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Analyse von situationsbezogenen, handlungsbetonten und vergänglichen (ephemeren) künstlerischen Darbietungen (Performance)

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Präsentation zum Thema: "Analyse von situationsbezogenen, handlungsbetonten und vergänglichen (ephemeren) künstlerischen Darbietungen (Performance)"—  Präsentation transkript:

1 Analyse von situationsbezogenen, handlungsbetonten und vergänglichen (ephemeren) künstlerischen Darbietungen (Performance)

2 Performance wird analysiert nach der Dimensionen…
Der Handlung Performance wird analysiert nach der Dimensionen… Des Publikums Des Materials Der Requisiten, Kleidung und weiteren Akteuren

3 Performance wird analysiert nach der Dimensionen…
Der Sprache Der Handlung Des Ortes Performance wird analysiert nach der Dimensionen… Des Publikums Des Materials Der Requisiten, Kleidung und weiteren Akteuren Des Körpers

4 Performance wird analysiert nach der Dimensionen…
Der Sprache Des Raumes Der Zeit Der Handlung Des Ortes Des Bildes Performance wird analysiert nach der Dimensionen… von Licht und Schatten Des Publikums Des Materials Der Requisiten, Kleidung und weiteren Akteuren Des Körpers

5 Performance wird analysiert nach der Dimension… von Licht und Schatten
Der Sprache Des Raumes Der Medien Der Zeit Der Handlung Des Ortes Des Bildes Performance wird analysiert nach der Dimension… von Licht und Schatten Des Publikums Des Materials des starken Abschlussbildes Der Requisiten, Kleidung und weiteren Akteuren Des Bewusstseins / der Präsenz Des Körpers

6 Der erweiterte Kunstbegriff
Künstlerrolle Betrachterrolle

7 Begriff Performance Jeder Mensch ein Künstler – Auf dem Weg zur Freiheitsgestalt des sozialen Organismus. Joseph Beuys, Vortrag 1978 in Achberg

8 Performance /// Performance, engl. Aufführung, Form der Prozesskunst, Künstler im Zentrum des Handelnden, meist nur einmalige Vorführung; kein genauer Plan; keine Schauspielerei; keine übertriebene Theatralik in Mimik und Gestik; Reduktion des Wortes auf Minimum ///

9 Begriff Performance - 1960er: USA „Performance Art” = Sammelbezeichnung für künstlerisches Geschehen „Performing Arts” (Darstellenden Künste) und „Visual Arts” (Bildenden Künste) Heraus entwickelt aus Aktionskunstformen Happenings „Live Events” Fluxuskonzerte Straßenaktionen und Demonstrationen als öffentliches künstlerisches Ereignis Beeinflusst durch Dada und Konzeptkunst zunehmend als konzeptuell eigenständige Kunstform künstlerisches Ereignis wird nie in der gleichen Weise wiederholt keine Struktur eines Schauspiels

10 Recherche - HA Recherchieren Sie die Definitionen der der Performance zugrunde liegenden –Kunstformen (s.o.)

11 Performance-Beispiel
Marina Abramovic, Balkan Baroque I, 1997, 3 Tage u.6 Stunden Performance in Venedig: Kuhknochen, Kupferbecken mit schwarzem Wasser, Eimer, Metallbürste, Seofe, blutigem Kleid, begleitet von dreikanaliger Videoinstallation

12 u. http://nyklewicz.com/273/cohort/memory.html
o.

13 Bsp. M. Abramovic „The Artist is present“
MoMa 2012, New York 3 Monate Ca. 600 Stunden - „es wird nur den Blick geben“ „Ich werde nicht reden, ich werde mich nicht bewegen und noch nicht mal aufs Klo gehen. Schauen Sie, hier unter der Sitzfläche dieses Stuhls gibt es eine Klappe und darunter eine Plastikschüssel, für den Fall, dass ich pinkeln muss.“

14 Intention? Protest gegen militärischen Drill

15 z.B. Yoco Ono „Cut Pieces“
„Jeder kann rauf kommen und das Kleid aufschneiden“ https://www.youtube.com/watch?v=Zfe2qhI5Ix4

16 Vertreter: deutschsprachige Performance-Künstler Josef Beuys,
Valie Export, Jürgen Klauke, Ulrike Rosenbach, Christoph Schlingensief, Helmut Schober Vertreter International: Nam June Paik Marina Abramovic Al Hansen Nan Hoover

17 Analyse von performativen Handlungen, unterteilt in ihre Dimensionen
Siehe Tabellarische Übersicht der Dimensionen performativer Handlung

18 Eine eigene Performance entwickeln
Mut Durchführung Übung Thema Aufzeichnung und Dokumentation

19 Entwickeln einer eigenen Performance
Gruppenarbeit ca. 5 Teilnehmer Siehe Tabellenstreifen

20 Benotung der eigenen Performance
(„mitgefangen, mitgehangen“ Prinzip“) 1 Ganznote (Thema) TN: Form („Aufgabenverteilung“, Requisiten) TN: Inhalt (Grundidee, Hintergedanke, Originalität) TN: Stil: dem Thema gebotene Grundhaltung 2. Ganznote: Präsentation (Anschulichkeit,, Präsentationrahmen) 3. Ganznote: Dokumentation

21 Dokumentieren 3 – 4 Seiten, geklammert oder Hefter / Mappe („mitgefangen, mitgehangen“ Prinzip“) Bildmaterial (Arbeitsschritte bei der P-Entwicklung; Material, Requisiten; Ort) Jemand sollte während der Präsentation Fotos / Video machen! Referenzwerk (mind. 1 Abb. des Kunstwerks, Kunstwerkdaten, kurze Künstlerbiogr., knappe Analyse (5 Zeilen) kurze (max. 1 Seite!) Analyse des eigenen Werkes (siehe Analyseschritte Dimensionen) nebst Intention in STICHPUNKTEN


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