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B EFRAGUNG VON Z EITZEUGEN ZUM T HEMENKOMPLEX F LUCHT -V ERTREIBUNG -I NTEGRATION Erlebt durch das Zwillingspaar Franz Vetter & Erna Bulz.

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1 B EFRAGUNG VON Z EITZEUGEN ZUM T HEMENKOMPLEX F LUCHT -V ERTREIBUNG -I NTEGRATION Erlebt durch das Zwillingspaar Franz Vetter & Erna Bulz

2 D IE I NTERVIEWTEN Franz Vetter (links), geb. am & Erna Bulz (rechts), geb. am

3 K INDHEIT mit ca. 4 Jahren mit ca. 8 Jahren Als die beiden 9 Jahre alt waren, fiel Vater Rudolf im Krieg. Dies wurde ihnen mithilfe dieses Telegramms mit geteilt.

4 D ER O RT G ROßBOCKEN IM K REIS T ETSCHEN Hier, lebten Franz und Erna bis zu ihrer Flucht in einer Häuslerei, welche von ihren Eltern Anna & Rudolf betrieben wurde. Das Haus der Familie Vetter, war das mit der Nummer 139 (mit gelber Markierung) Eine Häuslerei ist in etwa das gleiche wie ein Bauernhof.

5 D ISKRIMINIERUNG DER D EUTSCHEN Die Nachkriegszeit war viel schlimmer, als alles zuvor, sagen die beiden. Wir durften nicht mehr zur Schule gehen, nur noch tschechisch sprechen und mussten eine weiße Armbinde tragen.

6 D ER T AG DER V ERTREIBUNG Am 13. November 1945 wurden sie unvorbereitet morgens gegen halb 7 aus dem Bett geholt. Erna und Franz erinnern sich: Wir wurden aus dem Bett geholt, unsere Mutter hatte diesen Schein bekommen und die sagten zu uns, wir sollten uns fertig machen. Sie nahm sich einen Bettbezug, zwei Kissen, zwei Federbetten und etwas Tageswäsche und schnürte das als Bündel zusammen.

7 D ER W EG DER E VAKUIERUNG

8 S TATIONEN DER F LUCHT Die Verpflegung bestand hauptsächlich aus Kartoffeln, Brot und Mehl Es lebten bis zu 30 Personen in einem Raum. Der Aufenthalt dort betrug ca. 1 Monat. 1. Bensen

9 Dort blieben sie ca. 14 Tage 2.Quarantänelager Tetschen

10 3. Transport über die Grenze nach Deutschland Die Reise dauerte 3 Tage und 2 Nächte ohne Essen und Hygiene. Der Transport führte von Bad Schandau nach Grevesmühlen über: -Dresden -Magdeburg -Stendal -Schwerin

11 4. Grevesmühlen – Ankunft in der neuen Heimat Anfang Juli erreichten sie morgens um halb 5 Grevesmühlen. Dort mussten sie noch bis zum späten Nachmittag auf ihren Transport nach Questin warten.

12 5. Lager in Questin (bei Gvm) In Questin wohnten sie mit 30 Personen in einem Raum. Als Toiletten dienten Latrinen im Wald. Einige fanden bei Bauern und Zigeunern in der Nähe etwas Arbeit.

13 6. Lager in Groß Krankow Dort blieben sie etwa bis Juni In einem Raum lebten Menschen. In Groß Krankow mussten Franz und Erna das erste mal Hunger leiden. Sie bekamen das erste mal wieder Schulunterricht. Nach einer Weile bekamen sie auch 20 Mark Halbwaisenrente.

14 N EUE H EIMAT – A UßERHALB EINES L AGERS 7. Bei Familie Lentschow in Käselow (bei Gressow) Mutter Anna arbeitete auf dem Hof der Familie Lentschow. So konnten Erna und Franz sich um Arbeit in der Nähe suchen. Die Junge Frau Bulz fand eine Stelle als Verkäuferin, Herr Vetter eine Ausbildung zum Stellmacher.

15 D IES WAR UNSERE KLEINE P RÄSENTATION


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