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Seite Migration Zahlungsverkehr Schweiz 1 «Roadshow 2014» Andreas Galle, Head Business Management, SIX Interbank Clearing AG 21. November 2014.

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1 Seite Migration Zahlungsverkehr Schweiz 1 «Roadshow 2014» Andreas Galle, Head Business Management, SIX Interbank Clearing AG 21. November 2014

2 Seite 2 Agenda  Einführung  Status Bereich Überweisungen  Status Bereich Belege  Status Bereich Lastschriften  Kommunikation/Kontakt

3 Seite Initiative Migration Zahlungsverkehr Schweiz 3  Gestartet durch den VR der SIX Interbank Clearing AG als Entscheidungsgremium des Finanzplatzes Schweiz rund um Fragen des Zahlungsverkehrs  Im Jahr 2012 wurde die Aufhebung von herkömmlichen Verfahren, Standards & Formate beschlossen für: Überweisungen ab 2. Quartal 2018 Belege ab 1. Juli 2020 Lastschriften ab 4. Quartal 2018 Neue Verfahren, Standards & Formate werden eingeführt für: Überweisungen ab 16. April 2015 Belege ab 1. Juli 2018 Lastschriften ab 2016

4 Seite 4 Roadmap Quelle

5 Seite Agenda  Einführung  Status Bereich Überweisungen  Status Bereich Belege  Status Bereich Lastschriften  Kommunikation/Kontakt 5

6 Seite 6 Status Bereich Überweisungen  Heute: DTA & EZAG Bank x Kunde y Erfassungs- software Kunde y  Morgen: ISO Kunde yErfassungs- software Kunde y pain.001 pain.002 camt.052 camt.053 camt.054 Bank x Zahlungsauftrag Verarbeitungsmeldung Kontostandbericht Kontoauszug Gutschrifts- & Belastungs- anzeige Anpassungsbedarf IBAN-Obligatorium bis 2020

7 Seite 7 Heterogene Welt der Bank-Kunde-Schnittstelle  Implementation Guidelines publiziert  Validierungsplattform prüft die ISO Meldungen gemäss Implementation Guidelines für: pain.001: Customer Credit Transfer Initiation pain.002: Customer Payment Status Report camt.052: Bank-to-Customer Account Report camt.053: Bank-to-Customer Statement camt.054: Bank-to-Customer Credit/Debit Notification  Banken sind unterschiedlich weit in der Implementierung von ISO  Treiber sind SW-Anbieter sowohl auf der Bank- wie auf der Kundenseite  AOS

8 Seite 8 Migration auf der Interbank-Schnittstelle  Externes Testsystem SIC 4 für EUR-Zahlungen seit 1. Juli 2014 offen  Diverse Banken und SW-Firmen testen auf der SIC 4 -Plattfom mit ISO Meldungen  Projekt für die gestaffelte Umstellung der Banken auf der Interbank-Seite gestartet.  Status und Planung der Projekte SIC 4 und Migration der Banken wird Ihnen in separaten Vorträgen erläutert.

9 Seite 9 Migration auf der Kunde-Bank-Schnittstelle

10 Seite 10 Validierungsportal zum Testen generierter Meldungen Typischerweise werden drei Validierungsstufen durchlaufen: Das Validierungsportal soll unter anderem eine hohe Qualität der Software garantieren, um die Aufwände bei den Tests bei den einzelnen Softwareherstellern und Banken gering zu halten. Erste Stufe Softwarehersteller/Bank testet selbständig gegen XML-Schema Resultat: Korrekte Syntax Zweite Stufe Softwarehersteller/Bank testet gegen das Validierungsportal Resultat: Korrekte Abbildung der Business-Logik Dritte Stufe Softwarehersteller/Bank testet mit SIC 4 -Testumgebung Resultat: Korrekte Implementierung der Anwendungsfälle

11 Seite 11 Validierungsportal

12 Seite 12 Hochladen & Prüfen eigener XML-Meldungen

13 Seite 13 Sichten Prüfergebnis: Fehler & Hinweise

14 Seite Agenda  Einführung  Status Bereich Überweisungen  Status Bereich Belege  Status Bereich Lastschriften  Kommunikation/Kontakt 14

15 Seite Status Bereich Belege 15  Heute: rot, orange, IPI Bank xRechnungs- steller y Erfassungs- software Kunde y camt.054 Zahlungsgutschrift Anpassungsbedarf  Morgen: Einzahlungs- schein mit Datencode Erfassungs- software Kunde y Bank x Zahlungsauftrag Rechnungs- steller y Formularbestände Zahler des Rechnungs- stellers y Kommunikationsbedarf

16 Seite Der Einzahlungsschein mit Datencode Konzeption am Beispiel Einzahlungsschein mit Referenznummer & Datencode 16 Abb.: neuer Einzahlungsschein mit Referenznummer & Datencode Abb.: heutiger oranger Einzahlungsschein (ESR)      Ein Belegrohling für die Ausprägungen der roten und orangen Einzahlungsscheine  Unter Konto wird die Kontonummer des endgültigen Zahlungsempfängers im IBAN- Format angedruckt. Dadurch entfällt der Andruck der Postkonto- oder ESR- Teilnehmernummer   QR-Code anstelle der Codierzeile   Verfahrenserkennung für strukturierte Referenz-Nr. (ESR) anhand der IID (Identifikation des Instituts) in der IBAN  Für die strukturierte Referenz stehen zwei Konzeptionen zur Auswahl: 27-stellige Referenz (rein numerisch, wie bisher) ISO Standard (alphanumerisch)  Die Referenz kann, mit Ausnahme der Prüfziffer, durch den Rechnungssteller vollständig belegt werden.

17 Seite Der Einzahlungsschein mit Datencode Die Bedeutung des Kontos des endgültigen Zahlungsempfängers zur Verfahrenserkennung 17  Die Erkennung der Verfahren mit Referenz (ehemals oranger ES) und Verfahren mit Mitteilung (ehemals roter ES) erfolgt über die IBAN des endgültigen Zahlungs- empfängers Erkennung über eine spezielle Identifikation des Instituts für ESR (IID für ESR) IID für ESR ist nichtsprechend, kann optisch einem Institut nicht zugeteilt werden IID für ESR enthält exklusiv Werte im Bereich – Jedes rechtlich selbständige Institut erhält 1 IID für ESR (unabhängig davon, wie viele IIDs sie belegt)  IBAN/ESR-IBAN (fiktives Muster) Verfahren mit Mitteilung Einzahlungsschein mit Datencode (Kurzform: ES mit Datencode) Verfahren mit Referenz Einzahlungsschein mit Referenznummer und Datencode (Kurzform: ESR mit Datencode) IBAN des endgültigen Zahlungsempfängers beim Einzahlungsschein mit Datencode Kontonummer des endgültigen Zahlungsempfängers beim Einzahlungsschein mit Referenz & Datencode IBAN (klassisch): CH ESR-IBAN: CH IID: 00791IID für ESR: 30043

18 Seite Der Einzahlungsschein mit Datencode Ausblick – welche Aktivitäten liegen noch vor uns? 18  Finalisierung des Einzahlungsscheins und der QR-Code-Struktur  Durchführen von weiterführenden Tests  Erstellen des Mass- und Gestaltungsmusters  Anpassung der Dokumentationen, wie z.B. Implementation Guidelines ISO CH  Erstellung der Rahmenbedingungen und Grundlagen für die neuen institutsspezifischen Handbücher  Ergänzung des Regelwerks zum Schweizer Zahlungsverkehr (vormals Technische Weisungen)  Erarbeitung der Grundlagen für die Parallelphase (welche Daten und Felder müssen in den alten bzw. neuen Formaten wie abgefüllt werden)  Bereitstellung von Informationsmaterialien für Finanzinstitute, Softwarepartner und Druckereien  Die Harmonisierung aller Zahlungsarten und Avisierungen (aus allen Verfahren: Lastschriften, E-Rechnungen, ESR etc.) auf dem Finanzplatz Schweiz, wird basierend auf dem neuen Einzahlungsschein mit Datencode angestrebt

19 Seite Agenda  Einführung  Status Bereich Überweisungen  Status Bereich Belege  Status Bereich Lastschriften  Kommunikation/Kontakt 19

20 Seite 20 ​ SIX unterstützt die Banken bei der Forcierung der E-Rechnung kombiniert mit neuer Lastschriftlösung ​ 31. Oktober 2013 ​ Die Schweizer Banken haben entschieden, die E-Rechnung zu forcieren und sie bis 2016 mit einer neuen Lastschriftlösung zu kombinieren. SIX Payment Services wurde beauftragt, die neue Lastschriftlösung an automatisierte Prozesse der E-Rechnung anzugleichen und die heutigen Verfahren LSV + und BDD abzulösen. Gleichzeitig soll die Funktionalität der E-Rechnung optimiert und ausgebaut werden. Die Lösung bringt Vorteile für die Rechnungssteller; Zahlungspflichtige sind durch die Umstellung grundsätzlich nicht betroffen. ​ Lastschriften / E-Rechnung  Was in der Zwischenzeit geschehen ist und wie es weiter geht, geht aus dem nächsten Vortrag hervor.

21 Seite Agenda  Einführung  Status Bereich Überweisungen  Status Bereich Belege  Status Bereich Lastschriften  Kommunikation/Kontakt 21

22 Seite Wer informiert wen worüber? 22 Arbeitsgruppe Migration ZV CH Kommunikation Softwarehersteller Banken Kunden Business Rules Implementation Guidelines Testmöglichkeiten Business Rules Implementation Guidelines Testmöglichkeiten Generische Kundeninformation Readiness Fortschritt Kundenumstellung Readiness, Testmöglichkeiten, AOS Readiness Beratung Test Readiness Beratung SW Rollout

23 Seite Kommunikationsmittel ‍Webseite  RSS-Feed  Anlässe  Softwarepartner-/Bankenliste 23

24 Kommunikation/Kontakt


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