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TU Dresden: Exzellenz-Universität. 2 TU Dresden: 187 Jahre Geschichte 2012Exzellenz-Universität 1890Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule.

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1 TU Dresden: Exzellenz-Universität

2 2 TU Dresden: 187 Jahre Geschichte 2012Exzellenz-Universität 1890Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule (TH) 1828Gründung als Technische Bildungsanstalt Dresden 1945weitgehende Zerstörung 1946Neueröffnung der TH Dresden 1990Ausbau der TU Dresden zur Volluniversität 1961Ernennung zur Technischen Universtät (TU)

3 3 Zahlen und Fakten  einzige Technische Volluniversität Deutschlands  Studierende (WS 2014/15): internationale Studierende: aus 125 Nationen -Studienanfänger/innen:  Studiengänge: 125  zahlreiche Kooperationsprogramme mit Hochschulen weltweit  Mitarbeiter/innen: (2013) davon drittmittelfinanzierte Mitarbeiter/innen:  Gesamtbudget 2013: 443,9 Mio. Euro davon Drittmittel: 259,8 Mio. Euro

4 4 Bereich Bau und Umwelt Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften Bereich Mathematik und Naturwissenschaften Bereich Medizin  Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik  Fakultät Informatik  Fakultät Maschinenwesen  Fakultät Erziehungswissenschaften  Juristische Fakultät  Philosophische Fakultät  Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften  Fakultät Wirtschaftswissenschaften  Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften mit den Fachrichtungen Biologie, Chemie und Lebensmittelchemie, Mathematik, Physik und Psychologie Bereich Ingenieurwissenschaften  Fakultät Architektur  Fakultät Bauingenieurwesen  Fakultät Umweltwissenschaften  Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List" Bereiche (Schools) – 14 Fakultäten

5 5 Fünf Forschungsprofillinien 1.Gesundheitswissenschaften | Biomedizin | Bioengineering 2.Informationstechnologie | Mikroelektronik 3.Intelligente Werkstoffe und Strukturen 4.Kultur und Wissen 5.Energie und Umwelt

6 6 Der Campus heute

7 7 Denkmalgeschützte Gebäude Fritz-Foerster-Bau 4 Beyer-Bau 2 Schuhmann-Bau 5 Görges-Bau (Altana-Galerie) 3 Weberplatz 6 Tharandt 2

8 8 Funktionale Neubauten Hörsaalzentrum (1998) 4 Biologie (2004) 2 Chemie (2001) 5 Informatik (2006) 3 Frauenklinik (2003) 6 CRTD-Gebäude (2011) 1 5 4

9 9 Exzellente Forschungsbedingungen 1 SLUB 4 Halbleiterscheibe im Reinraum (NaMLab) 2 Zebrafisch-Labor (CRTD) 5 Magnetresonanztomograph 3 Pipettier-Roboter (CRTD) 6 Hochspannungshalle

10 10  Förderung von Spitzenforschung sowie Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite  Nachhaltige Stärkung des Wissenschaftsstandortes Deutschland  Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit 1. Förderlinie: GRADUIERTENSCHULEN Nachwuchsförderung 2. Förderlinie: EXZELLENZCLUSTER Spitzenforschung 3. Förderlinie: ZUKUNFTSKONZEPT Universitätsentwicklung Exzellenzinitiative: Ziele und Maßnahmen

11 11 Exzellenzinitiative | 2. Phase: die Entscheidungen Graduiertenschulen  38 Fortsetzungsanträge  33 bewilligte Anträge  Quote: 87 %  98 Neuantragsskizzen 25 Vollanträge  12 bewilligte Anträge  Quote: 12 %  136 Skizzen/Anträge  45 bewilligte Anträge  Quote: 33 % Exzellenzcluster  37 Fortsetzungsanträge  31 bewilligte Anträge  Quote: 84 %  107 Neuantragsskizzen 27 Neuanträge  12 bewilligte Anträge  Quote: 11 %  154 Skizzen/Anträge  43 bewilligte Anträge  Quote: 28 % Zukunftskonzepte  9 Fortsetzungsanträge  6 bewilligte Anträge  Quote: 67 %  22 Neuantragsskizzen 7 Neuanträge  5 bewilligte Anträge  Quote: 23 %  31 Skizzen/Anträge  11 bewilligte Anträge  Quote: 35 %

12 (2,4 Mrd. Euro): 45Graduiertenschulen 43 Exzellenzcluster 11Zukunftskonzepte („Exzellenz“-Universitäten) 39 geförderte Universitäten Exzellenzinitiative| 2. Phase Übersicht geförderte Projekte

13 13 TU Dresden: Geförderte Projekte Förderlinie: GRADUIERTENSCHULE 2. Förderlinie: EXZELLENZCLUSTER 3. Förderlinie: ZUKUNFTSKONZEPT  Internationale Graduiertenschule für Biomedizin und Bioengineering Dresden  Zentrum für Regenerative Therapien Dresden  Die Synergetische Universität  Center for Advancing Electronics Dresden

14 14 Das Zukunftskonzept der TU Dresden: Die Synergetische Universität Gewinnung und Unterstützung der besten Köpfe auf allen Stufen der Karriereleiter Schaffung integrativer und effizienter Strukturen durch die Bündelung der 14 Fakultäten in 5 Bereiche Dezentralisierung und Optimierung der Verwaltungs- und Unterstützungsprozesse Weiterentwicklung des einzigartigen Verbundes mit außeruniversitären Forschungs- und Kultureinrichtungen

15 15 Die Synergetische Universität: TUD People Beispielhafte Maßnahmen  Schaffung einzigartiger Open Topic Tenure Track Professuren  Etablierung einer Graduiertenakademie  Hilfe bei der Beantragung großer Forschungs- verbundprojekte durch das neue Team der Project Scouts  Initiierung des DRESDEN Fellowship Programms  Unterstützung besonders forschungsaktiver Wissenschaftler/innen durch den Budget-Pool „Support the best“

16 16 Die Synergetische Universität: TUD Structures zentrale Maßnahme: Bündelung der 14 Fakultäten in 5 Bereiche: Bereich Bau und Umwelt Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften Bereich Mathematik und Naturwissenschaften Bereich Medizin  Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik  Fakultät Informatik  Fakultät Maschinenwesen  Fakultät Erziehungswissenschaften  Juristische Fakultät  Philosophische Fakultät  Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften  Fakultät Wirtschaftswissenschaften  Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften mit den Fachrichtungen Biologie, Chemie und Lebensmittelchemie, Mathematik, Physik und Psychologie Bereich Ingenieurwissenschaften  Fakultät Architektur  Fakultät Bauingenieurwesen  Fakultät Umweltwissenschaften  Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List"

17 17 Die Synergetische Universität: TUD Processes zentrale Maßnahme: Programm TUDo („TUD optimieren“)  Modernisierung der internen Organisation durch ein effizientes integriertes Informationsmanagement  Umstrukturierung der Zentralen Universitäts- verwaltung und Aufbau dezentralisierter Verwaltungseinheiten in den 5 Bereichen  Aufbau und fortlaufende Weiterentwicklung einer serviceorientierten Organisationskultur

18 18 Die Synergetische Universität: DRESDEN-concept Weiterentwicklung der Forschungsallianz zwischen TUD und 22 außeruniversitären Forschungs- und Kultureinrichtungen in Dresden  Synergien in Forschung, Infrastruktur und bei der Personalrekrutierung Entwicklung gemeinsamer Services im Rahmen des ZUK:  Dual Career Service  Welcome Center  Technologieplattform

19 19 Die Synergetische Universität: Internationalisierung Ziele:  Steigerung der Anzahl an internationalen Studierenden und Wissenschaftler/innen aller Qualifikationsstufen  Umfeldgestaltung für die internationalisierte Lehre und Forschung  Verbesserung der Sichtbarkeit der TUD im Ausland Maßnahmen:  Intensivierung bzw. Neuaufbau internationaler strategischer Partnerschaften  jährliche Veranstaltung Internationaler Sommerschulen

20 20 Die Synergetische Universität: Gleichstellung ZUK-Maßnahmen zur Ergänzung bereits bestehender Aktivitäten:  “Eleonore-Trefftz”-Gastprofessorinnenprogramm  Forschungsprojekt “Gendered University”

21 21 Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering Zell- und Entwicklungsbiologie (CellDevo track) Regenerative Medizin (RegMed track) Biophysik und Bioengineering (BioPhysEng track) Computational Biology (CompBio track)  4 Forschungsschwerpunkte  250 Nachwuchswissen- schaftler/innen in mehr als 80 Arbeitsgruppen  Mehr als Bewerbungen jährlich  Beteiligte Institutionen: TUD Universitätsklinikum Max-Planck-Institute Leibniz-Institut Helmholtz-Zentrum

22 22 Hämatologie/Immunologie Diabetes Neurodegenerative Erkrankungen Knochenregeneration Technologieplattformen Exzellenzcluster Z entrum für Regenerative Therapien Dresden  2006 gegründet als DFG- Forschungszentrum  250 Mitarbeiter im Kerninstitut  80 weitere Mitglieder im Netzwerk aus Dresdener Forschungsinstitutionen  Unterstützer-Netzwerk aus 21 Unternehmen

23 23 Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden Erforschung neuer Materialien und Technologien zur elektronischen Informationsverarbeitung/ Suche nach Alternativen zur herkömmlichen Halbleitertechnologie  9 Forschungspfade  300 Wissenschaftler aus mehr als 20 Ländern  11 beteiligte Institutionen erkenntnisgetriebeninnovationsorientiert Zukunft der Elektronik ChemiePhysikBiologie Werkstoff- wissen- schaften Elektro- technik Informatik IngenieurwissenschaftenNaturwissenschaften

24 24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Aktuelle Informationen finden Sie unter


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