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Lernen mit mobilen Endgeräten Neue Herausforderungen für Schulen und Lehrer.

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Präsentation zum Thema: "Lernen mit mobilen Endgeräten Neue Herausforderungen für Schulen und Lehrer."—  Präsentation transkript:

1 Lernen mit mobilen Endgeräten Neue Herausforderungen für Schulen und Lehrer

2 Entwicklung Fragestellung Liebe Schule, wo liegt eigentlich dein Problem?

3 Ausgangslage  Die technische Entwicklung der mobilen Endgeräte schreitet seit Mitte der Neunziger rasend voran  Quasi jede_r Schüler_in besitzt mittlerweile ein mobiles Endgerät  Handyverbote an Schulen: Mobiles Lernen findet jedoch in der Unterrichtspraxis kaum Anwendung  Problem 1: Keiner weiß so recht, was Mobile Learning ist.  Problem 2: Mobiles Lernen ist ein sehr junges Forschungsfeld  Problem 3: Mobile Endgeräte lassen sich nicht in die bisherigen Unterrichtsmodelle integrieren.  Konstruktivistische Unterrichtsmodelle jedoch auf dem Vormarsch In ist, wer drin ist! Mobiles Lernen als Herausforderung für Schulen

4 Fragestellungen  Wie stehen die Lehrer_innen zu Handys und Co. im Schulalltag?  Welche Risiken sehen die Lehrer_innen darin, Mobile Endgeräte in ihrem Unterricht ausdrücklich zuzulassen?  Welche Lösungsansätze gibt es für die einzelnen Problembereiche und wie können diese im Schulalltag konkret umgesetzt werden

5 Wie stehen die Lehrer_innen zu Handys und Co. im Schulalltag? Forschungsfrage 1

6 Wie stehen die Lehrer_innen zu Handys und Co. im Schulalltag? „Wir haben hier entschieden, dass die freie Verfügbarkeit eines Handys die pädagogische Arbeit an unserer Schule gestört.“ (Kommentator 1 zit. nach Trauthig & Eberhardt, 2014) „Nur den LehrerInnen ist es immer negativer aufgefallen, dass die SchülerInnen immer weniger miteinander... kommunizieren, in den Gängen rumhängen und auf Displays schauen. Deshalb haben wir uns in der Pflicht gesehen, hier eine pädagogische Entscheidung zu treffen.“ (Kommentator 1 zit. nach Trauthig & Eberhardt, 2014) „Und wärend [sic!] den Pausen hingen dutzende Schüler am Display und noch mehr hörten über Kopfhörer Musik. Soll das der Lernort Schule sein? Ein Ort ohne persönlicher Kommunkation [sic!], womöglich noch mit geringem Bewegungsanteil? Wir haben uns dagegen entschieden“ (Kommentator 2 zit. nach Trauthig & Eberhardt, 2014).

7 Wie stehen die Lehrer zu Handys und Co. im Schulalltag? Begründungen für Handyverbot an Schulen  Soziale Verfehlungen durch/mittels mobilier Endgeräte  Nacktfotos  Mobbing-Aktionen  Auswirkungen auf den Umgang miteinander/keine Face-to-Face- Kommunikation  Störungen des Unterrichts  Klingeln  Ablenkung ABER: Konstruktivistische Unterrichtsmodelle mit mobilen Lerngeräte durchaus sinnvoll: Selbstständigkeit und Kreativität Vielseitigkeit Medienkompetenz

8 Wie stehen die Lehrer zu Handys und Co. im Schulalltag? NEVER CHANCE A RUNNING SYSTEM – Brauchen wir eine neue Lernkultur?  Eine individualisierte Gesellschaft braucht eine neue Lernkultur, die auf die Individuen eingeht  Teamworker sind gefragt. Projektarbeiten sind näher am späteren Uni- und Arbeitsalltag als jede andere Unterrichtsform.  Globales Lernen. Vernetzung wird in einer globalisierten Welt immer wichtiger.  Jugendliche brauchen Medienkompetenz.  Handy und Co. machen den Unterricht lebendiger

9 Welche Risiken sehen Lehrer_innen, Mobile Endgeräte in ihrem Unterricht zuzulassen? Forschungsfrage 2

10 Welche Risiken sehen Lehrer_innen, Mobile Endgeräte in ihrem Unterricht zuzulassen? Vier Problembereiche  Sozialer Problembereich (z.B. Gefahr für das Soziale Miteinander, Cyber-Mobbing, in Anlehnung an Seipold, 2013, S. 35)  Rechtlicher Problembereich (z.B. Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Urheberrecht, Verbot der Nutzung von sozialen Medien in der Schule – in Anlehnung an Seipold, 2013, S. 35)  Theoretischer Problembereich (Kompetenzen für mobiles Lehren und Lernen)  Praktischer Problembereich (z.B. Störungen des Unterrichts durch Handyklingeln, Umsetzung von Mobile Learning)

11 Welche Risiken sehen Lehrer_innen, Mobile Endgeräte in ihrem Unterricht zuzulassen?

12 Welche Lösungsansätze gibt es für die einzelnen Problembereiche und wie können die im Schulalltag umgesetzt werden? Forschungsfrage 3

13 Welche Lösungsansätze gibt es für die einzelnen Problembereiche und wie können die im Schulalltag umgesetzt werden?

14 Reflexion

15 Bezüglich der Forschungsfragen  Ein großer Teil der Lehrer_innen stehen Handys und Co. generell skeptische gegenüber, Handyverbote an Schulen sind keine Seltenheit.  Die Skepsis der Lehrer_innen ist durchaus begründet, es lassen sich zahlreiche Risiken und Probleme ausmachen.  Für jedes Einzel-Problem eine Lösung zu finden, ist kaum möglich. Die Gliederung in vier Problemfelder, für welche allgemeine „Kochrezepte“ erstellt werden können, ist eine gute Möglichkeit  Müssen noch empirisch getestet und erweitert werden  Problembereiche sind leider nicht ganz überschneidungsfrei

16 Reflexion Bezüglich meines Lernprozesses  Sinn und Unsinn von schulischen Handyverboten haben mich bereits als Schülerin beschäftigt, nach meinem Studium wurden mir die Verbote noch suspekter.  Es war interessant, die Perspektive der Lehrer einzunehmen und dadurch ein Verständnis für deren Problemlage zu entwickeln.  Dadurch wuchs meine Motivation, Lösungen für die einzelnen Problem(bereiche) zu finden, damit die Ära der Handyverbote ein Ende hat.  Das war eine Mammutaufgabe: Ich konnte zwar vier Problembereiche identifizieren und erste Lösungsansätze zu finden. Dennoch ist dies erst der Anfang. Die erarbeiteten Konzepte müssen empirisch und praktisch getestet werden, die Problembereiche könnten in Expertengesprächen mit Lehrer_innen genauer definiert werden.


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