Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Zukunft mit Technik Die TU Wien im Überblick

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Zukunft mit Technik Die TU Wien im Überblick"—  Präsentation transkript:

1 Zukunft mit Technik Die TU Wien im Überblick
Geschichte | AbsolventInnen | Forschung Studien | Mobilität | Organisation | Standort Jenseits der Technik | Zahlen & Fakten

2 Überblick 200 Jahre TU Wien Geschichte AbsolventInnen Forschung Lehre
Schwerpunkte Kooperationen Infrastrukturen EU-Rahmenprogramm Drittmittel PreisträgerInnen Lehre Bachelorstudien Masterstudien Lehramtsstudien Doktoratsstudien Neuzugelassene Mobilität Organisation Universitätsleitung Fakultäten/Institute Standorte Jenseits der Technik Zahlen & Fakten

3 200 Jahre Technik für Menschen
200 TU Wien 200 Jahre Technik für Menschen Am 6. November 2015 feiert die Technische Universität Wien ihr 200-jähriges Bestehen. Seit 200 Jahren gestaltet die TU Wien, ursprünglich k. k. polytechnisches Institut, Technik für Menschen im Herzen Europas. Die ForscherInnen der TU Wien leisten einen essentiellen Beitrag zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. In diesem Sinne wollen wir das Jubiläum nutzen um einen Blick in die Zukunft zu werfen.

4 200 Jahre Forschung, Lehre und Innovation
200 TU Wien 200 Jahre Forschung, Lehre und Innovation Als zukunftsorientierte Forschungseinrichtung ergreifen wir Maßnahmen mit Folgewirkungen über das Jubiläumsjahr hinaus. Das Projekt TU Univercity 2015 schafft optimale Voraussetzungen für unsere Studierenden und WissenschaftlerInnen in einem modernen City-Campus. Ziel ist nicht nur eine Stärkung des „Wir-Gefühls“ und des Wissenschaftsstandortes, sondern auch als lebendiger Teil der Stadt wahrgenommen zu werden.

5 Programm Highlights 2015 1/2 200 TU Wien
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker gewidmet der TU Wien mit vier Stücken der Brüder Strauss (Accelerationen, Mit Dampf, Perpetuum mobile, Elektromagnetische Polka), gedreht vom ORF in den Räumlichkeiten der TU Wien TU Ball - in der Hofburg unter dem Motto „200 Jahre TU Wien“ mit Damenspende einer TU Sonderedition der NJK-CD Gala-Abend Technik am Getreidemarkt mit Leistungsshow Wiener Wissenschaftstag mit Symposium, FutureLab usw. MStL

6 Programm Highlights 2015 2/2 200 TU Wien
KinderuniTechnik = „Kindergeburtstagsparty“ der TU Wien „Kino unter Sternen 2015“ in Kooperation mit TU Wien; „TUesday“ mit Vorspannpräsentationen auf der Bühne durch TU-NachwuchswissenschaftlerInnen Wiener Forschungsfest am Rathausplatz „Vienna eChallenge“ mit Rennen des „TU Racing Team“ mit e-cars Am Gründungstag : Akademischer Festakt mit internationalen Gästen, Rahmenprogramm ist die Ausstellung „Wiener Wunderkammer“ im Hauptgebäude der TU

7 Geschichte 1815: Gegründet als „k. k. polytechnisches Institut“ 1865: Erste Reform Neustrukturierung, Einführung von Fakultäten, Konzentration auf technische Disziplinen 1872: Umbenannt in „k.k. Technische Hochschule“ (TH) Abschaffung des Lernzwangs, neues Organisationsstatut (blieb bis 1945 bestehen) 1902: Verleihung der ersten Doktorate 1919: Studienzugang für Frauen 1975: Umbenannt in „Technische Universität“ (TU) 1999: Umsetzung des Universitätsorganisationsgesetzes : Autonomie durch das Universitätsgesetz : Standortentscheidung 2011: 1. Rektorin

8 AbsolventInnen 1/2 Gebrüder Strauss Richard Zsigmondy Rudolph Steiner
(Komponisten) Josef - Bauingenieurwesen Johann - Betriebswirtschaft Richard Zsigmondy Nobelpreis für Chemie Rudolph Steiner (Antroposoph) Lehramt Mathematik und Naturwissenschaften Franz Viehböck (Astronaut) Elektrotechnik Luis Trenker (Bergsteiger) Architektur Christian Doppler (Doppler-Effekt) Physik, Mathematik

9 AbsolventInnen 2/2 Herbert Boeckl Viktor Kaplan Boris Nemsic
(Maler) Architektur Viktor Kaplan (Kaplan-Turbine) Maschinenbau Boris Nemsic (Manager) Elektrotechnik Fritz Lang (Regisseur) Bauingenieurwesen Ingeborg Hochmair-Desoyer (Forscherin) Elektrotechnik Susanna Zapreva (Managerin) Elektrotechnik

10 Forschung Forschungsschwerpunkte Computational Science and Engineering
Quantum Physics and Quantum Technologies Materials and Matter Information and Communication Technology Energy and Environment

11 Forschung Kooperationen | Übersicht intern
fakultätsübergreifende Kooperations- und Forschungszentren TU-Doktoratskollegs mit österreichischen Universitäten TU Austria (TU Graz, Montanuni Leoben) Vienna Scientific Cluster (TU Wien, Uni Wien, BOKU, Uni Innsbruck, TU Graz, Karl-Franzens-Universität Graz, Montanuni Leoben, Alpen-Adria Universität Klagenfurt) bi- und multilateral Christian Doppler-Labors Doktoratskollegs des FWF Nationale Forschungsnetzwerke des FWF Spezialforschungsbereiche des FWF COMET-Programm der FFG: Kompetenzzentren und -projekte Wirtschaft FWF = Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung; FFG = Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

12 Forschung Kooperationen | Christian Doppler Labors 1/2
Anthropogene Ressourcen Application Oriented Coating Developement Early Stages of Precipitation Ferroische Materialien Funktechnologien für nachhaltige Mobilität Grenzflächen in metallgestützten elektrochemischen Energiewandlern Mechanistische und physiologische Methoden für leistungsfähigere Bioprozesse

13 Forschung Kooperationen | Christian Doppler Labors 2/2
Modellbasierte Kalibriermethoden Photopolymere in der digitalen und restaurativen Zahnheilkunde Software Engineering Integration für flexible Automatisierungssysteme Zuverlässigkeitsprobleme in der Mikroelektronik Thermoelektrizität Zukünftige magnetische Sensoren und Materialien Modellbasierte Prozessregelung in der Stahlindustrie

14 Forschung Kooperationen | Doktoratskollegs 1/2 TU Wien:
Catalysis Materials and Technology Vienna Graduate School on Computational Materials Science Adaptive Distributed Systems Environmental Informatics MEIBio Molecular and Elemental Imaging in Bioscience EWARD Energiebewusste Stadt- und Regionalentwicklung URBEM Urbanes Energie- und Mobilitätssystem CPPS (Cyber-Physical Production Systems)

15 Forschung Kooperationen | Doktoratskollegs 2/2 FWF:
Complex Quantum Systems Dissipation und Dispersion in Differentialgleichungen Solid Fun - Funktionelle Festkörper Wasserwirtschaftliche Systeme Particles and Interactions NanoCell - Nano-Analytics of Cellular Systems Logische Methoden in der Informatik Specials: Vienna PhD School of Informatics WIT - Women in Technology

16 Forschung Kooperationen | Nationale Forschungsnetzwerke (NFN) des FWF
In diesem Programm werden Schwerpunktbildungen durch den Aufbau von landesweiten Forschungsnetzwerken zur fächerübergreifenden, arbeitsteiligen und mittelfristig angelegten Bearbeitung größerer Forschungsvorhaben gefördert. Analytic Combinatorics and Probabilistic Number Theory Industrielle Geometrie Massive Hochleistungs Nanomaterialien Nanowissenschaften auf Oberflächen Rigorous Systems Engineering Signal and Information Processing in Science and Engineering (Teilprojekte mit dem Forschungszentrum Telekommunikation Wien)

17 Forschung Kooperationen | Spezialforschungsbereiche (SFB) des FWF:
Durch die Schaffung von Forschungsnetzwerken nach internationalem Maßstab und durch autonome Schwerpunktbildung an einem Universitätsstandort sollen außerordentlich leistungsfähige, eng vernetzte Forschungseinrichtungen zur interdisziplinären, langfristig angelegten Bearbeitung aufwendiger Forschungsthemen aufgebaut werden. Algorithmische und enumerative Kombinatorik FoQuS - Foundations and Applications of Quantum Science FOXSI - Functional Oxide Surfaces and Interfaces IR-ON - Nanostrukturen für Infrarot‐Photonik Next Lite - Next Generation Light Synthesis and Interaction Transmembrane transporters in health and disease ViCoM - Vienna Computational Materials Laboratory Quasi Monte Carlo Methods Theory and Applications

18 Forschung Kooperationen | COMET-Programm 1/1 K2-Zentren:
ACIB - Austrian Center of Industrial Biotechnology K2-Mobility - K2-Mobility SVT sustainable vehicle technologies MPPE - Integrated Research in Materials, Processing and Product Engineering XTribology - Excellence Center of Tribology K1-Zentren: ACMIT - Austrian Center for Medical Innovation and Technology Bioenergy 2020+ CEST Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie GmbH CTR - Carinthian Tech Research - Competence Center for Advanced Sensor Technologies FTW - Competence Center for Information and Communication Technologies K1-MET - Competence Center for Excellent Technologies in Advanced Metallurgical and Environmental Process Development PCCL-K1 - Competence Center in Polymer Engineering and Science SBA 2 - Secure Business Austria 2 RCPE - Research Center Pharmaceutical Engineering GmbH VRVis - Visualization, Rendering and Visual Analysis Research Center Wood COMET - Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie

19 Forschung Kooperationen | COMET-Programm 2/2 K-Projekte:
AAHM R2P - Alpine Airborne Hydromapping AdvAluE - Advanced Aluminium Applications within ECO Transport FFT - Future Farm Technology GSG - Green Storage Grid HFA-TiMBER - Timber in Material, Building and Environmental Research JOIN4+ - Network of Excellence for Joining Technologies JOIN 4+ Micromat - Reliability and Lifetime of Material Interconnects in Electronics MPPF - Multifunctional Plug & Play Facade PAC - Process Analytical Chemistry - Data Acquisition and Data Processing PolyComp - Functional Polymer Composites ProDSS - Integrated Decision Support Systems for Industrial Processes Softnet II - Competence Network in Next Generation Software Engineering ZPT - K-Projekt für zerstörungsfreie Prüfung und Tomografie

20 Forschung Infrastrukturen NMR-Spektroskopie-Zentrum Röntgenzentrum
Analytical Instrumentation Center Tieftemperaturanlagen TRIGA Mark-II Reaktor USTEM - Universitäre Serviceeinrichtung für Transmissionselektronenmikroskopie VSC - Vienna Scientific Cluster, High Performance Computing Zentrum für Mikro und Nanostrukturen

21 Forschung EU-Rahmenprogramm

22 Forschung Drittmittelentwicklung
Quelle: Wissensbilanz 2005 – 2013, Controlling

23 Forschung Ausgezeichnete WissenschafterInnen 1/2
Wittgenstein-PreisträgerInnen 1997: Erich Gornik - Halbleiter-Nanoelektronik 1998: Georg Gottlob - Informationssysteme und Künstliche Intelligenz 1998: Walter Schachermayer - Stochastische Prozesse in der Finanzmathematik 2002: Ferenc Krausz - Quantenoptik: Ultraschnelle und Starkfeldprozesse 2006: Jörg Schmiedmayer - Atomphysik, Quantenoptik, Miniaturisierung auf Chip 2013: Ulrike Diebold - Angewandte Physik, Oberflächenforschung, Oxide Surfaces

24 Forschung Ausgezeichnete WissenschafterInnen 2/2 ERC-Grants
Andrius Baltuska, Cycle-Sculpted Strong Field Optics Günter Blöschl, Deciphering River Flood Change Silke Bühler-Paschen, Quantum Criticality – The Puzzle of Multiple Energy Scales (Quantum Puzzle) Ulrike Diebold, Oxide Surfaces – Microscopic Processes and Phenomena at Oxide Surfaces and Interfaces Georg Gottlob, Domain-centric Intelligent Automated Data Extraction Methodology Karsten Held, Ab initio Dynamical Vertex Approximation Aleksandr Ovsianikov, Bio-Materialforschung Christian Hellmich, MICROBONE – Multiscale poro-micromechanics of bone materials, with links to biology and medicine Arno Rauschenbeutel, Nanofiber Quantum Networks Jörg Schmiedmayer, Non-equilibrium Dynamics and Relaxation in Many Body Quantum Systems (Acronym: QuantumRelax) Thorsten Schumm, Nuclear Atomic Clock Franz Schuster, Isoperimetric Inequality Siegfried Selberherr, Modeling Silicon Spintronics Stefan Szeider, The Parameterized Complexity of Reasoning Problems

25 Lehre Studieren an der TU Wien Studienangebot
Ein Studium an der TU Wien bedeutet die Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens verbunden mit der Möglichkeit, interessens- spezifisch fachliche Spezialisierung zu erlangen. Ein solides, an der Praxis orientiertes Grundlagenwissen garantiert jene Flexibilität, die das lebenslange Lernen erfordert. Die Einbeziehung von StudentInnen in laufende Forschungsprogramme wird an der TU als wichtiges Kriterium zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erachtet. Studienangebot Alle der TU Wien werden 18 Bachelor-, 32 Master- und 3 Doktoratsstudien angeboten. Die Studien der TU Wien (mit Ausnahme des Lehramts-Studiums) werden seit 1. Oktober 2006 gemäß dem Bologna-Prozess als Bachelor- bzw. Masterstudien angeboten.

26 Lehre Studienangebot | Bachelorstudien Technische Chemie Architektur
Bauingenieurwesen Bauingenieurwesen und Infrastrukturmanagement ( ) Elektrotechnik Elektrotechnik und Informationstechnik ( ) Informatik Medieninformatik und Visual Computing ( ) Medizinische Informatik ( ) Software & Information Engineering ( ) Technische Informatik ( ) Maschinenbau Maschinenbau ( ) Raumplanung und Raumordnung Raumplanung und Raumordnung ( ) Technische Chemie Technische Chemie ( ) Technische Mathematik Technische Mathematik ( ) Statistik und Wirtschaftsmathematik ( ) Finanz- und Versicherungsmathematik ( ) Technische Physik Technische Physik ( ) Verfahrenstechnik Verfahrenstechnik ( ) Vermessung und Geoinformation Geodäsie und Geoinformatik ( ) Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik ( ) Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau ( ) Studienkennzahl in Klammer

27 Lehre Studienangebot | Masterstudien 1/2 Architektur Bauingenieurwesen
Building Science and Technology ( ) Bauingenieurwesen Bauingenieurwesen ( ) Infrastrukturmanagement ( ) Elektrotechnik Energie- und Automatisierungstechnik ( ) Telecommunications ( ) Mikroelektronik und Photonik ( ) Computertechnik ( ) Fakultätsübergreifend Materialwissenschaften ( ) Biomedical Engineering ( ) Informatik Computational Intelligence ( ) Visual Computing ( ) Medieninformatik ( ) Medizinische Informatik ( ) Software Engineering / Internet Computing ( ) Technische Informatik ( ) Informatikdidaktik (E ) European Masters Program in Computational Logic ( ) Maschinenbau Maschinenbau ( ) Raumplanung und Raumordnung Raumplanung und Raumordnung ( ) Studienkennzahl in Klammer

28 Lehre Studienangebot | Masterstudien 2/2 Technische Chemie
Chemie und Technologie der Materialien ( ) Technische Mathematik Technische Mathematik ( ) Statistik-Wirtschaftsmathematik ( ) Finanz- und Versicherungsmathematik ( ) Technische Physik Physikalische Energie- und Messtechnik ( ) Technische Physik ( ) Verfahrenstechnik Verfahrenstechnik ( ) Vermessung und Geoinformation Geodäsie und Geoinformation ( ) Internationales Masterstudium Cartography ( ) Wirtschaftsinformatik Business Informatics ( ) Wirtschaftsingenieurwesen – Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau ( ) Studienkennzahl in Klammer

29 Lehre Studienangebot | Doktorat
Nach einem Masterstudium (oder entsprechendem Studienabschluss) kann ein weiterführendes, dreijähriges Doktoratsstudium begonnen werden. Angeboten werden: Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften („Dr. techn.“) Doktoratsstudium der Naturwissenschaften („Dr. rer.nat.“) Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften („Dr. rer.soc.oec.“)

30 Lehre Studierende (gesamt) 1/2 Studium absolut Architektur 5.893
Bauingenieurwesen 2.215 Elektrotechnik und Informationstechnik 2.578 Informatik 5.740 Maschinenbau 2.022 Raumplanung und Raumordnung 1.143 Technische Chemie 1.391 Wintersemester 2013/14, Quelle: Wissensbilanz 2013

31 Lehre Studierende (gesamt) 2/2 Studium absolut Technische Mathematik
1.448 Technische Physik 1.805 Verfahrenstechnik 632 Vermessung und Geoinformation 386 Wirtschaftsinformatik 1.103 Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau 1.953 Wintersemester 2013/14, Quelle: https://tiss.tuwien.ac.at/statistik/public_lehre/inskriptionen_pro_studienrichtung

32 Mobilität Internationale Kooperationen und Mobilität
Universitätspartnerschaften Die TU Wien hat bilaterale Partnerschaftsverträge mit mehr als 70 Universitäten weltweit. Mitgliedschaft in internationalen Gesellschaften und Assoziationen: EUA (European University Association) SEFI (European Society for Engineering Education) CESAER (Conference of European Schools for Advanced Engineering Education) IACEE (International Association for Continuing Engineering Education) TIME (Top Industrial Managers for Europe) GE4 (Global Education for European Engineers and Entrepreneurs) Mitgliedschaft in internationalen Universitätsnetzwerken: ASEA-Uninet (Südostasien) Eurasia-Pacific Uninet (China, Zentralasien, Russland) ATHENS (Advanced Technology Higher Education Network) 4 x TU (TU Bratislava, TU Budapest, TU Prag, TU Wien) Technical Universities of European Capitals

33 Mobilität Mitgliedschaft in internationalen, fachspezifischen Universitätsnetzwerken: EUPEN (European Physics Education Network) ECTN (European Chemistry Thematic Network) LE:NOTRE (Thematic Network in Landscape Architecture) Mobilitäts- und Stipendienprogramme: ERASMUS (Studierenden- und Lehrendenmobilität im EWR; 250 bilaterale Verträge) ERASMUS Mundus (Mobilität von Studierenden, Graduierten, Lehrenden; Russland) Joint Study (Studierendenmobilität; USA, CAN, Australien, Lateinamerika, Russland, Südostasien) CEEPUS (Studierenden- und Lehrendenmobilität; Ost- und Südosteuropa) Internationale Studienprogramme: European Masters Program in Computational Logic (Erasmus Mundus) Double-, Joint-Degrees: Ecoles Centrales, INSA Lyon, Universidad Politécnica de Madrid, Politecnico di Milano, UACG Sofia, Tongji University, Shanghai Englischsprachige Master-Programme: Biomedical Engineering, Building Science and Technology TUW-Summer University

34 Organisation Universitätsleitung 1/2
Das Rektorat ist für die operative Führung der Universität zuständig und agiert quasi als „Vorstand“. Es besteht aus fünf Mitgliedern: v.l.n.r.: Adalbert Prechtl (Vizerektor für Lehre), Sabine Seidler (Rektorin), Johannes Fröhlich (Vizerektor für Forschung), Anna Steiger (Vizerektorin für Personal und Gender), Paul Jankowitsch (Vizerektor für Finanzen)

35 Organisation Universitätsleitung 2/2
Der Senat ist das oberste Kollegialorgan, in dem 26 VertreterInnen aller Kurien (ProfessorInnen, Mittelbau, allgemeines Personal, Studierende) Entscheidungen treffen und beraten. Dem Universitätsrat gehören sieben Mitglieder aus Wirtschaft und Wissenschaft an. Er fungiert quasi als Aufsichtsrat: Dr. Dr.h.c. Veit SORGER (Vorsitz) Dipl.-Ing. Dr. Sabine HERLITSCHKA, MBA (Stellvertretende Vorsitzende) Prof. Dr. Dr.h.c. Manfred BROY Senatorin h.c.mult. Mag. Monika FEHRER Em.O.Univ.Prof. Dr.phil. Peter SCHUSTER Mag. Herbert TUMPEL Dr. Gabriele ZUNA-KRATKY

36 Organisation Fakultäten Architektur und Raumplanung Bauingenieurwesen
Elektrotechnik und Informationstechnik Informatik Maschinenbau und Betriebswissenschaften Mathematik und Geoinformation Physik Technische Chemie

37 Standorte

38 Jenseits der Technik TU Ball TU Orchester
Schon die Brüder Johann und Joseph Strauß widmeten den Herren Studenten der Technik zu den sogenannten „Technikerkränzchen“ eine ausgedehnte Reihe an Walzern und Polkas. TU Orchester Das TU Orchester geigt seit 1984, u.a. bei internationalen Konzertreisen, auf. Die Positionierung der TU Wien als kulturschaffende und kulturinteressierte Institution ist erklärtes Ziel unserer Universität. Diskussionsreihe Beim „TU Forum“ werden zweimal jährlich öffentlich brisant diskutierte Themen mit technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund aufgegriffen. TUW Racing Team TU-Studierende entwickeln und bauen einen Rennwagen innerhalb eines Jahres, um an internationalen Wettbewerben der Formula Student teilzunehmen.

39 Zahlen & Fakten 1/2 Finanzen* Räume Personal (Kopfzahl)** 315 Mio. €
Umsatz 231 Mio. € Bilanzsumme Räume > 9.000 ca m² Gesamtfläche Personal (Kopfzahl)** 3.273 wissenschaftliches Personal davon 137 ProfessorInnen 1.255 allgemeines Personal 4.528 Personen gesamt Quellen: * Rechnungsabschluss 2013, **Wissensbilanz 2013

40 Zahlen & Fakten 2/2 Bibliothek* Studierende** AbsolventInnen** 2.399
1,4 Mio. Buchbestand >3,8 Mio. Zugriffe auf Bibliotheks-Services (virtuelle Besuche): Online-Kataloge und Datenbanken, Volltexte, Web-Server Studierende** 27.923 davon 27,24% Frauen AbsolventInnen** 2.399 Erst- und Zweitabschlüsse davon 1,188 Bachelorstudien davon 757 Masterstudien davon 205 Diplomstudien davon 249 Doktoratsstudien Quellen: * Bibliothek (Stand 2013) , ** Wissensbilanz 2013


Herunterladen ppt "Zukunft mit Technik Die TU Wien im Überblick"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen