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Elternfrühstück Thema „Hilfe mein Kind ist in der Trotzphase“ Erziehungs- und Familienberatungsstelle Stendal.

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Präsentation zum Thema: "Elternfrühstück Thema „Hilfe mein Kind ist in der Trotzphase“ Erziehungs- und Familienberatungsstelle Stendal."—  Präsentation transkript:

1 Elternfrühstück Thema „Hilfe mein Kind ist in der Trotzphase“ Erziehungs- und Familienberatungsstelle Stendal

2 Gliederung  Trotz aus Sicht der Entwicklungspsychologie  Was passiert bei einem Trotzanfall?  Trotzphase: Wunsch nach Autonomie

3 Trotz aus Sicht der Entwicklungspsychologie Trotzphase Die Trotzphase beginnt ca. am Ende des 2. Lebensjahres – dauert bis zum ca. 4. Lebensjahr Trotz Trotz ist ein Verhalten des Widerstands, welches sich in hartnäckigem, oft auch von heftigen Gefühlsaus- brüchen begleitetem Beharren auf einer Meinung oder einem Recht äußert. Trotzphase oder Für die Entwicklung der Kinder ist die Trotzphase oder besser Autonomiephase besser Autonomiephase, sehr wichtig. Autonomie= Autonomie= Selbstständigkeit, Selbstbestimmung, Unhabhängigkeit, oder Entscheidungsfreiheit eigene Wille Der eigene Wille des Kindes erwacht und zeigt sich immer häufiger in Form von Trotzreaktionen und Gehorsamsverweigerungen.

4 Trotz aus Sicht der Entwicklungspsychologie Wir machen es miteinander Das, was vorher das “Wir machen es miteinander” war, wird Ich will das selber Tun!” jetzt zu einem “Ich will das selber Tun!” Die Bedingung für Autonomie wurzelt in einem festen Vertrauen in die Bezugspersonen Vertrauen in die Bezugspersonen. Das Kind muss das Gefühl haben, seinen Willen durchsetzen zu dürfen, ohne dass dadurch der erworbene „Schatz“ des Vertrauenkönnens und Geborgen-Seins in Gefahr gerät. Am einfachsten ist das Verhalten des Kindes in Trotz- als “Panikreaktion” situationen als “Panikreaktion” zu verstehen. D.h., es ist in dieser Phase nicht mehr in der Lage die Situation zu überblicken oder zu kontrollieren und gerät darum völlig aus den Fugen.

5 Was passiert bei einem Trotzanfall Ein Kind in diesem Lebensabschnitt möchte die Welt erobern und in Besitz nehmen seine eigenen Wege “seine eigenen Wege” gehen – ganz und grenzenlos. “natürliche” Dabei stößt es unweigerlich und permanent an “natürliche” Grenzen. Grenzen. Gleichzeitig erfährt es auch, dass sogar die geliebten und nicht so “funktionieren” bislang so einfühlsamen Eltern nicht so “funktionieren”, wie es sich das vorstellen und wünschen würde. Sie verbieten, sagen nein und unterbinden ständig den sie setzen Grenzen Drang alles auszuprobieren; kurz, sie setzen Grenzen, wenden sich ab und entfernen sich dabei weit davon “gute Eltern” zu sein.

6 Trotzphase: Wunsch nach Autonomie und eine wichtige Entwicklungsphase für das Kind Die Kinder erlernen im Idealfall, dass: einen eigenen Willen eigene Entscheidungen zu treffen und zu erproben … es ist gut, einen eigenen Willen zu entwickeln. Dadurch wird es fähig, eigene Entscheidungen zu treffen und zu erproben, und zu erkennen welche Konsequenzen diese Entscheidungen nach sich ziehen. Konfliktsituationenzum Leben dazugehören … Konfliktsituationen nichts wirklich Bedrohliches sind und zum Leben dazugehören und Lösungen gefunden werden können. Diese Spannungen sind aber auszuhalten … Konfliktsituationen innere und äußere Spannungen erzeugen. Diese Spannungen sind aber auszuhalten und müssen nicht durch andere Tätigkeiten (z.B. Essen) abreagiert oder sogar verdrängt werden.

7 Trotzphase: Wunsch nach Autonomie und eine wichtige Entwicklungsphase für das Kind Die Kinder erlernen im Idealfall, dass: seine Gefühle äußern und zum Ausdruck bringen kann … es seine Gefühle äußern und zum Ausdruck bringen kann und seine Eltern halten das aus, bewerten sie nicht, sondern helfen ihm dabei, sie zunehmend in Worte zu fassen und auszudrücken. “Auch wenn ich um mich schlage, schreie und tobe, werde ich von meinen Eltern gemocht.” Beziehung vertiefen … bewältigte Konflikte Ereignisse sind, auf die man gemeinsam zurückblicken kann und welche die Beziehung vertiefen. Spaß, eigene Erfahrungen zu sammeln … es macht Spaß, eigene Erfahrungen zu sammeln, auch wenn manchmal Schmerz und Enttäuschung mit dabei sind. Das Kind verzweifelt nicht, da es von seinen Eltern unterstützt wird, es immer wieder neu zu versuchen.


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