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Seite 1 2-2001 hb 03.02.2011LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Lebensphasenorientierte Personalpolitik Ergebniskonferenz am 03.02.2011 in der Aula.

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1 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Lebensphasenorientierte Personalpolitik Ergebniskonferenz am in der Aula der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein

2 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Gliederung 1.Basisdaten zur LBS Rheinland-Pfalz 2.Herausforderungen der Zukunft für die Personalarbeit der LBS 3.Schwerpunkte der Lebensphasenorientierten Personalpolitik ( L PoPP) in der LBS 1.Demografischer Wandel in der LBS 2.Ziele, Zeitplanung und aktueller Projektstand 3.Verankerung des Gedankens der Lebens- und Berufsphasenorientierung in der LBS (LPOPP im MAG) 1.FK-Workshops 2.Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen 4.Nachfolgeplanung und alter(n)sgerechte Personalentwicklung 4.Evaluierung und Zukunftsfähigkeit 5.Schlussfolgerungen

3 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Basisdaten zur LBS Rheinland-Pfalz  Branche: Finanzdienstleistungen / Banken / Bausparkassen  Produkte: Bausparen, Immobilienvermittlung (LBS Immobilien GmbH) und Finanzierung  Die LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz ist die Bausparkasse der Sparkassen  Marktführer in Rheinland-Pfalz vor den privaten Mitbewerbern Schwäbisch Hall und Wüstenrot  Als sozialverantwortliches öffentlich-rechtliches Unternehmen engagiert sich die LBS besonders in der Jugend- und Kulturförderung  Die LBS Rheinland-Pfalz beschäftigt rund 300 Mitarbeiter/-innen im Innendienst der Unternehmenszentrale in Mainz  Hinzu kommt eine Außendienstmannschaft von rund 300 Bauspar-, Finanzierungs-und Immobilienspezialisten.

4 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Basisdaten zur LBS Rheinland-Pfalz Teilzeitquote ca. 20 %

5 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Herausforderungen der Zukunft Gesellschaftlicher Wandel (verändertes Rollenverständnis, Anspruch auf Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steigt bei Frauen und Männern) Wissens- und Innovationsgesellschaft (Bindung von Wissens- und Kompetenzträgern) Frauen (Anteil der Frauen in der Arbeitswelt steigt) Demografische Entwicklung ( Sinkende Geburtenrate, Alternde Gesellschaft) Technologische Entwicklung/ Globalisierung (Steigende Veränderungsgeschwindigkeit, Verdichtung der Arbeit, Effizienzsteigerung)

6 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  Vertrauen ist Voraussetzung für Wachstum (BERGER, 2004), führt zu einer höheren Akzeptanz von Veränderungen und einer höheren Arbeitszufriedenheit, stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen („mein Betrieb“, Bereitschaft zur Investition) und letzlich zu einer höheren Arbeitsleistung  Schwerpunkte der Personalarbeit in der LBS Rheinland-Pfalz ist daher neben dem operativen Tagesgeschäft der Ausbau der Vertrauens- und Rückmeldekultur  Daher wurden seit 2006 mehrere personalwirtschaftliche Instrumente zur Förderung dieser Kulturmerkmale eingeführt Herausforderungen der Zukunft

7 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Herausforderungen der Zukunft Bausteine der Vertrauens- und Rückmeldekultur in der LBS Vertrauensarbeitszeit Vorgesetzten- rückmeldung Kollegenfeedback Personalentwicklungs- verfahren Lebensphasen- orientierung im MAG

8 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Demografischer Wandel in der LBS Realistisches Renteneintrittsalter von 63 Jahren 62-75% zwischen 40 und 60 Jahren Großer Anteil an über 50- jährigen Verdopplung der Mitarbeiter über 60 Jahren

9 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  Ziel ist es, für die LBS optimale betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen zu schaffen  Das heißt, die Mitarbeiter/-innen aktiv dabei zu unterstützen in jeder Lebens- und Berufsphase ihr volles Leistungspotenzial einzubringen  Die Balance zwischen den betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten in der LBS und den Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soll erreicht werden Ziele

10 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Aktueller Projektstand 8. Januar 2010Workshop zur Bestandsaufnahme 13. April 2010Präsentation im Planning Board durch Prof. Rump 17. Mai 2010 Erst-Information und Diskussion im Führungskreis 25. Mai 2010Erfahrungsaustausch Verwaltung Bitburger Braugruppe 3./4. August 2010LPOPP-Klausur Übersichts-Matrix (endgültige Fassung) Leitfaden für Führungskräfte zur Anwendung der Matrix September 2010Konzeption des Führungskräfte-Workshops & Info-Markts, Vorbereitung des Aktionstages in der LBS 29. September 2010Aktionstag im Foyer der LBS: Präsentation der Zwischenergebnisse des Projektes 7. Oktober 2010Führungskräfte-Workshop Oktober und November 2010Durchführung der Nachfolgeplanungsgespräche 26. November 2010 Infomarkt: Information und Einbindung aller Mitarbeiter/-innen Seit Januar 2011Durchführung der neuen Mitarbeitergespräche

11 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  Die individuellen Lebenssituationen werden seit Januar 2011 im Mitarbeitergespräch thematisiert  Sensibilisierung der FK erfolgte in 2010 durch zwei Workshops zu LPOPP  Dort wurde u.a. dargestellt, wie Lebenssituationen thematisiert werden können  Alle Mitarbeiter/-innen wurden im November über einen interaktiven Infomarkt ins Boot geholt Verankerung des Gedankens der Lebens- und Berufsphasenorientierung in der LBS

12 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz S12 1)Sammeln Sie Anregungen und Fragen, die helfen die LPOPP Matrix zu optimieren! 2)Wie kann man mit Hilfe der Matrix individuell auf den Mitarbeiter im Mitarbeitergespräch eingehen? FK-Workshop 1

13 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Führungskräftetreffen

14 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Anwendung der LPOPP-Matrix anhand von 2 Fallstudien, Arbeitsauftrag:Anwendung der LPOPP-Matrix anhand von 2 Fallstudien, Arbeitsauftrag: Erarbeiten Sie durch Anwendung der Leitfragen in Verbindung mit der LPOPP- Matrix individuelle und optimale Lösungsoptionen für die dargestellten Situationen!Erarbeiten Sie durch Anwendung der Leitfragen in Verbindung mit der LPOPP- Matrix individuelle und optimale Lösungsoptionen für die dargestellten Situationen! FK-Workshop 2

15 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  In welche Lebenssituation befindet sich der/die Mitarbeiter/-in?  Welche berufliche Motivation ergibt sich daraus und welche Belastungsfaktoren?  Welche Anforderungen ergeben sich daraus an die Zusammenarbeit von Führungskraft und Mitarbeiter/-in?  Inwieweit können organisatorische Veränderungen Lebens- und Berufphase noch besser in Einklang bringen?  Was kann der/die Mitarbeiter/-in dazu beitragen?  Welche Instrumente der LBS können dabei unterstützen? Leitfragen für das Mitarbeitergespräch

16 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Fallstudie 1 Herr Mayer, 56 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, arbeitet als Sachbearbeiter im Kundenbereich. Seine subjektive Selbstaussage lautet: „Die Aufgaben werden zunehmend anspruchsvoller und laufend mehr. Außerdem nimmt die Bildschirmarbeit immer mehr zu“ „Das alles stellt für mich eine sehr große Herausforderung dar“ „Zu dem anhaltenden Stress am Arbeitsplatz habe ich seit einiger Zeit mit gesundheitlichen Problemen (Rückenschmerzen) zu kämpfen“ Seine Ehefrau arbeitet seit einiger Zeit wieder mehr, da die beiden Kinder aus dem Haus sind. Auf das Ehepaar wird in naher Zukunft die Pflege der Schwiegermutter zukommen. Dabei wird Frau Mayer in die Pflege ihrer Mutter mehr eingebunden sein als Herr Mayer. „Am Anfang würde ich meiner Frau gerne unterstützend zur Seite stehen“ Arbeitsgruppen

17 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Workshop 2 - Ergebnisse

18 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

19 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

20 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

21 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

22 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Ausblick… Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

23 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen

24 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Ergänzung Teil D des Mitarbeitergesprächs Verankerung des Gedankens der Lebens- und Berufsphasenorientierung in der LBS

25 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Nachfolgeplanung und alter(n)sgerechte Personalentwicklung Identifikation Nachfolge- konferenz Förderung z.B. PEV Bedarfs- ermittlung Optimale Besetzung Schlüssel- positionen in den Bereichen im Rahmen des MAG Durch BL/AL/ Personal Sammlung / Verdichtung Jährlich Einfache Potenzial- bewertung Diskussion der gemeldeten MA in Strategierunde Aufstellung Mitarbeiter- portfolio Altersstrukturanalyse Identifikation der Schlüsselpositionen in den Abteilungen durch BL/AL mit Orga und Personal Ermittlung des qualitativen und quantitativen Bedarfs unter Berücksichtigung der Altersfluktuation in gemeinsamen Personalplanungs- gesprächen In Planung Pilot 2010

26 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Evaluierung und Zukunftsfähigkeit  Entwicklung eines Evaluierungskonzeptes im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Uni Trier  Change-Scorecard  qualitative Interviews mit Führungskräften und Mitarbeiter/-innen im Nachgang der neuen Mitarbeitergespräche  Gruppenabfrage im Rahmen eines sogenannten Sounding Boards  Erste Erfahrungen  Durch Integration der Lebensphasenorientierung erfolgen noch intensivere und offenere Mitarbeitergespräche WIN-WIN-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter/-in

27 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  Die nächsten 10 Jahre werden geprägt sein von einer massiven Altersfluktuation  Bedingt durch die Altersstruktur sind damit auch wesentliche Schlüsselpositionen betroffen, die wieder besetzt werden müssen  Der Anteil älterer Mitarbeiter wird sehr deutlich ansteigen  Die Leistungsfähigkeit der vorhandenen, älteren Mitarbeiter zu erhalten bzw. zu steigern ist notwendig, um die Fluktuation kompensieren zu können Schlussfolgerungen I Nachfolgeplanung alter(n)sgerechte Personalentwicklung

28 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz  Der weit überwiegende Anteil der Mitarbeiter der LBS wird zwischen 40 und 60 Jahren alt sein (62 – 75 %)  Die Leistung, die Identifikation und die Motivation dieser Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg  Die punktuelle Integration neuer, jüngerer und mit anderen Denkmustern ausgestatteter Mitarbeiter ist ein weiterer kritischer Erfolgsfaktor Die Verankerung des Gedankens der Lebens- und Berufsphasenorientierung in der LBS ist der Schlüssel dafür Schlussfolgerungen II

29 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Diskussion/Fragen

30 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz BACKUP

31 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Altersstrukturanalyse  Bis 2019 scheiden 75 von 300 Mitarbeiter/-innen aus  Der Anteil der über 60-jährigen wird sich bis 2019 verdoppeln.  Der Anteil älterer Mitarbeiter/-innen (50+) wird sehr deutlich steigen (auf bis zu 64 %)  Der überwiegende Anteil der Mitarbeiter/-innen der LBS ist in allen drei Szenarien zwischen 40 und 60 Jahren alt (62 – 75 %)  Das Renteneintrittsalter von 63 Jahren ist realistisch und konservativ  Bei zusätzlicher Nutzung des Vorruhestands ergeben sich erweiterte Steuerungsmöglichkeiten der Altersfluktuation Ergebnisse

32 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Übersichts-Matrix LPOPP

33 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Übersichts-Matrix LPOPP

34 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Übersichts-Matrix LPOPP

35 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Zeitplanung Arbeitsschritte JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDezJanFebMär Schritt 1 Konzepterstellung Schritt 2 Information VS/FK/Öffentl. VS PB alle FK Road- show Schritt 3 Zustimmung PR Schritt 4 Information aller MA WIR, Intranet, etc Schritt 5 Konzept Workshop/Info- markt Konzeption Work- inkl. Nachfolgeplanung shop Schritt 6 Bildung FK-Pool f. Info- markt (interaktiv) FK PB Projekt Schritt 7 Workshop FK Alle FK Schritt 8 Interaktiver Infomarkt für alle MA Betreuer: Projektteam + FK Schritt 9 Durchführung der MAG Schritt 10 Evaluation Konzeption /

36 Seite hb LBS Landesbausparkasse Rheinland-Pfalz Infomarkt für alle Mitarbeiter/-innen Allgemeines:  Der Info-Markt wurde begehbar und erlebbar gestaltet  Rundgang mit 5 Stationen  Stationen werden jeweils vom Projektteam und ibe betreut  Dauer des Rundgangs: ca. 30 Min. Ziel:  Sensibilisierung für die Thematik der LPOPP  Information und Einbindung aller Mitarbeiter/-innen


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