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LADUNGSSICHERUNG © Stand 2010 Belgische Gesetze + anerkannte Normen Raymond Lausberg.

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Präsentation zum Thema: "LADUNGSSICHERUNG © Stand 2010 Belgische Gesetze + anerkannte Normen Raymond Lausberg."—  Präsentation transkript:

1 LADUNGSSICHERUNG © Stand 2010 Belgische Gesetze + anerkannte Normen Raymond Lausberg

2 L ADUNGSSICHERUNG © Rechtliche Grundlagen - Strassenverkehrsordnung - ADR Technische Bestimmungen - Transportgesetz - Weisungen der Staatsanwaltschaft - STRAFGESETZBUCH Andere - EN Normen à 4 EN EN code L et XL - European Best Practice Guidelines on Cargo Securing - CMR (Transporversicherung) - CTU Packrichtlinien

3 L ADUNGSSICHERUNG © (autres bases et normes) - Berufskraftfahrerqualifikation (2000/56 CE) - EN Norm à 4 - EN Norm EN Norm12642 code L und XL - Code de bonnes pratiques européen concernant larrimage des charges sur les véhicules routiers - CMR (Versicherung) - RGTP (Arbeitsschutzgesetz) - VDI Norm 2700 (Blatt 1 bis 19) Ladungssicherung auf Strassenfahrzeugen

4 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung 45.1 Die Ladung eines Fahrzeugs muss so verstaut sein, dass sie unter normalen Verkehrsbedingungen : 1. die Sicht des Führers nicht behindert; 2. keine Gefahr für den Führer, die beförderten Personen und die anderen Verkehrsteilnehmer darstellen; 3. keine Beschädigungen der öffentlichen Straße, ihrer Nebenanlagen, der dort errichteten Bauten und jeglichen öffentlichen oder privaten Eigentums verursacht; 4. weder über die öffentliche Straße schleift noch auf diese herabfällt; 5. die Stabilität des Fahrzeugs nicht beeinträchtigt; 6. die Lichter, die Rückstrahler und das amtliche Kennzeichen nicht verdeckt wurde durch den K.E. vom 27 April 2007 abgeändert

5 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 1 ten Juni 2007 in Kraft Zur Befestigung oder zum Schutz der Ladung dienende Zubehörteile müssen sich in gutem Zustand befinden und richtig benutzt werden. Zur Befestigung oder zum Schutz der Ladung dienende Zubehörteile wie Ketten, Planen, Netze und so weiter müssen die Ladung straff umspannen.

6 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft Art. 45bis – Ladung der Fahrzeuge: Besondere Vorschriften für Fahrzeuge der Gruppe C 45bis 1. Für die Anwendung des vorliegenden Artikels bezeichnet man unter Fahrzeug der Gruppe C ein Motorfahrzeug der Kategorien C oder C+E oder der Unterkategorien C1 oder C1+E, so, wie in Artikel 2 des K.E. vom 23. März 1998 bezüglich des Führerscheins erwähnt, unter Ausnahme der Fahrzeuge und Züge miteinander verbundener Fahrzeuge, die ausschliesslich durch Schausteller und speziell durch diese Berufsgruppe benutzt werden.

7 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft 45bis. 2. Der Führer eines Fahrzeugs der Gruppe C darf sein Fahrzeug nicht benutzen, wenn das Ladungssicherungssystem auf oder im Fahrzeug nicht den Vorschriften von Art. 45bis4 entspricht. Der Führer eines Fahrzeugs der Gruppe C muss: 1. eine Sichtprüfung durchführen, um sich davon zu überzeugen, dass die hinteren Türen des Laderaumes, die ausziehbare Laderampe, die Türen, die Planen, das Ersatzrad sowie die anderen Ausrüstungen im Zusammenhang mit dem Fahrzeug gesichert sind; 2. sich vergewissern, dass durch die Ladung keine Behinderung zum sicheren Steuern des Fahrzeugs darstellt; 3. sich vergewissern, dass der Schwerpunkt so weit als möglich auf dem Fahrzeug zentriert ist;

8 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft 45bis. 3. Sind die Umschliessungsmittel eines Gutes nicht ausreichend stabil für eine sichere Beförderung, so muss der Verantwortliche für diese Umschliessungsmittel und/oder der Verlader das Gut zusätzlich umschliessen mittels einer ausreichend stabilen Verpackung, damit eine gute Ladungssicherung erreicht wird. Der Verlader muss das von ihm beauftragte Transportunternehmen vorab und schriftlich alle Informationen zukommen lassen, die für diesen erforderlich sind um die Güter zu sichern.

9 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft 45bis. 4. Das Ladungssicherungssystem muss für die nachfolgenden Kräfte ausgelegt sein, die bei der Beschleunigung eines Fahrzeugs der Gruppe C auftreten : 1° Verzögerung von 0,8 g nach vorne; 2° Verzögerung von 0,5 g nach hinten; 3° Beschleunigung von 0,5 g zu den Seiten. Wenn ein Element des Ladungssicherungssystems einer Belastung wie im erstenAbsatz beschrieben wird ausgesetzt ist, darf der Aufpressdruck welches es ausgesetzt wird nicht den zugelassenen maximal Wert überschreiten.

10 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft Die Elemente welche ein Ladungssicherungssystems von Fahrzeuge der Gruppe C bilden : 1° müssen korrekt arbeiten; 2° müssen ihrem Gebrauch angepasst sein; 3° dürfen weder Knoten, Abschwächungen oder Beschädigungen aufweisen, welche ihre Funktionalität in Bezug der Ladungssicherung vermindern könnten; 4° dürfen weder Risse, Einschnitte noch Garnbrüche aufweisen; 5° müssen den europäischen und/oder internationalen geltenden Produktnormen entsprechen. Das Ladungssicherungssystem welches benutzt wird um eine Ladung auf der Ladefläche eines Fahrzeuges zu befestigen, muss, den Massen, der Form, der Festigkeit und den Eigenschaften der Ladung angepasst sein. Das Ladungssicherungssystem kann aus einem einfachen oder kombinierten Ladungssicherungssystem gebildet sein.

11 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft 45bis. 5. Die Stauvorrichtung oder die integrierte Verriegelungsvorrichtung, die benutzt wird, um die Ladung an einem Fahrzeug der Gruppe C zu befestigen, muss selber so gesichert werden, dass sie sich nicht entriegeln oder lösen kann. Die Stauvorrichtung oder die integrierte Verriegelungsvorrichtung, die benutzt wird, um die Ladung in oder auf einem Fahrzeug der Gruppe C zu befestigen, muss : 1. für die Zwecke, für die sie gebraucht wird, ausgelegt und angefertigt worden sein und 2. gemäss den Spezifikationen des Herstellers und der geltenden europäischen und/oder internationalen Normen benutzt und unterhalten werden. Bemerkung : Artikel 45bis 5 = ist eine Zuwiderhandlung 3 ten Grades

12 K.E. vom Artikel 45 Stassenverkehrsordnung abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 10 September 2009 in Kraft 45bis. 6. Für eine Ladung, die gemäss den unter den Auspizien der Europäischen Kommission verfassten Vorschriften der « Europäischen Richtlinien für eine gute Praxis im Bereich der Sicherung von Ladungen im Strassenverkehr » auf einem Fahrzeug der Gruppe C umschlossen, befestigt oder gestaut wird, gilt, dass das Ladungssicherungssystem den in Artikel 45bis. 4 Absatz 1 gestellten Anforderungen entsprechen muss

13 K.E. vom Artikel 59 Verschiedene Bestimmungen Stassenverkehrsordnung 59.6 Unter Vorbehalt der in den Artikeln 48 und 81.5 vorgesehenen Abweichungen darf kein Fahrzeug im öffentlichen Verkehr zugelassen oder weiter zugelassen werden, wenn es den Bestimmungen der vorliegenden Ordnung und denjenigen der technischen Verordnungen über Kraftfahrzeuge oder über Kleinkrafträder und Motorräder nicht Entspricht.

14 K.E. vom Artikel 59 Verschiedene Bestimmungen Stassenverkehrsordnung 59.7 Bei Verstoß gegen die Bestimmungen der Artikel 45, 45 bis und 46 und Nichteinhaltung der Bedingungen der gemäß Artikel 48 erteilten Erlaubnis ist der Führer verpflichtet, sein Fahrzeug in der nächstgelegenen Ortschaft zu entladen, auszuspannen oder abzustellen, andernfalls wird das Fahrzeug zurückgehalten. Gleiches gilt bei Verstoß gegen die in der technischen Verordnung über Kraftfahrzeuge vorgesehenen Bestimmungen bezüglich des höchsten zulässigen Gesamtgewichts und des Gesamtgewichts der Fahrzeuge.

15 K.E. vom Artikel 19 T echnische Bestimmungen 19§3 Der Führer eines Kraftfahrzeugs muss wirksam gegen jede Verlagerung der Ladung geschützt sein. Jedes Fahrzeug mit einem zulässigem Gesamtgewicht von mehr als Kg, welches für die Beförderung von Ladungen eingesetzt ist, bestehend aus grossen oder kleinen Balken, Trägern, Rohren, Stahlblech, Rollen, Fässern, Tonnen, Baumstämmen oder ähnlichen Gegenständen, die geeignet sind, das Fahrerhaus zu zermalmen oder zu durchbohren bei einer Vollbremsung muss : angemessene Verzurrmöglichkeiten aufweisen, in ausreichender Anzahl, so dass gewährleistet wird, dass die Ladung sich nicht bewegt, mit einer Schutzwand ausgerüstet sein, die vom Fahrerhaus getrennt ist und die dieses ausreichend gegen jede Ladungsverschiebung schützt. Die Schutzwand muss zwischen Fahrerhaus und Ladung angebracht und direkt am Fahrgestell befestigt sein, beziehungsweise an der Stirnwand des Laderaums.

16 K.E. vom Artikel 19 abgeändert durch den K.E. vom 27 April 2007 Tritt am 1. Mai 2008/2009 in Kraft § 4. Jedes für die Güterbeförderung benutzte Fahrzeug muss mit einer ausreichenden Anzahl von Verankerungspunkten versehen sein, die der Ladung angepasst sind. Diese Verankerungspunkte müssen einer Kraft standhalten von mindestens : daN für ein Fahrzeug mit einem hzG 3,5 t und 7,5 t und 12 t. § 5. Die Bestimmungen von § 4 gelten nicht für : 1. Fahrzeuge, die speziell für die Beförderung unteilbarer Gegenstände genehmigt sind, sofern die erlaubte Höchstgeschwindigkeit 25 km/h nicht überschreitet, 2. langsame Fahrzeuge, die für landwirtschaftliche Zwecke benutzt werden, 3. Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen, die ausschliesslich von Schaustellern benutzt werden und für diesen Beruf typisch sind. Ausserdem gelten diese Bestimmungen ausschliesslich ab dem 1. Mai 2008 für neue Typgenehmigungen und ab dem 1. Mai 2009 für neu in Betrieb genommene Fahrzeuge und für Fahrzeuge, die nach diesem Datum umgebaut werden.

17 A.D.R Artikel Gefahrgut Strasse … müssen durch geeignete Mittel gesichert werden, die in der Lage sind, die Güter im Fahrzeug oder Container so zurückzuhalten (z.B. Befestigungsgurte, Schiebewände, verstellbare Halterungen), dass eine Bewegung während der Beförderung, durch die die Ausrichtung der Versandstücke verändert wird oder die zu einer Beschädigung der Versandstücke führt, verhindert wird.

18 A.D.R Artikel Gefahrgut Strasse Die Versandstücke dürfen nicht gestapelt werden, es sei denn, sie sind für diesen Zweck ausgelegt.

19 A.D.R – Artikel (Änderung zum 1. Januar 2011) Das maximale Stapelgewicht wird mit folgender Kennzeichnung angezeigt Stapelbar Nicht stapelbar

20 Transportgesetz vom Artikel 37 «Mitverantwortlichkeitsgesetz » 37.§2. Der Auftraggeber, der Verlader, der beauftragte Frachtführer oder der beauftragte Versender werden bestraft, entsprechend den Anordnungen des Strafgesetzbuches laut Artikel 35 §§ 1. und 2, wenn sie Anweisungen erteilt haben oder Tätigkeiten ausgeführt haben welche nach sich ziehen : 1° eine Überschreitung der maximalen Masse und Ausmassen der Fahrzeuge; 2° das nicht beachten der Vorschriften bezüglich der Sicherheit der Ladung;

21 § 2 - Jeder gewerbliche Güterkraftverkehr, der mit einem Fahrzeug oder einem Zug miteinander verbundener Fahrzeuge durchgeführt wird, deren Gesamtgewicht oder Abmessungen die erlaubten Normen übersteigen, wird als eine ohne gültige Verkehrslizenz durchgeführte Beförderung angesehen. Jeder Güterkraftverkehr für eigene Rechnung, der unter denselben Umständen wie den in Absatz 1 erwähnten durchgeführt wird, wird einer ohne gültige Verkehrslizenz durchgeführten Beförderung gleichgesetzt. Transportgesetz vom Artikel 28

22 Artikel 37 Weisung der Staatsanwaltschaft

23 STRAFGESETZBUCH Artikel et 420 FAHRLÄSSIGE TÖTUNG UND KÖRPERVERLETZUNG

24 CMR - Konvention Verantwortlichkeit des Frachtführers Artikel Der Frachtführer ist verantwortlich für den Verlust oder den Schaden, welcher an der Ladung ensteht, zwischen den Augenblick der Übernahme der Ladung und den der Lieferung, sowie für die verspätete Lieferung.

25 Belgische Bussgelder K.E. vom Strassenverkehrsordnung Artikel 45 - ab Wenn Anzige = schwere Zuwiderhandlung ab der 2. Kategorie (110 bis 1375 ) K.E.. vom – Technische Bestimmungen Artikel 19 - Anzeige A.D.R. – Transport von gefährlichen Güter Kapitel – K.E. vom 27 April 2007 : seit dem 1. September 2007 Gesetz vom Transportgesetz Artikel 37 – Anzeige zu Lasten des Verladers - Frachtführers


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