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Sie war alleine zu Hause. Nicht dass sie es nicht genießen konnte, so ganz alleine. Aber irgendwie fehlte doch etwas. Er fehlte ihr. Er war verabredet.

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Präsentation zum Thema: "Sie war alleine zu Hause. Nicht dass sie es nicht genießen konnte, so ganz alleine. Aber irgendwie fehlte doch etwas. Er fehlte ihr. Er war verabredet."—  Präsentation transkript:

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2 Sie war alleine zu Hause. Nicht dass sie es nicht genießen konnte, so ganz alleine. Aber irgendwie fehlte doch etwas. Er fehlte ihr. Er war verabredet mit Freunden, zu einem reinen Männerabend. Nie wäre es ihr in den Sinn gekommen ihn zu bitten darauf zu verzichten. Sie war froh wenn er seinen Spaß hatte. Natürlich, am liebsten, mit ihr.

3 Aber sie waren nun wirklich nicht alleine auf der Welt. Sie hatte eh schon das dumpfe Gefühl ihn einzuengen und zu sehr in Beschlag zu nehmen. Lange blieb sie auf der Terrasse sitzen, mit einer Tasse Tee in der Hand, in der untergehenden Sonne und hing ihren Gedanken, ihren Träumen nach. Als es langsam dunkel und kühl wurde, ging sie dann ins Haus.

4 Sie warf einen gelangweilten Blick auf das offene Buch. Nein, sie konnte jetzt nicht lesen. Sie setzte sich an den Schreibtisch um Liegengebliebenes aufzuarbeiten. Immer wieder blickte sie zur Uhr. Es sollte noch lange dauern bis er heimkommen würde. Schließlich hatte er am nächsten Tag frei und konnte es sich, somit erlauben später als sonst ins Bett zu gehen. Und sie war sich sicher – dabei huschte ein Schmunzeln über ihr Gesicht – dass er das ausnutzen würde.

5 Plötzlich – eine Eingebung. Wenn er schon einen freien Tag hatte, könnte sie ja dafür sorgen dass es ein ganz besonderer Wird. Das stimmte sie nun wieder fröhlich. Vorfreude ist eben die schönste Freude. S ie musste nicht lange überlegen. Ihr Plan stand fest. Sie nahm ein Blatt Papier und schrieb ihm eine Nachricht, die sie unübersehbar an den Garderobenspiegel heftete.

6 Liebster... Ich hoffe Du hattest einen wunderschönen Abend. Ich bin einfach zu müde, ich werde jetzt ins Bett gehen. Wir haben ja, morgen, den ganzen Tag für uns allein. Allerdings, habe ich ein paar Anweisungen für meinen geliebten Sklave ;-) Er sollte diese aufmerksam lesen und sie sich einprägen. - Ich möchte dass mein Sklave morgen, mehr als sonst, sich seiner Stellung bewusst ist. - Ich möchte dass mein Sklave morgen, bis auf weiter Anweisung, den Tag nackt verbringt. - Ich möchte dass mein Sklave morgen seinen Sklavenschmuck trägt. - Ich möchte dass mein Sklave morgen nur dann redet, wenn ich es ihm erlaube. - Ich möchte dass mein Sklave morgen nicht widerspricht. - Ich möchte dass mein Sklave morgen, jede ihm aufgetragene Aufgabe gewissenhaft erledigt. Ich wünsche Dir wunderschöne Träume, mein Schatz. Gute Nacht. Kuss, Deine Herrin

7 Sie war schon ganz kribbelig. Sie malte es sich in den schönsten Farben aus, wie ihr Liebling, nichts ahnend reinkommt, wie immer seine Sachen da ablegt und dabei auf die Nachricht schaut. Wie sich seine Augen staunend weiten, je weiter er liest und wie seine Hand unwillkürlich zu seiner Mitte wandert.

8 Es sollte selbstverständlich sein, dass mein Sklave, ab jetzt, Berührungsverbot hat. Sie nahm einen roten Stift und fügte schnell noch ein P.S. hinzu: Es sollte selbstverständlich sein, dass mein Sklave, ab jetzt, Berührungsverbot hat. Ihre Augen glänzten und ein ziemlich fieses Grinsen zeichnete ihr Gesicht. Sie sah es, regelrecht, wie er zusammenzuckte und noch einmal sein hartes Glied fest drückte, bevor er sich seufzend dem Verbot fügte.

9 Das wird ein herrlicher Tag werden, sagte sie sich in überschwänglicher Vorfreude. Sie ging irgendwann ins Bett, ohne Buch. Das Buch ihrer Fantasie war so viel interessanter. Unzählige Möglichkeiten standen da drin und alle hatten ein und das selbe Ergebnis: grenzenlose Lust, Leidenschaft, Liebe und viel Spaß.

10 Irgendwann fiel sie dann in einen tiefen Schlaf, so dass sie ihn nicht mal kommen spürte, geschweige denn hörte. Zugegeben, er war auch überaus leise und vorsichtig. Er wollte sie nicht wecken. Er musste seine Gedanken und Gefühle sortieren und, vor allem, seinen Puls und seine Atmung wieder auf normalen Level senken. Trotz später Stunde und leicht angehobener Alkoholpegel, lag er noch lange wach, hin und her gerissen zwischen Aufregung und Erregung.

11 Dann kam der nächste Morgen.

12 Wie meistens, war sie vor ihm wach. Auf leisen sohlen schlich sie ins Bad, duschte und machte sich zurecht – aufreizend, so wie sie wusste dass sie ihn mit Sicherheit aus der Fassung bringt. Die Strümpfe an einem aufregenden Spitzenstrumpfhalter geklippt, der dazu passenden Bh unter der leicht durchsichtigen Bluse und der Rock, der sich beim hinsetzen so reizvoll hochschob und den Blick auf Verborgenes freigab. Dazu die hohen Pumps und streng hochgesteckte Haare. Das dürfte für einen rasenden Puls bei ihrem Schatz sorgen.

13 Als er die Augen aufschlug, sprang er, entgegen seiner Gewohnheit, aus dem Bett. Natürlich – sie war weg. Unruhe machte sich von innen nach außen breit. Was sollte er jetzt tun? Er war verunsichert. Er holte ihre Nachricht aus der Hosentasche. Immer und immer wieder las er sie durch und wurde dabei immer kribbeliger. Egal was er jetzt tun würde, sagte er sich dann, sie warten zu lassen wäre nicht das Richtige.

14 Er eilte, also ins Bad und bemühte sich schnellst möglich fertig zu werden. Gar nicht so einfach. So oft hatte er sich schon vorgenommen sich regelmäßiger zu rasieren um etwas routinierter dabei vorgehen zu können. Er wünschte, er hätte es getan. Nach der Morgentoilette, ging er ins Schlafzimmer. Er blieb vor dem Glastisch stehen. Mit glänzenden Augen betrachtete er die Sachen, die dort lagen.

15 Seine Erregung wollte nicht nachlassen und als er entdeckte dass die Gerte nicht an ihrem Platz war, begann er auch noch leicht zu zittern. Was hat sie nur mit ihm vor? Er grübelte unschlüssig – sie hatte nicht gesagt welchen Schmuck er anlegen soll. Konnte, durfte er selbst entscheiden? Es bleib ihm nichts anders übrig. Ohne zu erscheinen, wäre mit Sicherheit nicht klüger gewesen.

16 Er entschied sich für die schwere Ausführung, aus Metal. Er fand es passender, zu einer so besonderen Gelegenheit. Sie hatte ihn schon oft ins kalte Wasser geschubst, schon oft überrascht, aber doch noch nie so, wie diesmal. Ein wohliger Schauder ging durch seinen Körper, als er das kühle Leder auf der Haut spürte und den glänzenden Edelstahl um seinen hals und Gelenke, im Spiegel, sah.

17 Er blickte an sich runter, auf sein pralles Glied und war versucht es zu umfassen, wenigstens einen Augenblick lang. Er schloss die Augen ganz fest, atmete tief durch und beherrschte sich nur mühsam. Dann ging er ins Wohnzimmer, in der Hoffnung seine Herrin dort zu finden.

18 Er klopfte zaghaft an die Tür. Eigenartig. Sie hatte es ihm nicht aufgetragen und er war es auch nicht gewohnt, bei sich zu Hause, anzuklopfen, bevor er einen Raum betrat. Und doch fühlte er dass er es jetzt so machen muss. Auf dem Sofa, atmete sie tief durch und lächelte. Das war ein gutes Zeichen. Er ließ sich auf ihr Spiel ein. Sollte sie den leisesten Zweifel diesbezüglich gehabt haben, war er jetzt verflogen.

19 Tritt ein, hörte er ihre sanfte Stimme. Etwas schüchtern öffnete er die Tür ging ein Schritt ins Zimmer, aufrecht und stolz. Seine Blicke trafen sie und augenblicklich verspannte er sich noch mehr. Der Atem stockte ihm. Seine Augen fingen an zu glänzen, voller Lust und Verlangen. Gierig nahm er jede Einzelheit ihrer Erscheinung in sich auf. Fast ehrfürchtig näherte er sich ihr – seine Geliebte.

20 Einem inneren Impuls folgend, ließ er sich zu ihren Füßen auf die Knie sinken. Mit durchgestrecktem Rücken, leicht geöffnete Beine und die Hände locker auf den Oberschenkeln liegen, schaute er ihr tief in die Augen und lächelte. Er war stolz. Stolz sie zu lieben und von ihr geliebt zu werden, stolz ihr zu gehören, sich ihr zum Geschenk zu machen.

21 Guten Morgen, mein Geliebter Sklave. Selbst ihre Stimme, die ihm doch so vertraut war, hatte einen ganz besonderen Klang. Er beugte sich langsam, ahnmutig vor und berührte mit bebenden Lippen ihren, von Seide umhüllten, Fuß. Gleichzeitig machte sich auf beider Körper Gänsehaut breit. Mit geschlossenen Augen flüsterte er – Guten Morgen, meine Herrin. Seine Stimme zitterte vor Erregung. Sie presste die Lippen fest aufeinander, damit ihr das leise Aufstöhnen nicht entwischen kann.

22 Ihre Finger glitten sanft durch sein haar und ihre warme Hand streichelte seine Wange, sein Gesicht leicht anhebend. Tief schaute sie ihm in die Augen, mit einem warmen, liebevollen Blick, der seinen vor verlangen glühenden traf. Ich liebe Dich, flüsterte sie leise und er wusste dass es keine tiefere Wahrheit auf der Welt gibt. Er drehte den Kopf und küsste ihre streichelnde Hand, bevor er erwiderte: ich Dich auch, so sehr.

23 Dann lehnte sie sich zurück. Du darfst nun in die Küche gehen und das Frühstück vorbereiten, Sklave, sagte sie mit eine Selbstbeherrschung die ihn aufzucken ließ. Es war als ob eine ganz andere Frau nun zu ihm sprechen würde. Er blickte zu Boden und antwortete leise: ja, Herrin. Dann verschwand er in die Küche und war froh, unbeobachtet, seine Gefühle sortieren zu können.

24 Dieser Wechsel versetzte ihn in eine unheimlich Aufruhr. Er fühlte sich gedemütigt. Und es war reizend. Es war genau das, wonach er sich ab und an sehnte. Er wollte ihr dienen. Er wollte ihr gehören. Er wollte ihre Wünsche erfüllen. Er war ihr Sklave.

25 Und sie war, an diesem Tag, zumindest, ganz und gar seine Herrin. Das hat er zu spüren gekriegt – auf der Haut und in der Seele – und er hat es genossen...


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