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TECHNISCHE DATEN Panavia Tornado F.Mk3 Typ: zweisitziger Langstreckenabfangjäger Triebwerk: 2 Turbo-Union-RB-199-34R-Mk- 104-3-Wellen Bläsertriebwerke.

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3 TECHNISCHE DATEN Panavia Tornado F.Mk3 Typ: zweisitziger Langstreckenabfangjäger Triebwerk: 2 Turbo-Union-RB R-Mk Wellen Bläsertriebwerke Standschub: 4810 kp mit Nachbrenner: 8440 kp Abmessungen: Länge 18,07 m Spannweite: 13,9 m mit gespreizten Tragflächen (25° Grad Spreizwinkel) Spannweite: 8,6 m mit angelegten Tragflächen (68° Grad Spreizwinkel) Bewaffnung: eine 27mm-Möser-Kanone 4 BAe-Sky-Flash Flugkörper 4 AIM-9L-Luft-Luft Raketen Höchstgeschwindigkeit: Hoch (ohne Lasten): Mach 2,2 = 2340 km/h Tief (ohne Lasten): Mach 1,2 = 1430 km/h Tief (mit Lasten): Mach 0,9 = 1072 km/h Einsatzreichweite: 1852 km

4 Die Suchoj T-4 ist ein beeindruckendes sowjetisches Überschall-Bomberprojekt aus der Zeit des kalten Krieges. Die offiziellere Typenbezeichnung ist T-4, gelegentlich auch als Su-100 bezeichnet. Das Konstruktionsbüro von Pawel Suchoj war und ist eigentlich für seine Jagdflugzeuge und Jagdbomber bekannt. Der Su-100 Prototyp aus dem Jahre 1972 verband die damals modernsten Möglichkeiten der Werkstofftechnik und Fertigung mit einem außergewöhnlichen Design. Die eingesetzte Fly-by-wire-Technologie und auch die breite Verwendung von Titan als Werkstoff waren technologisches Neuland. Der Erprobungspilot W. S. Iljuschin war von den Eigenschaften der Maschine begeistert. Im Flug wurde die Nase hoch- und die Pilotenkanzel heruntergeklappt, die Sicht nach vorn erfolgte über Periskop. Die Kosten des Projektes hatten allerdings auch alle Grenzen gesprengt, so dass die Maschine den Spitznamen "100 Tonnen Gold" erhielt kam die Maschine ins Museum Monino. Besatzung: 2 Triebwerk: 4 x Kolesov RD-36-41, kN, Spannweite: 22.0 m Länge: 44.5 m Höhe: 11.2 m Flügelfläche: m² Startmasse: kg Leermasse: kg projektierte Höchstgeschwindigkeit: 3200 km/h

5 Ein erbarmungsloser Wettbewerb Im Jahr 1971 nahmen fünf US-Firmen die Entwicklung eines extrem wendigen leichten Jagdflugzeugs auf. Nur zwei davon, General Dynamics und Northrop, erhielten einen Auftrag zum Bau zweier Prototypen mit der Bezeichnung YF- 16 bzw. YF-17. Im Januar 1975 entschied sich die US-Luftwaffe für die YF-16, die in den beiden Versionen F-16A (einsitzig) und F-16B (zweisitzig) zur Serienreife entwickelt wurde. An der Spitze des technischen Fortschritts Am 7. August 1978 absolvierte das erste Serienexemplar der F-16A seinen Jungfernflug. Auch in der Folgezeit flossen kontinuierlich die jüngsten technologischen Entwicklungen in dieses Muster ein, das unter anderem mit der für den Nachtkampf notwendigen Ausrüstung und Avionik bestükt wurde. TECHNISCHE DATEN Typ: F-16C Art: einsitziger allwetterfähiger Jagdbomber Triebwerk: ZTL-Triebwerk Pratt & Whitney F100-PW-220 mit 106 kN oder General Electric F110-GE-100 mit 122,8 kN Leistungen: Höchstgeschwindigkeit über Mach 2 in m Höhe; Dienstgipfelhöhe m; Einsatzradius 925 km Masse: höchstzulässige Abflugmasse kg mit Außenlasten Abmessungen: Flügelspannweite 9,45 m; Länge 15,09 m; Flügelfläche 27,87 m² Bewaffnung: eine mehrrohrige 20-mm-Maschinenkanone M61, Luft-Luft-Flugkörper, Bomben, Seezielflugkörper u.a.

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