Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Kick-off Medizinische Universität Graz 16.06.2003.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Kick-off Medizinische Universität Graz 16.06.2003."—  Präsentation transkript:

1 Kick-off Medizinische Universität Graz 16.06.2003

2 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 2 Agendapunkt Wer Begrüßung Medizinische Universität Graz Dekan Projektvorstellung Ziele des Projektes Projektphasen/Zeitplan Roll-out Projektteam Chancen / Abgrenzungen Zettl Wallner Wallner Stachl Pause Rolle IVM Traxl (IVM) Darstellung der Med.-Spezifika Wehr Modulweises Arbeiten (Termine, inkl. Urlaube ) Zettl/Teams

3 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 3 Begrüßung Medizinische Universität => Dekan Univ. Prof. Dr. Helmut Wurm

4 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 4 Ziele des Kick-off Ziele, Inhalte, Randbedingungen, Vorgehen im Roll-out und im Gesamtprojekt sind allen Projektbeteiligten bekannt Umfang des Lösungsportfolios ist bekannt Projektbeteiligte kennen sich Richtlinien sind vorgestellt Terminplan ist kommuniziert Herstellen des Informationsgleichstandes zwischen allen Roll-outbeteiligten Teammotivation

5 Roll-out Projektvorstellung Ralph Zettl - Projektleiter Ralf Wallner – Roll-out Manager

6 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 6 Grundsätzliches „Einführung SAP R/3“ ist ein gemeinsames Projekt der Universität und der zukünftigen Medizinischen Universität Der Roll-out erfolgt zeitlich gestaffelt: Universität: Februar 2003 – Juni 2003 Medizinische Universität: Juni 2003 – September 2003 Die Projektteams sind in beiden Tranchen weitgehend ident

7 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 7 Ziele Med.Univ. Graz  Gesetzliche Anforderungen UG2002 und HGB  Abbildung bewährter eigener Spezifika  Integriertes, vernetztes Rechnungswesen  Bereitstellung tagesaktueller Informationen  Transparente und schlanke Prozesse für - Budgetierung - Buchhaltung - Einkauf - Berichtswesen u.a.  Nutzung moderner Online-Technologien

8 Projektphasen/Zeitplan Ralf Wallner - Roll-out Manager (SBS)

9 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 9 Roll-out Vorgehen Roll-out Vorbereitung –Kick Off –Schulung der Projektmitarbeiter Konkretisierung der Masterlösung auf UNI –Erarbeiten der Med-spezifischen Lösung (Feinkonzept) auf Basis der Lösung der Universität Graz –Implementierung der Med-Lösung –Tests und Abnahme der Med-Lösung Vorbereitung Produktivstart –End-Anwenderschulung –Systemvorbereitungen (Datenübernahme etc.) Produktivstart Nachbetreuung

10 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 10

11 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 11

12 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 12

13 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 13

14 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 14 Mitwirkung / Aufgaben der Universitäten Roll-out Vorbereitung (abgeschlossen) Überlegungen/Entscheidungen gemäß Checklisten: –Org-Strukturen, Schnittstellen, Kontenplan, Kostenstellen, Profitcenter, Infrastruktur Abnahme/Test von: –SAP Prozessen, Berechtigungen, Datenübernahme Bereitstellen von Schnittstellen der UNI/MED-Systeme Bereitstellen von Altdaten bzw. Anlegen von Stammdaten Erstellen der Schulungsunterlagen und End- Anwenderdokumentation End-Anwenderschulung durch Projektmitarbeiter Organisationsentwicklung/Change Management

15 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 15 Projektorgane seitens der UNI Uni/Med.-Lenkungsausschuß Interne Projektleiter Projektbüro Leiter Aufgabenpaket OE/Geschäftsprozesse Leiter Aufgabenpaket SAP Modul –FI/FI-AA, CO/PS, FI-FM, MM/SD, BW Leiter Aufgabenpaket Schulung Leiter Aufgabenpaket Technik und Entwicklung –Schnittstellen/Datenübernahme, Infrastruktur, Betrieb/Service Teammitglieder

16 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 16 Aufgabenpaket- verantwortl. Kommunikation Gesamt- Projekt Enduser Interne Projektleiter Key-user Teammitglieder Beraterteam UNI Lenkungs- ausschuss Roll-out Manager Master Modul- verantwortliche

17 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 17 Roll-out – Ressourcen der Universität Interne Projektleiter60 % (während Intensivphasen) Roll-out Teammitglieder40 % (während Intensivphasen) Expertennach Bedarf Projektmanagement1 Sitzung wöchentlich Lenkungsausschussmindestens 3x

18 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 18

19 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 19 Projektteam SBS Eder Hans-PeterTechnik/Entwicklung Goth SabineFM Grossegger GeraldTechnik/Entwicklung Losch RobertMM Obtresal RolandSD/stv. ROM Plantau AloisFI Schalk AndreaCO Schöttl AndreaFI-AA Struger MartinBW Wallner RalfROM

20 Chancen/Abgrenzungen uni.verse Rudolf Stachl - Teilprojektleiter Roll-out (SBS)

21 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 21 Ziele  Implementierung eines flexiblen Managementinformationssystems für das Rechnungswesen zur Unterstützung der Planung, Steuerung und Kontrolle  Optimierung der Geschäftsprozesse  Aufbau einer folgekostengünstigen Lösung  Integration der neuen Lösung in bestehende IT-Anwendungen  Schaffung eines benutzerfreundlichen, ergonomischen IT- Verfahrens zur Förderung der Akzeptanz bei den Anwendern  Entwicklung von Fähigkeiten der Mitarbeiter der Universitäten, um als Ansprechpartner im First-Level-Support agieren zu können

22 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 22 Modulspezifische Prozesse Integrative Prozesse Rolle yModul TA... Rolle xModul TA 1 Itegrativer Prozess (GP) Vorgehen Prozesse und Geschäftsfälle

23 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 23 Risiken  Änderungen der Aufbauorganisation  Rechtzeitige Entscheidungen über Prozesse  Ressourcen der Projektmitarbeiter  Trennung inhaltlicher und vertraglicher Auftraggeber

24 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 24 Erfolgsfaktoren  Erfahrungen der Uni Graz  Lösung muss nahe am Master bleiben  Konzentration auf das Wesentliche  Professionelle Einstellung und Arbeit  Teamarbeit

25 Pause

26 Rolle des IVM im Auftrag des BMBWK Markus Traxl (IVM)

27 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 27 Rolle IVM im Auftrag des BMBWK (I)  Organisation KOA inkl. Moderation und Protokollierung  Organisation und Moderation von regelmäßigen Treffen der Universitäten je Rollout-Tranche (in Absprache mit der SBS)  Vertretung Auftraggeber im Projektmanagement  Vertretung und Auskunftspflicht im Lenkungsausschuss  Qualitätssicherung von Seiten des Auftraggebers  Außerhalb des Projektes Koordination der Weiterführung „Besoldung“ im Auftrag des BMBWK (bis Ende 2. Quartal)

28 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 28 Rolle IVM im Auftrag des BMBWK (II)  Procedere  1 Ansprechpartner des IVM pro Universität im Rollout => Christoph Jünger, Markus Traxl  Regelmäßiger Kontakt mit Projektleitern bzw. nominierten Ansprechpartnern der Universitäten  Daten  Mag. Christoph Jünger, mba christoph.juenger@verwaltungsmanagement.at, 06991-92 42 052  Mag. Markus Traxl, markus.traxl@verwaltungsmanagement.at, 0664 – 53 12 970  Mag. Mathias Winkler mathias.winkler@verwaltungsmanagement.at 0664 - 1623660

29 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 29 Abwicklung „Change Requests“  Allgemeines  Im Projekt kann es zu Änderungsanforderungen kommen, die über die Masterfunktionalitäten hinausgehen.  Die Abwicklung erfolgt über „Change Requests“.  Ablauf  Alle CRs werden gesammelt und bewertet (finanzielle, zeitliche und technische Machbarkeit; Auswirkung auf den Betrieb; Relevanz für eine oder mehrere Unis)  CRs werden dem, vom Lenkungsausschuss eingerichteten, Change Control Board vorgelegt (Vertreter Rektorenkonferenz, BMBWK, SBS und BRZ) und entschieden  Möglichkeiten: Finanzierung aus dem Projekt, Finanzierung durch eine oder mehrere Universitäten; Durchführung nach dem Projektende

30 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 30 Bemerkungen (I)  Erfolgsfaktoren  Intensive Mitarbeit der Experten der Universitäten => Know How Aufbau für First Level Support (bedingt weiterhin eine hohe Arbeitsbelastung!!)  Intensive Mitarbeit bei der Erstellung der unispezifischen Anwenderdokumentation und Nachbildung wichtiger Prozesse im Rahmen der Anwenderdokumentation  Durchführung der Enduserschulungen durch die Mitarbeiter der Universität (mit Unterstützung durch die SBS)  Miteinbeziehung aller wichtigen Partner an der Med.-Universität  Sensibilisierung der Universitätsführung

31 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 31 Bemerkungen (II)  Erfolgsfaktoren  SAP-Master ist ein Rahmen, der nur in Einzelfällen ergänzbar oder abänderbar ist => Ziel ist unabänderbar („Start Echtbetrieb mit 1.1.2004 und funktionsfähiges System im STANDARD – folgekostengünstig)  Aufbau institutionalisierter Plattformen zur Information aller Betroffener an den Universitäten (Informationsmanagement)  Koordination aller wichtigen Projekte im Bereich Rechnungswesen (EB inklusive Inventar, Personalverrechnung, Uni.Verse...)  Klare Fokussierung – nicht so viel wie möglich abdecken, sondern die wichtigen Prozesse fundiert implementieren („Mut zur Lücke“)

32 Übersicht der Spezifika an der Medizinischen Universität Graz

33 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 33 Anforderungen - FI § 9 Univ. Rechnungsabschluss VO –Die geleisteten Kostenersätze nach § 55 Z 1 KAKuG sind nicht zu aktivieren (paktierten Anschaffungen -> Investitionszuschüsse) –Für die Kostenersätze für Mehrkosten gem. § 55 Z 2 KAKuG und für die von den UniKliniken erbrachten Erträge gilt das Aufrechnungsverbot gem. § 196 (2) HGB nicht.

34 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 34 Anforderungen – FI/CO § 11 Z 6 Univ. Rechnungsabschluss VO –Aufgliederung der Kostenersätze an den Krankenanstaltenträger gem. § 33 UG Mehrkosten gem. § 55 Z 1 KAKuG + Erläuterung wesentlicher Vorhaben Restbetrag für Mehrkosten gem. § 55 Z 2 KAKuG, dessen Ermittlung und Entwicklung; untergliedert in Mehrkosten der UK und in die Leistungsverrechung der Universitäten Mehrkosten gem. § 55 Z 3 KAKuG (Unterrichtspatienten)

35 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 35 Anforderungen - CO § 29 (4) Z 1 UG 2002 –Aufgaben der in ärztlicher bzw. zahnärztlicher Verwendung stehenden MitarbeiterInnen Lehre Forschung Patientenbetreuung § 94 (1) UG 2002 –Ärztinnen und Ärzte in Facharztausbildung (…keine gesonderten Pflichten in Lehre und Forschung)

36 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 36 Anforderungen - CO § 29 (4) Z 2 und Z 3 UG 2002 –Erhebung, Bewertung und Dokumentation aller notwendigen Daten und Infos, die den Klinischen Mehraufwand betreffen –Mittelfristige Planung sämtlicher Anlagen, die ganz oder teilweise den Bedarf von Forschung und Lehre dienen und zu Mehrkosten gem. § 55 Krankenanstaltengesetz führt

37 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 37 Anforderungen – CO Bereich Lehre –Abbildung folgender Studienrichtungen Studienrichtung Humanmedizin –Studienplan alt –Studienplan neu Studienrichtung Zahnmedizin Doktoratsstudium –Studienplan alt –Studienplan neu –Zahnmedizinischer Lehrgang (läuft 2004 aus)

38 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 38 Anforderungen – CO Aufbau Studienplan Humanmedizin neu

39 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 39 Neue Kostenstellennumerik –Bereinigung der Vorklinischen Nummernstrecke –Anpassung an KAGES Fachbereiche –als Hierarchieebene Klinische Abteilungen –als Kostenstelle zu berücksichtigen zusätzliche Hierarchieebene neue Numerik Anforderungen – CO/FM

40 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 40

41 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 41 Zeitplan für die Festlegung der Aufbau- Ablauforganisation an der MUG Grobkonzept MärAprMaiJun Okt NovDez Feinkozept Umsetzung 2003 JulAugSep

42 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 42 Kritische Bereiche Einbindung § 26 / § 27 UG 2002 in das Rechnungswesen der MUG => Einbindung von Musterinstituten/-kliniken Festlegung der Aufbau- und Ablauforganisation der MUG => Fiktive Aufbauorganisation

43 Arbeiten in den Modulteams

44 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 44 Arbeiten in den Modulteams Ablauf Workshops –Raumreservierung/Infrastruktur –Einladung/Agenda –Dokumentation Teamworks Projektleitung Persönliche Vorstellung der Berater Terminvereinbarungen je Arbeitsteam –Termine –Inhaltliche Schwerpunkte Urlaubsplanung

45 12. Jänner 2004

46 16.06.2003 TeamWorks uni.verse_Rollout_:\ Medizinische Universität Graz\Projektleitung\ UNI_RO_PRS_Kick-off_030616 46 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


Herunterladen ppt "Kick-off Medizinische Universität Graz 16.06.2003."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen