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Elektrisches Feld und elektrische Feldstärke.  Das elektrische Feld  Elektrische Landungen  Verhalten geladener Körper  Elektrische Leiter und Influenz.

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Präsentation zum Thema: "Elektrisches Feld und elektrische Feldstärke.  Das elektrische Feld  Elektrische Landungen  Verhalten geladener Körper  Elektrische Leiter und Influenz."—  Präsentation transkript:

1 Elektrisches Feld und elektrische Feldstärke

2  Das elektrische Feld  Elektrische Landungen  Verhalten geladener Körper  Elektrische Leiter und Influenz  Isolatoren und elektrische Polarisation  Die Größe elektrische Ladung  Messen elektrischer Ladung  Die elektrische Feldstärke  Elektrische Felder  Homogene Felder  Radialsymmetrische Felder  Das Coulomb´sche Gesetz  Darstellung elektrischer Felder Laura Ramsbrock

3  Definition nach Michael Faraday:  Raumbereich, in dem auf elektrische Ladung eine Kraft ausgeübt wird  Elektrische Kräfte: Wirkung eines Zustandes des Raumes auf elektrisch geladene Körper  Nur an seiner Wirkung erkennbar:  Auf einen geladenen Körper wird eine Kraft ausgeübt  Influenz  Elektrische Polarisation  Stromfluss  Besteht auch im materiefreien Raum Laura Ramsbrock

4 Laura Ramsbrock

5 Laura Ramsbrock

6  Elektrische Leiter: Körper, auf denen elektrische Ladung frei beweglich ist  Influenz: Räumliche innere Ladungstrennung (Ladungsverschiebung) Laura Ramsbrock

7  Isolator: Körper, auf denen elektrische Ladungen nicht frei verschiebbar sind  Elektrische Polarisation: Entstehung von elektrischen Dipolen (Ladungsausrichtung) Laura Ramsbrock

8  Gibt an, wie groß der Elektronenüberschuss oder Elektronenmangel eines Körpers ist  Formelzeichen: Q  Ist ein vielfaches der Elementarladung e: e=1,602*10^-19 C  Kann berechnet werden mit der Gleichung Q=n*e  Einheit der elektrischen Ladung: [Q]= 1As = 1C Laura Ramsbrock

9  Elektrischer Strom ist bewegte elektrische Ladung  Bei konstanten elektrischen Strom der Stärke I : ∆Q=I*∆t  Für zeitlich veränderliche Stromstärken I gilt: I=dQ/dt=Q´  Die Ladung ∆Q ist im t- I -Diagramm die Fläche unter der Stromstärkekurve: Q=∫ I(t) dt Laura Ramsbrock

10  Probeladung q: elektrisch geladener Körper, dessen elektrisches Feld so schwach ist, dass es nicht in der Lage ist, elektrische Ladungen in der Umgebung zu verschieben  Elektrische Feldstärke:  Kraft, die auf eine positive Probeladung in einem Punkt des Feldes wirkt  Ein Maß für die Stärke und die Richtung des Feldes E=F/q  Einheit: [E]= 1 N/C Laura Ramsbrock

11 Laura Ramsbrock

12  Die elektrische Feldstärke ist an allen Stellen gleich groß  Beispiel Plattenkondensator E=U/d  Flächenladungsdichte: σ =Q/A = ε 0 *E  Einheit: [ σ ]= 1 C/m² Laura Ramsbrock

13  Elektrisches Feld um eine geladene Kugel  Das Feld ist von Ort zu Ort unterschiedlich stark  Die Kraft, die auf einen Probekörper wirkt, ist an verschiedenen Stellen unterschiedlich groß  Flächenladungsdichte: σ = Q/A = Q/(4 п *r²)  Elektrische Feldstärke: E= 1/ ε 0 *Q /(4 п *r²) Laura Ramsbrock

14  Der Betrag der Kraft zwischen zwei geladenen Körpern hängt von der Größe der Ladung und vom Abstand der Körper voneinander ab: F= 1/(4 п * ε 0 * ε r )* Q 1 *Q 2 /r² Laura Ramsbrock

15  Elektrische Feldlinien:  Beginnen auf positiven Ladungen und enden auf negativen Ladungen  Je dichter sie sind, desto höher ist der Betrag der elektrischen Feldstärke  Schneiden sich nicht Laura Ramsbrock

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17  J. Grehn, J. Krause, Metzler Physik, Schroedel 2007  Abitur Physik Basiswissen Schule, Duden Schulbuchverlag 2007  Physik Oberstufe Gesamtband, Cornelsen Verlag Laura Ramsbrock


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