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1. 2 3 4 - 1.10.1924 Start des Sendebetriebs der RAVAG (Radio-Verkehrs-AG) die erste Sendung hören 11.000 angemeldete „Radioamateure“ - im aktuellen.

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5 - 1.10.1924 Start des Sendebetriebs der RAVAG (Radio-Verkehrs-AG) die erste Sendung hören 11.000 angemeldete „Radioamateure“ - im aktuellen Nachrichtendienst gab es die ersten Sportberichte - Sportberichte wurden nur auf Wunsch der Vereine bekannt gegeben und waren nicht automatisch Bestandteil der Nachrichten - 7.10.1928 erste Radioübertragung anlässlich eines Länderspiels gegen Ungarn Willy Schmieger vermittelte 10.000 Radiohörern den SpielverlaufWilly Schmieger Österreich siegte 5:1 - 6.12.1928 Übertragung der Eishockeypartie zwischen der Universität Cambridge und dem Wiener Eishockeyteam durch Willy Schmieger im Auftrag von RAVAG - 28.04.1929 durch eine extra geschaffene Leitungsverbindung wurde Italien gegen Deutschland aus Turin in Deutschland und Österreich mitverfolgt (1:2) erste Live-Auslandsübertragung 5

6 Willy Schmieger 24. April 1887 in Wien; † 10. Oktober 1950 ebenda - österreichischer Fußballer, Radioreporter und Autor - Studium an der Universität Wien - 1913 legte er die Lehramtsprüfung ab - war als Fußballer ein erfolgreicher Stürmer - seit 1909 journalistische Betätigung - Pionier der Sportübertragungen der RAVAG - berühmt wurden seine Berichte von den Matches des österreichischen Wunderteams der 1930er 6

7 - 19.08.1945 Aufnahme des Fußballspiels Österreich gegen Ungarn und Übertragung 2 Tage später - Nachrichten und Reportagen über Sportereignisse fanden nach Kriegsende schnell wieder einen fixen Platz im Programm - Sport wurde ein eigenes Ressort mit eigenen Sportsprechern - WM-Finale 1954 konnte man nur vor den Radiogeräten verfolgen Heribert Meisel für Österreich „…Tor, Tooor, Toooooor!“Heribert Meisel - 1958 entstand die Österreichische Rundfunk GmbH - Ende 60iger Jahre war Radio immer noch das Hauptinformationsmedium - WM 1978 Deutschland – Österreich Edi Finger kommentierte dieses Match live im RadioEdi Finger Treffer von Hans Krankl in der 88. Minute - Sport ist in den Hörfunkprogrammen des ORF überall vertreten und hat auch einen fixen Platz in den Nachrichten - bei Großereignissen werden Sondersendungen eingeplant - Ö3 ist hauptsächlich für die tägliche Berichterstattung zuständig 7

8 Heribert Meisel * 15. Oktober 1920 in Baden bei Wien; † 31. Oktober 1966 in Wien - legendärer österreichischer Sportjournalist - kabarettreifen, aber fachlich durchaus zutreffenden Kommentarstil - Hörfunkübertragungen von Fußballspielen haben in seiner Heimat Kultstatus - 1963 leitete er im Fernsehbereich mit seiner innovativen Sendung „Sportstammtisch“ eine neue Ära ein - im selben Jahr erster Moderator der ZDF- Sendung „Das aktuelle Sportstudio“ 8

9 Eduard „Edi“ Finger sen. * 29. Jänner 1924 in Klagenfurt; † 12. April 1989 in Maria Enzersdorf - 1957 erster österreichischer Fernsehsportreporter - präsentierte die ORF-Fernseh-Livesendung „Sport am Montag“ - erster Fernsehsportchef - 1976 begeisterte er mit seiner Live-Reportage von Franz Klammers Olympiasieg im Abfahrtslauf in Innsbruck - im selben Jahr durfte er erstmals ein Fußballländerspiel in Florenz kommentieren - Liebe blieb jedoch der Rundfunk - bis 1987 Sportchef beim ORF-Hörfunk - kommentierte Boxkämpfe, Radrennen, Fußballspiele, Eishockeymeisterschaften, Formel-1-Rennen 9

10 - Medienaufsicht über die privaten Fernseh- und Hörfunkprogramme und dem öffentlichen Rundfunk hat der Conseil de l’Audiovisuel (CSA) - Staat Träger des Rundfunkgeschehens (Meinungsbildung, Kulturauftrag) - Rundfunk ein regulierungsbedürftiger Zweig der Dienstleistungsbranche - 15. März 1933 Sendebeginn von Radio RTL (Radio Luxembourg) älteste Privatsender Europas - 1981 ging erste Radiosender mit Namen NRJ aus der NRJ Group in Paris auf Sendung - 1982 Staat in seiner Funktion als Exekutive nicht mehr oberster Chefredakteur der Medien durch Präsident Mitterrand wurde per Gesetz private Hörfunk legalisiert - fast alle Sendeanstalten befinden sich in Paris - Nachrichten sehr vom Geschehen in Paris geprägt - lokale Geschehen findet nur im lokalen Hörfunk Beachtung - drei nationale Radios Hörfunk verkörpert Unabhängigkeit und genießt größte Vertrauen 10

11 - Marktführer unter den Radios ist kommerzielle Radio RTL immer unabhängig geblieben war von Anfang an privatrechtlich organisiert sendet noch immer aus Luxemburg auf Langwelle nach Frankreich - Anfang 1996 verpflichtete der CSA alle Radiostationen min. 40 % des Musikangebots mit französischsprachigen Titeln zu bestreiten wer sich nicht daran hält, muss mit Sanktionen rechnen - Herbst 1998 wurde die Radiostation Vibration in Orléans für 24 Stunden zwangsweise abgeschaltet - heute noch oberster Hüter des Medienwettbewerbs (wirtschaftlich, programmlich) 11

12 - Hörfunk genießt einen hohen Stellenwert - Anzahl der Privatradios stieg in gigantische Höhen - Anfangszeit soll es 3.000 Privatradios gegeben haben - nach wirtschaftlich und frequenzbedingten Zusammenschlüssen blieb die Zahl bei 2.000 - nur zwölf Privatradios sind wirklich professionell und auf nationaler Ebene zu hören - drei Programme der Radiotelevisione Italiana (RAI) [öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Italiens] machen klassisches öffentlich-rechtliches Programm - Fernsehnutzung nimmt deutlich ab und Radio erfährt eine begrenzte, aber doch merkbare Renaissance - in Italien ist Fernsehen bereits zum Begleitmedium geworden 12

13 - 1922 Einführung des Hörfunks in Großbritannien - die Newspaper Proprietor’s Association (NPA) erreichte, dass Sportergebnisse im Radio ausschließlich als Tageszusammenfassungen nach sieben Uhr abends präsentiert werden durften - die Radio Authority überwacht das Privatradio - 1928 wurde die Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in St. Moritz vom Sender Radio-Bern ausgestrahlt -11. 03.1928 erste Sportreportage im holländischen Radio Han Hollander reportierte für die „AVRO“ das Fußballspiel Holland – Belgien 13

14 - hat einen flämischen und einen wallonischen CSA - beide haben nur ratgebende, jedoch keinerlei entscheidende oder bestraffende Funktionen - Prisakonzern ist Eigentümer des reichweitenstärksten spanischen Radiosenders SER 14

15 - größte private Radiounternehmen Europas - NRJ Abkürzung des französischen Namens „Nouvelle Radio Jeunesse“ auf deutsch: „Neues Jugendradio“ - außerhalb des französischen Sprachraums tritt der Sender auch unter dem englischen Namen Energy auf - Dachmarke NRJ und in Frankreich mit drei weiteren Radiomarken on air Chérie FM, Rire & Chansons und Nostalgie - 1981 ging erste Radiosender mit dem Namen NRJ in Paris auf Sendung - 1987 Ausweitung der Aktivitäten in Frankreich mit Chérie FM - 1988 gingen in Belgien und der Schweiz erstmals Stationen außerhalb Frankreichs in Betrieb - 1990 NRJ Group etablierte mit Rire & Chansons einen weiteren Sender - 1991 Sendestart Energy Berlin 15

16 - Stationen in Deutschland: Berlin Bremen Hamburg (seit 1995) München (seit 1994) Nürnberg (seit 1995) Sachsen (Leipzig, Chemnitz, Dresden [1993], Zwickau [1995]) Stuttgart (bis 2001 RMB-Radio und 2006 R.TV Radio) Rhein-Main-Gebiet (seit 2010) - 1993 Start einer NRJ-Station in Schweden - 1995 erhielt NRJ Schweden weitere 14 neue Frequenzen - seit 1996 wird deutsche Vermarktung von Energy Media übernommen - 1998 Aufnahme einer Station in Oslo - seit 1998 besteht in Österreich mit Energy 104.2 Wien ein Radiosender - 2000 Betrieb in Dänemark - Nutzung weiterer drei weitere Frequenzen in Norwegen - 2001 Kauf von Radio Monte Carlo und seitdem gehört der französische Sender Nostalgie dazu - 2002 hat NRJ in Frankreich erstmals Spitzenposition in der Reichweite 16

17 - 2003 Anteilskauf in Höhe von 49 % an Hit-Radio Z in Zürich erstmals deutschsprachiges NRJ-Hörfunkprogramm in der Schweiz - 2006 gingen die vier neuen Standorte NRJ Bulgarien, NRJ Ukraine, NRJ Libanon und Energy Russland on air Aufnahme des Betriebs von Webradios - 2008 Energy 99.9 Innsbruck - 2009 Energy 94,9 Salzburg - Programminhalte: Musik aus den Top 40 Nachrichten kurze Berichte über aktuelle Themen Zielgruppe: 14- bis 49-Jährige Kernzielgruppe: 14- bis 29-Jährige 17

18 - schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft - gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bern - Sport ist ein wichtiger Teil des Service-public-Auftrags - Blick richtet sich auf Schweizer Sportlerinnen und Sportler mit nationaler und internationaler Ausstrahlung - Publikum erhält ein vielfältiges Sportprogramm mit Highlights aus dem In- und Ausland - berichten regelmäßig über mehr als 60 verschiedene Sportarten - bestrebt täglich ein attraktives, publikumswirksames und marktgerechtes Sportangebot anzubieten - arbeiten mit dem folgenden Drei-Säulen-Modell: 18

19 SPORT Schweizer Sportlerinnen und Sportler zeigen Über Sportveranstaltungen in der Schweiz berichten Internationale Top- Events übertragen Bsp.: Roger Federer, Simon Ammann, Tom Lüthi, Fabian Cancellara, Dario Cologna, Ivo Rüegg Bsp.: Skirennen in Adelboden und Wengen, Leichtathletik Weltklasse Zürich, Athletissima Lausanne, Tour de Suisse, Tour de Romandie, Reiten CSIO Schweiz, Eishockey Spengler Cup, Fußball- und Eishockeymeisterschaft, Golf European Masters in Crans-Montana Bsp.: Olympische Spiele, Fußball-WM und - EM, UEFA Champions League, Formel 1, Ski-WM, Tour de France, Leichtathletik-WM und -EM, Tennis Grand- Slam-Turniere 19

20 - Organisationseinheit Business Unit Sport (BUS): Umsetzung der Sportstrategie in Sportprogrammen verantwortlich Erwerb der Sportrechte und Produktion von nationalen Sportanlässen Organisation und Koordination von internationalen Großprojekten Bewirtschaftung der nationalen Sportbudgets - Totalkosten für Großprojekte der SRG SSR von 1998 bis 2010 (Rechte und Produktion): In den geraden Jahren finden die Olympischen Spiele sowie die Fußball Welt- und Europameisterschaften statt; in den ungeraden Jahren sind es primär die Ski-Weltmeisterschaften alpin und nordisch. 20

21 - Sportberichterstattung hat steigenden Budgetbedarf und das zeigt sich an der zunehmenden Kommerzialisierung und Verrechtlichung - bei Wettbewerbs- und Medienfragen stellt EU große Sportanlässe immer mehr wirtschaftlich geführten Unternehmen gleich - Vermarkter von Sport-Events garantieren den Sponsoren immer mehr Exklusivität auf allen möglichen Plattformen - kommerzielle Interessen von Rechtevermarktern sportlicher Großereignisse hat in den vergangenen Jahren zu einer massiven Steigerung der Kosten für Übertragungsrechte und Produktion geführt 21

22 - Entwicklung der Rechtekosten der European Broadcasting Union (EBU) für die Olympischen Spiele von 1980 bis 2012: 22

23 - deutlich länger als eine Nachricht oder Meldung - schwierige Sachverhalte oder Hintergründe werden beleuchtet - kann zwischen eineinhalb und vier Minuten lang sein - zum ‚Beleben‘ des Inhalts werden gerne O-Töne und Umgebungsgeräusche eingespielt 23

24 - weniger oft verwendet, da man für ihn sehr viel Aufmerksamkeit braucht und das Radio allgemein als ‚Nebenbei-Medium‘ gilt - muss klar erkennbar sein - An- und Abmoderation sollte darauf hinweisen - meisten Kommentare unter drei Minuten, da sehr kurzweilige Aufmerksamkeit der Radiohörer - Kommentar muss begründet und für Zuhörer schlüssig argumentiert sein - Umgangssprache und leichter Dialekt sind erlaubt 24

25 - kann neben der Kerninformation und den Beobachtungen auch Musik und Geräusche vermitteln - Hörer durch Musik in eine bestimmte Stimmung versetzt - Vermittlung von Sportereignissen Hörfunkreportage livequasi livegebaut Reportage erfolgt zeitgleich mit dem Ereignis; bei Sportübertragungen wird diese Form gerne genutzt Reportage wird bei Themen verwendet, die nicht unbedingt den live Charakter brauchen; wird aufgenommen, während der Reporter live vor Ort ist, eventuell nachbearbeitet und dann zeitversetzt gesendet Reportage, wenn nur die O-Töne, die Geräusche und die Atmo vor Ort aufgenommen werden: Rest entsteht im Studio 25

26 - Inhaltlich nicht von anderen Ressorts verschieden - Aufgaben in Wimbledon: Live-Reportagen von den jeweiligen Spielen Tageszusammenfassungen Interviews Vorschauen auf den nächsten Tag Kommentare Features und „bunte“ Geschichten Aufzeichnungen von Pressekonferenzen (aussagekräftige Sätze können dann per BBC „bestellt“ werden) - entsprechenden Beiträge müssen aufgrund von mehrerer Kunden (auch bsp. verschiedene ARD-Funkhäuser) in unterschiedlicher Länge angeboten werden - Informationen (Lebensläufe, Statistiken etc.) müssen immer abrufbar und verwendbar sein 26

27 - verbindet alle Sendungsinhalte miteinander - Moderator führt in das Thema ein, also anmoderiert und am Ende auch wieder abmoderiert - Anmoderation misslungen, sinkt auch die Aufnahmebereitschaft der Hörer - Moderation ist ein ständiger Kampf um die Aufmerksamkeit der Hörer - gute Moderation schafft beim Hörer den Eindruck, dass mit einem persönlich gesprochen wird 27

28 - Sportjournalisten zunehmend in der Rolle des Unterhalters als des kritischen Informierers -Trend zum Entertainer (außerdem ist das Ansehen der TV-Journalisten höher als das derer beim Radio und bei der Zeitung) - 49,2 % aller Befragten sagten: „Sportjournalisten werden immer mehr zu Entertainern“ - 67,9 % der Sportjournalisten beim Hörfunk akzeptieren diese Entertainer- Rolle - Hörfunk steht nur an dritter Stelle der am meisten genutzten Sportmedien - 28% der Männer und nur 6% der Frauen sagen, dass sie den Sport im Radio gezielt verfolgen würden - 45% der Männer und 75% der Frauen tun dies nie Stand: 11/2000 28

29 - in vielen Ländern Europas sind Rahmenbedingungen für einen erfolgversprechenden Umstieg auf Digital Radio bereits geschaffen und umgesetzt - besonders erfolgreich ist der digitale Hörfunk in Dänemark, Großbritannien, der Schweiz und Frankreich - März 2009 ordnete die französische Regierung die Digitalisierung des Hörfunks per Gesetz an - dänische Regierung hat eine Neuordnung des UKW-Netzes zugunsten von DAB fallen lassen - britische Regierung hat als Zieltermin für das Umschalten auf Digital Radio das Jahr 2015 genannt 29

30 - ist das neue Multimedia-Radio der Zukunft - Klang in CD-Qualität - bessere Empfangsstabilität (kein manueller Frequenzwechsel erforderlich) - bessere Empfangsqualität - Reihe von Datendiensten können im laufenden Radioprogramm genutzt werden - Zusatzdienste (Text, Bild, Daten) reichern das Radioprogramm an: Verkehrsmeldungen unabhängigen Informationsdiensten Angaben zum laufenden Programm (Name der Sendung, Interpret, Liedtitel) Sportergebnissen An- und Abflugzeiten für Flughäfen 30

31 - europaweit führend gemessen am Anteil der Haushalte mit Digitalradio- Empfängern - 34 Prozent der Haushalte besitzen ein digitales Radiogerät - erreicht bei der Netzabdeckung ebenso europäische Spitzenwerte - laut internationalem Digitalradio-Verband (WorldDMB Forum) gibt es in 32 Prozent der Haushalte ein Digitalradio - entspricht 18,2 Millionen Einwohnern über 15 Jahre - Netzabdeckung liegt bei etwa 85 Prozent - bevor die Hörfunkversorgung komplett von UKW auf Digital Radio umgeschaltet werden kann, muss eine fast vollständige Abdeckung erreicht sein - Zieltermin für „Umschalten, ohne UKW auszuschalten“ ist das Jahr 2015 - Umstieg geplant, wenn min. 50 Prozent der Radionutzung digital erfolgt - dieser stark steigende Wert wird derzeit mit 24 Prozent angegeben Stand: 08/2010 31

32 - mehr als 15 Prozent aller Haushalte haben ein Digitalradio - Netzabdeckung liegt laut WorldDMB Forum bei über 80 Prozent - seit Mitte Juli 2010 sind alle wichtigen norwegischen Radiosender im DAB-Netz vertreten - 17. 02.1999 erteilte der Bundesrat für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft die Erlaubnis zum Aufbau eines DAB-Netzes im Großraum Bern-Solothurn gingen die ersten Sender in Betrieb - bis 2000 folgten die Regionen Interlaken-Bern-Biel, Baden-Zürich- Winterthur, sowie die Genferseeregion und die Agglomeration Basel - bereits mehr als 500.000 Digitalradios verkauft - mehr als zehn Prozent der Haushalte besitzen ein oder mehrere Digitalradios - Gesamtzahl verkaufter Digitalradios soll im Jahr 2010 auf 700.000 gesteigert werden - bis Ende 2012 auf eine Million Stand: 08/2010 32

33 - Südtirol hat seit Jahren eine landesweite Versorgung mit 17 Hörfunkprogrammen und einem Versorgungsgrad von 92 Prozent - Herbst 2010 werden die privaten „Club DAB Italia“, „EuroDAB Italia“ und der öffentlich-rechtliche Netzbetreiber RAI Way in den Provinzen Rom, Turin, Neapel und Cagliari mit Digital Radio on air gehen - 16 Prozent der italienischen Bevölkerung wird versorgt - 2012 soll mehr als die Hälfte aller Italiener mit Digital Radio erreicht werden - Einführung von Digital Radio in den Regionen Paris, Nizza und Marseille für Dezember 2010 geplant - Regierung unterstützt die rasche Etablierung mit einem Gesetz - alle Hörfunkempfänger, auch Autoradios, dürfen ab 2014 nur noch mit Digital Radio Tuner angeboten werden Stand: 08/2010 33

34 - ORF (Österreichischer Rundfunk) und ORS (Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG) betreiben derzeit lediglich ein Pilotprojekt in Wien und Tirol - in Wien werden die Programme Ö1, Radio Wien, Ö3 und FM4 ausgestrahlt - in Tirol werden die Programme Ö1, Radio Tirol, Ö3 und FM4 ausgestrahlt Stand: 08/2010 34

35 - in Kanada, Singapur, Südkorea und China ist DAB bereits erfolgreich im Regelbetrieb - im Mai 2009 startete Australien in den fünf Großstädten Sydney, Melbourne, Adelaide, Brisbane und Perth DAB+ - australische Regierung und die Rundfunkindustrie haben angekündigt, insgesamt 400 Millionen Dollar in Digital Radio zu investieren - Digital Radio kann derzeit insgesamt in über 40 Ländern der Welt empfangen werden Stand: 08/2010 35

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