennzeichnen. „createvol_rep user:holladrihoe E /vicepa“ oder „createvol_rep u.holladrihoe E /vicepa“ erzeugen beide eine Volume auf jedem Server in der Volume Server Group mit dem Identifier E

7 Venus. Der CODA – Client Installation des Clients –Einfache Installation des Clients unter Linux durch das Script „venus-setup“. –Aufruf: „venus-setup An Stelle eines Hostnamens können mehrere Hostnamen in einer durch Kommas getrennten Liste übergeben werden. –Danach wird der Venus-Dienst durch den Aufruf „venus“ gestartet. –Erkennbar wird die Korrekte Funktion im Zweifel durch einen Blick in das Verzeichnis „/coda“. Ist dort die Datei „NOT_REALLY_CODA“ vorhanden, ist die Verbindung zum Coda-Server fehlgeschlagen.

8 CODA Benutzerrechte –Die Zugriffsrechte auf Verzeichnisse in der Coda- Verzeichnisstruktur wird über sog. Access Control Lists (ACL) kontrolliert, indem bestimmten Benutzern und Gruppen bestimmte Rechte gegeben oder entzogen werden. –Die Rechte einzelner Benutzer sind von allen Rechten der Gruppen abhängig, in denen der Benutzer direkt oder indirekt Mitglied ist. –Zusätzlich zu den ACL können die drei Owner-Bits der Dateien angepasst werden, um Lese-, Schreibzugriff und Ausführbarkeit festzulegen. –Die Rechte werde als eine Kombination von rlidwka vergeben.

9 CODA Benutzerrechte –r : read. Erlaubt dem Benutzer, jede Datei im Verzeichnis zu lesen. –l : lookup. Erlaubt dem Benutzer Statusinformationen über die Dateien im Verzeichnis anzuzeigen. (z.B. den Inhalt des Verzeichnisses) –i : insert. Erlaubt dem Benutzer neue Dateien oder Unterverzeichnisse im Verzeichnis zu erstellen. –d : delete. Erlaubt dem Benutzer Dateien oder Unterverzeichnisse zu entfernen.

10 CODA Benutzerrechte –w : write. Erlaubt dem Benutzer vorhandene Dateien im Verzeichnis zu überschreiben. –k : lock. Dieses Recht ist veraltet und nur aus historischen Gründen noch vorhanden. –a : adminster. Erlaubt dem Benutzer die ACL des Verzeichnisses zu ändern.

11 CODA Benutzerrechte –Es existieren auch negative Rechte, die den Zugriff verbieten. Alle rlidwka-Rechte können negative Rechte sein. –Die ACL werden mit den cfs – Parameteren listacl und setacl administriert. –Beispiele: % cfs sa –negative. baduser rl % cfs sa. System:AnyUser none % cfs sa. user rl


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