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|| Dual Career Advice der ETH Zürich, Madeleine Lüthy Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Herausforderungen und Lösungsansätze aus langjähriger Perspektive gesehen.

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1 || Dual Career Advice der ETH Zürich, Madeleine Lüthy Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Herausforderungen und Lösungsansätze aus langjähriger Perspektive gesehen

2 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Übersicht  Ist DCI wirklich nötig?  Was kann ein Service umfassen  Beispiel ETH  Grundlagen und Erfolgsfaktoren  Erfahrungen aus 15 Jahren DCI  Umfang / Grenzen / Herausforderungen  Fazit

3 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Situation ohne DCI-Unterstützung  Hochqualifizierte Forschende und deren Familien sind auf sich allein gestellt  Hohes Risiko, dass Integration nicht klappt, grosse Frustration  Familie ist verunsichert, auf sich allein gestellt, hilflos, unglücklich  Startphase ist unbefriedigend und demotivierend  Personen könnten ein anderes Jobangebot annehmen, wo mehr Unterstützung geboten wird  Personen verlassen die Hochschule nach kurzer Zeit wieder  Grosser Reputationsschaden und hohe Kosten für Hochschule

4 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy)  Proaktive und effiziente Unterstützung durch Hochschule  Individuell angepasste Unterstützung bei realen Bedürfnissen  Gutes Engagement der Hochschule  Stärkt Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber  Motivierte Mitarbeitende, rasche Integration, effizient, zielgerichtet  Nachhaltige und rasche Integration  Gute Investition in das Potential der neuen Person  Speziell für Frauen wichtig (Vereinbarkeitsthematik) Situation mit DCI-Unterstützung

5 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Argumente einer Hochschule  Entscheidend bei der erfolgreichen Rekrutierung  Ohne DCI-Unterstützung ist Rekrutierung schwieriger  Ohne DCI-Unterstützung werden Frauen latent diskriminiert  DCI ist “single point of contact”, persönliches Gesicht  DCI wird von den Kandidatinnen und Kandidaten erwartet  Notwendigkeit in der heutigen Rekrutierungslandschaft  Wichtig auch für die Standortförderung der Region

6 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Welche Aspekte sind wichtig: Angebot  Housing  Schule/Kinderbetreuung  Arbeitsbewilligung/Arbeitsvertrag  Steuern  Versicherungen  Berufliche Integration Partner/Partnerin  Sprache  Kultur  Soziale Integration  Wichtigkeit unterschiedlich je nach Zeitpunkt: Sprache und Kultur sind oft über Jahre grosse Hürden

7 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Modulare Unterstützung move 3 months 6 months 12 months Info in English (website, forms, …) Support with visa/permit/contract Website: tax/social security/insurances/ work conditions CV check Explain funding possibilities Newsletter with regular job openings for second hire Database: places for childcare/school & information in the education system Newsletter Social media groups/networking Database temporary/permanent housing/relocation support Support with administration Websites with job engines Reference to local unemployment agencies Language training Buddy system Setup, promote & check internal hiring policy/dual career strategy Website to publish CV of second hires Letter of reference from employer of first hire (door opener) Social/spouse programme Cultural awarness training Welcome event with first/second hire, buddy Workshop: How to find a job in Switzerland Workshop: How to network in Switzerland (linkedin, xing) Workshop: How to define career goals/assessment Promote Euraxess job portal service level Feedback: social event with first/second hire, buddy L M H Newsletter

8 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Dual Career Advice an der ETH Zürich  Seit 1999 für Rekrutierung von Professorinnen und Professoren  Seit Februar 2014: Welcome Centre für alle anderen im HR  Ziel DCA: Erfolgreiche Rekrutierung der idealen Kandidatin/des idealen Kandidaten, Halten der Forschenden an der ETH Zürich

9 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Grundlegende Werte und Überlegungen  Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Hochschulen  Respekt gegenüber der Karriere der Partnerin/des Partners  Rekrutierung von Frauen  Realistische Unterstützung Partner/Partnerin, keine falschen Hoffnungen schüren, nur versprechen, was man halten kann  Umfassend informieren über die Konsequenzen eines Umzugs, bevor der Entscheid gefallen ist  Nachhaltige Unterstützung für die erfolgreiche Integration der ganzen Familie

10 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Entscheidende Erfolgsfaktoren  Erwartungsmanagement  Realistische Beratung: was wird gehen, was wird schwierig?  Klärung der Rolle: was ist die Aufgabe der Hochschule? Was ist die Aufgabe des Paars bzw. der einzelnen Akteure?

11 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Erfahrungen aus 15 Jahren DCA  Mobilitätsentscheid wird bewusster gefällt  Bedürfnisse aller Familienmitglieder werden gleichwertig in die Waagschale geworfen  Private Aspekte geben Ausschlag für den Mobilitätsentscheid => als Rekrutierer möchten Sie dies beeinflussen!  Namentlich junge Forschende haben einen grossen Beratungsbedarf  Je mehr man anbietet, desto mehr wird gefordert => Hochschule muss klar definieren, was sie anbietet und was sie nicht anbietet - und dies transparent kommunizieren!

12 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Umfang und Grenzen  Sicht Forschende: keine Grenze, grosser Bedarf, sehr geschätzt  Sicht Hochschule: wo unterstützen Sie, was ist Privatsache?  Gibt es rechtliche Rahmenbedingungen? Gibt es kulturelle Rahmenbedingungen? Was funktioniert im gegebenen Umfeld? => Analyse machen!  Netzwerk (lokal/regional) prüfen; wo können Kooperationen sinnvolle Synergien ergeben?

13 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Herausforderungen bei der Beratung  Erwartungsmanagement: klare und transparente Regeln aufstellen, kommunizieren und danach leben  Rollenklärung, Klärung der Verantwortung  Bedürfnisse klären, grosse Themen herunterbrechen, kleine Schritte ergeben viele kleine Erfolge  Familie ist Akteur, es geht um ihre Bedürfnisse, Lösungen müssen für sie passen, es geht nicht um die Beraterin  Nachhaltige Lösungen sind vielleicht aufwendiger und schwieriger zu finden: Familien müssen geduldig sein  Berater müssen geduldig sein und einen klaren und konsequenten Weg vorschlagen, bleiben Sie als Berater cool!

14 || Oktober 2014(Madeleine Lüthy) Fazit  Dual Career und Integrationsunterstützung ist ein Muss für jede Hochschule, die international rekrutiert  Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Hochschulen  Gute Massnahme, um Forschende zu halten  Hilft Frauen zu rekrutieren  DCI ist Teil einer nachhaltigen Rekrutierungsstrategie

15 || Beweis für den Erfolg… VideoVideo: ETH Zurich - a smart choice for science and family (http://www.facultyaffairs.ethz.ch/news/ethz_zurich_smart _choice)http://www.facultyaffairs.ethz.ch/news/ethz_zurich_smart _choice Oktober 2014(Madeleine Lüthy)

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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