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C) Bewegungs- einschränkung B) BettlägerigkeitA) Bettruhe D) Bewegungslosigkeit 1. Was bedeutet Immobilität?

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Präsentation zum Thema: "C) Bewegungs- einschränkung B) BettlägerigkeitA) Bettruhe D) Bewegungslosigkeit 1. Was bedeutet Immobilität?"—  Präsentation transkript:

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3 C) Bewegungs- einschränkung B) BettlägerigkeitA) Bettruhe D) Bewegungslosigkeit 1. Was bedeutet Immobilität?

4 Sorry, try again!

5 Richtig: Bewegungseinschränkung: Immobilität kann ganz verschiedene Schweregrade haben.

6 C. Mykosen A. Schmerzen B. Obstipation D. Bequemlichkeit 2. Ursache von Immobilität

7 Sorry, try again!

8 Richtig: Schmerzen: schmerzhafte Bewegungen werden vermieden

9 A. Baumwolle für die Haut C. intakte Haut B. Belastbarkeit der Haut D. Akne der Haut 3. Was bedeutet Gewebetoleranz

10 Sorry, try again!

11 Richtig: Belastbarkeit: gemeint ist die Fähigkeit der Haut, Belastung ohne Schädigung zu überstehen

12 A. Bewegungsförderung C. Lagewechsel B. Druckentlastung D. Hautpflege 4. Wichtigste prophylaktische Massnahme bei Dekubitus

13 Sorry, try again!

14 Richtig: Bewegungsförderung: führt als wichtigste Massnahme auch zu Druckentlastung

15 A. Kontraktur C. passive Bewegungseinschränkung D. aktive Bewegungseinschränkung B. vorübergehende Bewegungseinschränkung 5. Was ist eine funktionelle Bewegungseinschränkung

16 Sorry, try again!

17 Richtig: funktionelle Bewegungseinschränkung: Bewegungseinschränkung, die z.B. nach Gipsbehandlung besteht, und therapierbar ist

18 A. Multiple Sklerose C. Pneumonie B. Parkinson D. Demenz 6. Welches ist eine mögliche Folge von Immobilität?

19 Sorry, try again!

20 Richtig: Pneumonie: Ohne Anstrengung atmet der Mensch oberflächlich, Es kommt zu Atelektasen, welche wiederum zu einem guten Nährboden für Infekte führt

21 A. verlangsamte Blutströmung B. erhöhte Gerinnungsneigung C. Lungenembolie D. Intimaschäden 7. Welcher Begriff gehört nicht zum Virchow Trias?

22 Sorry, try again!

23 Richtig: Lungenembolie: dies ist eine Komplikation, keine Ursache für Thrombosen

24 A. Hämatome C. Schenkelhalsfraktur B. Kopfverletzungen D. Narben 8. Die häufigste Sturzverletzung?

25 Sorry, try again!

26 Richtig: Schenkelhalsfrakturen sind die häufigste Verletzung beim Sturz von älteren Menschen

27 A. Rötung C. Hautschädigung in Form einer Blase 9. Merkmale eines Dekubitus 2. Grades D. Nekrose B. Betroffenheit der Muskulatur

28 Sorry, try again!

29 Richtig: Hautschädigung in Form einer offenen oder geschlossenen Blase

30 10. Wer hat die schlechteste Gewebetoleranz? A. Frühgeborene C. falsche Hautpflege- produkte B. Menschen über 60 Jahre D. Menschen mit Diabetes

31 Sorry, try again!

32 Richtig: Menschen mit Diabestes: Diabetes führt infolge Schädigung der Kapillaren zu einer mangelhaften Durchblutung

33 A. Blutdruck 11. Welcher Faktor ist nicht an der Entstehung eines Dekubitus beteiligt? C. Intensität B. Zeit D. Gewebetoleranz

34 Sorry, try again!

35 Richtig: Blutdruck: er hat zwar einen Einfluss auf die Gewebetoleranz, ist somit aber nur indirekt beteiligt

36 B. endogen 12.Dieser Begriff erklärt, dass eine Sturzursache in der gestürzten Person selber zu finden ist A. eloquent C. androgen D. exogen

37 Sorry, try again!

38 Richtig: endogen

39 C. zusammenziehen 13. “contrahere” bedeutet: A. einziehen B. ausziehen D. verziehen

40 Sorry, try again!

41 Richtig: zusammenziehen

42 C. hemmt die Eigenbewegungen 14. Nachteil einer Superweichmatratze A. ist unhygienisch D. man schwitzt B. zu wenig Druckentlastung

43 Sorry, try again!

44 Richtig: hemmt die Eigenbewegungen, das der Klient in die Martratze „einsinkt“

45 C. Lungenembolie 15. Die grösste Gefahr einer Thrombose A. Beinamputation D. Herzinfarkt B. hohes Fieber

46 Richtig: Lungenembolie

47 Sorry, try again!

48 Du bist Millionär Im geistigen Sinne


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