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Der Arbeitsbereich « Texte schreiben » in der Grundschule Carole Deutsch, Céline Feldenweg SS2010.

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Präsentation zum Thema: "Der Arbeitsbereich « Texte schreiben » in der Grundschule Carole Deutsch, Céline Feldenweg SS2010."—  Präsentation transkript:

1 Der Arbeitsbereich « Texte schreiben » in der Grundschule Carole Deutsch, Céline Feldenweg SS2010

2  Einführung  I. Das Projekt ZISCH ◦ A. Was ist das Projekt ZISCH und wie funktioniert es? ◦ B. Das Projekt ZISCH in der Badischen Zeitung.  II. Das Projekt ZISCH in der Schule ◦ A. Wie kann man den Unterricht gestalten? ◦ B. Vor- und Nachteile ◦ C. Rückmeldungen des Projekts

3  Geschichten schreiben UND veröffentlichen  Beispiele:  -Schulzeitung  -Buch  -Webseiten/Blogs  -Zischprojekte

4  A. Was ist Zisch und wie funktioniert es? I. Das Projekt Zisch

5  B. ZISCH in der Badischen Zeitung

6 Ferien in Frankreich M atthieu Guagliardo, 11 Jahre, Klasse 4 der Emil-Thoma-Schule Am ersten Ferientag wollten wir nach Frankreich fahren, da packte ich meinen Koffer. Danach fuhren wir los. Ich sang im Auto, weil ich mich über die Ferien freute. Als wir angekommen waren, packte ich meinen Koffer wieder aus. Nach dieser langen und heißen Fahrt wollte ich schwimmen und tauchen gehen. Wir gingen in ein Schwimmbad. In der Tasche war ein Regenwurm. Meine Mutter schrie vor Angst. Sie hasst nämlich Regenwürmer. Danach schickten wir eine Postkarte an meine Großeltern. Wir blieben eine Woche lang. zeitung.de/ratgeber/zisch/schreibwettbewerb/ferien-in- frankreich Artikeln der Kinder

7 Der tauchende Regenwurm Celine Lützelschwab, 9 Jahre, Julius-Leber-Grundschule Breisach Es war einmal ein Regenwurm, der hieß Fred. Fred war ein kleiner, schlauer Regenwurm. Sein Traum war, schon immer tauchen zu können. Also ging er auf die Suche nach einem Tauchlehrer. Was er aber nur fand, war eine Postkarte, in einem alten Koffer. Da hatte er eine Idee. Neben ihm war ein Fluss, er setzte den Koffer in das Wasser und kroch in den Koffer. Nach einer Weile sah er in der Ferne einen Frosch an Land sitzen. Der Frosch sprang in den Koffer und bemerkte den Regenwurm. Er sagte: "Wer bist du?" Der Regenwurm sagte:"Ich heiße Fred und will tauchen lernen!" Der Frosch sagte: "Ich heiße Fritz und will singen lernen!" "Bei mir bist du richtig", sagte der Frosch, "denn ich kann tauchen!" "Ich kann singen, dann können wir uns gegenseitig tauchen und singen lernen!", schlug der Wurm vor. Fritz meinte: "Ja, dass können wir machen!" Fritz lernte dem Wurm jeden Tag tauchen und Fred lernte dem Frosch singen. Daraufhin konnte der Regenwurm Fred tauchen und der Frosch Fritz konnte singen. tauchende-regenwurm

8  Erklär's mir: Was sind Arten? In der Natur braucht es einem nicht langweilig zu werden. Man tritt auf unzählige verschiedene Gräser und Blumen, wird umschwirrt von den unterschiedlichsten Insekten und wenn man Glück hat, laufen einem auch Hase, Reh oder Igel über den Weg – alles unterschiedliche Arten. In den letzten Jahrhunderten sind die Forscher fleißig durch Baum und Busch gekrochen und haben gezählt, dass es mindestens eineinhalb Millionen verschiedene Arten von Pflanzen und Tieren gibt. Und die werden immer seltener. Denn weil der Mensch Tiere wie den Elefanten jagt und anderen wie der Rotbauchunke mit seiner Umweltverschmutzung zusetzt, sterben immer mehr Tierarten aus – es gibt sie nicht mehr. Auch an diese bedrohte Vielfalt möchte der Tag der Artenvielfalt erinnern. Erklär's mir

9  Erklär's mir: Was ist ein Kompromiss? Mit einem Kompromiss ist niemand völlig zufrieden. Er bedeutet nämlich, dass alle auf etwas verzichten müssen. Oft ist das aber trotzdem die beste Lösung. Wenn Ihr Euch in Eurer Familie nicht einigen könnt, wohin der nächste Ausflug geht, dann gibt es mehrere Möglichkeiten: Es kann sein, dass einer sich durchsetzt, weil er mehr zu sagen hat. Dann fahrt Ihr vielleicht zum Bodensee, aber alle anderen sind schlecht gelaunt. Meistens hat dann auch der Gewinner keinen Spaß. Vielleicht kann sich bei Euch aber auch gar niemand durchsetzen – dann sitzt Ihr am Abend noch zu Hause. Die dritte Möglichkeit ist ein Kompromiss: Jeder von Euch verzichtet darauf, komplett über den Tag zu bestimmen, aber alle bekommen ein bisschen von dem, was ihnen wichtig ist. Auf diese Weise ist niemand ganz unglücklich und alle kommen gut weiter miteinander aus.

10 C. Die Partnern

11  A. Wie kann man den Unterricht gestalten? ?bctid=

12  Vor- und Nachteile

13  Vorteile: -Die Schüler beschäftigen sich in großem Maße selbstständig und konzentriert mit einem Thema -die Schüler erkundigen neue Themengebiete -werden neugierig: Interesse an Zeitung wird geweckt -die Schüler stellen Fragen, sind mehr und mehr motiviert Zeitungen zu lesen (sie vermissen sogar die Zeitung nach dem Ende des Projekts!!)

14 Weitere Vorteile: -Zeitungslesen keine ausschließliche Erwachse- nenbeschäftigung -Aufwertung des Geschriebenen durch die wöchentliche Veröffentlichung

15  Nachteile bzw. Vorausetzungen: -genügend Zeit muss zur Verfügung sein und geplant werden -aktive/eigene Auseinandersetzung mit dem Thema von Seite der Lehrkraft: Aufwand -Lehrkraft sollte selbst viele und oft Zeitungen lesen und sich damit beschäftigen

16  C) Rückmeldung Kinderstimmen:  „Früher dachte ich, Zeitung sei langweilig. Jetzt denke ich: Wie habe ich das vorher nur ausgehalten ohne Zeitung?“  „Ich freue mich schon auf den Besuch bei der BZ. Ich kenne mich schon fast so gut in der BZ aus wie meine Eltern. Jeden Samstag lese ich die Kinderseite, aber vor allem können Papa und ich jetzt samstags zusammen Zeitung lesen. Nun brauchen wir nur noch einen größeren Tisch.“  „Weil man von der Zeitung erfährt, was in der Welt passiert, und weil es interessant ist.“  „An der Zeitung finde ich gar nichts doof.“

17  Elternstimmen:  „Ich wurde plötzlich mit vielen Fragen über Politik (die Bundestagswahl, Schröder, Merkel, Fischer...) und Sport (Bundesliga) bombardiert!“  „Sehr sinnvolles Projekt, da die Lust am Lesen und Schreiben geweckt wird. Außerdem führt das Interesse an der Welt und am Stadtgeschehen zu Diskussionen in der Familie über die BZ beziehungsweise Zeitung allgemein.“  „Wir finden die Zeitung interessant und leichter für die Kinder zu lesen als andere Zeitungen. Außerdem können die Kinder erfahren, was in der ganzen Welt und in ihrer Stadt passiert.“


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