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Präsentation Teil I. Ziel generell: Die Optimierung der persönlichen Wirkung und der Überzeugungskraft Lern Ziele: Stärkung der ICH Sicherheit Verständnisses.

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Präsentation zum Thema: "Präsentation Teil I. Ziel generell: Die Optimierung der persönlichen Wirkung und der Überzeugungskraft Lern Ziele: Stärkung der ICH Sicherheit Verständnisses."—  Präsentation transkript:

1 Präsentation Teil I

2 Ziel generell: Die Optimierung der persönlichen Wirkung und der Überzeugungskraft Lern Ziele: Stärkung der ICH Sicherheit Verständnisses für die eigene Wirkung und Präsenz gezielter Einsatz Ihrer Persönlichkeit und Gespür für die Dramaturgie Ihre Auftretens kurzweilige, aber nachhaltige Auftritte

3 Lern Inhalte: Umgang und Überwinden von Lampenfieber rhetorischer Einsatz Ihrer Stimme non verbale Kommunikation (Blick, Gestik, Mimik, Gang, Wahrnehmung – Selbstbild/Fremdbild) Umgang mit Einwänden, Pannen und Provokation

4 Lern Inhalte: Präsentationsblockaden Formulierung von Botschaften und Inhalten non verbale Kommunikation Publikums die Medien im Einsatz finden der eigenen Sprache und der ganz persönlichen Präsenz herausarbeiten des individuellen Potenzials

5 Seminaraufbau Versch. Aspekte Literatur Softskills Praxis

6 Lern Methoden: interaktive Präsentation, praxisbezogene Gruppenarbeit, Rollenspiele, Improvisation

7 Quelle: Ergebnisse einer Unternehmensbefragung durch das Zentrum für außerfachliche Qualifikationen der Fachhochschule Köln

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23 …konkreter:

24 Die Planung: Zuhörer

25 Die Planung: Ziele

26 Die Planung: Stoffmenge

27 Die Planung: Verständlichkeit

28 Die Planung: Struktur des Vortrags Trick: Eine Aufgabe

29 Die Durchführung: Tipps für den Anfang

30 Die Durchführung: Redeverhalten

31 Stimmübung

32 Die Durchführung: Tipps für das Ende

33 Rezepte gegen Lampenfieber

34 Blackout

35 Feedback-Regeln für den Gebenden konkretes Verhalten konstruktiv beschreiben Ich-Botschaft Verhaltensalternativen anbieten nur das Wesentliche keine Vermutungen oder Interpretationen

36 Feedback-Regeln für den Nehmenden Zuhören und das Feedback als hilfreiche Information annehmen Entschuldigungen vermeiden Rechtfertigungen vermeiden

37 Feedback-Regeln für


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