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Claude Monet Eine interaktive Lerneinheit. Inhalt Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa.

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Präsentation zum Thema: "Claude Monet Eine interaktive Lerneinheit. Inhalt Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa."—  Präsentation transkript:

1 Claude Monet Eine interaktive Lerneinheit

2 Inhalt Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa Leben Werk Impressionismus Giverny Linnéa

3 Leben Kindheit und Jugend Claude wird Maler Junge Familie Anerkennung der Bilder Lebensende Kindheit und Jugend Claude wird Maler Junge Familie Anerkennung der Bilder Lebensende

4 Kindheit und Jugend Leben Claude Monet wurde am 14. November 1840 (vor ungefähr 200 Jahren) in der französischen Stadt Paris geboren. Schon als er 11 Jahre alt war, hatte er viel Freude am Zeichnen. In der Schule zeichnete er seine Mitschüler und Lehrer, allerdings mit viel zu grossen Nasen und Ohren. Diese lustigen Bilder nennt man Karikaturen. Als er 16 Jahre alt war, waren seine Karikaturen so beliebt, dass er sie in einem Laden ausstellen und verkaufen durfte. In dieser Zeit lernte er den bekannten Landschaftsmaler Eugéne Boudin kennen. Dieser nahm Monet mit in die freie Natur und zeigt ihm, wie man mit Ölfarben und Pinsel Landschaften malen konnte. Claude Monet wurde am 14. November 1840 (vor ungefähr 200 Jahren) in der französischen Stadt Paris geboren. Schon als er 11 Jahre alt war, hatte er viel Freude am Zeichnen. In der Schule zeichnete er seine Mitschüler und Lehrer, allerdings mit viel zu grossen Nasen und Ohren. Diese lustigen Bilder nennt man Karikaturen. Als er 16 Jahre alt war, waren seine Karikaturen so beliebt, dass er sie in einem Laden ausstellen und verkaufen durfte. In dieser Zeit lernte er den bekannten Landschaftsmaler Eugéne Boudin kennen. Dieser nahm Monet mit in die freie Natur und zeigt ihm, wie man mit Ölfarben und Pinsel Landschaften malen konnte.

5 Claude wird Maler Monets Eltern wollten nicht, dass er Maler wird, denn das war früher kein angesehener Beruf. Die Leute dachten, dass es keine richtige Arbeit sei, den ganzen Tag nur zu malen. Aber Monet hatte eine nette Tante, die selbst sehr gern malte. Sie bezahlte sein Kunststudium und seinen Lebensunterhalt. Während dem Studium malte Monet zusammen mit seinen Freunden draussen in der Natur. Das war zu dieser Zeit etwas Besonderes, denn die Künstler malten eigentlich in einem Atelier. Atelier Monets Eltern wollten nicht, dass er Maler wird, denn das war früher kein angesehener Beruf. Die Leute dachten, dass es keine richtige Arbeit sei, den ganzen Tag nur zu malen. Aber Monet hatte eine nette Tante, die selbst sehr gern malte. Sie bezahlte sein Kunststudium und seinen Lebensunterhalt. Während dem Studium malte Monet zusammen mit seinen Freunden draussen in der Natur. Das war zu dieser Zeit etwas Besonderes, denn die Künstler malten eigentlich in einem Atelier. Atelier Leben

6 Das Atelier Den Arbeitsplatz eines Künstlers nennt man Atelier. Das ist meistens ein grosser Raum, in dem es alle möglich Geräte und Farben zum Malen gibt: Pinsel, Staffeleien, Spachtel, Schwämme, Leinwände und so weiter. Manchmal darf man die Künstler dort besuchen, wie zum Beispiel im Neuwerk in Konstanz. Informiere dich unter wann es einen Tag der offenen Ateliers gibt und sieh es dir selbst an!http://www.neuwerk.org/ Monet malte am liebsten in der freien Natur. Auf dem Bild siehst du ihn in seinem Atelier - Boot, wo er den ganzen Tag auf dem Wasser malte. Den Arbeitsplatz eines Künstlers nennt man Atelier. Das ist meistens ein grosser Raum, in dem es alle möglich Geräte und Farben zum Malen gibt: Pinsel, Staffeleien, Spachtel, Schwämme, Leinwände und so weiter. Manchmal darf man die Künstler dort besuchen, wie zum Beispiel im Neuwerk in Konstanz. Informiere dich unter wann es einen Tag der offenen Ateliers gibt und sieh es dir selbst an!http://www.neuwerk.org/ Monet malte am liebsten in der freien Natur. Auf dem Bild siehst du ihn in seinem Atelier - Boot, wo er den ganzen Tag auf dem Wasser malte. zurück

7 Junge Familie Monet heiratete eine Frau namens Camille, die auf vielen seiner Bilder zu sehen ist. Nach der Hochzeit bekamen sie einen Sohn, den sie Jean nannten. Da Monet sehr arm war und seine Bilder sich nicht gut verkauften, zogen er und Camille mit einer Freundin Alice und deren sechs Kinder zusammen. Camille bekam nochmals einen Sohn, Michel, und nun waren acht Kinder im Haus! Und dann passierte etwas Trauriges: Camille wurde sehr krank und starb. Monet war so traurig, dass er lange Zeit nicht mehr malen wollte. Nun musste sich Alice um die Familie kümmern. Monet heiratete eine Frau namens Camille, die auf vielen seiner Bilder zu sehen ist. Nach der Hochzeit bekamen sie einen Sohn, den sie Jean nannten. Da Monet sehr arm war und seine Bilder sich nicht gut verkauften, zogen er und Camille mit einer Freundin Alice und deren sechs Kinder zusammen. Camille bekam nochmals einen Sohn, Michel, und nun waren acht Kinder im Haus! Und dann passierte etwas Trauriges: Camille wurde sehr krank und starb. Monet war so traurig, dass er lange Zeit nicht mehr malen wollte. Nun musste sich Alice um die Familie kümmern. Leben

8 Anerkennung der Bilder Nach dem Tod von Camille war die Familie so arm, dass sie nicht einmal mehr genug zu essen hatten. Da begann Monet wieder zu malen und bald darauf gab er eine grosse Ausstellung. Plötzlich mochten die Leute seine Bilder und er konnte viele verkaufen. In dieser Zeit wurde Monet immer berühmter und seine Bilder immer kostbarer und teurer. Nun konnte er für die Familie ein Haus kaufen. Er setzte sich in den Zug und fuhr los. Zufällig entdeckte er das grosse rosa Haus im kleinen Dorf Giverny, und tatsächlich war es zu verkaufen! Nach dem Tod von Camille war die Familie so arm, dass sie nicht einmal mehr genug zu essen hatten. Da begann Monet wieder zu malen und bald darauf gab er eine grosse Ausstellung. Plötzlich mochten die Leute seine Bilder und er konnte viele verkaufen. In dieser Zeit wurde Monet immer berühmter und seine Bilder immer kostbarer und teurer. Nun konnte er für die Familie ein Haus kaufen. Er setzte sich in den Zug und fuhr los. Zufällig entdeckte er das grosse rosa Haus im kleinen Dorf Giverny, und tatsächlich war es zu verkaufen! Leben

9 Lebensende In Giverny lebte Monet bis zum Ende seines Lebens. Dort konnte er in seinem Garten malen. Alice, die nun mit Monet verheiratet war, kümmerte sich um das Haus und die Kinder. Die Familie hatte immer viele Gäste zu Besuch. Zum Tee gab es häufig Orangenkuchen, der fast genauso berühmt wurde wie Monets Bilder. Orangenkuchen Leider bekam Monet eine Augenkrankheit und konnte bald fast nichts mehr sehen. Er versuchte trotzdem zu malen, aber weil er die Farben nicht mehr richtig sehen konnte, wurden die Bilder sehr grell. Im Alter von 86 Jahren starb Monet. In Giverny lebte Monet bis zum Ende seines Lebens. Dort konnte er in seinem Garten malen. Alice, die nun mit Monet verheiratet war, kümmerte sich um das Haus und die Kinder. Die Familie hatte immer viele Gäste zu Besuch. Zum Tee gab es häufig Orangenkuchen, der fast genauso berühmt wurde wie Monets Bilder. Orangenkuchen Leider bekam Monet eine Augenkrankheit und konnte bald fast nichts mehr sehen. Er versuchte trotzdem zu malen, aber weil er die Farben nicht mehr richtig sehen konnte, wurden die Bilder sehr grell. Im Alter von 86 Jahren starb Monet. Leben

10 Backt zusammen einen Orangenkuchen! Ihr braucht: 200g Butter, 120g Zucker, 2 Eier, 50g gemahlene Mandeln, 2 Tl Backpulver, 200g Mehl, 6 El Orangensaft, 2 El Zitronensaft und wenn ihr mögt, 3 El Orangenmarmelade. So geht`s: Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren und das Backpulver in einer Schüssel mit dem Mehl mischen. Das Mehlgemisch abwechselnd mit dem Orangen- und Zitronensaft in den Teig geben und rühren, bis der Teig cremig ist. Die Kuchenform mit etwas Butter einfetten und den Teig hineingeben. Nun den Kuchen im Backofen 45 Minuten backen. Danach vorsichtig aus der Form lösen und wenn ihr mögt, mit der Orangenmarmelade überziehen, fertig! Ihr braucht: 200g Butter, 120g Zucker, 2 Eier, 50g gemahlene Mandeln, 2 Tl Backpulver, 200g Mehl, 6 El Orangensaft, 2 El Zitronensaft und wenn ihr mögt, 3 El Orangenmarmelade. So geht`s: Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren und das Backpulver in einer Schüssel mit dem Mehl mischen. Das Mehlgemisch abwechselnd mit dem Orangen- und Zitronensaft in den Teig geben und rühren, bis der Teig cremig ist. Die Kuchenform mit etwas Butter einfetten und den Teig hineingeben. Nun den Kuchen im Backofen 45 Minuten backen. Danach vorsichtig aus der Form lösen und wenn ihr mögt, mit der Orangenmarmelade überziehen, fertig! zurück

11 Werk Frühe Werke Camille Die Japanische Brücke Seerosen Frühe Werke Camille Die Japanische Brücke Seerosen

12 Dieses Bild malte Monet, als er noch jung war. Es zeigt den Sonnenuntergang am Hafen von Le Havre in Frankreich. Dieses Bild ist eines der ersten impressionistischen Malereien. Werk

13 Monet malte seine Frau Camille sehr oft. Dieses Bild heisst „Die Lesende“ und zeigt Camille im Garten sitzend und ein Buch lesend. Werk

14 Monet mochte sehr gerne japanische Bilder, und als er seinen Seerosengarten anlegte, liess er eine japanische Brücke über den Teich bauen. Diese grüne Brücke malte er sehr oft und sie wurde zu einem seiner berühmtesten Bilder. Versuche selbst, die Brücke zu malen! Versuche selbst, die Brücke zu malen! Monet mochte sehr gerne japanische Bilder, und als er seinen Seerosengarten anlegte, liess er eine japanische Brücke über den Teich bauen. Diese grüne Brücke malte er sehr oft und sie wurde zu einem seiner berühmtesten Bilder. Versuche selbst, die Brücke zu malen! Versuche selbst, die Brücke zu malen! Werk A A

15 Male die Japanische Brücke! Frage deine Lehrperson nach dem Arbeitsblatt rechts und male wie Monet! Decke deinen Tisch mit Zeitung ab, stelle Farben, ein Wasserglas und verschiedene Pinsel bereit und ziehe einen Kleidungsschutz über. Jetzt kann es losgehen! Sieh das Bild genau an und versuche, die Technik herauszufinden! Frage deine Lehrperson nach dem Arbeitsblatt rechts und male wie Monet! Decke deinen Tisch mit Zeitung ab, stelle Farben, ein Wasserglas und verschiedene Pinsel bereit und ziehe einen Kleidungsschutz über. Jetzt kann es losgehen! Sieh das Bild genau an und versuche, die Technik herauszufinden! zurück

16 Seerosen Die Seerosen malte Monet wohl am meisten und seine Bilder sind heute sehr berühmt. Das Format der originalen Bilder ist meist sehr gross, fast so gross wie eine ganze Wand. Wenn man davor steht, fühlt man sich wie mitten in Monets Garten. Einige der grossen Bilder und den Wassergarten kannst du im folgenden Video kennenlernen: Die Seerosen malte Monet wohl am meisten und seine Bilder sind heute sehr berühmt. Das Format der originalen Bilder ist meist sehr gross, fast so gross wie eine ganze Wand. Wenn man davor steht, fühlt man sich wie mitten in Monets Garten. Einige der grossen Bilder und den Wassergarten kannst du im folgenden Video kennenlernen: Werk Aufgab e

17 Male ein Seerosenbild Nimm dir ein Blatt und tupfe mit einem Pinsel blaue Farbe darauf, bis es ganz bedeckt ist. Das ist dein Teich. Nun tupfe ein paar grüne Seerosenblätter dazu. Bitte deine Lehrperson, die die Kopie der Seerosen rechts zu geben. Schneide sie aus und färbe sie leicht rosa ein. Falte die Blätter nach innen und klebe die mittlere Seerose in die grosse und die kleine in die mittlere. Falte die Blätter auf wie einen Fächer und gib einen Klecks gelbe Farbe in die Mitte. Die fertige Seerose kannst du nun auf deinen Teich kleben. Nimm dir ein Blatt und tupfe mit einem Pinsel blaue Farbe darauf, bis es ganz bedeckt ist. Das ist dein Teich. Nun tupfe ein paar grüne Seerosenblätter dazu. Bitte deine Lehrperson, die die Kopie der Seerosen rechts zu geben. Schneide sie aus und färbe sie leicht rosa ein. Falte die Blätter nach innen und klebe die mittlere Seerose in die grosse und die kleine in die mittlere. Falte die Blätter auf wie einen Fächer und gib einen Klecks gelbe Farbe in die Mitte. Die fertige Seerose kannst du nun auf deinen Teich kleben. zurück

18 Impressionismus Aufgabe: Suche unter nach dem Wort Impressionismus.www.blindekuh.de Schreibe auf, was Impressionismus bedeutet und warum Monet ein Impressionist war. Zeige deine Lösung deiner Lehrperson. Aufgabe: Suche unter nach dem Wort Impressionismus.www.blindekuh.de Schreibe auf, was Impressionismus bedeutet und warum Monet ein Impressionist war. Zeige deine Lösung deiner Lehrperson.

19 Giverny

20 Das Haus Giverny ist ein Dorf in der Nähe von Paris. Dort kaufte Monet ein Haus mit einem Garten, wo er mit seiner Familie wohnte. Da Monet gerne im Garten arbeitete, pflanzte er viele schöne Blumen und legte einen Gemüsegarten an. Das Haus war rosa und hatte grüne Fensterläden. Auf seinen Reisen sammelte Monet viele seltene Blumen, die er in seinen Garten pflanzte. So lernte er auch die Seerosen kennen. Diese Wasserblumen gefielen ihm so gut, dass er sein Grundstück vergrösserte und einen riesigen Teich anlegte, in den er zahlreiche Seerosen setzte. Giverny ist ein Dorf in der Nähe von Paris. Dort kaufte Monet ein Haus mit einem Garten, wo er mit seiner Familie wohnte. Da Monet gerne im Garten arbeitete, pflanzte er viele schöne Blumen und legte einen Gemüsegarten an. Das Haus war rosa und hatte grüne Fensterläden. Auf seinen Reisen sammelte Monet viele seltene Blumen, die er in seinen Garten pflanzte. So lernte er auch die Seerosen kennen. Diese Wasserblumen gefielen ihm so gut, dass er sein Grundstück vergrösserte und einen riesigen Teich anlegte, in den er zahlreiche Seerosen setzte. Givern y

21 Hier siehst du einen Plan des Gartens. Ganz schön gross, nicht wahr? Man kann das Haus und den Garten noch heute besichtigen. Hier kannst du darüber nachlesen: visite.org/de/stiftung_monet_giverny.htm visite.org/de/stiftung_monet_giverny.htm Hier siehst du einen Plan des Gartens. Ganz schön gross, nicht wahr? Man kann das Haus und den Garten noch heute besichtigen. Hier kannst du darüber nachlesen: visite.org/de/stiftung_monet_giverny.htm visite.org/de/stiftung_monet_giverny.htm Givern y

22 Linnéa Lena Anderson Im Garten des Malers Lena Anderson Im Garten des Malers

23 Lena Anderson & Christina Björk Lena Anderson und Christina Björk haben zusammen das Buch „Linnéa im Garten des Malers“ gemacht. Lena Anderson ist Künstlerin und hat die Bilder von Linnéa gemalt, und Christina Björk ist Schriftstellerin und hat die Geschichte geschrieben. Es geht um das kleine Mädchen namens Linnéa, das sehr gerne Blumen mag. Darum reist es mit dem alten Gärtner Blümle nach Giverny, um Monets Garten zu sehen. Lena Anderson und Christina Björk haben zusammen das Buch „Linnéa im Garten des Malers“ gemacht. Lena Anderson ist Künstlerin und hat die Bilder von Linnéa gemalt, und Christina Björk ist Schriftstellerin und hat die Geschichte geschrieben. Es geht um das kleine Mädchen namens Linnéa, das sehr gerne Blumen mag. Darum reist es mit dem alten Gärtner Blümle nach Giverny, um Monets Garten zu sehen. Linnéa

24 Im Garten des Malers Auftrag: Sieh dir das Buch von Linnéa an und wähle zwischen zwei Aufträgen: Auftrag 1: Lies Seite 14 und 15 und schreibe auf ein Blatt, was an den Seerosen besonders ist. Auftrag 2: Lies Seite 16 und 17 und erkläre in mindestens 8 Sätzen, was Eindrucksmalerei ist. Auftrag: Sieh dir das Buch von Linnéa an und wähle zwischen zwei Aufträgen: Auftrag 1: Lies Seite 14 und 15 und schreibe auf ein Blatt, was an den Seerosen besonders ist. Auftrag 2: Lies Seite 16 und 17 und erkläre in mindestens 8 Sätzen, was Eindrucksmalerei ist. Linnea

25 Schreibauftrag Linnéa besichtigt das Haus und den Garten von Monet. Danach setzt sie sich auf die Treppe vor dem Haus und schreibt eine Ansichtskarte nach Hause. Stell dir vor, du sitzt neben ihr und schreibst einen Brief an deine Eltern. Beschreibe, was es im Garten alles gibt. Schreibe auch über das Haus und über Monet. Schreibe alles auf, was dir an Monet gefallen hat. Linnéa besichtigt das Haus und den Garten von Monet. Danach setzt sie sich auf die Treppe vor dem Haus und schreibt eine Ansichtskarte nach Hause. Stell dir vor, du sitzt neben ihr und schreibst einen Brief an deine Eltern. Beschreibe, was es im Garten alles gibt. Schreibe auch über das Haus und über Monet. Schreibe alles auf, was dir an Monet gefallen hat. Linnéa


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