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Der Kinderlehrerberuf und seine Rechte und Pflichten.

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Präsentation zum Thema: "Der Kinderlehrerberuf und seine Rechte und Pflichten."—  Präsentation transkript:

1 Der Kinderlehrerberuf und seine Rechte und Pflichten

2 Seite 2 Kinderschneesportlehrer Was erwartet Euch während der Saison? - Kontakt mit vielen Eltern und Kindern - Eine grosse Verantwortung - Viel Abwechslung - Schwankende Arbeitsintensität (Saison) - Kinder, Kinder, Kinder

3 Seite 3 Zum Verständnis zwei Statistiken einer grösseren Schneesportschule : Lehrerbedarf Spitzen = Schulferien Verhältnis Stärkeklassen Erwachsene: ca. 15% Kinder: ca. 85%

4 Seite 4 Erwartungen an einen Kinderschneesportlehrer Verantwortungsbewusst Humor Herzlichkeit Kreativität Begeisterung Freude

5 Seite 5 Grundsatz Das Kind in einem sicheren Rahmen zum Lernen / Lachen / Leisten bringen! Sicherheit schaffen durch: - Übernahme von Verantwortung - Gute Organisation - Richtige Einstufung der Kinder - Einfühlungsvermögen - Vertrauen und Respekt der Kinder gewinnen

6 Seite 6 Pflichten des Kinderlehrers Vorbild für Gäste => Ausrüstung, Informant Fortbildungskurse besuchen Hilfeleistung bei Unfällen FIS-Regeln beachten Nach aktuellen methodischen, technischen und pädagogischen Aspekten unterrichten Gäste und Verhältnisse richtig einschätzen, um einen sicheren, unfallfreien Unterricht gewährleisten zu können Den Gästen auf ungenügende oder schlechte Ausrüstung aufmerksam machen und sie ev. zu einem Sportgeschäft begleiten Vor allem aber, Freude und Begeisterung durch Schneesportunterricht vermitteln.

7 Seite 7 Rechte des Kinderlehrers Möglichkeiten von Trainings und Weiterbildungen Faire Behandlung und Integration in die Schule Entlohnung und Recht auf Arbeit gemäss Arbeitsvertrag Als Angestellter einer Schneesportschule Privat- oder Klassenunterricht an Kinder und Erwachsene erteilen Meine Gäste in einem anderen Skigebiet unterrichten

8 Seite 8 Was ich nicht darf Nicht ohne Auftrag einer Schneesportschule Unterricht erteilen Abseits der markierten Pisten unterrichten Kinder ohne Begleitung einer erwachsenen Person auf den Sessellift o.ä. lassen Kinder verlieren und sich nicht darum kümmern..... Bindungen der Gäste verstellen

9 Seite 9

10 Seite 10 Förderbänder und Kleinskilifte Sturzgefahr Kollisionsgefahr Gefahr des Einklemmens und Verhängens Gefahren durch Stromschlag Pflichten des Betreibers von solchen Anlagen: Der Betreiber (Bergbahn oder Skischule) ist verantwortlich, dass die technischen Voraussetzungen und Anforderungen dieser Anlagen eingehalten werden und auch regelmässig nachgeprüft werden.

11 Seite 11 Sessellifte und Skilifte Absturzgefahr (Sessellift) Aushängen der Seile (Slalomfahren am Skilift) Gefahr nachkommender Bügel (Trödelei bei der Ausstiegsstelle) Hängenbleiben mit den Skistöcken (Hände aus den Schlaufen) Pflichten vor der ersten Fahrt auf einer solchen Anlage: Richtiger Umgang mit diesen Transportanlagen erklären/schulen (beobachten und trocken üben) Beim Sessellift mit den Bahnangestellten zusammenarbeiten evtl. Geschwindigkeit reduzieren oder Bügel schliessen Bei Sesselbahnen gilt: Kinder unter 125cm mit Erwachsenen mitschicken

12 Seite 12 Pflichten des Kinderlehrers bei der Benützung von Transportanlagen mit Kindern Auf die besonderen Gefahren aufmerksam machen. Den Unterricht und den Transport entsprechend organisieren. Immer mit fehlender Reife, Unverstand und Übermut rechnen.

13 Seite 13 Erziehung zu selbstständigen Schneesportlern Das Ziel ist es, dass die Gäste selbstständige Wintersportler werden. Bei Kindern muss dieses Ziel spielerisch angestrebt werden. Persönliches Vorbild Der Kinderlehrer nimmt seine Vorbildfunktion wahr.

14 Seite 14 Kinder Schneesportlehrer ist nicht nur ein Beruf sondern auch eine Lebenseinstellung! Die Arbeit bereitet viel Freude und Spass, verlangt manchmal aber auch eine harte Schale. Eltern, Kinder, Wetter, etc. können Körper und Nerven strapazieren.

15 Seite 15 Danke fürs Zuhören Gute Saison und starke Nerven !!

16 Seite 16 Leseauftrag… Handlungskompetenzen: S Transportanlagen: S Rechte und Pflichten: S


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