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Gut Informiert! Informationsblatt der IG BCE Fraktion Ausgabe Nr. 8 vom 8. März 2015 Du hast eine Frage? Du brauchst Hilfe? Wir sind für Dich da! Ruf einfach.

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1 Gut Informiert! Informationsblatt der IG BCE Fraktion Ausgabe Nr. 8 vom 8. März 2015 Du hast eine Frage? Du brauchst Hilfe? Wir sind für Dich da! Ruf einfach an: Sabine Schaab (4371), Willy Beumann (2596), Wolfgang Bönschen (2831) Gabriele Mai (3728), Nicole Groß-Tholl (8727), Gerda Grusdat (4080), Niels Kampermann (4814), Gudrun Kiesler (2840), Thomas Küppers (8818), Ralf vom Lehn (2524), Andreas Kluge (8680) Stefan Marquardt (4848), Siegbert Hufschmidt (7543) IGBCE-LISTE.DE V.i.S.d.P.R.: Brigitte Eschenauer Wuppertaler Vorstoß: Gesamtbetriebsrat verhandelt mit Arbeitgeber über Telearbeit und Mobiles Arbeiten Auf Gesamtbetriebsratsebene gibt es seit Ende 2013 Verhandlungen mit dem Arbeitgeber, um eine neue Betriebsvereinbarung mit dem Titel „Flexible Arbeitsformen - Telearbeit und Mobiles Arbeiten“ abzuschließen. Es geht um das Thema "Arbeiten via Computer von zu Hause oder Unterwegs aus" mit dem Ziel, die heute bestehenden unterschiedlichen Vereinbarungen zusammenzufügen und an die heutigen verändernden Arbeitsbedingungen anzupassen. Angeregt wurde dies auf einem unserer Workshop zum Thema "Gute Arbeit" von Mitarbeitern in Gebäude 470. Unter Telearbeit wird eine Beschäftigung verstanden, bei der ein Teil der Arbeit regelmäßig und planmäßig von zu Hause aus erledigt wird. Es wird ein Arbeitsplatz im privaten Umfeld eingerichtet, nachdem eine schriftliche Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag zwischen Mitarbeiter und Firma abgeschlossen wurde. Unter Mobiles Arbeiten oder auch "Home Office" versteht man das gelegentliche Arbeiten am Laptop, Tablet oder Smartphone außerhalb des betrieblichen Arbeitsplatzes. Nach Auffassung des Gesamtbetriebsrates ist für Mobiles Arbeiten keine schriftliche Zusatzvereinbarung nötig - der Vorgesetzte muss lediglich zustimmen. Fortsetzung auf Seite 2 Wertschätzung: IG BCE verteilt Anerkennung an weibliche Mitarbeiter Der jährlich stattfindende internationale Frauentag am 8. März steht für die Rechte der Frau und den Weltfrieden. Dieser Tag wird genutzt, um auf vielfältige Themen der Gleichstellung aufmerksam zu machen. Dabei werden zum einem bisherige Erfolge aufgezeigt, zum anderen müssen offene Punkte wie gleiche berufliche Entwicklungschancen sowie Vereinbarkeit von Familien und Beruf für Mütter und Väter weiter vorangebracht werden. Die IG BCE Akteure bei Bayer Wuppertal verteilen zu diesem Anlass an den Werktoren an alle Frauen eine kleine Aufmerksamkeit. Geschlossene Abteilung!? Im Zuge der vielen Neu- und Umbauten im Werk Elberfeld entschließen sich immer mehr Abteilungen, die von Ihnen betriebenen Gebäude mit Zugangsteuerungen auszustatten. Zutritt sollen nur die Mitarbeiter erhalten, die in diesem Gebäude arbeiten und alle die, die begründeten Bedarf haben. Diese deutliche Selektierung der Mitarbeiter halten wir als IGBCE-Fraktion als nicht wünschenswert und nicht praktikabel Als Kompromiss hat der Betriebsrat dem Arbeitgeber und den betroffenen Abteilungen vorgeschlagen, das sie sich an dem Modell „Aprath“ orientieren könnten. Dort sind fast alle Gebäude mit einer Zugangssteuerung ausgestattet. In die Gebäude gelangen grundsätzlich alle Bayer Mitarbeiter (Werksausweis). Werksfremde z.B. Fremdfirmen, Besucher, Reinigungskräfte usw. kommen nur nach Anmeldung und Einweisung und/oder mit Begleitung in die Gebäude. Aber auch in Aprath gibt es Bereiche, die natürlich einer besonderen Zutrittsregelung bedürfen, z.B. aus rechtlichen oder behördlichen Anforderungen. Dazu zählen die u.a. radioaktiven Bereiche, einige Tierställe, Reinräume und Räume wo der Datenschutz gewährleistet sein muss. Hier liegt allerdings eine detaillierte und mit dem Betriebsrat abgesprochene Begründung vor. Wir sind der Meinung, dass nicht jedes Labor oder jedes Gebäude dieser „besonderen Zutrittsregelung“ unterliegen muss. Wir gehen davon aus, dass jeder Bayer Beschäftigte in der jährlichen Sicherheitsunterweisung darüber informiert wird, wie man sich in den unterschiedlichsten Produktions- und Laborbereichen verhält und gegebenenfalls schützt. Den vermuteten Gebäudetourismus gibt es nicht! Niels Kampermann (IG BCE) Spielen mit dem Feuer: Arbeitgeber legen kein Angebot vor! Die Tarifverhandlungen für die chemische Industrie in Nordrhein sind bislang ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die IG BCE fordert eine Entgelterhöhung von 4,8 Prozent. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Lebensarbeitszeit und Demografie“ weiterentwickeln und den bestehenden Demografiefonds ausbauen. In beiden Punkten gab es keine Annäherungen. Um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen findet am 11. März 2015 um 15 Uhr am Beer-Sheva-Ufer, Nähe Dörner Brücke, unsere Tarifdemo statt. Nehmt bitte zahlreich an dieser Veranstaltung teil! Altersversorge: Ich schenke meinem Arbeitgeber nicht 613,55 Euro! Gehören Sie zu den Mitarbeitern die jedes Jahr freiwillig auf Euro verzichten? Die IG BCE hat mit dem Arbeitgeberverband seit September 2001 einen Tarifvertrag über Einmalzahlung und Altersversorgung vereinbart, der Euch 478,57 Euro Grundbetrag plus 134,98 Euro Chemietarifförderung einbringt. Der Gesamtbetriebsrat hat in seiner Vereinbarung geregelt, dass Sie mit einem einmaligen Antrag für 5 Jahre die Zahlungen bekommen. Bei der Auswertung wurde fest gestellt, dass mehrere hundert den notwendigen Antrag nicht gestellt haben. Diese Beschäftigten verschenken den oben genannten Betrag ( bei Vollzeit) Jahr für Jahr. Ein Einstieg für nächstes Jahr ist im Sommer wieder möglich - wir helfen Euch gerne und stehen jederzeit zur Verfügung!

2 Gudrun Kiesler (IG BCE) Bewerbung um Ausbildungsplatz: Zentralisierung nicht von Vorteil! Seit geraumer Zeit gibt es bei der Bearbeitung von Ausbildungsplatzbewerbungen einen erheblichen Stau. Für die einzelnen Ausbildungsangebote gibt es noch einen großen Teil von Ausbildungsverträgen. Wir hatten in der Vergangenheit die Organisation der Vorstellgespräche am Standort in eigener Regie und mussten diese nach Leverkusen abgeben. Das Verfahren sollte einheitlich und schneller bei besserer Qualität stattfinden, so die Zusagen. Die Wirklichkeit sieht so aus, dass wir langsamer und unkalkulierbar geworden sind. Sehr gute Bewerber orientieren sich anders, um für sich Planungssicherheit zu bekommen. Das sparen und späte reagieren bei der Anpassung von Personal, schadet uns und ist nicht akzeptabel! Die Ausbildung von Hochqualifizierten ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung unserer Arbeitsplätze. Internationalem Frauentag: IGBCE fordert bessere Entgelt- und Arbeitsbedingungen für Frauen! Was in vielen europäischen Staaten schon lange Praxis ist, ist nun auch bei uns Gesetz: Seit dem 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Damit steigen insbesondere die Einkommen von Arbeitnehmern, von geringfügig Beschäftigten – und vor allem von Frauen. Denn zwei Drittel der Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor sind weiblich. Mit dem Mindestlohn die Chancen auf eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen verbessert - ein wichtiger Schritt ist getan! Fortsetzung von Seite 1: Gerade das Mobile Arbeiten wird heute an den einzelnen Bayer-Standorten unterschiedlich gehandhabt. Die Mitarbeiter am Standort Wuppertal waren daher bislang benachteiligt: Die Möglichkeit ab und an von zu Hause zu arbeiten ist in Berlin und anderen ehemaligen Schering Standorten besser geregelt. So müssen die Mitarbeiter in Wuppertal neben der Zustimmung des Vorgesetzten auch die Erlaubnis der Personalabteilung einholen. Als nun durch den Workshop der Wunsch nach einer einheitlichen Reglung und einer Gleichbehandlung der Mitarbeiter an der Standorten Berlin und Wuppertal aufkam, haben wir dies sofort aufgegriffen und uns gekümmert. Die neue Vereinbarung ist noch nicht verabschiedet - Firma und Gesamtbetriebsrat verhandeln aktuell noch - aber nach Abschluss der neuen Vereinbarung können nun allen Mitarbeiter freiwillig und nach Rücksprache mit dem Chef von zu Hause zu arbeiten. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Die neue Freiheit gilt nur ab und an, z.B. wenn der Handwerker kommt oder um an einem Brückentag nicht in das Büro kommen zu müssen. Wer regelmäßig von zu Hause arbeiten möchte, der benötigt einen Telearbeit- Zusatzvertrag und ein entsprechender Arbeitsplatz muss zu Hause eingerichtet werden. Telearbeit: Spagat zwischen Wunsch und Gefahr! Immer mehr Tätigkeiten können heute von jedem Ort der Welt aus erledigt werden und die Mitarbeiten möchten dies auch gerne nutzen. Die mobile Erreichbarkeit hat viele neue Möglichkeiten zu bieten, aber es gibt auch Schattenseiten: Die Trennung zwischen Arbeits- und Privatzeit verschwinden Zusehens. Unsere Aufgabe ist es die Wünsche der Mitarbeiter gegenüber dem Arbeitgeber zu vertreten und Schaden von der Gesundheit der Mitarbeiter abzuwenden. Mit der neuen Gesamtbetriebsvereinbarung „Flexible Arbeitsformen - Telearbeit und Mobiles Arbeiten“ wird uns dieser Spagat gelingen. Sabine Schaab (IG BCE) Mit neuen Methoden näher bei den Kolleginnen und Kollegen Es ist klasse, wenn eine Idee geboren wird und daraus eine Verbesserung für sehr viele Mitarbeiter wird. Generell ist mir wichtig, dass wir die Kolleginnen und Kollegen stärker miteinbeziehen. Wir müssen die Menschen dort abholen wo sie sind. Mit den Workshops ist uns dies gelungen und wir sind unserem Ziel näher gekommen: Es gilt nicht nur veraltete Vereinbarungen zu modernisieren, sondern auch die Betriebsratsarbeit an sich. Der gesamte Prozess ist ein super Beispiel für die neue, moderne Arbeits- und Denkweise die wir im Betriebsrat jetzt Stück für Stück einkehren lassen werden. Schlussendlich muss sich auch der Betriebsrat modernisieren, um wieder näher an den Mitarbeitern zu sein. In einer Zeit wo viele Kolleginnen und Kollegen mit einer hohe Arbeitsdichte zu kämpfen haben und daher weniger Lust auf Betriebsrat haben, keine einfache Aufgabe. Thomas Küppers (IG BCE) Aber weitere Maßnahmen müssen folgen, denn häufig fallen bei erwerbstätigen Frauen niedrige Stundenlöhne und ein geringes Arbeitsvolumen zusammen. Immer mehr Frauen sind berufstätig – aber viel zu oft in unfreiwilliger und geringer Teilzeit. Sollen sich die Einkommen von Frauen und ihre Aufstiegschancen verbessern, müssen sie ihre Arbeitszeiten den jeweiligen Lebensphasen anpassen können! Der Mindestlohn kann daher nur der Anfang sein! Wir brauchen faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! Am internationalen Frauentag 2015 setzen die Gewerkschaften dafür ein Zeichen und fordern: ein wirksames Entgeltgleichheitsgesetz, das Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Entgeltpraxis zu überprüfen und geschlechter- gerecht zu gestalten einen Rechtsanspruch auf die Rückkehr aus Teilzeit in Vollzeitbe- schäftigung und einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit; faire Aufstiegschancen für Frauen durch eine Pflicht zur Aushand- lung verbindlicher Ziel- und Zeitvorgaben in den Betrieben und Verwaltungen; den flächendeckenden Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige; die Aufwertung frauendominierter Berufe mit dem Ziel einer höheren gesell- schaftlichen und finanziellen Wertschätzung; eine nachhaltige Reform der Minijobs, um die soziale Sicherung ab der ersten Arbeitsstunde zu gewährleisten. Wir wollen bessere Rahmenbedingungen für eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen über alle Lebensphasen hinweg. Deswegen: Heute für morgen Zeichen setzen!

3 Ralf von Lehn Betriebsrat (IG BCE) Siegbert Hufschmidt (IGBCE) Gabriele Mai (IG BCE) Wibke Lofink (IG BCE) Für die kalten Abende: Sagre 1 Liter schwarzer Tee Saft von 7 – 10 Clementinen Saft einer ½ Zitrone 100 ml Grenadine 3 Gewürznelken 1 Stange Zimt Die Zutaten mischen, erwärmen und etwas ziehen lasse. Heiß genießen: Dafür bleibt jeder Glühwein stehen! Gerda (IG BCE) In eigener Sache: 125 Jahre IG BCE - Feiert mit! Liebe Kolleginnen und Kollegen, am feiert unsere Organisation - die IG BCE - ihr 125-jähriges Bestehen. Die Feier findet auf dem Gelände Zeche Zollverein in Essen statt. Für den Transfer werden Busse eingesetzt. Teilnehmen können Mitglieder und ihre Familienangehörigen. Um diese Veranstaltung besser vorbereiten zu können, benötigen wir eure Anmeldung. Bitte gebt uns bis Mitte März Bescheid, damit wir wissen, wie groß die Kapazitäten für die Busse sein müssen. Wir rechnen mit etwa Teilnehmern an diesen Tag. Teilt eure Teilnahmen bitte eurer Vertrauensperson mit, diese wird der VKV- Leitung die Anzahl übermitteln. Skatturnier Am 18. April 2015 findet das Frühjahrs-Skatturnier der IG BCE statt. Wo: Geb. 308 Wann: 10 Uhr Startgeld:5 Euro Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Anmeldung unter 2431 oder 2838.


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