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HOMOSEXUALITÄT. Überblick Homosexualität Homosexualität – Was ist das?AIDS Gesetze der HomosexuellenWas ist AIDS? Gesetze der HomosexuellenAIDS - Geschichte.

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Präsentation zum Thema: "HOMOSEXUALITÄT. Überblick Homosexualität Homosexualität – Was ist das?AIDS Gesetze der HomosexuellenWas ist AIDS? Gesetze der HomosexuellenAIDS - Geschichte."—  Präsentation transkript:

1 HOMOSEXUALITÄT

2 Überblick Homosexualität Homosexualität – Was ist das?AIDS Gesetze der HomosexuellenWas ist AIDS? Gesetze der HomosexuellenAIDS - Geschichte Männliche Homosexualität Der Regenbogen Homosexualität und Religion Coming out Homosexualität im Beruf Statistik in Österreich Homosexualität in London Transsexualität

3 Homosexualität – Was ist das? Sexuelle Bevorzugung von Angehörigen des eigenen Geschlechts, im Gegensatz zur Heterosexualität und Bisexualität. Weibliche Homosexuelle werden häufig als Lesbierinnen und Männer als Schwule bezeichnet. Die Einstellung gegenüber Homosexualität waren von Epoche zu Epoche von Kultur zu Kultur sowie in den einzelnen subkulturellen Gruppen verschieden.

4 Zur Zeit Hitlers, wurden in Deutschland die Homosexuellen nicht in der Gesellschaft anerkannt. Sie wurden wie Juden in Konzentrationslager verschleppt, in denen sie brutal geschändet, und daraufhin kaltblütig exekutiert wurden.

5 Gesetze der Homosexuellen Es gibt weltweit viele unterschiedliche Gesetze, welche die Beziehungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts zu regeln versuchen. Viele dieser Gesetze formulieren Verbote, wobei häufig nur das gleichgeschlechtliche Sexualverhalten unter Männern behandelt wird. Eine weitere häufige Ausprägung von Gesetzen zum Thema Homosexualität behandelt:

6 Alltagsaspekte, zum Beispiel den Güterstand, von gleichgeschlechtlichen Paaren. Dabei werden zum Beispiel eingetragene Partnerschaften geregelt, oder Diskriminierungsverbote erlassen. Die Ausprägung der verschiedenen Gesetzgebungen variiert sehr stark. Während in manchen Ländern auch die zivilrechtliche Ehe für gleichgeschlechtliche Paare offensteht, sind in anderen Ländern sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Androhung der Todesstrafe verboten.

7 Männliche Homosexualität Homosexuelle Männer werden im deutschsprachigen Raum auch als schwul bezeichnet, das seit dem 18. Jahrhundert als schwül "kühl" bekannt ist. Ursprünglich abwertend gebraucht, wurde die Bezeichnung "schwul" später im Rahmen der Emanzipationsbewegung von der Schwulenszene selbst - auch als politischer Kampfbegriff - übernommen.

8 In der Jugendsprache findet sich das Wort "schwul" dagegen immer noch beziehungsweise wieder als Schimpfwort, das als Synonym für "langweilig" oder "weichlich" gebraucht wird.

9 Der Regenbogen Das bunteste von allen unseren Symbolen ist die Regenbogenfahne, und das Spektrum der Farben - rot, orange, gelb, grün, blau und violett - soll die Vielfalt der schwulen und lesbischen Gemeinschaft repräsentieren. Die Wahl des Regenbogens als Symbol für diese Gemeinschaft steht natürlich auch in historischer Tradition:

10 Schon im Alten Testament taucht er auf als Symbol der Verbindung zwischen Himmel und Erde, und als Garantie, dass die Menschheit keine zweite Sintflut zu erwarten hätten. Im antiken Griechenland war der Regenbogen der Begleiter der Göttin Iris, und in China verknüpft er Yin und Yang. Bei den alten Germanen galt der Regenbogen sogar als Straße nach Walhalla.

11 Homosexualität und Religion Christentum: Zur Homosexualität gibt es innerhalb des Christentums keine einheitliche Meinung. Die römisch-katholische Kirche, die orthodoxen Kirchen und die meist evangelikalen sind der Meinung, Lesben und Schwule sollten sexuell abstinent leben oder heterosexuelle Ehen eingehen, um Gottes Willen zu entsprechen.

12 Es gibt aber auch Kirchen, die sich akzeptierend gegenüber Homosexualität positionieren. In diesen Kirchen wird Homosexualität nicht als Sünde gesehen sondern es dürfen Ehe Schließungen erfolgen

13 Coming out Das Coming out umfasst den langen Weg von der ersten Ahnung zum Wissen und schlussendlich zum persönlichen Akzeptieren, lesbisch, bisexuell oder schwul zu sein. Es geht aber auch darum, sich seinem Umfeld, seiner Familie, seinen Freunden und Kollegen mitzuteilen, Freunde sowie Kollegen in der Schule oder am Arbeitsplatz ins Bild zu setzen, sich sozusagen zu "outen".

14 Oft ist es mit Ängsten verbunden, wie die Menschen im Umfeld reagieren, aber es lohnt sich! Ohne das Coming out haben Homosexuelle kaum eine Chance auf ein wirklich erfülltes Leben. Außerdem kann das ständige verleugnen ihrer Sexualität krank machen.

15 Homosexualität im Beruf Ein besonderes Problem ergibt sich für Homosexuelle, die zum Beispiel öffentlich angestellt sind und in der Jugendarbeit tätig sind oder einer Beschäftigung im christlich-religiösen Leben nachgehen. Homosexuelle Lehrerinnen und Lehrer und Jugendleiterinnen und Jugendleiter werden wegen unterstellter Beeinflussung der Kinder in einigen Fällen mit erheblichem Druck abgelehnt.

16 Bundesheer In der Bundeswehr stoßen Homosexuelle noch immer auf Zurückhaltung. Mancherorts müssen sie ihre inzwischen verbrieften Rechte gegen Widerstand einfordern.

17 Statistik in Österreich Verschiedene wissenschaftliche Studien gehen von Prozentsätzen zwischen 5 und 15 Prozent aus, allgemein werden 10 Prozent angenommen. In Ballungszentren sogar noch mehr. Demnach leben also in Wien etwa Homosexuelle, in Österreich mehr als eine dreiviertel Million.

18 Für den Österreichischen Markt mit einer Gesamteinwohnerzahl von rund 8,1 Mio heißt dies rund Schwule und Lesben. Das bedeutet das jeder 10 Mann und jede 10 Frau Homosexuell ist bzw. homosexuelle Neigungen besitzt.

19 Homosexualität in London London gilt als aufgeschlossene Stadt, in der Menschen verschiedener Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung leben und leben lassen. Zwar ist Gewalt ein großes Thema in der britischen Hauptstadt - Raub, Mord und Vergewaltigung stehen quasi auf der Tagesordnung - aber von sogenannter politischer Gewalt hört man in der Millionenstadt eher selten.

20 Soho beherbergt eine vielfältige kulturelle Mischung, unter anderem aus Schwulenbars und Erotikshops, Pubs und Straßenmärkten. Es gilt als das Lesben- und Schwulenviertel der Gay Community Londons, insbesondere im Bereich der Old Compton Street. Berühmte „Schwulenbar“ in Stadtteil Soho von London.

21 Transsexualität Männer, die sich als Frau fühlen – Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ein Mann zu sein. Transsexuelle, das sind Menschen, die in einem Körper leben, den sie ablehnen. Sie sehnen sich nach einem Leben im anderen Geschlecht und versuchen, sich auch äußerlich diesem so weit wie möglich anzugleichen.

22 Der Begriff Transsexualität erweckt den Anschein, es handle sich um ein sexuelles Problem. Das ist falsch. Es geht den Betroffenen nicht um Sex, sondern um Identität. Deshalb bezeichnen sie sich selbst lieber als „Transidente“. Etwa 50 bis 60 Personen lassen ihr Geschlecht in Österreich jährlich operativ umwandeln.

23 Olivia Jones

24 Lorielle London

25 AIDS

26 Was ist AIDS? Acquired I mmune Deficiency Syndrome, bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Bei den Erkrankten kommt es zu lebensbedrohlichen Infektionen und Tumoren.

27 Bereits während der mehrjährigen, symptomfreien Latenzphase können Medikamente eingesetzt werden, die die Lebenserwartung von Infizierten steigern. Eine Heilung ist jedoch nicht möglich, da die HI-Viren nicht vollständig aus dem Körper entfernt werden können.

28 AIDS - Geschichte AIDS wurde am 1. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt und tritt in Gestalt einer Pandemie auf. Laut UNAIDS lebten Ende 2007 weltweit etwa 33 Millionen HIV-positive Menschen kam es zu etwa 2,7 Millionen HIV-Neuinfektionen, und etwa zwei Millionen Menschen starben an den Folgen von HIV/AIDS.Der Anteil der HIV-Infizierten liegt weltweit durchschnittlich bei etwa ein Prozent der 15- bis 49-Jährigen, erreicht in einzelnen afrikanischen Staaten jedoch Werte um zwanzig Prozent.

29

30 Fragebogenauswertung Durchschnittliches Alter: 20,5 Geschlecht: Wie hoch schätzt du den Anteil an Homosexuellen in der Gesamtbevölkerung? 24,5 %

31 Was könnte deiner Meinung nach Ursache für Homosexualität sein? 1.Homosexualität ist eine Krankheit 2.Hormonunregelmäßigkeiten während der Schwangerschaft können beim Kind Homosexualität hervorrufen 3.Teilweise ist Homosexualität angeboren, teilweise erziehungsbedingt 4.Die Erziehung spielt eine große Rolle – Kinder können zur Homosexualität erzogen werden 5.Homosexualität ist genetisch bedingt 6.Die Ursachen für Homosexualität sind unbekannt

32 Welche der folgenden Aussagen stimmen? 1.Homosexuelle wurden in der Geschichte immer nur gesellschaftlich diskriminiert. Die Wissenschaft war sich stets einig, dass die Homosexualität natürlich ist. 2.Im 2. Weltkrieg wurden Homosexuelle verfolgt und in Konzentrationslagern vergast. 3.Noch heute ist in einigen Ländern der Welt auf homosexuelle Handlung die Todesstrafe ausgesetzt. 4.In der Natur gibt es viele Beispiele für Homosexualität unter Tieren 5.Bei den alten Griechen war Homosexualität unter Männern sehr verbreitet. 6.Im Mittelalter wurden homosexuelle Männer häufig als Hofnarren angestellt. Ihre feminine Art hatte die Leute schon damals belustigt. 7.Die Suizidrate ist bei homosexuellen Jugendlichen etwa 4-mal höher als bei heterosexuellen Jugendlichen 8.Die Schweiz ist eines der 5 fortschrittlichsten Ländern Europas in Sachen rechtlicher Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften

33 Kreuze an, was deiner Meinung am ehesten entspricht… 1.Unnatürlich, abartig, widerlich 2.Eine völlig gleichwertige Lebensform wie Heterosexualität 3.Eine alternative Lebensform, die zu akzeptieren ist. Sie darf aber nicht mit der Heterosexualität gleichgestellt werden, denn sie hat in der Gesellschaft nicht den selben Nutzen. 4.Keine Angabe

34 Kennst du Schwule und/oder Lesben? 1.Ja, ich bin mit einem Schwulen/ einer Lesbe gut befreundet. 2.Ja, in meinem Freundeskreis befinden sich (mehrere) Lesben und/oder Schwule. 3.Ja, ich bin selber schwul/lesbisch. 4.Nein, ich kennen niemanden persönlich, aber ich weiß von einer/mehreren Person(en), dass er/sie schwul/lesbisch ist/sind. 5.Nein, ich kenne gar niemanden.

35 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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